Kita Neubau: Auch das noch – Fensterfirma pleite!

9. September 2017
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Mit Verspätung wurden die Fensterrahmen ohne Glas geliefert.. (Foto: mwBild)

Mit Verspätung wurden die Fensterrahmen ohne Glas geliefert.. (Foto: mwBild)

Schlimme Nachricht in Sachen Kita Neubau: Das Amtsgericht Neubrandenburg hat ein Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma eröffnet, die von der Gemeinde mit der Lieferung und Montage der Fenster beauftragt wurde.

Im Vorfeld war es bereits zu Lieferproblemen gekommen. Das Unternehmen fertigte und montierte lediglich die Fensterrahmen. Glas befand sich nicht in den Flügeln.

Neben Terminproblemen könnte es jetzt auch zu technischen Schwierigkeiten kommen. Kann die insolvente Fensterfirma den Auftrag nicht zu Ende führen, muss eine neue Ausschreibung erfolgen. Ein anderes Unternehmen wird dann die Arbeiten fertigstellen. Da eine Baustellenverglasung unter Experten als kritisch angesehen wird,  dürfte das neue Unternehmen wohl sämtliche Gewährleistungsansprüche ablehnen.

Die Pleite wirft auch Fragen zum Wirken der Bauverwaltung und des Architektenbüros auf. In einem Vergabeverfahren müssen sie die Eignung der Bieter prüfen, darunter auch ihre finanzielle Leistungsfähigkeit. Offenbar erfolgte das nur halbherzig.

In einer Untersuchung hat das Bundesinstitut für Bau, Stadt und Raumforschung festgestellt, dass bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen betriebswirtschaftliche Kennzahlen, wie beispielsweise Ergebnisse einer Cash – Flow – Analyse, Auskünfte von Ratingagenturen, Kreditversicherern und Auskunfteien über einen Bieter „selten“ oder „nie“ eingeholt werden.

26 Responses to Kita Neubau: Auch das noch – Fensterfirma pleite!

  1. Marcus D.
    27. September 2017 at 12:06

    Noch sind nur die Rahmen montiert und ich befürchte, dass eine Baustellenverglasung folgen wird. Ist das so?

  2. Anwohnerin
    12. September 2017 at 07:00

    Heute feiert die Gemeinde richtfest dort

  3. Frank Knuffke
    11. September 2017 at 21:03

    Werter Herr Reif

    Wir wollen doch bitte bei Wahrheit bleiben und klar benennen,daß die Ausschreibungspflicht nicht dazu gedacht war,Korruption zu bekämpfen,na klar hat man das so gesagt,aber das war doch nur die Propaganda fürs fernsehglotzende Volk,in Wirklichkeit ging es doch darum internationalen Grosskonzernen den Weg zu öffnen,nationale Vergabegewohnheiten aufzubrechen und an lukrative Regierungsaufträge zu kommen.Schließlich kommen solche Gesetze auch direkt aus der Feder von Konzernlobbyisten,die Bundestagsabgeordneten winken das dann alles nur noch durch.Wie gut diese Propaganda verfängt kann man hier im Forum nachlesen,die quatschen nur den Müll nach,was die Glotze ihnen eintrichtert.Was es da für herrliche haarsträubende Geschichten gibt,wie das alles mit Ausschreibungen beim BER schiefgelaufen ist,darüber kann man auch nur noch ablachen.Wir,als Gemeindevertreter könnten das Ganze sehr gut überwachen und wenn Firma A besser ist als Firma B,dann soll sie auch weiterhin die Aufträge von der Gemeinde bekommen.Firma B juckt das sowieso nicht,die hat genug private Kunden,da gehts dann unbürokratischer und das Geld ist auch schneller da.

  4. besserwisser
    11. September 2017 at 17:51

    @heutemalohne
    Danke für den Link, nur leider geht es da um Planungsleistungen und nicht um Bauleistungen.

  5. Nemo
    11. September 2017 at 14:05

    Lieber User Nemo, Ihr Beitrag wurde nicht veröffentlicht.Beleidigungen anderer User werden nicht hingenommen.
    Die Redaktion

  6. Marcus D.
    11. September 2017 at 13:10

    Herr Knuffke, wenn ihre Zusammenfassung die Arbeitsweise der Verwaltung wiedergibt, stellen sich für mich einige Frage.

