Waldsiedlung: Investor lehnt weitere Gespräche mit Bürgermeister Markus Mücke ab! – Platzt nun etwa das gesamte Projekt?

4. März 2011
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In Sachen der Waldsiedlung knirscht es gewaltig im Getriebe des Verhandlungspokers zwischen der Gemeinde Schulzendorf und den Heidelberger Investoren. Ein jüngst geführtes Telefonat von Bürgermeister Markus Mücke mit den Investoren hat offenbar das Fass zum Überlaufen gebracht. „Ich verhandele nicht mehr mit Herrn Bürgermeister Mücke allein.”, erklärte Herrmann Vieth, Verhandlungsführer der Investorengruppe gegenüber Schulzendorfer.de.

Der Grund: Die Investoren sind enttäuscht über die „verknöcherte” Verhandlungsposition von Bürgermeister Markus Mücke. „Herr Mücke stellt nur Forderungen, die Verhandlungen gestalten sich als Einbahnstraße, das ist nicht fair.”, konstatierte Vieth. Im Kern geht es um den vorgesehenen Festplatz, der unmittelbar hinter dem ehemaligen Plusmarkt vorgesehen ist. Die Bauherren möchten diese Fläche lieber für eine Wohnbebauung nutzen. Den Platz, auf dem sich die Schulzendorfer vergnügen sollen, wollen die Heidelberger auf das Gelände zwischen der Kölner und der Coburger Straße verlagern.

Schulzendorfs Gemeindeoberhaupt wollte sich in der Sache nicht äußern.

Vieth ist von seinen Ideen überzeugt. Er will nun auf die Schulzendorfer Bürger und die Gemeindevertretern zugehen, ihnen seine Vorschläge nahebringen und darüber diskutieren. “Wir haben viele gute Ideen, wir wollen Wohnungen für sozial Bedürftige, ein Jugendhaus bauen und der Gemeinde Schulzendorf zwanzig Prozent von unserem Nettogewinn abtreten.”, so der Investorenvertreter. Der Ergebnisbeteiligung steht Bürgermeister Mücke eher skeptisch gegenüber, zum Unverständnis der Niedersachsen.

Der Vorsitzende des Ortsentwicklungsausschusses Joachim Kolberg (CDU) versucht nun die hohen Wogen zu glätten und baut Brücken. „Ich habe Herrn Vieth zur nächsten Ausschusssitzung eingeladen und ihn gebeten, uns Ausschussmitgliedern seine Siedlungskonzeption darzulegen.”, so Kolberg.

Hoffentlich haben sich bis dahin die Gemüter wieder beruhigt. Denn käme das Projekt zum Erliegen hätten am Ende alle Projektbeteiligten verloren.

46 Responses to Waldsiedlung: Investor lehnt weitere Gespräche mit Bürgermeister Markus Mücke ab! – Platzt nun etwa das gesamte Projekt?

  1. bin auch im Ort
    10. März 2011 at 11:17

    @Es gibt doch (mind.) eine Wohnung,

    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
    Sagen Sie mir einfach die Internetseite,aber bitte nicht im Gerstenweg,
    die habe ich mir schon angeschaut.
    Ich suche eine Zweiraumwohnung für meine Eltern,die Ihr Eigenheim auf Grund Ihres Alters nicht mehr unterhalten können.

  2. Es gibt doch (mind.) eine Wohnung
    9. März 2011 at 22:34

    @bin auch im ort:

    Nicht, dass es nicht noch ein paar mehr sein dürften, aber ich habe – gleich woanders geschaut und – auf Anhieb eine Zweiraum-Wohnung entdeckt.

    Wenn Sie mir sagen, was Sie suchen, schaue ich mal, ob es passen könnte.
    Oder einfach erst mal unverbindlich Kontakt aufnehmen: angoy@web.de.

  3. Knuffke Frank
    9. März 2011 at 18:25

    1.Also eins müsst ihr doch zugeben,die Auseinandersetzung habe ich doch ordentlich auf Touren gebracht.Zu den Argumenten:Wenn wirklich dringend Wohnraum in Schulzendorf gebraucht würde,hätte das dann nicht längst Thema in der Gemeindevertretung sein müssen? War es nicht,das Thema wurde vom “Investor”angestossen,von sonst niemand.Also wird doch die Frage erlaubt sein,wem nützt es?Es gibt genügend andere Probleme in Schulzendorf,wozu sich also ein neues aufhalsen?Wie gesagt,das ist meine Auffassung,entscheiden tun das sowieso andere.
    2.Habe ich mich nicht von meinem Praktikanten distanziert,sondern habe gesagt das ich den jungen Mann vorher nicht kannte,also laufen alle Versuche mich mit diesen Schmierereien in Verbindung zu bringen ins Leere.
    3.Für den welchen es interessiert,zum Thema E 10 kann ich meinen Kunden keinen Rat geben,das kann eigentlich niemand,weil niemand die Langzeitfolgen ausgetestet hat,auch nicht die Hersteller!Ich persönlich tanke es daher nicht!
    4.Nur weil ich in Eichwalde meine Werkstatt habe,heißt das doch noch lange nicht,das ich dort auch wohne,ich wohne in Schulzendorf ,ich sage aber nicht wo.Dies wurde uns von den Sicherheitsbehörden so empfohlen,weil tapfere
    Antifaschisten in der Vergangenheit gern mal das eine oder andere Haus des nachtens in Brand gesteckt haben,wo NPD.Mitglieder wohnten.Der “kampf gegen Rechts” macht eben vor nichts halt. Schönen Abend noch……

