Xavier: So hat der HORROR Sturm in Schulzendorf gewütet

6. Oktober 2017
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Seit Donnerstagnachmittag sind Schulzendorfs Feuerwehrleute im Dauereinsatz, um die größten Gefahren, die Sturm Xavier mit seinen Verwüstungen angerichtet hat, zu beseitigen: Massenweise umgeknickte Bäume, die Straßen versperrten oder auf Häuser gestürzt waren, Zäune und Gehwege zerstörten. Menschen wurden nach jetzigem Stand nicht verletzt. Die materiellen Schäden dürften in die Hundertausende gehen.

Ein umgestürzter Baum in der Rosa - Luxemburg - Straße (Foto:mwBild)

Ein umgestürzter Baum in der Rosa – Luxemburg – Straße (Foto:mwBild)

Seit gestern gingen wegen Xavier in der Feuerwehr Leitstelle Lausitz, die Einsätze in den Landkreisen Dahme – Spreewald, Spree – Neiße, Elbe – Elster und Oberspreewald – Lausitz koordiniert, 3.493 Notrufe ein. Zu insgesamt 1.140 Einsätze rückten die Kameraden der Feuerwehren in den genannten Landkreisen aus. Dahme – Spreewald lag dabei mit 522 an der Spitze.

39 Responses to Xavier: So hat der HORROR Sturm in Schulzendorf gewütet

  1. Arno Nühm
    13. Oktober 2017 at 19:56

    Röschen, kann schon sein…
    So eine Lobhudelei auf SummSumm ist ja furchtbar erschreckend :( :( :(

  2. Röschen
    13. Oktober 2017 at 15:34

    Fräser = Schulzendorferin = Mücke ??

  3. Peter Lustig
    13. Oktober 2017 at 08:26

    Ja „Fräser“, ich wünsche mir auch einen Bürgermeister mit absoluter Integrität, mit dem Bemühen um Transparenz und Bürgernähe. Für diese Eigenschaften ist jedoch der Amtsinhaber völlig ungeeignet.

    Ein Beispiel: Die Gemeindevertretung beschließt, wie der Bürgermeister im Abwasserverband als Vertreter der Gemeinde Schulzendorf in deren Sinne abzustimmen hat. Und was macht Dein integrer Bürgermeister? Er macht was er will… In einer weiteren Abstimmung stimmt er sogar gegen die Auszahlung der widerrechtlich eingetriebenen Altanschließerbeiträge. Also wenn Du das als Bürgernähe bezeichnest, dann ist Dir nicht mehr zu helfen.

    Danke noch an Ingrid für die Info und an Baumschau: ShitHappens….oder auf deutsch: dumm gelaufen

  4. Bürger
    13. Oktober 2017 at 06:16

    Vorurteilsfrei? Unbelastet? Zu unserem Besten? Da scheint jemand wirklich von gestern zu sein und die letzten 8 Jahre nicht ehrlich wiederzugeben.
    Ich wünsche mir, dass Mücke zusammen mit Bürgern dieser Art wegzieht.

  5. Schulzendorfer
    13. Oktober 2017 at 05:01

    Da ich nicht geschrieben habe, dass ich fehlende Bildung abspräche, merke ich, dass auch Ihnen ein Tanzkurs an Anspruch genügt. Mir jedenfalls nicht. Folglich sagt für mich allein ein Titel nichts über Fähigkeiten aus. Also werde ich weiterhin den Begriff des Bürgermeisters nur dann ernsthaft verwenden, wenn er von einem ehrlichen, kompetenten und gewissenhaften Menschen getragen wird.

  6. Fräser
    12. Oktober 2017 at 20:11

    Ich wünsche mir, dass Herr Mücke bei der Stichwahl auf über 50 % kommt und damit unser Bürgermeister bleibt.Ich wünsche mir, dass noch mehr Schulzendorfer erkennen, dass sie mit Herrn Mücke einen Bürgermeister von absoluter Integrität, mit dem Bemühen um Transparenz und Bürgernähe behalten können.Ich wünsche mir, dass er in seinem schweren Kampf gegen Windflügel (siehe die Machtverhältnisse im Hauptfinanzausschuss)noch mehr Unterstützung erhält. Schon sein Dagegenhalten ist wichtig. Bei Leuten, die ihn Mr. Summ-Summ nennen und abschätzige Bemerkungen über seine Verteilung von Wahlflyern per Rad machen, kann ich nur sagen, die von gestern kennen wir alle, freuen wir uns, dass wir einen unbelasteten jungen sportlichen Bürgermeister in Schulzendorf haben können, der unsere Geschicke – von all seinen Wählern unterstützt – vorurteilsfrei zu unserem Besten leiten kann.