    Warum hat im Bauamt niemand für eine tägliche Kontrolle Zeit? Wenn ich an die Fugen der Mauer denke, ist dies zwingend notwendig. Nicht auszudenken, wenn diese wacklige Wand erstmal verputzt gewesen wäre.

    Welche Qualifikation hat der Bauamtschef, wenn er z.Bsp. die Mängel an der o.g. Wand, oder eine Verglasung vorort als Qualitätsminderung nicht erkennt?

    Es ist üblich, wenn man für Kommunen tätig ist, eine Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt vorlegen zu müssen. Firmen, die kurz vor der Insolvenz stehen, werden hier sicherlich auch schon Unregelmäßigkeiten bescheinigt bekommen. Weiterhin kann man sich von Creditreform oder ähnlichen Unternehmen Informationen senden lassen. Eine solche Überprüfung kostet nur wenige Arbeitsminuten.

    Ausschreibung bzw. das Einholen mehrer Angebote hat sich in der Wirtschaft bewehrt. Warum kommt die Verwaltung damit nicht klar?

    Ist vielleicht die Arbeitsweise des Bauamtes weltfremd? Kommt es deshalb immer zu Terminverschiebungen und unerwarteten Kostenexplosionen?

  7. Tobias
    11. September 2017 at 08:13

    Haha… der Knuffke wirft anderen Welffremdheit vor…

    Made my day…

  8. Howard
    11. September 2017 at 07:33

    Der Gedanke sich die beste Firma zu suchen, mag auf dem Ponyhof funktionieren. Leider neigen Menschen dazu sich und ihre geneigte Umwelt zu bevorteilen. Dies nennt man Korruption. Auch wenn korrupte Gemeinde, Länder, Bund häufig Ausschreibungen unterwandern, siehe unseren aberwitzigen Bauamtschef , ist die Form der Ausschreibung das einzige vernünftige Mittel der Wahl zur Kontrolle.
    Ja, ein Bauamtschef hat die Pflicht die Baustelle täglich zu kontrollieren. Dies schafft man als Bauunternehmer auch.
    Das beste an Deinem Statemant ist aber, dass Du als Nazi andere Menschen als weltfremd bezeichnest. Danke, Du hast mich zum Lachen gebracht.

  9. Jonas Reif
    11. September 2017 at 07:18

    Sehr geehrter Herr Knuffke,

    eines der größten Probleme in unserer Gesellschaft ist das Vergessen.

    Wir meckern häufig über die Bürokratie, die anscheinend alles bis ins Detail regeln will. Doch Bürokratie ist nichts, was sich eben mal einer so ausgedacht hat, um andere zu ärgern oder einen nutzlosen Verwaltungsapparat zu erschaffen.
    Und genauso verhält es sich auch mit den Ausschreibungen. Natürlich freue ich mich als Gemeindevertreter, wenn mal ein Auftrag im Ort bleibt. Würde man aber so verfahren, wie Sie es vorschlagen, würde es der Korruption Tür und Tor öffnen bzw. die ständige Vermutung dafür in den Raum stellen: Warum bekommt immer Handwerksbetrieb A die Aufträge, wenn es im Ort auch noch Handwerksbetrieb B und C gibt, welche die gleiche Leistung anbieten? Außerdem ist es im Interesse aller Bürger, wenn der wirtschaftlichste (ich schreibe bewusst nicht preiswerteste!) Anbieter den Zuschlag bekommt und damit die Gemeindekasse geschont wird. Ein Problem ist sicher, dass Kommunen in der Größe von Schulzendorf und Zeuthen alleine sich solch ein professionelles Ausschreibungswesen kaum leisten können, umd alle möglichen Rahmenbedingungen zu kennen/zu nutzen bzw. Angebote bis in letzte Details überprüfen zu können (so dass es am Ende dann doch zu häufig der Preiswerteste den Zuschlag bekommt).