  4. Berg
    9. März 2011 at 11:23

    Hallo, es ist doch völlig egal welche politische Meinung Herr Knuffke hat. Hört einfach auf euch auf dieser Seite so auszulassen und beleidigend zu werden.
    Hr. Knuffke hat bestimmt wie jeder andere hier auch gute Ansätze um eine ordentliche Diskussion zu führen. Denkt einfach daran, dass es sich hier um unser Schulzendorf handelt und jeder von uns möchte bestimmt auch hier alt werden.
    Wir haben doch bestimmt andere Probleme wie zum Beispiel:
    – einen Straßenausbau den sich viele nicht leisten können
    -Altanschließerkosten
    -Flugrouten BBI
    -Förderung für unserer Jugendlichen vom Herweg Center
    -Baumängel an der Butze wo immer noch offen ist wer die Kosten trägt
    -eine Gemeinde die immer noch nicht transparent arbeitet
    Und ein Bürgermeister der nicht in der Lage ist, mit unseren Gemeindevertreter ordentlich zusammen zu arbeiten

    Vergangenen Jahres sind wir Schulzendorfer auf die Straße gegangen um auf uns aufmerksam zu machen.
    ————————————–Und was ist daraus geworden????——————————————-
    Nur zusammen können wir was erreichen……………..

  5. knuffke ist ideenlos
    9. März 2011 at 09:29

    @Knuffke,
    kennen Sie den Mühlenschlag in Schulzendorf?
    Eine Reihenhaussiedlung mit einigen Mehrfamilienhäusern und Mietwohnungen.
    Es wohnen und leben dort ,,anständige”,höfliche und ,,normale” Bürger.
    Ich kenne viel Familien aus dem ,,Hühnerghetto”(so nennt man es in Ihren Reihen) und sie fühlen sich dort sehr wohl.
    Lassen Sie uns einfach in Ruhe und klären Sie die Kunden in Ihrer Werkstatt über E10 auf,dann sind Sie erst einmal mit wichtigen Dingen beschäftigt.,

  6. Ein Interessierter
    8. März 2011 at 22:55

    @ Knuffke
    Mietwohnungen sind etwas anderes als Massenwohnblocks. Den Unterschied kann Ihnen ja vielleich einer ihrer Kameraden in Bildern nahebringen. Wenn Sie behaupten: “Wir brauchen keine Waldsiedlung”, dann lassen Sie leider offen, ob Sie damit sich und Ihr Spiegelbild meinen oder Ihre Eichwalder Mitbürger. Falls Sie es aus Ihrer Werkstatt nicht so gut sehen können: Es gibt keine Einfamilienhäuser rund um den Eichwalder Bahnhof. Die Gegend könnte sogar ein Anlaufpunkt für Ausländer werden. Und dann wird Ihnen als wahrem und aufrechtem Demokraten eventuell wieder von diesem antideutschen Staat ein Pranktikant untergeschoben, welcher dumpf Hakenkreuze an Wände schmiert. Ich finde es gut, dass Sie sich sofort und vollumfänglich von dem Jetzigen distanziert haben – oder habe ich da jetzt etwas durcheinandergebracht?
    “Beglücken” Sie doch bitte Ihr Eichwalde mit Ihrem unsäglichen Geschwafel.

  7. Knuffke ist ein Nazi
    8. März 2011 at 19:09

    Knuffke, Sie sind so einfach gestrickt, engstirnig und so dumm.
    Sie bekommen einfach keine sachlichen Dialoge hin.
    Habe auch nichts anderes von einem Nazi erwartet.

  8. Knuffke Frank
    8. März 2011 at 17:58

    Ja,auch ich möchte Herrn Dr.Urban für seine sachlichen und gewählten Worte
    danken.Die Argumente sind wirklich gut,genau wie die eines Staubsaugervertreters.Es klingelt,da steht er…..tadellos sitzender Anzug,gut
    gebräunt,gegelte Haare und ein unzerstörbares Grinsen im Gesicht,da vergißt
    man glatt das ihn niemand gerufen hat und der alte Staubsauger verrichtet ebenfalls tadellos seine Aufgabe.Der einzige Unterschied zwischen dem Staubsaugervertreter und dem “Investor” und seinem Adlatus Herrn Urban
    ist,den Staubsaugervertreter wird man mit einem freundlichen und bestimmten” Nein danke”wieder los,der “Investor” hat schon etwas investiert
    und ist klebriger wie Hundekot am Schuhabsatz……

  9. Familie Fassungslos
    8. März 2011 at 10:27

    Sehr geehrter Herr Dr. Urban,

    vielen Dank für diesen sehr interessanten und sachlichen Kommentar.
    Ich stimme Ihnen in allen Punkten zu.

  10. Knuffke ist ein Nazi
    8. März 2011 at 09:32

    Besserer Vorschlag,
    der Praktikant bringt ein polizeil. Führungszeugnis zur Bewerbung mit und natürlich seinen Deutschen Pass.