  7. Maksimilian Stefani
    12. Oktober 2017 at 09:04

    @ schulzendorfer

    „Zumal fehlende Bildung in allgemeingültigen Dingen allemal hinnehmbar ist als fehlende soziale Intelligenz. Das spreche ich ihm ab. So auch dem vermeintlichen Bürgermeister.“

    Hm!?

    Fehlende Bildung (ist) allemal hinnehmbar als fehlende soziale Intelligenz? Die fehlende Bildung und soziale Kompetenz sprechen Sie ihm (Herrn Knuffke) ab? Wenn Sie ihm die fehlende Bildung absprechen, sprechen Sie ihm eine vorhandene Bildung doch zu. Und wieso ist der „vermeintliche“ Bürgermeister ein solcher? Er mag ja alles sein: unzulänglich in der Amtsführung, eine Fehlbesetzung auf seinem Posten, ein guter Tänzer … Aber Bürgermeister ist er doch vorläufig noch, das mag am Sonntag (und die meisten Foristen hier erhoffen sich das)anders sein, aber vorläufig ist er doch der Bürgermeister dieser Gemeinde.

  8. Schulzendorfer
    11. Oktober 2017 at 22:01

    Das Niveau von Herrn Knuffke könnte ich nie erreichen. Das sollte man herauslesen können. Dass es ihm an Bildung fehlt, ist kein Geheimnis. Und das zu artikulieren, ist wahrlich kein Vergehen. Zumal fehlende Bildung in allgemeingültigen Dingen allemal hinnehmbar ist als fehlende soziale Intelligenz. Das spreche ich ihm ab. So auch dem vermeintlichen Bürgermeister.

  9. Macht Ihr auch Baumschau?
    11. Oktober 2017 at 20:54

    @Peter Lustig,
    Frau Müller hat ja schon alles richtig beantwortet. Haste mal nachgeschaut, ob Aufräumungskosten für Bäume (auch wenn kein Schaden am versicherten Objekt=Gebäude entstanden sind) bei dir versichert sind?
    Wenn ja, ist alles jut und die zahlen die Zerkleinerung und Entsorgung.
    Wenn nicht…..ShitHappens….oder auf deutsch: dumm gelaufen.

  10. Gast96
    11. Oktober 2017 at 18:20

    @Schulzendorfer: Mir ist nicht entgangen, wie sich Herr Knuffke gegenüber anderen verhält. Das ist doch aber kein Grund, sich auf das gleiche Niveau zu begeben. Das Gegenteil sollte der Fall sein!

  11. Schulzendorfer
    11. Oktober 2017 at 17:22

    Herr Kniffke und Durchblick :-) selten so gelacht! Scheinbar hat der in diesem Fall über Durchblick urteilende viel Ahnung. Ich kann mich an keinen einzigen Kommentar von Herrn Knuffke erinnern, in dem er unbekannte Fakten geliefert hätte. Genau wie seine Nickerchen während der Sitzungen.

  12. Howard
    11. Oktober 2017 at 13:19

    Ach Knuffi, ich bin nicht verzweifelt. Ganz im Gegenteil. CDU und Linke machen eine bessere Figur als SPD und NPD. Im Übrigen ist die Bürgermeisterwahl noch nicht vorbei. Die Verzweiflung ist wohl eher bei deinem Kompagnon Mücke groß. Ich freute mich zu sehen, wie er mit seinem Fahrrad die Briefkästen abklapperte. Trotz beruflicher Erfahrung, beim zustellen von Briefen, macht er nicht einmal dabei eine gute Figur. Dafür habe ich Mücke noch nie so aktiv gesehen.
    Hast du schon deine NPD Kameraden zur Stichwahl antreiben können. Zum 2ten Mal Sonntags den Sessel und das Bier zu verlassen ist schon arg viel, oder?. Aber denk daran, Mücke und die SPD bauen auf ihren in Schulzendorf zuverlässigen Koalitionspartner NPD.

  13. Frau Müller
    11. Oktober 2017 at 09:48

    Wenn Bäume nach einem Sturm auf einem Grund­stück umstürzen und entsorgt werden müssen, zahlt dies die Wohn­gebäude­versicherung nur, wenn der Versicherte eine Deckungs­erweiterung vereinbart hat.

