Unbequemer Bericht: VETERIA wollte Maulkorb verpassen

31. Juli 2021
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Das ist eine beispiellose Attacke auf die Pressefreiheit! Der Veteria-Chef Dr. Enno Bartholomeus wollte den Schulzendorfer mundtot machen. Grund war ein kritischer Beitrag über seine Klinik (Bitter: „Die Klinik hat meinen Hund verschludert!“).

Während der Recherchen in der Angelegenheit war Bartholomeus Gelegenheit zur Stellungnahme eingeräumt worden – doch er wollte sich aus Datenschutzgründen nicht dazu äußern. Vor dem Veröffentlichungstermin wurde dem Klinikchef der Fairness halber der Artikel zugesandt.

Der muss bei ihm für Schnappatmung gesorgt haben. Denn Stunden später flatterte ein Anwaltsschreiben in die Redaktion. Unter Androhung einer Vertragsstrafe von 10.000 Euro verlangte Bartholomeus, dass über den Vorfall in seiner Klinik nicht berichtet werden darf. Dabei enthielt der Artikel keine falschen Tatsachenbehauptungen.

Diese Zensur ließ sich der Schulzendorfer nicht gefallen und wehrte sich. Mit Erfolg! Bartholomeus ruderte zurück und verzichtete auf all seine Forderungen.

Leser des Schulzendorfer können sich auch künftig darauf verlassen: WIR ZEIGEN KLARE KANTE!

Foto: mwBild

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5 Responses to Unbequemer Bericht: VETERIA wollte Maulkorb verpassen

  1. Zeuthener
    6. August 2021 at 10:00

    Und ihr löscht kritische Kommentare!

  2. Friedrich Klar
    3. August 2021 at 18:14

    Da versucht der Evidensia- Konzern seine Macht auszuspielen. Deshalb Augen auf bei der Arztwahl……

  3. Mein letzter Wille
    1. August 2021 at 15:52

    Man ist der beste Freund von Menschen, verzichtet auf sein Familienleben, hat oft nur eine Holzhütte und Frischfleisch ist Mangelware. Die Hundeschule sehen nur wenige, dafür schreien Herrchen immer nur pfui und Platz. Man ist ja zufrieden, wenn man nicht im Tierheim landet, aber die Menschen haben es trotzdem nicht drauf, unseren Ruf mal ins richtige Licht zu rücken. Wir pinkeln an Masten,die dann umfallen, urinieren an Bäume, die eingehen und kacken in Wäldern. Grünanlagen, Spielplätze und vor das Grundstück, den mein Brötchengeber nicht leiden kann. Leider hat man uns nicht beigebracht, wie man in grüne, gelbe , blaue, rote und schwarze Kotbeutel kackt, wir auch, macht Mensch auch nicht. Er hat uns aber nie gezeigt, wie man es richtig macht. Er selbst benutzt ein WC, aber Hundeklo kennt er nicht. Und was nochmals deutlich gesagt werden muss, wir Hunde schämen ins für unsere Besitzer. Statt und in den Wald kacken zu lassen, verpacken sie die Scheisse noch in nicht verrottbares Material. Unsere Hinterlassenschaften verrotten in ein paar Tagen, die Beutel jedoch nie. Ich kann verstehen, dass andere Menschen sauer sind. Beim letzten Umwelttag, war 75 Prozent vom eingesammelten Dreck eben Hundetüten mit besten Inhalt . Im Namen unserer Art entschuldigen wir uns bei den Mitmenschen und versichern, wir waren es nicht. Wir geben nur zu, dass wir keine andere Möglichkeit hätten uns zu setzen, aber für die Schweinerei tragen wir keine Schuld. Wau

  4. Olli
    31. Juli 2021 at 18:24

    Das sagt doch alles über diese Firma aus.

  5. torfin
    31. Juli 2021 at 16:39

    Soetwas hatte ich auch schon, bei einer Ärztin aus Schulzendorf – bei einem Bewertungsportal, wo mir das Faß übergelaufen ist, bei ihrer miesen Behandlung. Die Reaktionen war ähnlich schlimm

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