  11. Knuffke Frank
    7. März 2011 at 21:16

    Soll ich jetzt bei jedem Praktikanten welchen ich nicht kenne eine Auskunft bei der Polizei einholen bevor er sein Praktikum bei mir antreten kann???

  12. Dr. Peter Urban, Berlin
    7. März 2011 at 20:07

    Lieber User Bin im Ort, zu einigen Ihrer Argumente erlaube ich mir eine Anmerkung:

    1. „Wenn kein Spielplatz und keine Straße gebaut werden muss, erhöht das die Rendite erheblich. Dann wäre die Auktionssumme gewiss auch höher ausgefallen.“

    Woher kennen Sie die Rendite, mit der der Investor kalkuliert? Er kennt sie derzeit selber nicht, dass behaupte ich einmal, weil er die Kosten des Projekts nur grob schätzen kann.
    Ein Investor muss Geld verdienen, sonst investiert er nicht. Dass sich Investitionen positiv auf einen Ort auswirken sieht man am Ortszentrum. Auch die in der Waldsiedlung werden positive Wirkungen haben.

    2. „Lasst doch den Investor auf seinem Schnäppchen sitzen bleiben!“

    Ob es ein Schnäppchen war, weiß kein Mensch. Ihre These, würde sie wahr werden, könnte herbe Folgen für den Ort haben. Investruinen hat es viel in Ostdeutschland gegeben. Sie haben immer die öffentlichen Haushalte belastet. Und ein Beispiel für die Richtigkeit meiner Behauptung gibt es auch in Schulzendorf. Denken Sie mal an die Schuttberge auf dem Ritterschlag/Ritterfleck! Wenn in Deutschland alle Politiker so denken würden, seien Sie sicher, Deutschland wäre das Schlusslicht in wirtschaftlicher Hinsicht in Europa.

    3. „Beteiligung am Gewinn des Investors? Wie blauäugig muss man sein, um darauf einzugehen. Das moderne Steuerrecht und eine kreative Buchhaltung sichern Gewinnlosigkeit bis ins nächste Jahrtausend.“

    Es kommt doch nur darauf an, wie gut man ist, ein entsprechendes Reglement zu erarbeiten. Schon bei den Verhandlungen wird sich doch zeigen, wie ernst es der Investor meint. Schon im Vornherein alles schwarz zu malen, das ist keine konstruktive Herangehensweise. Das es derartige Projekt gibt, die so funktionieren, schauen Sie mal nach Berlin und Potsdam!

    4. „Wenn diese “Taxe” hoch genug ausfällt….“

    Ich habe in meiner jahrelangen Praxis eines gelernt: Geschäfte sind dann gut, wenn sie für alle Beteiligten einen Vorteil bringen. Sie plädieren für einseitige Vorteile, das ist jedenfalls mein Eindruck. Daraus wird selten ein gutes Geschäft. Der Investor und die Schulzendorfer Bürger müssen gemeinsam einen Vorteil haben. Nur so kann dauerhaft für den Ort und den Investor etwas Gutes herausspringen.

    Ich möchte Ihnen keinesfalls zu nahe treten, lieber User Bin im Ort, ich hoffe, dass die Verhandlungsführer der Gemeinde Schulzendorf eine realistischere Position zu den Dingen in Sachen Waldsiedlung haben, als Sie.

    Mit besten Grüßen
    Dr. Peter Urban

  13. bin auch im Ort
    7. März 2011 at 19:55

    @bin im Ort
    suche Zwei -und Vier-Zimmer-Wohnung in Schulzendorf,vielleicht können Sie mir weiter helfen.
    Bei Immobilienscout 24 findet man 0-Treffer.
    Bin weder arbeitslos noch minderbemittelt.
    Danke im voraus.

  14. Knuffke ist ein Nazi
    7. März 2011 at 19:48

    @Knuffke Frank
    äußern Sie sich doch in der Gemeinde in der sie leben.
    Ihr braunes Gedankengut brauchen wir in Schulzendorf nicht.
    Kümmern Sie sich mal ernsthaft um Ihren Praktikanten,welcher die Kirche mit Hakenkreuzen beschmierte.

  15. Knuffke Frank
    7. März 2011 at 18:52

    Wenn alles schiefläuft,dann könnte aus diesem Sozial-Wohnungskomplex
    sogar ein Anlaufpunkt für Ausländer werden.Die links-grünen Gutmenschen
    würden das sogar euphorisch begrüßen und fördern.Dann haben wir ein echtes Problem.

  16. pro waldsiedlung
    7. März 2011 at 13:14

    @ im ort,
    ich könnte wetten sie sind einer unserer verbohrten gemeindevertreter.
    ich hoffe das ihre kinder o. enkelkinder dann nicht auf den illegalen sandbergen spielen und sich verletzen.
    und nicht jeder investor ist ein ,,kapitalistenschwein”.
    ich kann @ bingeladen nur recht geben,sie sollten sich schämen.

  17. bin im Ort
    7. März 2011 at 11:54

    @bingeladen
    Womit geladen?
    Wenn die Argumente ausgegangen sind, wird mit Beleidigungen weiter gemacht.
    Ich dachte, hier können Meinungen ausgetauscht werden. Statt dessen finden sich hier fast nur die motorischen Miesepeter und Nörgler. Dieses ist mein letzter Kommentar, ich beteilige mich nicht mehr an der einseitigen Diskussion.

