Direktorin bricht Schweigen, redet sich aber um Kopf und Kragen!

29. September 2022
Von

090Nur wenige Stunden nach dem Der Schulzendorfer über den Messer-Vorfall in der Grundschule berichtete, hat Direktorin Maria Köckritz in einer Botschaft an Eltern die Darstellung des Geschehens bestätigt.

Darin heißt es: „Ein Schüler hatte sein Taschenmesser vom Schnitzen am Wochenende in der Hosentasche vergessen, zeigte (Hervorhebung Red.) es in einem Streit und sagte: ” Lasst mich in Ruhe”.“

Zu den im Schulzendorfer berichteten Vorgängen an der Skaterbahn in der August-Bebel-Straße redet sich Köckritz um Kopf und Kragen. „Für andere Vorkommnisse außerhalb des Schulgeländes in Schulzendorf ist die Schule nicht zuständig.“ Kann nicht sein, wenn fiese Mobbing-Attacken von Schülern der Grundschule in der Öffentlichkeit ausgehen.

Direktorin Köckritz zum Artikel, der die Wahrheit ans Licht brachte: „Seit Jahren wird durch den “Schulzendorfer” versucht, den Ruf der Schule und einzelner Personen zu ruinieren.“

27 Responses to Direktorin bricht Schweigen, redet sich aber um Kopf und Kragen!

  1. Obelix
    11. Oktober 2022 at 14:58

    Lieber User Obelix, Ihr Kommentar wird nicht veröffentlicht, er ist themenfremd. Wir hatten Sie, nicht nur einmal, gebeten, sich an unsere Nutzungsbedingungen zu halten. Sie scheinen das zu ignorieren.

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  2. BewohneR
    10. Oktober 2022 at 15:46

    @Peter Schulze: Ist Ihnen bewußt, dass es sich bei den von von Ihnen am 7.10.2022 um 20:19 Uhr veröffentlichten Satz wohl um ein Zitat eines Teilnehmer einer Montagsdemonstration handelt?

    Ist Ihnen bewußt, dass dieses Zitat auch von der AfD und der Kleinpartei dieBasis (laut wikipedia den Querdenkern zuzurechnen) verwendet wird?

    Ist es überraschend, dass man Personen, die die gleichen Worte wie die AfD oder Querdenkern verwendet, in die gleiche politische Ecke einsortiert?

  3. BewohneR
    10. Oktober 2022 at 15:40

    Es ist schon sehr interessant, was seitens der Redaktion “zensiert” wird und was veröffentlicht werden darf.

    Offentsichtlich scheint “Schmähkritik” der Redaktion in Ordnung zu sein, während Kritik an dieser “Schmähkritik” und denen, die sie gut heißen, nicht in Ordnung ist.

    Aber ich gebe nicht auf und versuche es gleich noch einmal.

  4. BewohneR
    10. Oktober 2022 at 12:46

    Lieber User BewohneR, Ihr Beitrag wird nicht veröffentlicht, weil er ungewünschte Schmähkritik und etlich Rechtschreibfehler enthält. Halten Sie sich künftig an unsere Nutzungsbedingungen. Danke!

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  5. Obelix
    9. Oktober 2022 at 06:14

    Hier ein Zitat von Recep Tayyip Erdogan zum nachdenken! “Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.” “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten”. So bekommt das Verhalten eineiger Zeitgenossen einen ganz anderen Glanz. Bei den Kleinsten fängt es an.

  6. Peter Schulze
    7. Oktober 2022 at 20:19

    Na klar Neuschulzendorfer. Wird der Bürger unbequem ist er plötzlich links oder rechts extrem.

