Kommunalwahl: Die Einzelkandidaten

13. April 2019
Von

Stimmenauszählung bei der Kommunalwahl (Foto: Wolff)

Zwei Einzelkandidaten stellen sich am 26. Mai 2019 zur Wahl der Gemeindevertretung:

Frank Knuffke

Der Kfz – Meister tritt nicht, wie in der vorangegangenen Wahlperiode, für eine politische Partei, die NPD, sondern als Einzelkandidat an. Grund: Nach eigenen Angaben hat sich der NPD – Kreisverband Dahme Land aufgelöst. Bei der Kommunalwahl 2014 erreichte Knuffke 465 Stimmen. Nur Dr. Burmeister und Joachim Kolberg konnten mehr Stimmen auf sich vereinen.

Peter Schulze

Schulze ist Selbstständiger und ein politisch unbeschriebenes Blatt. In der öffentlichen Debatte zur Unterbringung von Flüchtlingen in der Gemeinde Schulzendorf sprach er sich für deren Unterstützung aus.

46 Responses to Kommunalwahl: Die Einzelkandidaten

  1. Frederic D.
    26. April 2019 at 17:12

    Sympathisch und direkt. Ich wüsste nicht was Peter Schulze hier noch beantworten sollte. Ich wünsche viel Erfolg bei der Wahl.

  2. Nörgler
    26. April 2019 at 15:06

    Mensch Frau Brühl, Sie liegen schon wieder mit Einschätzungen falsch. Am besten vorher Opi fragen, dann kommt halbwegs was Vernünftiges raus!

  3. Stephan
    26. April 2019 at 13:34

    @Altschulzendorfer: lesen hilft anstatt sich, wie ich ja schon vorab feststellte, immer nur aufzuregen!

    Ich schrieb „ich kennen niemanden“, dass heißt nicht, dass es niemanden gibt der dagegen ist. Dass es so ist, darf man ja hier allein schon durch manch fragwürdigen Kommentar feststellen.

    Und zu Ihrer Frage – ich komme vom gleichen Planeten, also wäre etwas Frendlichkeit doch auch angemessen. Grazie

  4. Altschulzendorfer
    26. April 2019 at 11:49

    Stephan von welchem Planeten kommst du ,
    In Schulzendorf sind VIELE gegen den Flughafen und damit verbundenen Fluglärm!
    Was geben sie für einen Blödsinn hier von sich !

  5. Stephan
    26. April 2019 at 08:55

    Mal kurz zum Thema Flughafen – ich kennen niemanden der dagegen ist…Selbst diejenigen, die direkt durch herüber fliegende Flugzeuge betroffen sind. Viele erkennen nämlich den Mehrwert des Projekts für die Region. Alle schreien immer nur sie wollen etwas haben, aber keiner will was geben oder bezahlen. Wer soll das alles bezahlen wonach die Bürger rufen? Da tut doch so ein Geldbringer was Gutes.

  6. Frau Müller
    25. April 2019 at 21:42

    Keine Ahnung welche Worte ich dem Peter im Mund rumdrehe und es ist mir egal.
    Er kann oder will nicht verstehen was ich ihm versuche zu sagen, mir auch egal.

    Mach mal Peter, du wirst es früh genug merken, aber ich bezweifle mittlerweile sowieso deine Chancen. Mit deinen Pro-Flughafen Aussagen hast du sowie min 50% deiner poteniellen Wähler verprellt.
    Schade um dir von dir investierte Zeit.

    Viel Glück wünsche dir trotzdem :)

  7. Petra Prochaska
    25. April 2019 at 21:38

    Sehr geehrter Herr Schulze
    Mich würde sehr interessieren, wofür sie stehen.
    Ist es geplant, dass sie sich den Wählern aus schulzendorf öffentlich vor der Wahl vorstellen

  8. Peter Schulze
    25. April 2019 at 21:22

    Nobody: Ich hoffe alle diejenigen, denen ein offenes Wort etwas Wert ist.
    Beide User haben mich auf unterschiedliche Weise, aber unsachlich angegangen. Warum soll ich mir das gefallen lassen? Mit einem ´der User´ bin ich längst im Reinen nach einer Aussprache.