  18. Ein Interessierter
    7. März 2011 at 11:52

    Zu bin_im_Ort:
    Bei Ihrer Einstellung sollte der Investor wahrscheinlich dankbar sein, wenn er nach dem Bau enteignet wird.
    Und eventuell zuziehende Familie oder junge Erwachsene ohne Wohneigentum, oder ältere Menschen, die aufgrund von Gebühren und Steuern ihr Häuschen nicht mehr halten können, als Arbeiter und soziale Brennpunkte zu diffamieren, ist ein starkes Stück.
    Wenn irgendein Eichwalder etwas vorplappert, muss man das nicht nachplappern.
    Der Inhalt Ihres Beitrags erinnert mich im politischen Vergleich an Blut. Auch das Tiefrote wird, wenn es altert, immer brauner.
    Schön wäre, wenn es in Ihrem nächsten Beitrag heißen würde: bin_nicht_mehr_im_Ort

  19. bingeladen
    6. März 2011 at 22:57

    @Bin im Ort: Ihre Einstellung ist KRANK und entwicklungsfeindlich!

  20. Knuffke Frank
    6. März 2011 at 21:06

    Die ganze Geschichte kommt mir übrigens bekannt vor.Eine Filialleiterin einer Bank xy hat einem Kameraden von mir unter Alkoholeinfluß erzählt,wie man alte Menschen aus ihren Häusern vertreibt.Sinngemäß ging das so:Wir erneuern Straßen,Wasserleitungen,Bürgersteige bis die Rentner nicht mehr zahlen können,dann müssen diese ihre Häuser verkaufen und wir finanzieren
    das Ganze.Ein Super Geschäft! und gleichzeitig werden die Sozialbauten finanziert,also doppelt verdient.Wenn man bedenkt das die Banken einen starken Rückgang von Kreditvergaben zu verzeichnen hatten letztes Jahr dann schließt sich doch der Kreis,oder nicht?Und,was habt ihr bei der Protestveranstaltung gegen die Altanschließergebühr gesehen?Genau….fast nur Rentner…..na klingelts jetzt bei Euch?

  21. bin_im_Ort
    6. März 2011 at 20:12

    ich möchte keine Arbeiter-Intensiv-Haltung in Schulzendorf haben. Diese entspricht ganz eindeutig nicht dem Charakter des Ortes. Einen neuen sozialen Brennpunkt brauchen wir nicht. Auch die Pläne, zur Gewinnmaximierung den Spielplatz zum Bauen zu nutzen, finde ich nicht gut. Wenn die Verwaltung da standhaft bleibt, begrüße ich es sehr. Der “arme Investor” tut mir richtig Leid. Dieser wußte vor dem Ersteigern ganz genau, was er da ersteigert. Ich wette, dass die Position der Gemeinde vor der Auktion genau dieselbe war, wie sie jetzt immer noch ist. Der Investor möchte die Position der Gemeinde zu seinen Gunsten ändern, und das ganz erheblich! Wenn kein Spielplatz und keine Straße gebaut werden muss, erhöht das die Rendite erheblich. Dann wäre die Auktionssumme gewiss auch höher ausgefallen. Ich erinnere gern an Ziegenhals, wo das Thälmann-Denkmal war. Dort wurde auch günstig gekauft und danach die Spielregeln geändert. Ergebnis: Super-Gewinn!
    Lasst doch den Investor auf seinem Schnäppchen sitzen bleiben!
    Es ist sein Geld, was jetzt weniger wird. Wenn dort die Schmerzgrenze erreicht ist, wird schon noch etwas passieren. So lange gibt es die prima Abkürzung über die Prärie und weitere Kosten für den Investor. Vielleicht lädt ja auch wieder jemand seinen Müll dort ab? Vielleicht kann er dann nicht ermittelt werden und der Investor hat dann wieder etwas Geld zur Beseitigung übrig? So ein großes Areal ist schon eine Verantwortung. Steuerlich könnte vielleicht auch schon der Satz erhoben werden, der von den anderen Eigenheimern erhoben wird, d.h. der Satz für Bauland. Das würde schon etwas Geld in die Gemeindekasse spülen und den Investor zum Nachdenken bringen, ob er wirklich nichts machen will.
    Übrigens wird auch gerade in Miersdorf neben dem Sortplatz gebaut. Ich habe dort keine Blöcke gesehen.
    Es gibt Miet-Wohnraum in Schulzendorf, ich selbst weiß von vielen Häusern und Einliegerwohnungen die zu Mietzwecken dienen. Wenn junge Leute nach KW gehen, dann wegen der billigeren Miete, der besseren Erreichbarkeit der Bahn, oder um von den Eltern auch räumlich etwas weg zu kommen.
    Ich habe leider keine Idee, wie man an Zahlen kommt, aber das Finanzamt sollte wissen, wie viele Immobilien vermietet sind.
    Beteiligung am Gewinn des Investors? Wie blauäugig muss man sein, um darauf einzugehen. Das moderne Steuerrecht und eine kreative Buchhaltung sichern Gewinnlosigkeit bis ins nächste Jahrtausend. Vielen Dank für den Vorschlag, aber nein Danke.
    Ich schlage vor, eine Abgabe je qm neu entstandener Wohnfläche zu Gunsten der Gemeinde. Das wäre für mich fair und nachvollziehbar. Über die Höhe und Zahlungsmodalitäten kann die Gemeindevertretung mit dem Investor feilschen. Da läßt sich evtl. eine Einigung finden. Wenn diese “Taxe” hoch genug ausfällt, kann die Spielplatzumwidmung sogar in beiderseitigen Inteseresse sein.
    Die qm weiß die Gemeinde bereits vor dem Bauen, denn die Bauanträge sind bei ihr zu stellen.