    Die Versicherung über­nimmt die Aufräum­kosten außerdem nur, wenn der Baum voll­ständig umge­kippt ist. Ist der Baum lediglich ange­knackst oder sind Äste abge­rissen, muss der Eigentümer auf eigene Kosten aufräumen. Die Kosten trägt er auch dann selbst, wenn er einen Baum vorsorglich fällt, um seine „allgemeine Verkehrs­sicherungs­pflicht als Grund­stücks­eigentümer“ zu erfüllen. Nur wenn durch das Fällen ein „unmittel­bar bevor­stehender“ Schaden am versicherten Haus vermieden wird, zahlt die Wohn­gebäude­versicherung.

  14. Peter Lustig
    11. Oktober 2017 at 07:49

    Die Gebäude-, oder Grundstückshaftpflicht kommt ja für Schäden angrenzender Grundstücke auf. Jetzt ist ja bei mir auf dem Grundstück ein Baum umgefallen, hat aber keinen Schaden verursacht.

    Gibt es eigentlich für das Zerkleinern und Entsorgen des Baumes eine Versicherung?

  15. AndiM
    10. Oktober 2017 at 19:25

    Da nun, auch dank Heikos Zensurgesetz, private Zensoren sehr vorsichtig darüber entscheiden müssen was Meinungsfreiheit ist und was nicht. Da ich nun erfahren durfte, dass Schmähkritik ein extrem dehnbarer Begriff ist und Metaphern Teufelszeug sind. Will ich hier nochmal aufschreiben was ich schrieb, inhaltlich gleich, aber ohne Metaphern: Die meisten Kommentare, in diesem und auch anderen Threads, welche sich mit den Themen Bürgermeister, Gemeindevertretung und Gemeindeverwaltung befassen, hat sich gezeigt, dass Herr Knuffke am meisten gescholten wird und doch offensichtlich am meisten Durchblick in der Thematik hat. Ich hoffen nun inständig, dass sich hierdurch niemand angegriffen fühlt und auch niemand mehr Schmähkritik reininterpretiert.

  16. AndiM
    10. Oktober 2017 at 05:16

    Lieber User AndiM, wir haben Ihren Kommentar nicht veröffentlicht, das er Schmähkritik enthält. Damit haben Sie die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

    Die Redaktion

  17. Macht Ihr auch Baumschau?
    9. Oktober 2017 at 21:53

    Leute, ich hab mal ins Gesetz geschaut:

    Wenn ein Baum wegen Sturm umfällt und z.B. mein Nachbar davon einen Schaden hat, dann hat er wirklich echt DEN Schaden. Ich bin dafür nämlich normalerweise nicht haftbar zu machen. Höhere Gewalt.
    Der Nachbar kann sich ja dagegen versichern, falls er das möchte und es sich auch leisten kann.

    Fällt mein Baum einfach so um, also ohne Sturm, kommt es darauf an, ob ich das bei entsprechender Sorgfalt erkennen konnte.
    Hierfür reicht es völlig aus, wenn ich zweimal im Jahr selbst eine Baumschau von außen mache. Einmal wenn der Baum belaubt ist und einmal im Winter… Echt krass, aber so stehts halt im Gesetz.

    Ähnlich läuft es mit den „öffentlichen Bäumen“. Zweimal im Jahr drunter durchgehen durch einen „Sachverständigen“ reicht für das Amt aus. Alles rechtens….

    Ich habe mich deshalb für die Versicherungslösung entschieden:
    Klausel xyz:
    Aufräumungskosten für Bäume…. ( auch ohne dass das versicherte Gebäude beschädigt wurde ) sind bis zur Summe xxx versichert.
    Eingeschlossen sind die Kosten für die Neuanpflanzung.

    Willkommen im Land der Eigenverantwortung
    Nix Vollkasko durch den Staat oder das Amt.

  18. Schulzendorfer
    9. Oktober 2017 at 19:58

    Gast96, wie respektvoll Herr Knuffke mit anderen spricht und umgeht, sehen Sie ja nicht zuletzt an den Zensuren, die seine Worte nicht in voller Gänze durchlassen.

  19. Petra
    Petra
    9. Oktober 2017 at 16:58

    @Bürger: Die Frage ist einfach zu beantworten. Für ein Hochschulstudium hats nicht gereicht. Der Verwalter musste früher eben oft Kreide holen. 😉
    Im Ernst, alle BM der Region haben ein Hochschulabschluss, nur unser Wahlversprecherbrecher nicht. An die Mücke Wähler eine Frage. Erlärt mir mal, weshalb es dieser Mann verdient haben soll, den Titel Bürgermeister zu tragen. Die Feuerwehr Schulzendorf liegt mit ihrer Parteinahme für Mücke, die sich inzwischen herum gesprochen hat, in meinen Augen völlig daneben.