  9. Petra
    Petra
    25. April 2019 at 21:15

    @Schulze: Bei der Sendung Doppelpass gibt es ein Phrasenschwein. Gäbe es das hier auch, wäre es nur auf Grund Deiner Reden und Belehrungen prall gefüllt.
    @ Nobody: Sehr gute Frage! Ich mag keine Menschen, die die Öffentlichkeit täuschen wollen.

  10. Nobody
    25. April 2019 at 19:55

    wer ab und zu die andere freundliche Schulzendorfer Seite liest, konnte miterleben wie Einzelkandidat Peter andere User öffentlich herabwürdigt und sich noch über deren Unwissenheit lustig macht.

    Wer will so etwas?

  11. Peter Schulze
    25. April 2019 at 19:29

    Ach, lieber Altschulzendorfer, dich habe ich ja glatt übersehen. :-) Vielen Dank.

  12. Peter Schulze
    25. April 2019 at 19:21

    Werte Damen Zora und Müller,
    bitte clicken Sie doch mal auf meinen Namen. Hier wird zwar behauptet ich sei politisch ein unbeschriebenes Blatt, aber wenn sowas wie der Gemeinderat als Politik zählt, bin ich das mit Nichten. Ich sitze seit meinem Studium, ununterbrochen in irgendwelchen Gremien, bilde mir also ein, zu wissen wie der Hase läuft.
    Es wäre auch schön, wenn Sie mir nicht weiterhin die Worte im Mund umdrehen würden. Ich weiß, dass Allianzen wichtig sind, habe mich dazu unten lang und breit ausgelassen, dass ich diese mit großer Wahrscheinlichkeit auch eingehen werde- aber trotzdem als Einzelkandidat der auch Ihre Stimme ist, Vorteile biete. Wer mir seine Stimme gibt, verschwendet diese sicher nicht. Und wenn Sie so unzufrieden sind mit allem wie es bisher läuft, ist es um so verwunderlicher, warum Sie diese Strukturen ideell weiter nähren, statt auf ein Boot aufzuspringen, das ich gerade zu Wasser lasse. Es ist ein Versuch; kein Gequatsche, kein Karrieresprungbrett und sicher kein Versuch die Welt zu retten. Und ich weigere mich inhaltlich ´pro-Aktiv´ Gesülze von mir zu geben. Ich kann gern die Straße bei Ihnen retten. Dann klopfen wir uns alle auf die Schultern und ich kann mich 4 Jahre zurücklehnen. Was für ein Quatsch. Diese Strukturen meine ich z.B. Nein. Es wird sein wie in der bedürfnisorientierten Erziehung, um dieses Beispiel mal zu strapazieren. Wenn ein Problem auftaucht; z.B. gern auch indem Sie mich darauf hinweisen, werde ich Pro-aktiv sein, da haben Sie mal keine Sorge. Sonst würde ich wohl kaum kandidieren. Aber dieses Wahlgeschwafel werden Sie von mir nicht hören. Wenn ich den Flughafen abwenden soll, müssen Sie einen der anderen Kandidaten wählen; der Ihnen das Verspricht – und dann eh nichts mehr daran drehen kann…

  13. Frau Müller
    25. April 2019 at 11:05

    Peter, ich bezog mich auf deine Aussage:
    Und jetzt nur einer Partei beizutreten um kandidieren zu können…..

    Das musst du keineswegs, du kannst dich auch als Parteiloser von einer der antretenden Organisationen aufstellen lassen. Da wärest du nicht der Erste.
    Unbestritten muss man sich dann mit den Kollegen sympatisieren, was aber nicht automatisch den immerwährenden bedingungslosen Zuspruch bedeutet.

    Ich kann dir nur aus der Erfahrung heraus sagen, du hast als Einzelkandidat kaum ein Chance da irgendwas zu beeinflussen.
    Deshalb auch die Aussage, frag Hr. Knuffke. Unabhängug seiner Gesinnung (@altschulzendorfer das sollte nichts mit NPD zu tun haben),
    hat er keinen nennenswerten Einfluss auf irgendwas. Warum? Weil wir in einer Demokratie leben und da zählt bekanntlich die Mehrheit. Wie schon erwähnt wurde, was nützt es dir, wenn du in keinem Ausschuss vertreten bist?