  22. PLB
    6. März 2011 at 20:08

    Herr Mücke watscht kozeptionslos durch Schulzendorf, er hat weder für die Besuche der Partnergemeinden noch für die Jugendlichen des Ortes ein Cent übrig. Dafür für seine Mitarbeiterinnen vom Amt! Kein Wunder wenn jetzt schon Herr Knuffke und seine unseelige NPD in Schulzendorf die Stimme erheben. Danke Herr Mücke!!

  23. Knuffke ist ideenlos
    6. März 2011 at 16:51

    Herr Knuffke,
    Sie äußern hier sehr grenzwertige Kommentare.
    2030 ist ja sehr interessant.
    Statistiken bringen den Ausgang der Waldsiedlung auch nicht weiter.
    @ Fam. Fassungslos hat recht,
    WO SIND IHRE KONKRETEN VORSCHLÄGE?
    Nur Gelaber und nichts weiter …

  24. Mücke muß weg
    6. März 2011 at 15:41

    @Nazi-knuffke
    dann wandere doch aus und nimm deine ganzen kumpels mit.
    Zieh in die staaten und koaliiere mit den republikanern.
    nimm unseren bürgermeister gleich mit.

  25. PRO Familie Fassungslos
    6. März 2011 at 15:35

    Herr Knuffke wachen Sie auf.
    Sie äußern hier volksverdummende Parolen.
    SUCHEN SIE SICH EINE ANDERE PLATTFORM UND LASSEN SIE UNS MIT IHREM IDIOLOGISCHEN MIST IN RUHE!!!!
    WER HAT SIE DENN GEIMPFT??????

    @Familie Fassungslos…
    ich finde Ihre /Eure Argumente richtig und sehr sinnvoll.
    Endlich mal engagierte Bürger die nicht nur nörgeln sondern auch anpacken.
    Ich habe die riesigen Sandberge etc….auch gesehen auf dem Gelände der Waldsiedlung und ich danke Ihnen/Euch für das Engagement um die Beseitigung dieser illegalen Überlassenschaften einer Baufirma aus Halbe
    die auch den Zuschlag für unseren Strassenbau erhalten hat.
    DANKE HERR MÜCKE!!!!!!!!!!!!!!!

  26. Knuffke Frank
    6. März 2011 at 13:09

    Tut mir leid Herr Wolff,wir haben gerade vom Landkreis die aktuellen Zahlen
    bekommen,welche besagen,daß bis 2030 die Brandenburger Bevölkerung um 11,7% schrumpfen wird.Ist ja auch logisch bei 1,3 Kindern pro Frau,alles unter 2 bedeutet Schrumpfung und Überalterung der Bevölkerung.Ein deutliches Indiz für eine sterbende und degenerierte Gesellschaft.Leider ist die Wahrheit immer brutal,deswegen will sie ja auch keiner hören.Ich sag es trotzdem.

  27. admin
    6. März 2011 at 12:45

    Herr Knuffke schrieb: “Alle Statistiken belegen,daß die Bevölkerung in Brandenburg schrumpft.” – Dies Aussage ist so nicht ganz korrekt Herr Knuffke!
    http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Einzelseiten/ZwanzigJahreBBB/Bevoelkerungsentwicklung.pdf

    Michael Wolff
    Redaktion Schulzendorfer.de

  28. Knuffke Frank
    6. März 2011 at 12:22

    Wir brauchen hier keine Waldsiedlung.Das ist meine Meinung und dabei bleibe ich.Alle Statistiken belegen,daß die Bevölkerung in Brandenburg schrumpft.Das unser Land Ideen braucht,darüber kann ich nur lachen.Das deutsche Volk ist das fleißigste und erfinderischste Volk Europas.Dieser Tatendrang wird aber von der Politik absichtlich gebremst,behindert und abgewürgt.Irrwitzige Bürokratie,horrende Steuerlasten und ständig verändernde Gesetze haben Millionen von fleißigen Deutschen aus dem Land getrieben.Wer in diesem Land noch arbeitet wird zum Idioten abgestempelt
    und darf für jeden geistigen Durchfall der “Eliten” blechen.Millionen von Sozialhilfeempfängern werden importiert und finanziert und wir Deutsche können uns keine Kinder mehr leisten.Wir brauchen also keine Waldsiedlung,welche ohnehin nur Kapitalinteressen dient ,sondern eine grundlegende Erneuerung unseres Landes.Und wenn sich dieser Wandel nicht bald vollzieht dann brauchen wir wirklich nur noch Altersheime,weil der Rest der Jugend auch noch abhaut!Und um ihre Frage zu beantworten ob ich ausbilde,nein,das kann ich mir nicht leisten,weil ich dann wieder enorme bürokratische Lasten und Kosten zu tragen hätte,davon kann jeder Selbständige ein Liedchen singen.ich konzentriere mich lieber darauf dieses
    antideutsche System zu bekämpfen,damit helfe ich unserer Jugend mehr.

