Umfrage: Grüne vorn – CDU stürzt in den Keller!

8. März 2020
Von

Bündnis 90/Die GrünenUnsere Leser haben in der Sonntagsumfrage ihr Votum abgegeben. Wir fragten, Vertreter welcher Parteien hätten sie gewählt, wäre heute in Schulzendorf Gemeinderatswahl gewesen. Das Ergebnis der nicht repräsentativen Umfrage:

Bündnis 90/Die Grünen liegt in der Wählergunst mit 43 Prozent der abgegebenen Stimmen deutlich vorn.

Die Fürsprache der Grünen zur Erhöhung der Grundsteuer B in der Haushaltsdebatte haben ihr die Wähler offenbar nicht übel genommen. Gepunktet hat die Umweltpartei offenbar mit ihrer kritischen Haltung zur Erhöhung der Abgeordneten Bezüge und ihrer Bemühungen für den Klimaschutz.

Gefolgt werden die Grünen von der SPD mit 17 Prozent und der FDP mit 14 Prozent. Die AfD erreicht 11, Die Linke 8 Prozent.

Großer Verlierer der Umfrage ist die CDU mit 4 Prozent. In die Bedeutungslosigkeit ist das Bürgerbündnis (1 Prozent) gerutscht.

599 Leser nahmen an der Abstimmung von 7 Uhr bis 16 Uhr teil. Wir sagen DANKE für’s Mitmachen.

17 Responses to Umfrage: Grüne vorn – CDU stürzt in den Keller!

  1. Peter Schu
    12. März 2020 at 21:53

    @Horst: Was lockt denn einen Schulzendorfer Teenie hinter dem Kamin vor?
    Im Ausschuss und auch der GV war schon die Debatte um Angebote und Jugendarbeit. Die Bemühungen in allen Ehren, aber ich sehe das wie Sie. Kickern im Jugendclub ist sicher nicht total out. Aber der Aufwand, den man betreiben müsste, sowas hochzuziehen, damit dann da manchmal drei Jugendliche zocken, wenn sie gerade keine Lust auf ihr Handy haben, wäre denke ich, unverhältnismäßig. Ich bin da selbst etwas ratlos, weil mich keiner in so einen Club gezogen hätte in dem Alter. Sowas war viel zu uncool. Allerdings sind die Kids heute insgesamt irgendwie auch wieder zugänglicher was diese Dinge angeht, daher kann es sich lohnen darüber nachzudenken was man anbieten könnte; und wo.

  2. Horst
    11. März 2020 at 13:05

    Ich schreibe auch mit am längsten (seit gut 8 Jahren)…aber zu was macht mich das…..m.M. nach zu Garnichts.

    Das Beiträge von dir Petra manchmal im Mülleimer landen, kann ich sehen und zum Teil ja auch noch lesen wenn ich eingeloggt bin. Auch kann man da manchmal Dinge deutlich unterhalb der Gürtellinie lesen, bevor sie von der Redaktion verschoben oder gar gelöscht werden.
    Das war vorhin auch nicht direkt an deine Adresse gerichtet. Man soll sich die Jacke nur anziehen, wenn sie auch passt 😉

    Und auf den Sitzungen waren noch nie wirklich mehr Leute. Wenn der Saal mal voll war…kann man von einer absoluten Ausnahme reden.
    Also, war die Arbeit der GV Schulzendorf schon immer schlecht? Oder hat es einfach nur noch nie jemand großartig in der Schlafstadt direkt interessiert was so abgeht?

    Und nein, Petra du sollst keinesfalls auf die Knie fallen, aber ich wollte auch mal etwas positives berichten. Das kommt auf diesem Blog schlicht einfach zu kurz. Warum wohl hast du den Eindruck es wäre alles nur Käse was die da fabrizieren, wenn selten mal freudige Botschaften herüberkommen.

    Und ja, die Jugendlichen kommen in unserem Dorf viel zu kurz!!!
    Es liegt sicher auch an den nicht vorhandenen Angeboten, aber auch daran, dass die Jugend heute andere Interessen hat. Brauch ich mir nur meine Teenagertochter ansehen. Der brauch ich einen Jugendklub nicht vorschlagen…..