    Es ist richtig und wichig, die Probleme in unseren Gemeinden und unserem Land zu benennen und anzugehen. Doch nicht immer gibt es so schöne „einfache Lösungen“. Natürlich müssen Gesetze und Reglungen regelmäßig überprüft werden, ob sie noch Sinn machen. Zu glauben, dass man ein Großteil dieser Reglungen einfach so beseitigen kann, halte ich für naiv.

    Trotz der Probleme und Herausforderungen, die wir in unserer Region und Deutschland haben, geht es uns global betrachtet doch verdammt gut. Ich wüsste nicht, wo es sich besser lebt, als hier. Hier ständig Angst zu verbreiten und Poltik und Verwaltung immer Untätigkeit und Versagen vorzuwerfen, geht an der Realität vorbei.

  10. Heutemalohne
    11. September 2017 at 07:13

    Es stellt sich die Frage, ob überhaupt grundsätzlich und alles ausgeschrieben werden muss.
    https://www.ak-brandenburg.de/sites/default/files/wettbewerb_infos/150723_Veranstaltung_Die%20Vergabe%20von%20Planungsleistungen%202015_Skript.pdf
    Zufällig geht es hier auch um einen Hortanbau und offensichtlich könnte man es auch anders machen!?

  11. Bernd Behrendt
    11. September 2017 at 05:16

    ja frank knuffke du bist der einzigste der der so richtig inne welt passt

  12. Frank Knuffke
    10. September 2017 at 21:22

    Also,ich fasse das mal zusammen.In Zukunft soll also mehr „Controlling“ her,toll dieses amerikanisierte Gequatsche.Der Bauamtschef soll also täglich über die Baustelle latschen,den Bauleuten über die Schulter schauen und Dinge beurteilen,für welche er gar nicht ausgebildet wurde.Dann sollen die Firmen vorher auf ihren finanziellen Hintergrund durchleuchtet werden.Auch ne tolle Idee,sollen die ihre BWAs vorlegen und Kontoauszüge?Also noch mehr Bürokratie!!!Da fällt mir echt nichts mehr zu ein.Die Ausschreibungen müssen abgeschafft werden,da können wir uns dann solide Vor-Ort-Firmen nehmen,müssen die allerdings auch ordentlich bezahlen und schon läuft die Sache rund.Ihr selber geht doch auch immer zum gleichen Doktor,Klemptner oder Elektriker wenns euch da gefallen hat,warum sollte die Gemeinde das nicht dürfen? Wie gesagt,ordentliche Firmen nehmen an Ausschreibungen gar nicht mehr teil,und erst recht nicht wenn sie Eure weltfremden bürokratischen Anforderungen erfüllen müssen.Junge,Junge seid ihr alle weltfremd.

  13. Marcus D.
    10. September 2017 at 15:35

    Ich glaube nicht, dass es eine Vorschrift gibt, die die Verwaltung zwingt, das billigste Angebot zu finden. Wer billig kauft, kauft zweimal.

    Man kann sicherlich auch eine Ausschreibung derart formulieren, dass Qualität, Termintreue usw. enthalten ist. Auch eine Konventionalstrafe bei Nichteinhaltung festzulegen ist ein alter Hut.

    Aber es wird an dem nötigen Controlling fehlen. Finde ich persönlich bei so einem Projekt grob fahrlässig. Aber das Bauamt schottet sich gegen die Öffentlichkeit geschickt ab. Somit werden wir nie Einblick in die Arbeitsweise des Bauamtes erhalten.

  14. Horst
    10. September 2017 at 15:01

    Was erwartet ihr von einem Bauamtsleiter, der einen Strafbefehl wegen Regelwidriger Absprachen bei der Vertragsvergabe bekommen hat und von der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow gekündigt wurde.

    Wenn andere in ihrem Job grobe Fehler machen, so dürfen sie meist in diesem nicht mehr arbeiten. Bei Verwaltungsjobs ist das offenbar anders, da baut man in der einen Gemeinde Mist und darf dann in der nächsten weiter machen.
    War ja nach dem dritten Reich auch nicht anders……….da warn dann alle plötzlich auch keine Nazis mehr.