  29. Rosa
    6. März 2011 at 11:25

    Die Art und Weise, wie unser Gemeindeverwalter offenbar mit Investoren umgeht ist eine Schande für ganz Schulzendorf. Wie kann ich mit Leuten, die hier im Ort ihr Geld inverstieren wollen, so umgehen. Wenn diese Linie, die im Ergebnis Streit und Frust ausgelöste hat, mit den Fraktionen aller Parteien besprochen ist, dann muss man nicht nur unserem Ortsverwalter Herrn Mücke einen Vorwurf machen sondern unsere Parteien fragen: Ist das von Euch gewollt? Ist Stillstand gewünscht? Herr Kolberg,Herr Puhle,Herr Gronau und Herr Bäumer – Sie alle wollen das, was unser Verwalter hier bewerkstelligt? Unter Burmeister ging es, auch wenn die Debatten kontrovers waren, vorwärts, Turnhalle-Schule-Kita. Bei Herrn Mücke geht alles den Bach runter. Der hat kein Geld für nichts, nicht einmal für die Partnergemeinden aus Polen und Prag, nur für neue Mitarbeiter in der Verwaltung ist ein Budget da. Das kann doch wirklich nicht wahr sein. Wenn Herr Bäumer von der SPD nicht die Initiative ergriffen hätte und und gemeinsam mit den anderen Gemeindevertretern 50.000 Euro für die Jugend in Schulzendorf erkämpft hätte, würde hier nichts laufen.

    Familie Fassungslos hat recht, SCHULZENDORFER AUFGEWACHT!!!!

  30. Familie Fassungslos
    6. März 2011 at 11:02

    An @Knuffke,Frank,
    ich habe normale Wertevorstellungen und bin weder geimpft oder beeinflußbar,wenn es um gesunden Menschenverstand geht.
    Sie haben meine Frage auch noch nicht beantwortet,bilden Sie in Ihrer Werkstattb eigentl. Nachwuchs aus???
    Machen Sie doch mal einen Vorschlag zur Waldsiedlung.
    Den vermisse ich in Ihren Kommentaren.
    IDEEN braucht das Land.
    Was unsere Senioren angeht,gebe ich Ihnen teilweise recht, aber wer kann sich einen barrierefreien Hausumbau leisten ,um den Lebensabend daheim zu verbringen.Die meisten wohnen in ,,alten ” Häusern mit Treppen ,Badezimmer im 1.OG etc.
    Dann doch lieber Seniorengerechtes Wohnen!!!!!!

  31. Knuffke Frank
    5. März 2011 at 20:17

    “Familie Fassungslos”,ich weiß zwar nicht was man ihnen eingeimpft hat über
    NPD Mitglieder,aber ich kann Sie beruhigen, ich bin weder vorbestraft und laufe auch nicht mit einem Baseballschläger herum.Das es in Schulzendorf an Mietwohnungen fehlt ist eigentlich logisch,denn Schulzendorf ist eine gewachsene Ein und Zweifamilienhaussiedlung,und das macht ja gerade die Attraktivität aus.Und das viele Jugendliche hier wegziehen liegt eher an den mangelnden beruflichen Perspektiven,und nicht an fehlendem Wohnraum.
    Ich halte dieses Projekt für falsch weil es die gewachsene gesunde Struktur von Schulzendorf verändern würde,aber letztendlich entscheiden das die Schulzendorfer Gemeindevertreter,dafür sind Sie gewählt worden.Und ich denke,daß unsere Senioren sich nichts sehnlicher wünschen als in ihrem
    eigenen Haus ihren Lebensabend zu verbringen,welches ihnen aber durch die staatl.gelenkte Abzockerei (Straßenbaubeiträge,Altanschließergebühren ) eher
    erschwert wird als durch körperliche Schwäche.Und aus den Erfahrungen aus Eichwalde kann ich ihnen sagen,daß man es mittlerweile bereut ,sämtliche Freiflächen mit Wohnkomplexen vollgebaut zu haben.

  32. Familie Fassungslos
    5. März 2011 at 20:04

    Na dann hoffe ich nur,dass sich unsere GV`s einig sind und wir nicht auf jahrelange Verhandlungen warten müssen.
    Natürlich äußert sich Herr Mücke mal wieder nicht, lässt wie immer Andere machen…
    Kenne ich aus eigener Erfahrung um dann wieder alles besser gewußt zu haben!!!!!!!

  33. Redaktion Schulzendorfer
    5. März 2011 at 17:56

    Bürgermeister Markus Mücke äußerte sich nachträglich zum Thema Waldsiedlung wie folgt: “Laufende Verhandlungen werde ich nicht kommentieren. In der Verhandlung vertrete ich die Interessen der Gemeinde Schulzendorf, die ich zusammen mit den Fraktionsvorsitzenden und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung abgestimmt habe.”, so Markus Mücke.