  3. Petra
    Petra
    11. März 2020 at 12:08

    @Horst: Ich behaupte mal, dass ich eine bin, die hier am längsten schreibt. In diesen Jahren habe ich noch nie eine Person diffamiert. Das wäre auch nicht durch die Zensur gegangen.
    Den Gemeindevertretern sollte es zu denken geben, wenn nur 2 Leute die Sitzung verfolgen. Das sagt viel über ihre Qualität aus. (These 4 und 7 von Krümmel) Wegen der angeblichen Heldentaten der GVs falle ich aus Dankbarkeit nicht auf die Knie. Es ist schlicht Daseinsfürsoge, dass Kinder und Jugendliche gefördert werden. Das ist für mich eine Pflicht und keine Wohltätigkeitsgeste. Es wäre ja das Allerletzte sich die Diäten um 40.000 € zu erhöhen, aber den Jugendlichen 10.000 Euro zu verweigern.

  4. Horst
    11. März 2020 at 10:31

    Was schlägst du zum übertragen von Informationen durch GV an Bürger vor Petra?
    Und Ausschüsse nichtöffentlich machen ist gar nicht nötig, weil ja sowieso keiner hingeht. Gestern Abend waren ganze 3 Personen da, von denen 2 Dauergäste sind.
    Ach so ja….weil das ja alles Quark ist was dort abläuft, braucht man ja auch nicht hingehen…..ein Teufelskreis :)

    Nur…wie ändern wir das? Mit unflätigen Anschuldigungen und Diffamierungen der GVs kommen wir auch kein Stück weiter.
    Wer seine Informationen nur aus Drittquellen bezieht, der sollte sich erstmal ein eigenes Bild vor Ort machen.

    Gestern wurde einstimmig empfohlen die Ferienpauschale wieder abzuschaffen und alles was beantragt wurde für Sport und Kultur zu fördern. Nur positive Sachen haben die bösen GVs da für die Bürger beschlossen…sollten sich was schämen (ACHTUNG IRONIE)!

  5. Petra
    Petra
    11. März 2020 at 09:52

    Dem Beitrag von Krümmel kann man nichts hinzufügen, er trifft aus meiner Sicht völlig zu!!!

    @Observator: Ich sehe das nicht so. Mühen allein reicht nicht. Und sagen, es sind ja nur Freizeitpolitiker, da können Fehler passieren, ist kein Argument. Sie alle haben den Job freiwillg angetreten. Ich will Krümmel nicht wiederholen, er hat alles auf den Punkt gebracht. Nur ein Beispiel. Die Bürgerversammlung zum Thema Infrastruktur ist in meinen Augen eine reine Alibiveranstaltung der Gemeindevertretung. Uns soll vorgegaukelt werden, wie sehr man doch die Meinung der Bürger ernst nimmt. In Wirklichkeit steht alles fest, der FNP, die B – Pläne, was alles gebaut werden kann. Die Gemeindevertretung hat den Ritterschlag beschlossen, den Weißen Fleck, die Waldsiedlung usw. usw. Wer glaubt, dass Bürger auf der Versammlung ein my ändern können, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Schaut mal nach Zeuthen, dort werden die Bürger tatsächlich in Entscheidungen (!!!) einbezogen und nicht vor vollendete Tatsachen gesetzt. Der Gemeindevertretung Schulzendorf schlage ich vor, sämtliche Sitzungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen. Dann bekommen wir von dem ganzen Spuk nichts mit und können nicht meckern.

  6. Dr. Dieter Füting
    11. März 2020 at 09:37

    Observator – also als ” Beobachter ” wollen Sie gesehen werden.
    Warum so geheimnisvoll, warum nicht offen?

    Das Coronavirus ist ein Naturereignis und als solches erst einmal unpolitisch. Das jedoch heißt nicht, dass es keine neuen politischen Verhältnisse schafft.
    Dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll ( auf allen Ebenen ) ist doch eine vernünftige These. Darüber hat Frau Hartenstein gesprochen. Das hat nichts mit dem Ehrenamt als solches und mit einer Veranstaltung in Zwickau zu tun.
    Bitte beachten.

