Die Hiobsbotschaften aus dem Rathaus reißen nicht ab. Jetzt wächst beim Personalrat nicht nur der Unmut über seine unzureichende Einbeziehung in die Haushaltsdebatte. Auch wegen der Personalpolitik gibt es Zoff. Darum geht es konkret: Der Personalrat verlangte die Vorlage des namentlich aufgestellten Stellenbesetzungsplanes. Dieses Recht steht ihm im sogenannten Beteiligungsverfahren zu. Doch bislang pfeifen Bürgermeister…













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