    Michael Wolff
    Redaktion Schulzendorfer

  34. 007
    5. März 2011 at 15:28

    Ich finde es derart peinlich für die Gemeinde Schulzendorf, wie diese Verhandlungen verlaufen. Sicher ist es so, dass beide Seiten aufeinanderzugehen müssen. Dass Die Verwaltung schlechte Erfahren in der Vergangenheit gemacht hat ist korrekt. Doch ich entnehme dem Bericht, dass offenbar eine Menge schief läuft. Warum nimmt der Investor eine Einladung des Ausschusses an und schlägt jedoch weitere Gespräche mit Herrn Mücke aus? Ist Herr Mücke nicht fähig ordentlich zu verhandeln? Oder ist der Investor unnahbar?

  35. Familie Fassungslos
    5. März 2011 at 12:40

    @Knuffke,Frank,

    eigentl. lehne ich es ab mit einem NPD Mitglied zu kommunizieren,
    aber ich werde einmal über meinen Schatten springen.
    Es fehlt in Schulzendorf an Mietwohnungen!!!!!
    Viele Jugendliche die ihr Elternhaus verlassen um eigenständig zu Leben ziehen nach Eichwalde,KW , Wildau oder Berlin.
    Was ist mit den Senioren,die ihre Häuser und Grundstücke nicht mehr körperl. und finanziell unterhalten können.

    Vielleicht haben Sie es jetzt verstanden.
    Sozialwohnungen bedeutet nicht Hartz IV, Alkoholiker, Nationalitätenvielfalt!!!!
    ODER SIND DAS ETWA IHRE BEFÜRCHTUNGEN !!!!????
    Bilden Sie in Ihrer Firma eigentl. Nachwuchs aus??????

  36. Knuffke Frank
    5. März 2011 at 05:22

    Viele Probleme Schulzendorfs kamen hier im Blog schon zur Sprache.Von einem Mangel an Wohnraum habe ich hier noch nie etwas gelesen.Warum sollte es also für Schulzendorf gut sein wenn hier Massenwohnblocks für
    sozial Schwache errichtet werden?Die Vorteile soll mir erst mal einer erklären.

  37. Familie Fassungslos
    5. März 2011 at 01:04

    An @RWS…
    mir liegen die Baupläne der S&V -Immobilien vor,ohne Festwiese,dafür mit Bolzplatz,Spielplatz,KITA,Seniorengerechtem Wohnen,etc….
    Wenden Sie sich an Herrn Wolff,er darf gerne meine Handynr. weitergeben.
    Liebe Schulzendorfer und Schulzendorferinnen,lasst Euch nicht alles gefallen und steht endlich auf!!!!
    Auf kommunaler Ebene können wir gemeinsam viel erreichen,wir müssen es nur angehen!!!!!

  38. RWS
    4. März 2011 at 21:59

    Offensichtlich ist es unserem Bürgermeister Mücke und dessen Gemeindeverwaltung gelungen, durchtriebener als dessen Vorgängern, u.a. auch mittels entsprechenden Nebelbomben
    (z.B. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11890275/62129/Markus-Muecke-ueber-Konsequenzen-Abschied-vom-Strassenbau-im.html)

    das Projekt mit kaum reduzierten Kosten für die Anlieger still und heimlich doch noch durchzusetzen und die Betroffenen in Sicherheit zu wiegen.
    Leider gibt es derzeit keine verbindlichen Informationen seitens der Gemeine (deren Internetauftritt ist auch eine Baustelle”), so dass offensichtlich alle im Dunkeln tappen.

    Derzeit gehen diese wichtigen Informationen offensichtlich auch an der im letzten Jahr stark interessierten Öffentlichkeit vorbei. Hier sollten unbedingt alle Möglichkeiten genutzt werden, die Menschen wieder zu interessieren und zu aktivieren.
    Ich hoffe, dass sich die betreffenden Bürgerinitiativen und Einzelpersönlichkeiten, die im letzten Jahr so aktiv waren und sich hier sehr verdient gemacht haben, schnell wieder zu Wort melden, bevor die zu erwartenden Bescheide nicht mehr anfechtbar sein werden.

    Bezüglich der konkreten Daten:

    Gibt es derzeit verlässliche Quellen, verwertbare Daten zu den geplanten Baumaßnahmen zu erhalten? Die letzten veröffentlichten Informationen der Gemeinde aus 2010 sind ja wohl überholt. RWS

  39. Gregor
    4. März 2011 at 19:11

    Wie im großen , so im Kleinen. Die Politik verwaltet sich selbt, sie ist jedenfalls nur selten für die Menschen da. Möchtegernkönig Mücke spielt da genau mit im Orchester. Liebe Schulzendorfer, nehmnt Euch die Wahlversprechen von Herrn Mücke und vergleicht sie mit seinen Taten! Nichts ist rausgekommen, nur Versprechen. Herr Mücke, es reicht. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Herrn Guttenberg. TRETEN SIE ZURÜCK!