  7. Neuschulzendoofer
    5. Oktober 2022 at 20:25

    Lieber Peter! Ich bin mir nicht sicher, wie lange Sie hier schon mitlesen. Aber eins ist sicher. Dieser Berichterstattung Objektivität zu unterstellen ist mutig. Wünschenswert wäre es natürlich allemal.
    Vor allem hinsichtlich eines guten Miteinanders. Hier geht es seit Jahren darum Personen zu diskreditieren, unsere Gemeinschaft zu spalten und extremen Meinungen Tür und Tor zu öffnen.
    Alles unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit.
    Leider wird auch dieser Kommentar wieder nicht erscheinen. Daher erlaube ich mir heute doch das erste Mal, dies bildlich und unter Zeugen zu dokumentieren. Große Plakate kann ich übrigens auch. Herzliche Grüsse

  8. BewohneR
    5. Oktober 2022 at 11:57

    Ich hätte eine Idee für einen neuen Beitrag …

    “Die Redaktion sollte schweigen, wenn gute journalistische Arbeit nicht mehr gewährleistet werden kann.”

    Auch mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass statt sinnvoller Information der Bevölkerung oft nur noch Hetze in den Beiträgen sind und dann auch noch fragwürdige Kommentare zugelassen werden.

  9. Peter
    4. Oktober 2022 at 16:23

    Liebe Redaktion –
    Ohne auf die empörten hier eingehen zu wollen – verstehe ich nicht, warum sich die Schulleitung um
    Kopf und Kragen redet. Der Skaterpark gehört nicht zur Schule – Erziehung obliegt grds immer den Eltern und in der Schule sind ausgebildete Pädagogen da um solche Situationen (für die die Lehrer nichts können) schnellstmöglich zu unterbinden und aufzuklären. Mit euch als Redaktion muss niemand reden, also stellt euch nicht über die Dinge und interpretiert nur ins negative. Ich hatte immer gedacht dass hier objektiv geschrieben wird aber die Dinge entgleiten euch zunehmend.

  10. BewohneR
    3. Oktober 2022 at 21:50

    @AfD Fan: Die Lage ist explosiver geworden, seit es Teile der Bevölkerung Rechtspopulisten und Rechtsextremisten hinterher laufen und wählen. Aber es ist natürlich einfacher alles auf die “Fremden” zu schieben als nach der wirklichen Ursache zu suchen.

    @Obelix: Hast Du keine Freunde mit denen Du über den politischen Islamismus diskutieren kannst?

  11. Kleine Mutti
    3. Oktober 2022 at 18:59

    Diese Schule verfügt über einen Sozialarbeiter aber Hallo wo ist er?
    Keiner will was gesehen haben diese Sache kann man doch nicht einfach unter den Tisch kehren und Schweigen!!!!!!!11

  12. Obelix
    3. Oktober 2022 at 08:57

    Pauschal? Hier wird der politische Islam kritisiert. Frage, kann eine Religion friedlich sein, wenn deren Kritiker unter Polizeischutz stehen müssen? Die Berliner Anwältin Seyran Ates, Mitbegründerin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee, wird massiv bedroht. Hamed Abdel-Samad lebt seit fünf Jahren unter Polizeischutz. Das heißt: 24 Stunden Rundumbewachung durch eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes Berlin. Grund dafür ist ein Mordaufruf von Dschihadisten und Salafisten. Irgendwo muss es ja herkommen.

    Lieber User Obelix, wir bitten Sie, keine themenfremden Kommentare zum gegenständlichen Beitrag abzugeben. Wir sehen das sehr ungern.

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  13. Peter Schulze
    2. Oktober 2022 at 11:55

    @Obelix: Diesen Vorfall im Ort pauschal auf diese Schiene zu schieben ist schon hart populistisch. Ein paar Tausend kriminelle, einfach unerzogene oder auch meinetwegen auch kernverblödete Muslime mit allen Anderen gut 1 Milliarden gläubigen Menschen dieser Religion über einen Kamm zu scheren ist doch albern.
    Darüber hinaus mache ich mir über ganz andere Vorgänge im Lande viel größere Sorgen. Aktuell müssen wir uns hinter keiner denkbaren faschistischen Idee verstecken. Es ist schon wiederaml ein Jammertal; um hier mal ´in unserem´ Sprachgebrauch zu bleiben 😉

  14. Neuschulzendoofer
    2. Oktober 2022 at 00:07

    Ui! Da ist er wieder… der Obelix. Kumpel von Asterix und freundliches Herrchen von Idefix. Gerne auch mal mit mehr als einem Hinkelstein unterwegs.
    Jedem ist klar, dass das auf den Rücken geht. Da klemmt sich auch schon mal was ein.
    Bitte klären Sie uns auf, was Sie mit Ihrem Post meinten!
    Vielen lieben Dank!