  20. Gast96
    9. Oktober 2017 at 16:34

    Also ich mag die Kommentare von Herrn Knuffke auch nicht. Seine politische Einstellung finde ich „zum brechen“.

    Wie er hier aber von einigen diskreditiert und völlig niveaulos aufs übelste beleidigt wird, finde ich schrecklich. Mensch Leute, was ist das für eine Kultur der Diskussion? Ist denn ein respektvoller Umgang miteinander zu viel verlangt?

  21. Bürger
    9. Oktober 2017 at 14:31

    Eine Frage:warum steht auf dem Wahlschein bei Frau Tauche der absolvierte Studiengang und bei dem Möchtegern Bürgermeister nur ‚Verwaltungsbeamter‘?

  22. Schulzendorfer
    9. Oktober 2017 at 14:27

    Wenn Herr Knuffke noch etwas bewanderter wäre, wären seine Beiträge fast komisch. Aber eben nur fast. Tja, länger als die Grundschulzeit in der Schule zu verbringen, bringt scheinbar doch was. Das hätte Ihnen auch geholfen, Herr Knuffke.
    Howard, ich fand Ihren Beitrag sehr treffsicher. Ich gehe davon aus, dass Sie genauso schmunzeln wie ich ob der eigentlichen Verlierer im Leben.

  23. Frank Knuffke
    9. Oktober 2017 at 11:02

    Mensch,Howard,sie scheinen ja echt verzweifelt zu sein,daß die Kumpanei von Herrn Kolberg und den Linken voll gegen den Baum geknallt ist.Die CDU-Wähler in Schulzendorf haben wahrscheinlich schon arge Bauchschmerzen gehabt,Frau Merkel wiederzuwählen,Winnifred Tauche zur Bürgermeisterin zu machen,war denn wohl doch zu viel des Guten.

    Lieber User Frank Knuffke, Schmähkritik ist im Schulzendorfer unerwünscht. Daher wurde Ihr Beitrag nur in Teilen veröffentlicht. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

    Die Redaktion

  24. Neu Schulzendorfer
    9. Oktober 2017 at 10:38

    @Torsten: Ja, das Dumme ist nur, dass niemand die Rep.-kosten für sein beschädigtes Gartenhäuschen übernimmt.Ich würde die Rechnungen an Herrn Mücke schicken.

  25. Thorsten
    9. Oktober 2017 at 07:52

    @Neu Schulzendorfer: dann hat er doch alles erreicht? :-)

  26. Heutemalohne
    9. Oktober 2017 at 07:44

    @Neu Schulzendorfer
    Ja habe ich tatsächlich. War der Baum krank? Dann wäre es tatsächlich Schluderei, aber auch nachzuweisen.
    Wenn der Baum gesund war, warum sollte er gefällt werden?
    Das mittlerweile standardmäßige Fällen von Bäumen, nur weil sie pflegeintensiv sind, oder nicht ins Gartenkonzept passen, ist eine der Hauptursachen, dass noch bestehende Bäume (auf anderen Grundstücken) dann die volle Windlast abbekommen und umstürzen.

  27. Neu Schulzendorfer
    8. Oktober 2017 at 22:29

    @Heutemalohne Einen Bekannten aus dem Kirschgarten wurde im letzten Jahr das Fällen einer Kiefer auf seinem Grundstück vom Amt untersagt. Der Baum ist beim Sturm umgeknickt. Noch Fragen?

  28. Howard
    8. Oktober 2017 at 21:04

    Schulzendorfer ich gehe zu deinem Vorteil davon aus, dass die Freude über die Bereicherung durch unseren Dorfnazi ironisch gemeint war. Beim „Knuffi“ hat man ja leicht den Eindruck, dass er eine kalte Bude zu Hause hat und die Zeit bei den Versammlungen einfach nur gerne absitzt. Mehr kommt ja eh nicht von ihm. Und ab und zu verteidigt er seinen Kumpel den Bürgermeister. Welchen Deal hast du Knuffi eigentlich mit Mücke, dass Du ihn ständig verteidigen musst? Ist nun mittlerweile auffällig. Knuffi sag schon, erpresst er dich. Wir können dir doch helfen. Oder arbeitet in Schulzendorf die SPD mit der NPD zusammen. Hofft Mücke so auf NPD stimmen?

