Die „Waldsiedlung“ soll in Bestform gebracht werden

6. Januar 2022
Von

Schulzendorf. Seit rund einem Jahrzehnt entwickeln Investoren aus Hildesheim das rund 100.000 Quadratmeter große Areal zwischen der Freiligrathstraße und der Albrecht – Dürer – Straße – die Waldsiedlung.

Neben Stadtvillen, Ein – und Zweifamilienhäuser soll auch eine Einrichtung für Betreutes Wohnen errichtet werden. Der Gemeinderat gab dafür bereits grünes Licht.

Symbolfoto

Symbolfoto

Inzwischen haben die Gründungsväter des Projekts, Hermann Vieth und Harry Stibbe, das Vorhaben in die Hände ihrer Kinder gelegt. Weil im Lauf der vielen Jahre der Einsatz moderner Technologien bei der Gewinnung von Strom- und Wärmeenergie rasant vorangeschritten ist, wollen die Nachfahren die inzwischen eingestaubte Planung von 2012 an die neuen Realitäten, insbesondere was erneuerbare Energie angeht, anpassen.

Wie Der Schulzendorfer in Erfahrung brachte, befindet sich unter den neuen Projekt Schrittmachern ein Freizeitpolitiker der Grünen.

Auch das Thema Stellplätze soll mit dem Bau einer Tiefgarage entschärft werden. War einst der Verkauf der Einrichtung für Betreutes Wohnen an Dritte vorgesehen, werden die Domizile nun in der Hand Investoren bleiben.

Projektvater Hermann Vieht hatte 2011 angekündigt, die Gemeinde Schulzendorf am Erlös aus dem Verkauf von Häusern zu beteiligen.

Am kommenden Dienstag werden die angepassten Pläne von den Investoren im Sozialausschuss vorgestellt. Los geht es um 18:30 Uhr im Speisesaal der Grundschule.

One Response to Die „Waldsiedlung“ soll in Bestform gebracht werden

  1. WLJ
    6. Januar 2022 at 13:17

    Dieses Projekt wird es nicht mehr umgesetzt. Die Spielereien sind zu teuer – sprich unbezahltbar. Die Erschließungskosten waren noch nie gesichert- und so wird es auch bleiben.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Corona-Liveticker

+++ LDS-Stand 19.1., 11 Uhr, in den letzten 24 Stunden: +++ 287 Neuinfektionen +++ Inzidenz steigt auf 720 +++ Quelle: Brandenburger Gesundheitsministerium+++

Anzeige

Werbung

Werbung