Schulzendorf: Es wird für blitzschnelle Hilfe gesorgt

30. September 2020
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Gestern war Grundsteinlegung für die rund 5,2 Millionen Euro teure neue Rettungswache und Katastrophen-Stützpunkt des Landkreises Dahme-Spreewald. Bis Ende 2021 sollen die Arbeiten im Schulzendorfer Altdorf abgeschlossen sein. Betrieben wird die Wache von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. rund um die Uhr.

2015 wurde im Ergebnis eines Gutachtens der Bau von insgesamt zehn Rettungswachen empfohlen, damit Einsatzort in 95 Prozent der Fälle in maximal 15 Minuten erreicht werden kann.

Das rund 5.3000 Quadratmeter große Areal hat die Gemeinde dem Landkreis zum Preis von 525.000 Euro verkauft. Kritik am Verkaufspreis wurde laut, weil er auf einem veralteten Bodenrichtwert basierte. Auf die Einholung eines Wertgutachtens durch einen unabhängigen Sachverständigen hatte Bürgermeister Mücke SPD-nominiert) verzichtet und stattdessen auf die Bewertung durch den Landkreis gebaut.

v.l.: Bürgermeister Markus Mücke, DRK-Abteilungsleiterin Anja Thoß, Johanniter-Regionalvorstand Andreas Berger-Winkler, Ordnungsdezernent Stefan Klein, Vizelandrätin Susanne Rieckhof, Planungsingenieur Matthias Bärmann (Foto: Landkreis Dahme-Spreewald)

v.l.: Bürgermeister Markus Mücke, DRK-Abteilungsleiterin Anja Thoß, Johanniter-Regionalvorstand Andreas Berger-Winkler, Ordnungsdezernent Stefan Klein, Vizelandrätin Susanne Rieckhof, Planungsingenieur Matthias Bärmann (Foto: Landkreis Dahme-Spreewald)

3 Responses to Schulzendorf: Es wird für blitzschnelle Hilfe gesorgt

  1. Lärmgegner
    1. Oktober 2020 at 07:40

    @ OGottDieter sind Sie Bestatter – oder wo haben Sie die tolle Einstellung von dieses menschenfeindlicher Politik her ? Ich trage mich gern auf Ihre Spendenlistejodeliste ein ! Was zahlen Sie ?

    Vielleicht sind Sie auch mit Herr Damm verbrüdert, der den Untergang der Region mit seinem Verein noch am 30.10 feiert.

    Mit kotzt die Mißachtung von Menschen an, wo amndere nur zum Schaden von anderer agieren. Aber wenn selbst betroffen, dann sind die Krokodienstränen nicht groß genug.

    Und Ihre Aussage, dass Ihnen schnelle gehoffen wird – kann ich auch ins lächerliche ziehen. Da wird keiner kommen, weil die auch Kohle haben wollen ! Nur zahlende Kunden werden in Deutschland bedient, dass müßte sich ja wohl rumgesprochen haben. Für Leute, den durch den BEr die Existenz genommen wird- die haben auch Dank IHres Humors – immer tolle Aussichten. Geh zu Gott !

  2. OGottDieter
    30. September 2020 at 17:55

    @Laermgegner: Ganz vorsichtig gefragt. Was anderes als Meckern können Sie nicht? Sehen Sie es doch mal so… Wenn Ihnen ein Flugzeug auf‘s Haus gefallen ist werden Sie wenigstens schnell versorgt. VG

  3. Lärmgegner
    30. September 2020 at 11:15

    Grundsteinlegung – und was sind das für Wände da ? Dann hätten sie mal diesen Akt auch in den November legen können, in der Ausflugschneise BER – dann hätte das Amt dann mal seine Eindrücke mitnehmen können, vom Nachbar BER – hierfür wird doch die Rettungswache nur gebaut. Das Rot der Warnwesten des BER ist ja schon unverkennbar.

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