    Ich sage ja…es ehrt dich…..ich wünsche dir auch ein Mandat, weil ich Leute die was bewegen wollen mag. Und wenn du eines bekommst…….naja, du wirst ja sehen :)

  14. ROTE Zorna
    25. April 2019 at 08:38

    @Peter Schulze

    Klingt basic und ehrlich,
    was Du schreibst hier.

    ALLIANZEN sind aber wichtig,
    sprich kooperativ und proaktiv
    ZIELE verwirklichen.

    Dazu bitte ich Dich,
    gern HIER Deine Ziele zu konkretisieren,
    also z. B. gemeinsame Grundschule mit Zeuthen,
    oder WLAN (per Eduram) für alle Kids in den Schulen,
    Medienbildung – also DU bist Medienprofi (unaufgeregter)
    … sind nur Beispiele.

    😉

    Wenn Du in Schulzendorf so agieren würdest,
    wie die Herren Fuchs und Reif,
    wäre ich voll auf Deiner Seite !!!

    lg Zorna

  15. 25. April 2019 at 07:00

    Liebe Frau Müller,
    Vielen Dank, dass sie mit diesem unnötigen Beitrag meine ellenlangen Antworten vom Tisch zu wischen versuchen.

    Es ist keineswegs sinnlos! Und warum? Steht alles da unten.

  16. Altschulzendorfer
    25. April 2019 at 06:35

    Herr Knuffke ist NPD Mitglied und keinesfalls parteilos Frau Müller.
    Peter mir biste sympathisch.

  17. Frau Müller
    24. April 2019 at 20:36

    Peter, warum solltest du einer Partei beitreten müssen um zu kandidieren?

    Deine Bemühungen ehren dich, sind aber letztendlich als Einzelkandidat vollkommen sinnlos. Warum? Frag doch mal Hr. Knuffke.

