Kreistag: Jüngster Volksvertreter wird Vizechef

27. Juni 2019
Von

Karl Uwe Fuchs (FDP) ist mit 29 Jahren der jüngste Abgeordnete im Kreistag Dahme – Spreewald. Er wurde am Dienstag mit 38 Ja- und 8 Nein – Stimmen zum Vizechef des Kreistages gewählt. Sylvia Lehmann (SPD) ist Vorsitzende des Kreistages (36 Ja – und 9 Nein – Stimmen).

Zweite Vorsitzende wurde Monika von der Lippe (Die Linke). Sie setzte sich im zweiten Wahlgang  mit 31 Stimmen gegen Andreas Lück (AfD) durch, der 14 Stimmen erhielt.

Der Zeuthener Karl Uwe Fuchs nach seiner Wahl: „In einer Zeit, in der sich insbesondere junge Menschen politisch engagieren, sollte sich die junge Generation auch in den Funktionen des Kreistages widerspiegeln. Insoweit bin ich dankbar, dass der Kreistag mir diese verantwortungsvolle Funktion anvertraut hat.“

Karl Uwe Fuchs nimmt Glückwünsche vom Vorsitzenden der Fraktion CDU/FDP/Bauern ,Olaf Schulze, entgegen.

Karl Uwe Fuchs nimmt Glückwünsche vom Vorsitzenden der Fraktion CDU/FDP/Bauern ,Olaf Schulze, entgegen.

8 Responses to Kreistag: Jüngster Volksvertreter wird Vizechef

  1. 4. Juli 2019 at 08:52

    Danke Herr Schulze,

    für Ihre nun ausgewogenere Wortmeldung,
    deren Aussage ich aber nicht teilen mag.

    Da Sie die Generationen ins “Spiel” bringen:

    Prof. Peschel gehörte nach der Wende zu dem Team
    der Wissenschafter*innen, die den Politikern mittels
    ausgefeilten Methoden der Systemtheorie einen klaren Rat gaben:

    Schönefeld ist nach zahlreichen Kriterien UNGEEIGNET
    und wird nie wirtschaftlich betrieben werden können.

    Bitte lesen Sie dazu auch einmal die Beiträge
    des Flughafenfachmanns: Dieter Faulenbach da Costa.

    Unsere Kinder sind “am Rande” des Schönefeld-Desasters
    erwachsen geworden und haben so auch Demokratie gelernt.

    Sie sprechen den Gesundheits-Aspekt an
    und meinen vielleicht, vielfältige Krankheiten,
    objektiv durch Schönefeld generiert, seien
    besser zu “ertragen”, als sich subjektiv Tod zu ärgern?

    Ich finde das zynisch.

    Schon nach Lärm- und Feinstaubaspekten
    ist dieser Flughafen nach heutigem Recht
    nicht genehmigungsfähig.

    Ich stimme Ihnen in einer Sache zu:
    SCHADE eigentlich um unser Steuergeld.

    DIESER Artikel des Schulzendorfers
    reflektiert ja aber die demokratischen
    und ja auch MACHT-Verhältnisse im neuen Kreistag:

    Ich finde es sehr DIALEKTISCH,
    das die neue Chefin (SPD)
    eine Freundin der (noch) Landespolitik
    und deren Stelli (FDP) ein umtriebiger Bürger-Politiker ist:

    Herr Fuchs geht erfreulicherweise den Weg von Christoph Schulze.
    😉

  2. 3. Juli 2019 at 09:04

    Sehr geehrter Herr Schulze,

    durch Ihre Wortmeldung
    fühle ich mich als altgedienter “Lärmgegner”
    diskriminiert.

    Anbei bitte ich um ein wenig mehr Respekt
    und Sensibilität den Problemen gegenüber,
    die Bürgerinnen und Bürger nicht nur hier äußern.

    Dieses Gespür hatte und hat übrigens
    der Karl-Uwe Fuchs, dem ich hier
    danken und gratulieren möchte.

  3. Lärmgegner
    1. Juli 2019 at 17:08

    @ Schulze “das Gemeindeamt hat eine Tür, die jedem offen steht” Kommt jetzt die Kunst ? Zu den Öffnungszeiten – für den Rauswurf ? …

    Mein Satz zu den Stimmen und Geld stammt von Peter Dankert, also stimmt es Ihrer Auffassung nach doch, dass man diesen Leuten nicht glauben braucht.

  4. Laermgegner
    1. Juli 2019 at 07:42

    @ köter. Wissen Sie doch, der Steuerzahler ! Jede Partei bekommt eine Wahlkampfrückerstattung pro Stimme ! In Schulzendorf ist das anders ! Wir haben einen Bürgermeister, der hatte nur einen Plakataufsteller ( den er aus eigener Tasche bezahlen mußte ) und hat alles effektiv hinbekommen. So gut ist Schulzendorf.

  5. köter
    30. Juni 2019 at 23:00

    Wer hat die teuren Großplakate bezahlt ???

  6. B.Hartenstein
    27. Juni 2019 at 15:46

    Das ist doch mal was !!!
    Wie kann es vorwärts gehen, wenn die Altvorderen immer nur wollen, das es bleibt wie es ist…….
    Vielleicht führt die völlig neue Zusammensetzung in der GV-Schulzendorf zu völlig neuen Ufern – Zeit wär´s .

  7. Petra Prochaska
    27. Juni 2019 at 09:34

    Das ist doch mal ein Zeichen
    Hätte ich mir für schulzendorf auch gewünscht

  8. Lärmgegner
    27. Juni 2019 at 08:59

    Die Schlagzeile stimmt nicht. Die schlimme Nachricht heiß – es wird sich nichts ändern. Die aus dem Landkreis als Sozialdezerat weggelobte und im Landtag untergekomme, als Bundestagsabgeordnetkandidat gescheiterte und selbst in der GV mit mäßig gewählte Stimmen bedachte Frau Lehmann, ist jetzt die Chefin im Kreistag ! Eine Frau, die sich nichts merken kann oder will – sich in jeder Runde mit Nichtwissen blamiert, Leute nicht wiedererkennt , wird aber politisch wissen, wie sie mit Hilfe der Linken, den jungen Wilden ausbremsen wird.

    Für mich hat sich bei der Wahl nichts geändert, die Parteien sind mit sich selbst beschäftigt. Bürger wird am 1.9. wieder wählen und die Parteien, werden dann wieder alles tun, um den Bürger zu verarschen.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Anzeige

ANZEIGE

Werbung