  15. Elke
    1. Oktober 2022 at 19:53

    Oh Gott Oh Gott, Kinder Kinder

  16. Obelix
    1. Oktober 2022 at 08:28

    Gewalt gehört zum Islam, sie ist im Koran angelegt und wurde von Mohammed vorgelebt. Das sagt der Islamwissenschafter Hamed Abdel-Samad. Es ist kein Missbrauch der Religion, sondern ein Gebrauch. Denn die Religion schreit förmlich danach, gebraucht zu werden für Gewalt, weil es ein Bestandteil der Religion ist. 25 Tötungsbefehle gibt es im Koran, direkte Tötungsbefehle, wo Gott den Tod sehen will. Gott will Blut sehen. Und: Mohammed war ein Krieger, lebte von Kriegsbeute. Der Koran ist für Gläubige ein Auftrag, eine Handlungsanleitung, die Gewaltanwendung ausdrücklich vorsieht. Die Unterdrückung von Nichtmuslimen ist im Koran angelegt: Die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige, die Verdammung von Ungläubigen, das ist im Koran, das ist die islamische Geschichte seit dem Beginn. Der Islam geht davon aus, dass die Muslime eine erhobene Gruppe sind, die über der Menschheit steht. Es steht so im Koran. Es steht: Ihr seid die beste Gemeinschaft, die für die Menschheit je hervorgebracht wurde. Hier beginnt das Faschistoide: dass man diese Ungläubigen verflucht, dämonisiert und ihre Existenzberechtigung in Frage stellt. Wenn Ungläubige als schmutzig oder als Schweine oder Affen gelten, wie es im Koran steht, dann fällt es einem Gläubigen schwer, mit diesen Ungläubigen einen normalen Umgang zu haben.

  17. AfD Fan
    AfD Fan
    30. September 2022 at 10:16

    Die Erklärung der Direktorin ist ein Armutszeugnis. Jeder Gymnasiast hätte das besser verfasst. Aber zum Thema, ich kann es nicht mit Fakten belegen, aber meinem Empfinden nach ist die Lage in Schulzendorf explosiver geworden, seitdem massiv Hinzugezogene mit internationalem Hintergrund hier leben. Sahra Wagenknecht von den Linken hat schon vor Jahren angemerkt, dass die Integration von Zuwandern mit erheblichen Problemen verbunden und viel schwieriger ist, als Frau Merkel und ihre CDU uns das mit ihrem „Wir schaffen das!“ weiß machen wollte.

  18. Annie
    30. September 2022 at 09:50

    Der Wille zur Bildung, zu Umgangsformen und Lebenseinstellung etc. wird zu Hause gemacht und vorgelebt. Wenn das Kind eingeschult wird, wurde es zum wesentlichen Teil in den Jahren davor vom familiären Umfeld geprägt. Wenn es schief läuft, kann die Schule nur korrigieren und durch neue Vorbilder und andere Sichtweisen immer wieder versuchen zu zeigen, dass es auch anders geht. Wenn die Kinder nach Unterrichtsschluss das Gelände verlassen haben, endet die Verantwortung der Schule. Es ist naiv zu glauben, Lehrerinnen das anzulasten, was in der Freizeit passiert. Wie sollte denn das praktisch umgesetzt werden?
    Solche Vorfälle werden leider immer wieder passieren, an jeder Schule und zu jeder Zeit. Man sollte aber die Weisheit besitzen, Bagatellen von gravierenden Vorfällen zu unterscheiden und dementsprechend zu behandeln.