  7. Krümmel
    11. März 2020 at 08:20

    @ Observator Ihre Worte sind Worte von gestern. Sie haben immer noch nicht begriffen:

    1 ) GV- haben sich freiwillig gestellt
    2 ) bekommen Geld – egal wie viel
    3 ) Spielen Parteinzwang
    4 ) verfolgen Eigeninteressen
    5 ) Lassen die Begrüßung bei GV- Versammlungen zu : werte GV, liebe Gätse ( damit sind die Einwohner gemeint ! )
    6 ) Lassen zu, von Tischvorlagen zu leben
    7 ) Reagieren auf Bürgeranfragen mehr als selten
    8 ) Beschäftigen sich nur mit Pflichaufgaben der Gemeinde – wozu es keine Gemeindevertreter bedarf
    9 ) Kontrollieren weder die Verwaltung noch den Bürgermeister – 8 Zitat _ die im Rathaus haben gesagt
    10 ) Interresieren sich für großer – höher – schneller, auf Kosten der Steuerzahler, die Schulzendorf aufgebaut haben
    11 ) Solidarität mit Betroffenen gibt es nicht
    12 ) Wie oft schwänzen die GV- Vertreter.
    13 ) Wo informieren diese GV- Leute die Bürger
    14 ) Nennen Sie mir ein Beispiel, was die GVs für die Infrastruktur von Altanlagen getan haben –

    Bevor die Gemeindevertreter, einschließlich der Bürgermeister + plus seine Verwaltung nicht die Bürger achten – sie sind Dientsleister ihrer – können Sie sich Ihren Aufruf gewaltig in die Haare schmieren.

  8. Observator
    10. März 2020 at 21:28

    Ich muss mich für die Schreibfehler in meinem vorangegangenen Kommentar entschuldigen, aber ich war noch so überrascht vom Verständnis von Frau Hartenstein über die Demokratie. Hierüber vernachlässigte ich das Korrekturlesen meiner Worte.

  9. Observator
    10. März 2020 at 21:02

    Machche Leute können eben nur die kritisieren.
    Die ehrenamtlichen und hier sind nicht nur, aber auch Politiker gemeint, mühen sich für die Allgemeinheit.
    Manchmal mehr oder weniger erfolgreich. Hierfür und für die Zeit sie opfern, sollten sie mehr von uns geachtet werden.
    Durch die Zwänge in der Sache und die Erwartungen die von außen an sie herangetregen werden, ist der Ehrennamtliche geradezu verdammt Fehler zu machen.
    Jeder erwartet etwas anderes von ihm.
    Mut ist es auch dann weiter zu machen, wenn andere alles hinschmeißen und wegrennen.
    Heute gab es eine Veranstaltung in Zwickau
    “Gemeinsam gegen Hass und Gewalt – Kommunalpolitiker nicht allein lassen!”
    Mein Tipp an Frau Hartenstein, eine Demokratie benötigt mehr als Worte, machmal auch Kompromisse und Mitwirkung.

  10. Dr. Dieter Füting
    10. März 2020 at 20:18

    Lass und das Blame Game spielen,

    so heißt heute die Aufforderung zum Tanz, Frau Hartenstein.

    Und der Text geht so:

    Ich kann ja nichts dafür.
    Ich bin das Opfer, der arme Hund.
    Du bist an meinem Unglück schuld.

  11. B. Hartenstein
    10. März 2020 at 15:39

    @Dr. Füting

    Wenn wir uns auf den Ursprung der Demokratie besinnen, brauchen wir keine Politiker, die das Integrieren, das Polemisieren, das Verfälschen oder gar das Nichts-tun praktizieren.
    Die schärfste Waffe der Demokratie ist das Wort! Also brauchen wir Menschen, die eine Sache mittels Worte so definieren können, um sich die Mehrheit gewiss zu sein.
    Aber die auch den Finger per Wort erheben, wenn Demagogie mit Demokratie verwechselt wird.
    Wenn mich jemand mit demokratischen Worten – ohne nicht begründete oder noch nie dagewesene Paniksituationen – überzeugen könnte, dass es im Gebiet von Schulzendorf zwangsweise nötig ist, erst – willkürlich und ohne Planung- Fahrradwege zu bauen, um sich erst danach um eine funktionierende Infrastruktur für Jung und Alt zu kümmern, wäre es für mich eine sehr große Bereicherung.
    Übrigens … ich gehöre der Fahrrad-Generation-Alt an und ich wüsste nicht – in Erinnerung an die Notwendigkeit des Fahrrades für den Alltag – was daran erquickend gewesen sein soll….
    Also , wie heißt es in einem Lied: ” …. neue Gesichter (Männer) braucht das Land (unverbraucht und unbelastet ….”