  29. Heutemalohne
    8. Oktober 2017 at 19:25

    Und wieviele Bäume sind auf Privatgrundstücken umgestürzt? Ist dort auch das Amt schuld?
    Auch bei uns hat ein „Strassenbaum“ Federn gelassen, aber es wäre auch vorher nicht erkennbar gewesen, dass er evtl. eine Schwachstelle hat.
    Ich habe am Tag danach mit einem der Feuerwehrmänner gesprochen und der sagte mir er hätte noch nie erlebt, dass so viele gesunde! Bäume umgekippt wären.
    Das nicht überall und ständig allem nachgekommen wird, ist doch bekannt, auch wir persönlich haben so unsere Differenzen, aber ist es jetzt nicht wichtiger zu helfen?!
    Und ja, Danke an alle Helfer!

  30. Schulzendorfer
    8. Oktober 2017 at 19:15

    Und mir war völlig klar, was die Stefanis und Knuffkes schreiben würden. Und nun?! Sie erzählen mal wieder Nonsens, denn ich habe einen Nachbarn, der eben nicht erhört wurde in puncto Baumpflege und dem nun der Baum vor die Füße gefallen ist. Also, nicht nur daher reden sondern bei Feststellungen bleiben und die Pflichten einer Verwaltung besser studieren.
    Jedenfalls bin ich außerordentlich erfreut darüber, dass Sie, Herr Knuffke, den Sturm ganz offensichtlich gut überstanden haben und somit weiterhin eine große Bereicherung für unseren Ort sein können.

  31. Nemo
    8. Oktober 2017 at 18:26

    Knuffi, Maks: +1

  32. Bürger zwei
    7. Oktober 2017 at 15:49

    Ich bin dafür, dass alle Bäume in Schulzendorf gefällt werden, dann kann der nächste Sturm kommen und Ihr könnt nicht mehr meckern.

  33. Maksimilian Stefani
    7. Oktober 2017 at 08:54

    Herr Knuffke hat mit seiner Aussage doch völlig recht. Die Frage war nur „wie“ bzw. „wann“ und nicht „ob“ BM und Amt verantwortlich gemacht werden würden. Und der allererste Beitrag schlägt ja schon den bekannten Ton an!

  34. karo
    7. Oktober 2017 at 06:47

    Herr Knuffke, glauben Sie mir, ich komme aus „keinem Loch gekrochen“ hier ist ihr Kommentar doch völlig überflüssig. Es geht um die Baumschau und den Umgang mit alten Bäumen. Der Sturm zeigt lediglich „versteckte“ Mängel auf. Da ist doch wohl eine Kritik erlaubt.

    Ja der Freiwilligen Feuerwehr und allen Helfern herzlichen Dank. Vergessen dürfen wir nicht dass sie ehrenamtlich für uns tätig sind.

  35. Frank Knuffke
    6. Oktober 2017 at 19:21

    Ich schwör euch,daß ich heute den Artikel gelesen habe,wo noch keine Kommentare da standen und mir dachte,hier kommen heute garantiert noch ein paar aus ihren Löchern gekrochen und werden behaupten,der BM oder eben das Amt hat Schuld…..

  36. Olli
    6. Oktober 2017 at 14:47

    Kann Karo nur zustimmen!!! Schaut Euch mal viele umgestürzte Bäume an, da sind einige dabei, die innen völlig verfault sind. Nun frage ich mich, wie exakt die Baumschau durchgeführt wird. Schlamperei, mitverursacht vom Amt, ist meine Überzeugung. Kein WEITER So! Schluß damit.

  37. Heike Franke
    6. Oktober 2017 at 12:48

    Das war wirklich heftig. Uns hat es persönlich auch ganz schön erwischt. EIN GROßES DANKESCHÖN an die Schulzendorfer Feuerwehr und den anderen Helfern. Ohne sie würden wir ganz schön „alt“ aussehen.

  38. Obelix
    6. Oktober 2017 at 12:11

    Gäbe es euch von der Feuerwehr nicht, hätten sehr viele, ziemlich alt ausgesehen! Vielen Dank

  39. karo
    6. Oktober 2017 at 11:10

    Der Sturm ist furchtbar, doch bringt er leider auch die Baumpflege die wohl mehr als zu wünschen übrig läßt zu Tage. Äste schneiden und den Bürgern verbieten Bäume auf dem Grundstück zu fälle reicht wohl nicht.

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