  19. BewohneR
    30. September 2022 at 07:44

    @Ulf: Eigentlich bist sogar Du dafür verantwortlich, dass die Zustände gerade so sind.

    Ich sage es mal mit den Worten einer Berliner Band … “Es ist nicht Deine Schuld, wenn die Welt ist wie sie ist. Es ist nur Deine Schuld, wenn sie so bleibt.”

    Also dann geh raus zur Skaterbahn und nehme Deine Verantwortung war und weise die Kinder dort in ihre Schranken.

  20. BewohneR
    30. September 2022 at 07:42

    @Olli: Die Kinder werden in der Schule erzogen? Das war vielleicht vor 40 Jahren so. Heute stehen die Eltern sofort auf der Matte und drohen mit dem Anwalt, wenn Lehrer/innen versuchen würden, die Schüler zu erziehen.

    Kinder kommen als unschuldige und liebe Wesen zur Welt und werden – bis auf wenige Ausnahmen – von den Eltern und dem Freundeskreis zu dem geformt, was sie später sind. Bringen die Eltern ihren Kindern nicht bei, dass man Respekt vor anderen Menschen und fremdem Eigentum haben muss, verhalten sie sich so, wie wir es immer wieder (und so auch an der Skaterbahn) erleben.

  21. Ulf
    Ulf
    30. September 2022 at 06:34

    Messer vom schnitzen in der Hosentasche vergessen. Wer glaubt denn an solchen Kokolorus, ich nicht. Und wer trägt Verantwortung für die Kinder an der Skaterbahn, der Bauhof? Klar die Eltern in erster Linie, aber die Schule genau so. Aber scheinbar ducken sich alle weg, auch das Amt.

  22. Neuschulzendoofer
    29. September 2022 at 23:41

    Es ist eine falsche Tatsache, dass die Eltern informiert worden wären. Vielleicht die direkt Beteiligten aber sicherlich nicht alle.
    Die nächste Tatsache ist, dass es scheinbar ein großer Spaß ist aufgrund fehlender Themen jetzt wieder die nächste Sau durchs Dorf zu treiben.
    Der Vorgang muss aufgeklärt werden, aber die Direktorin hier derart an den Pranger zu stellen halte ich für schwierig.

  23. Olli
    29. September 2022 at 22:53

    Selbstverständlich ist die Schule auch für das Freizeitverhalten ihrer Schüler mitverantwortlich. Schließlich werden sie in der Schule erzogen. Nicht der Schulzendorfer sondern die Schule selbst runiert sich. Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln.

  24. Mopps
    29. September 2022 at 20:35

    Wo sie recht hat,hat sie recht..der schulzendorfer hat einfach keine Themen mehr?

  25. Bewohner
    29. September 2022 at 19:54

    Bezüglich der Verantwortung für das was an der Rappe oder im Ort passiert, sollte sich der Autor mal mit dem Brandenburger Schulgesetz befassen. Eine wichtige und meiner Meinung nach entscheidene Rolle spielen hier die Erziehungsberechtigten. Eltern können sich ihrer Verantwortung nicht entziehen und jedes Fehlverhalten der Kinder auf die Schule abwälzen. Leider ist das ja das neue Credo die Schuld und falsche pädagogische Arbeit den Lehrer und den Schulleitern zuzuschreiben.

  26. Knurrhahn
    29. September 2022 at 18:15

    …vielleicht sollte man mal Aufhören ständig die Schule und seine Lehrer für alles verantwortlich zu machen und lieber eigene Erziehungsmethoden überdenken!

  27. Bürger zweiter Klasse
    29. September 2022 at 16:50

    Was für ein Dorf und am schlimmsten ist das Versagen zwecks Jugendclub oder Freizeitangebote.
    Es wird immer schlimmer, einfach zum brechen

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