  12. Dr. Dieter Füting
    10. März 2020 at 13:32

    Beweis erbracht: Parteien überflüssig
    ( Umfrage neu interpretieren )

    Das Unpolitischste überhaupt, ein für das Auge unsichtbarer Virus, schafft es, was keine Partei je geschafft hat und auch nie schaffen kann, nämlich, dass die Menschen nicht mehr streiten.
    Jeder fügt sich freiwillig den Zwangen des Virus.
    Keine Debatte mehr, auch dann, wenn individuelle Rechte eingeschränkt werden sollen. Kein Aufruf zur Revolution mehr, wenn die Reisefreiheit außer Kraft gesetzt wird.
    Und die Parteien?
    Sie schweigen. Keiner spricht mehr vom Vorhaben der Mindestrente, vom geplanten Fahrradweg oder dem gerade aufgedeckten politischen Hinterhalt.
    Jeder frühere Rat, wie über die Notwendigkeit von Vorräten im Haushalt, wird jetzt in die Warnung vor Hamsterkäufen verdreht.
    Haben die Parteien nie verstanden?
    Offensichtlich.
    Brauchen wir sie noch?
    Ich zögere.

  13. Walter U.
    Walter U.
    9. März 2020 at 13:44

    Bürger, niemand hat die Absicht der Öffentlichkeit etwas zu verheimlichen. Aber man muss sich doch auch mal intern unterhalten können, ohne dass gleich alles an die große Glocke kommt.

  14. Horst
    9. März 2020 at 10:08

    Ein paar Gedanken dazu…..

    meiner Meinung nach ist der (ein)Genrationswechsel in der Gemeindevertretung überfällig.
    Ich danke all den langjährigen GV für ihre Arbeit und wünsch mir, dass sie sich eine neue Aufgabe suchen.
    Insbesondere geht das auch an diejenigen, die sowieso kaum da sind und immer als entschuldigt in der Liste der Fehlenden stehen. Da hat sie der “Rathausalgorithmus” teilweise schon aus der Fraktionsliste gestrichen, weil er sich vermutlich gedacht hat….der ist ja eh nie da..
    Warum stellt man sich zur Wahl, wenn man weiß, dass man sowieso kaum Zeit für dieses Ehrenamt hat?

    @Parteiloser, in der “geheimen” Sitzung wurde beschlossen, dass die Änderungsliste ganz pragmatisch erstmal vollständig auf “umsetzen” gesetzt wird. Gleichzeitig wurde beschlossen die Personalkosten niedriger anzusetzen und zwar so wie sie in etwa den durchschnittlichen Kosten der vergangenen Jahre entsprechen.
    Diese Punkte sollte die Verwaltung bis zur GV-Sitzung einarbeiten und präsentieren.
    Somit waren zu diesem Zeitpunkt die Auswirkungen der Forderungen nicht eindeutig in Zahlen zu erfassen bzw. konnten sie nicht dargestellt werden.

    Genau das hat die Verwaltung dann getan, mit einem Minuszeichen als Ergebnis. Insofern wurden dann die eingearbeiteten Punkte abgestimmt, ob sie weiterhin aufrecht erhalten werden sollen. Mit dem Endergebnis, dass es nun einen Haushaltsplan mit zu erwartendem Minus gibt, wohlwissend, dass dieses Minus unter Garantie nicht eintritt, da sowieso nicht mehr alles umgesetzt werden kann. Nicht vergessen, wir haben schon März und im Haushaltsjahr fehlen schon 2 Monate die man nicht wieder aufholen kann, da wie wir alle wissen u.a. auch Personal fehlt.

    Das Ziel dieser verkürzten Aktion, sollte einzig und allein eine Zeitersparnis sein, damit die Verwaltung wieder handlungsfähig wird und der Haushalt nicht erst Ende April verabschiedet wird.
    In der “geheimen” Sitzung saßen auch nur die GV, die anschließend in den Ausschüssen sitzen. Und wenn diese GV auf eine zusätzlich Debatte mal verzichten (was hätten sie da noch besprechen sollen?), dann ist es auch wieder nicht recht?
    Debattieren sie zu viel wird geschimpft. Sparen sie sich mal eine der unsäglichen und langatmigen Debatten, ist es auch wieder nicht recht. Also wie nun?