  15. Petra
    Petra
    10. September 2017 at 13:00

    Der Kopf ist nicht nur zum Essen da,hab ich Dir schonmal gesagt,Knuffi. Selbstverständlich führen viele Privatleute auch ein Art Ausschreibung durch.Sie holen Dachdecker ins Haus und sagen ihnen,was sie gebaut haben möchten. D ann gibts zwei oder drei Angebote und dann wird entschiedßen.@Brigitte bringt es auf den Punkt.Es sieht für mich nach Schlamperei aus. DerVerwalter hat von tuten und blasen keine Ahnung,An der Stelle mache ich ihm keinen Vorwurf.Das Plungsbüro hat hier total versagt.Es ist nur verwunderlich, dass der größte Mist pasieren kann und niemand wird verantwortlich gemacht.Und an der Stelle versagt der Verwalter.

  16. Brigitte
    10. September 2017 at 09:43

    Lieber Frank Knuffke,
    dem kann ich absolut nicht zustimmen. Natürlich gibt es vorgeschriebene Richtlinienen und alles sollte im Rahmen der gesetzlichen Ausschreibungen sein. Aber mit Sicherheit muß nicht der genommen werden, der am billigsten ist. Wenn ansässige Firmen sich bewährt haben, preislich gut liegen, dann haben sie durchaus eine Chnace. So sollte es auch sein. Schauen wir in andere Bundesländer, selten findet man Firmen von weit her, richtig. Denn diese Gewerbetreibende bringen auch wieder Steuergelder in die Kassen, wo diese angemeldet sind. Aber wenn man sich so schwer tut bei diesen KITA-Bau, dann frage ich mich wirklich, wer hat trotzdem wen gekannt? Welcher Bauherr würde es zulassen, Fenster einbauen zu lassen ohne Glas, es schreit zum Himmel. Wer hat und wielange da geschlafen? Solche Verfahrensweise geht doch nur, wenn man sich kennt. Spätestens bei der Anlieferung hätte der Bauamtsleiter „STOP“ sagen müssen. Das kam mit Sicherheit nicht überraschend. Das Bauamt hätte reagieren müssen, Kontrollplicht ist auch deren Aufgabe. Wenn die GV „still“ hält ist das auch mehr als merkwürdig. Sind sie alle überfordert und das Einfachste gelingt nicht.
    Für mich einfach nicht nachvollziehbar und da sollte Herr Mücke es mal auch zur Chefsache machen. Es kann so nicht sein!
    Für mich zeigt der Bauamtsleiter wieder mal, wofür er steht. Eine Katastrophe, kann ich da nur sagen. Räumt doch einfach mal auf!

  17. Nobody
    10. September 2017 at 09:30

    Der Vergleich mit dem Auto ist Klasse…

    Jetzt sollte sofort der Vertrag mit Nachfristsetzung gekündigt werden, wenn das nicht schon passiert ist, und Ersatzvornahme beauftragt werden. Ich hoffe der Einbau der Fenster Rahmen wurde nicht als Leistung anerkannt und vergütet?

    Die Rahmen können ja an Selbstabbauer verschenkt werden….

  18. Frank Knuffke
    10. September 2017 at 07:07

    Die Gemeinde muss Dank der irrwitzigen Vorschriften Dinge tun,welche ihr selbst im Privatleben niemals tun würdet.Wir müssen Aufträge ausschreiben,anstatt den Fensterbauer,Dachdecker oder Klemptner vor Ort zu nehmen.So soll das billigste Angebot gefunden werden.Das führt dann zu solchen Ergebnissen.Vernünftige Firmen haben ihre Stammkundschaft oder requirieren ihre Kundschaft durch Mundpropaganda,die nehmen an öffentlichen Ausschreibungen überhaupt nicht mehr teil.Stattdessen werden Firmen,welche finanzielle Schwierigkeiten haben oder Kredite brauchen von den Banken gezwungen,an solchen Ausschreibungen teil zu nehmen.Auch windige Geschäftemacher,welche nur mit Sub-Unternehmern arbeiten,nehmen an solchen Ausschreibungen teil.Das Einzige,was mich wundert,ist,das öffentliche Baustellen,überhaupt noch fertig werden.

