Der Kulturverein Zeuthen e.V. veranstaltet am Freitag, 31. Mai 2013 um 19.00 in der Gemeindebibliothek Zeuthen eine Lesung unter dem Motto: „Krieg tötet und mordet menschliche Hoffnungen und Träume“. Der Autor Kurt F. Neubert aus Zeuthen liest aus seinem Roman “Unter den Schwingen des Geiers”.
Es geht um einen jungen Mann im 2. Weltkrieg, Erlebtes u. Erlittenes eines Panzerfahrers in Russland, u.a. vor Leningrad, der freiwillig in den Krieg zog und als Pazifist zurückkam.
Der 89jährige Kurt F. Neubert schildert in seinem Tatsachenroman seinen Weg vom Soldaten zum Pazifisten. Es war der Fluch des jungen Menschen in der Hitler-Diktatur, in die Hölle des Zweiten Weltkrieges gestoßen zu werden. Neben einer kurzen historische Einführung liest Kurt F. Neubert ausgewählte Passagen aus seinem Roman und beantwortet Fragen aus dem Publikum.
Die Lesung mit Zeitzeugengespräch wird in Zusammenarbeit mit der Gemeindebibliothek Zeuthen durchgeführt und von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung Potsdam gefördert. Sie beginnt am Freitag, den 31. Mai 2013 um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek 15738 Zeuthen, Dorfstraße.22.
Der Eintritt ist frei.
@Redaktion: Verstehe, kein Problem. Kann ja jeder selbst ansehen, wenn er möchte.
„Oder wissen die Grünen-Wähler eigentlich Bescheid, dass zwei langjährige ehemalige Grüne — Helene und Dr. Ansgar Klein aus Würselen — zusammen mit über 160 weiteren Unterzeichnern eine Strafanzeige beim Generalbundesanwalt in Karlsruhe gestellt haben? Gegen die gesamte Bundestagsfraktion der Grünen wegen Vorbereitung eines Verbrechens der Aggression nach §13 Völkerstrafgesetzbuch. Grund ist die offizielle Bundestagsdrucksache 21/6912 vom 7. Juli 2026, in der die Grünen die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern und den Ausbau ukrainischer Angriffsfähigkeiten tief in russisches Gebiet gefordert haben.Ehrenhaft ist das auf jeden Fall, aber das wird im Sand verlaufen. In der BRD ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden — da wird nichts passieren. Wenn solche Infos der breiten Masse vorenthalten werden, ist das schlicht und einfach Lüge durch Weglassen und Propaganda.“
„Leider bringt es nichts, solche Links zu teilen. Die meisten Menschen sind viel zu bequem, sich damit auseinanderzusetzen, oder haben einfach keine Zeit und genug Stress im Alltag. Solange sich das nicht ändert, wird sich auch nichts ändern. Gut, dass solche Diskussionsrunden hier noch möglich sind – im Frühjahr 2025 standen in der EU bereits 59 Journalisten unter Sanktion, und die Zahl dürfte heute eher noch höher liegen. Presseverbote wie bei RT und anderen Portalen, Zensur und vor allem die ständige Diffamierung und bewusste Wortwahl erzeugen ein völlig falsches Bild. Worte reichen heute schon aus, um Menschen zu diskreditieren.“ „Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich.“
Anne, wie heißt das Interview? Danke vorab.
Interessant zu den Hintergründen das neueste Interview von Ben mit Tom Oliver Regnauer: XXXXXXXXXXXXX
Lieber Use Anne, Deinen Link können wir nicht veröffentlichen. Grund: Gerichte urteilen, dass man sich bei Veröffentlichung verlinkter Seiten deren Inhalte “zu eigen macht” und dafür auch haftet. Wir haben keine keine Kapazität zu checken, ob der Inhalt des von Dir verlinkten 120 Minuten Intervies rechtskonform ist. Wir bitten für die Löschung des Links um Verständnis.
Sabrina Rühle
Redaktion
Ob man heute noch solche öffentlichen Diskussionsrunden führen könnte wo wir doch “kriegstüchtig” werden sollen? Man kann den Niedergang in kürzester Zeit sehr gut beobachten. Einem wie großen Teil der deutschen Bevölkerung fällt das auf?
Thomas, dein Großvater hätte vermutlich genau dasselbe gesagt, wenn er heute noch unter uns wäre. Er hat drei Systeme durchlebt und erkannt, dass sich nur die Verpackung ändert, nicht der Inhalt.Wir leben heute in einer neuen, deutlich raffinierteren Form dessen, was man früher Faschismus nannte – nur diesmal mit Smartphones, Sozialpunkten und dem Versprechen von Sicherheit und Komfort. Die gleichen Kräfte, nur mit besseren Methoden. Weißer und schwarzer Erlenkönig spielen weiter ihr altes Spiel, nur das Brett wurde moderner gestaltet.Dein Hinweis auf Tolstoi trifft den Kern: Solange wir als Menschheit nicht bereit sind, uns selbst grundlegend zu verändern, werden die Schlachthöfe und Schlachtfelder niemals aufhören. Denn Krieg war schon immer ein Geschäft – und die wahren Gewinner sitzen nie in den Schützengräben.
Mein Großvater erlebte die vielseitigen Facetten des Satanismus – ob nun den geplanten Faschismus, den in der DDR folgenden Sozialismus, auch den Kapitalismus – hautnah. In jeder Lebens-Epoche blieb ihm die traurige Bitterkeit, daß hinter der durch Welt-Politik sich versteckenden Gruppierung immer der Jahu (Satan) lächelt. Er ist der Spiegel der Welt. Was die Menschen sind, erfahren sie durch das Gute oder sein Gegenteil. Verstanden hat es leider nur ein Bruchteil, was Tolstoi den Menschen sagen wollte, nämlich, daß SIE SELBST an allem Leid schuld sind, denn:
“Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.”
Wie wahr … und wie wichtig, daß es genauso sein muss.
Herzlichst,
Thomas aus der Familie Neubert