    Ohne neuen Haushalt darf die Verwaltung nur per Ermächtigung schon begonnene Projekte aus dem Vorjahr umsetzen/weitermachen, aber sie darf eben außer dem Notbetrieb zur Aufrechterhaltung der Strukturen, nichts neues beginnen. Planungen, Gutachten, Ausschreibungen….es darf nichts gemacht werden, es sei den es liegt noch eine Ermächtigung aus dem Vorjahr vor.
    Das sollte jedem klar sein der hier Kritik übt.

    Dass das Ganze nicht perfekt transparent abgelaufen ist…dafür kann man letztendlich nur um Entschuldigung bitten, es geschah nur in der Hoffnung alles gut und zeitnah über die Bühne zu bringen.

    Es muss in der Zukunft anders laufen…keine Frage. Der Appell an die Verwaltung muss hier auch ganz klar lauten: Der Haushaltsplan ist gemäß der Kommunalverfassung vor Beginn des neuen Haushaltsjahres vorzulegen und zu verabschieden.
    Auch wenn die GV mit belanglosen Diskussionen an Verzögerungen nicht immer ganz unschuldig sind, so kann es nicht sein, dass ein Haushaltsplan 2020 erst im Februar 2020 zu (Erst)Beratung vorgelegt wird!!!
    Hier liegt nun der Ball ganz klar bei der Verwaltung, es in diesem Jahr für 2021 besser zu machen und vor allem fristgemäß vorzulegen.

    Und ja, auch die Ausgaben für die Feuerwehr müssen hin und wieder auf den Prüfstand Grisu. Ich meine die Feuerwehr muss auf jeden Fall alles bekommen was sie für ihre Arbeit zwingend braucht. Da gibt es auch gar keine Diskussion.
    Nichts desto trotz ist auch die Feuerwehr nicht unangreifbar. Ich habe Freunde bei der Feuerwehr, die hinter vorgehaltener Hand davon berichten, dass dort auch Investitionen getätigt werden, die eben nicht unbedingt nötig sind um den Gefahrenabwehrbedarfsplan zu erfüllen. Und das sind nicht nur ein paar hundert, da geht’s auch mehrere tausend Euro. Auch dieses Geld muss irgendwo herkommen.
    Nochmal, die Feuerwehr soll unbedingt alles bekommen was sie braucht! Damit das nicht wieder irgendeiner in den falschen Hals bekommt.

    So und nun könnt ihr wieder auf mir rumhacken wenn ihr Lust habt und den Zwang verspürt Dampf ab zu lassen :)

  15. Der Parteilose
    8. März 2020 at 20:45

    Die Umfragen finde ich immer sehr gut und anregend, jedoch sollte man hier mit den Ergebnissen und den dazu gehörenden Schlussfolgerungen vorsichtig sein. Ich bin sicher nicht der CDU Wähler, aber man sollte bedenken, dass hier beim Haushalt, auch mit der geschlossenen Arbeitssitzung, sich alle Parteien einig waren, eine „geheime Sitzung“ abzuhalten. Verwundert hat mich nur, dass diese „geheime Sitzung“ nicht dazu geführt hat, dass man bei der öffentlichen Sitzung keinen klaren beschlussfähigen Haushalt hatte und wieder neu debattierte. Das kann dann wohl doch nicht an einem Volksvertreter gelegen haben.

  16. rappe
    8. März 2020 at 17:24

    Quark – Sorry. Die Wahl ist eine Personenwahl in Schulzendorf, außerdem hat bei der Umfrage – eine andere Partei – in der Aufstellung gepfehlt. Die Stimmung ist eine andere – würde ich behauptem, da der Bürger in Schulzendorf andere Sorgen hat, als was die Grünen von sich geben.

  17. Schulzendorferin
    8. März 2020 at 16:55

    Herr Kolberg paktiert erst mit den Linken und lässt sich dann mit den Stimmen der AfD zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung wählen. Beschlüsse seiner Partei sind ihm egal, Hauptsache Macht haben.

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