  19. Peter Siegert
    Peter Siegert
    9. September 2017 at 18:39

    Die Insolvenz eines Unternehmens ist vorhersehbar, wenn man finanzwirtschaftliche Aspekte gewissenhaft prüft. Das Controlling in der Gemeinde Schulzendorf scheint schlecht zu funktionieren, wenn es denn überhaupt eins gibt.

  20. Marcus D.
    9. September 2017 at 17:38

    Mal ehrlich, wer würde sich ein Neufahrzeug kaufen und sich dann erstmal nur die Karosse liefern lassen. Dann noch glauben, dass der Motor später vor der eigenen Haustür montiert wird. Auf solch ein Geschäft lässt sich niemand ein, wenn es um das eigene Geld geht.

    Ich muß Brigitte Recht geben, man bekommt auf Fragen keine Antworten, schon gar nicht schriftlich. Das stinkt mir gewaltig und ich frage mich, ob die Verwaltung überhaupt weiß, für wen sie da tätig ist.

    Ich fahre mehrmals wöchentlich an dem Neubau vorbei und wunder mich immer, in welchem Schneckentempo dort gearbeitet wird. Gibt es keinen Zeitplan, keine Fertigstellungstermine für einzelne Bauabschnitte? Jedes EFH wird zackiger hochgezogen.

  21. Anwohnerin
    9. September 2017 at 14:40

    Der Herr Mücke ist parteilos und katholisch
    Das mit der SPD war wohl taktik
    Wann stellen sich die Bewerber eigentlich mal öffentlich den Fragen und Problemen der Anwohner und nicht sang und klanglos nur den Senioren und Kleingärtnern
    Wir haben soviel berufstätige und junge familien
    Und ein weiter so – hoffentlich nicht !

  22. Brigitte
    9. September 2017 at 13:31

    Da kann einem doch wohl das Lachen vergehen. Ein Hortanbau in dieser Größenordnung muß doch wohl überschaubar sein, oder? Ich frage mich wirklich, wozu Bauamtsleiter Sonntag eingestellt wurde. Es stellen sich viele Fragen, leider bekommt der Bürger aber keine konkreten Anworten. Es ist einfach nur peinlich, was da abläuft, oder? Wer hat da mal wieder seine „Hausaufgaben“ nicht gemacht? Aber alles schweigt und es wird Niemand zur Rechenschaft gezogen. Du meine Güte, hoffentlich bekommen wir einen neuen Bürgermeister, der Verantwortungsbewußtsein mitbringt und Klartext redet. Wenn es wieder ein SPD Kandidat wird, wird sich mit Sicherheit nichts änderen. Davon bin ich voll und ganz überzeugt. Müßte ein parteiunabhängier Kandidaten sich finden und vor allem ein gutes Wissen mitbringen. Ansonsten gehts so weiter wie bisher: Gemeinsam fahren wir die Karre …. und wer zieht wen zur Rechenschaft….

  23. Eichberger
    9. September 2017 at 12:39

    @bürger/arno:kann euch nur zustimmen. Fast 70.000 € mehrkosten beim tiefbau.kein mensch ermittelt die gründe und die verantwortlichen. Esgeht ja nur um steuergeld,davon gibts ja genug.

  24. Bürger
    9. September 2017 at 12:17

    da sollte man doch mal das Architektenbüro zur rechenschaft ziehen, diese sind ja immer so schlau und verdienen sich eine goldene nase gerade an öffentlichen projekten

  25. Arno Nühm
    9. September 2017 at 11:25

    Das darf doch wohl nicht wahr sein :(
    Typisch D, Typisch Berlin/Brandenburg :( :(

    Gibt es denn nur Amateure in diesem Land????????

  26. Heutemalohne
    9. September 2017 at 11:06

    Dazu kommt die Frage, ob evtl. Bereits Leistungen bezahlt wurden, die nun erneut in Rechnung gestellt werden? Und wenn es einen schlauen Insolvenzverwalter gibt, ob die Gemeinde oder das Architekturbüro sogar noch belangt werden, weil sie evtl. wussten, dass es bereits Probleme gab. Dazu gab es vor ein paar Tagen grad eine Dokumentation, das wird dann richtig teuer!

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