  40. Familie Fassungslos
    4. März 2011 at 18:31

    Guten Abend,
    warum sollte mit der Bebauung kein Gewinn erzielt werden????
    Ich kenne viele Menschen denen Schulzendorf gefällt und die auch hier in absehbarer Zeit Wohnraum mieten möchten oder natürlich auch kaufen.
    Mietwohnungen oder Häuser sind in Schulzendorf leider Mangelware.
    Ich hatte im Sommer des letzten Jahres ein sehr nettes Gespräch mit Herrn Vieth und dem Architekten Herrn Marquardt.
    Die Herren sind sehr erfahren auf diesem Gebiet und man kann vernünftig mit Ihnen reden!!!!!
    Die Gemeinde und das Ordnungsamt waren nicht in der Lage den Verursacher der dort illegal abgeladenen Tonnen von Sand, Betonringen,Eisenstangen etc.,zu ermitteln.
    Ich habe es dann selbst in die Hand genommen und die Baufirma auch Dank einiger umsichtiger Anlieger heraus gefunden und S&V -Immobilien telefonisch informiert.
    Wie gesagt,es hat unsere Gemeinde nicht interessiert,ich hatte nur Angst um die Kinder,die spielten auf den Sandbergen ,in den Betonringen und zwischen den Eisenstangen.
    Natürlich möchten die Investoren Geld verdienen,aber sie möchten auch einen Beitrag für Schulzendorf leisten. Ich hatte auf Nachfrage von Herr Vieth geantwortet,
    WIR BRAUCHEN EINEN SPIELPLATZ, SENIORENGERECHTES WOHNEN und ein Ärztehaus.

  41. Ulf
    4. März 2011 at 16:46

    Herr Mücke hat doch überhaupt keine Sachkenntnis in punkto Unternehmertum. Er war immer ein Beamter, früher im Arbeitsamt, jetzt in Schulzendorf. Seine Wahlversprechen hat er nicht gehalten. Rosen, kluge Sprüche und wenig dahinter, teure Straßen, katastrophale Bauabwicklungen, das verbinde ich mit dem Namen Markus Mücke. Ich habe Burmeister und seine Linken nie gewählt, aber was wir jetzt haben ist noch viel schlimmer als Burmeister und Co. Mit Herrn Mücke geht es weiter Berg ab in Schulzendorf. Selbst die Investoren vergrault er.

  42. bingeladen
    4. März 2011 at 14:12

    Mich wundert es nicht, dass Herr Mücke schweigt. Soll er zugeben, daß er schon wieder ins Fettnäpfchen getreten ist?
    Viele Häuser bedeuten doch viele Menschen in Schulzendorf und die Mehrheit dieser Menschen besitzen Lohnsteuerkarten. Also das sind doch mittel- und langfristig auch Steuereinnahmen, oder irre ich mich da? Natürlich müssen sich die Inversotren an Rahmenbedingungen halten. Dennoch plädiere ich für eine freie Gestaltung. Warum muss immer alles reglementiert werden?

  43. I. Hahn
    4. März 2011 at 13:01

    Ich mache ungerne, aber ich gebe dem Bürgermeister in dieser Sache Recht.
    Gerade im Baugeschehen haben wir in Schulzendorf auch schlechte Erfahrungen gemacht.
    Meiner Meinung nach muss nicht um jeden Preis gebaut werden.
    Die Interessen der Gemeinde stehen hier an 1. Stelle und nicht die des Investors. Es ist auch sehr fraglich ob überhaupt mit dieser Bebauung Gewinn erzielt wird.
    Was ist denn wenn kein Gewinn erzielt wird (eher wahrscheinlich), wird die Gemeinde auch am Verlust beteiligt?

    Also meine Meinung dazu ist, sorgfältig prüfen und nicht überstützen.
    Vielleicht gibt auch noch einen andere Nutzungsmöglichkeit für dieses Gelände.

  44. Petra
    4. März 2011 at 10:02

    @Red Bull: Natürlich muss es Regeln geben, wie gebaut wird. Da ist es schon richtig, dass sich die Verwaltung darum kümmert. Etwas anderes ist es , dass man nicht zu sehr reglementieren darf. Und genau darum geht es warscheinlich in den Verhandlungen, die für die Investoren eben unzufriedend verlaufen. Da fehlt unserem Bürgermeister das notwendige Fingerspitzengefühl. Also wenn das mit den 20% ernst gemeint ist, finde ich das sensationell.Das würde der Gemeinde doch gut tun!

  45. Berg
    4. März 2011 at 09:26

    Ob das gut ist Wohnungen für sozial Bedürftige zu schaffen?

    Ein Jugendhaus bzw. 20 vom Gewinn für unsere Gemeinde hört sich gut an. Ich finde es mal wieder schlimm das unser BÜRGERMEISTER immer Forderungen stellt. Wieso haben wir eigentlich ein Bürgermeister der alle Entscheidungen in Schulzendorf selbst entscheiden möchte.

    Vielleicht sollte man wirklich überlegen ob Hr. Mücke der richtige Bürgermeister für Schulzendorf ist. Es fängt beim Straßenausbau an und hört bei Butze auf.
    Als Gemeindevertreter macht Herr Kohlberg richtig gute Arbeit. Vielen Dank und weiter so

  46. Red Bull
    4. März 2011 at 09:02

    Ich fände es schade, wenn das Projekt scheitern würde. Das Feld verkommt, das Musterhaus wird irgendwann zusammenfallen, dann schreien alle auf. Dass Herr Mücke sich zu dem Thema nicht äußert sagt ja eigentlich schon alles. Nach dem er uns teure Straßen beschert hat, verjagt er durch sein Ungeschick auch noch die Investoren. Unbegreiflich, lasst doch die Bauen, was sie wollen, mal abgesehen von zehn geschossigen Häusern. Mit welchem Recht mischt sich die Verwaltung überhaupt in solche Sachen ein.

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