  18. Peter Schulze
    24. April 2019 at 19:21

    Lieber Lärmgegner,
    da hat Sie ihr Adlerauge nicht im Stich gelassen. Natürlich gefallen mir einzelne Punkte oder ganze Programme nicht. Sonst wäre ich ja Mitglied in irgend einer Partei. Und jetzt nur einer Partei beizutreten um kandidieren zu können, hätte mir wirklich nicht geschmeckt und ich bin froh wie es gekommen ist. Wie ich dann gestalten möchte fragen Sie und ich habe das eigentlich schon beantwortet, versuche es aber gern nochmal anders formuliert. Indem ich eben keine Vorbehalte habe gegen andere Meinungen. Ich würde der Linken etwas genauso zugestehen wie der FDP. Das sehe ich ja gerade als einen der wenigen Vorteile der Einzelkandidatur: Vorschläge mit meiner Stimme – die ich zumindest ja habe, wenn Sie mir die zugestehen, nicht einfach vom Tisch wischen zu müssen, bloß weil es nicht in mein Parteidogma passt. Das heißt aber nicht, dass man sich nicht mit Fraktionen verbinden sollte, um bestimmte Punkte zu besprechen oder in Ausschüsse zu kommen um auch aktiv mitgestalten zu können. Ich denke da ich an die Dinge und Probleme so herangehe, wird man mir zumindest zuhören. Zumindest nirgendwo sonst, stoße ich bisher auf grundsätzliche Ablehnung. Und so lange das so ist und mein Wort nicht ins Leere hallt, habe ich schon etwas bewegt und keine Wählerstimme verschwendet. Wenn ich dann im konkreten Fall, weil mir jemand besonders sympathisch und engagiert erscheint und die Zusammenarbeit fruchtbar erscheint, koaliere, ist das kein Verrat an meiner Überzeugung, so wie das Petra für PUR dargestellt hat, sondern ein Versuch, einen sinnvollen Weg der Zusammenarbeit zu beschreiten, der allen Schulzendorfern helfen kann.
    Auch Ihre Stimmen hätte ich natürlich gern, aber zum Flughafen werde ich Ihnen, genau wie zu anderen Themen, wo ich mich vielleicht in mancher Augen naiv daher kommen mag, keinen Honig ums Maul schmieren. Ich betrachte den Flughafen nach jüngsten Hiobsbotschaften nicht als relevantes Thema der anstehenden Legislatur, war bisher kein Schönefeld Gegner und werde mich nicht durch besondere Aktivitäten gegen den Flughafen hervortun. Ich sehe diesen, bei allen damit verbundenen Problemen, als Chance für unsere Region. Immer noch. Aber auch hier gilt: ich habe eine Meinung – wenn aber alle Schulzendorfer eine andere haben, sie meine Stimme im Rat bei konkreten Entscheidungen, als Lobbyist für Ihre Dinge benutzen müssen und sollen. Das ist basisdemokratisch und so stelle ich mir das vor. Wie gut das alles funktioniert; wird man sehen müssen. Ich bin eben kein Politiker und will dort auch keine haben. Sehe aber auch viele der Vorwürfe die hier so gebracht werde nicht. Denn viele der Vertreter sind Ehrenämtler und haben das Beste im Sinn. Sie sind aber auf die Mitarbeit der Schulzendorfer angewiesen und wenn es so ist, wie in sämtlichen anderen Gremien die ich schon bekleiden durfte, sind diese immer nur zur Stelle, wenn es ihnen persönlich an den Kragen geht. Bis dahin darf der Gewählte gern tun und lassen was er möchte. Dann plötzlich ist er Platzhalter für Basisdemokratie. Den Spießrutenlauf mache ich nicht mit. Es wird Möglichkeiten geben, mir die Meinung zu geigen und aus genau diesem Filter, bilde ich dann meine Stimme. So einfach stelle ich mir das vor und werde es umsetzen. Und übrigens gehört da eine ganze Menge Vertrauensvorschuss von Seiten der Wähler dazu. Aber den geben wir jedem anderen auch und meinen, nur weil er einer Partei angehöre, wäre er an irgendwas gebunden. Dass das lange nicht mehr so läuft, zeigt die jüngste Politik überall. Darüber hinaus habe ich die Hose unten bis zu den Knien nach der doch sehr persönlichen Fragerunde hier. Lesen Sie gern auch meinen Blog. Da steht auch noch bissl was über mich. Ich freue mich, wenn Sie mich wählen und ich mich für Sie stark machen darf – als persönlicher Flughafen-Nichtgegner. Hatten Sie vielleicht auch noch nicht. Kann man ja mal probieren.

  19. 24. April 2019 at 18:18

    Liebe Petra,
    Du verdrehst mir die Wörter im Mund. Ich habe wie gesagt nicht vor, mich unterzuordnen. Es geht um Zusammenarbeit. Und die findet statt zwischen der Verwaltung und den unfairerweise von Ihnen als Abziehbilder titulierten Ehrenämtlern die wir alle in diese Posten wählen.

  20. Petra
    Petra
    24. April 2019 at 14:33

    Herr Schulze, genau das gefällt mir nicht. Du lässt es offen, ob oder welcher Fraktion Du dich unterordnest. Soll ich die Katze im Sack wählen? Und wenn Du schon die SPD ansprichst möchte ich Dir sagen, dass einige Kandidaten aus meiner Sicht grottenschlecht sind. Der eine kommt selten zur Versammlung, der andere tolleriert rechte Werbung und Du schließt es nicht aus mit solchen Abziehbildern zusammenzuarbeiten. Nein, Danke!

  21. Laermgegner
    24. April 2019 at 14:01

    @ Herr Peter Schulze, man kann den Eindruck über Sie haben, dass Sie sich keiner Partei / Gruppe anschließen, weil Ihnen Punkte oder alles im Parteiprogramm nicht gefallen. Wie wollen Sie dann aber gestalten und etwas durch die GV bringen, wenn Sie von Mehrheiten abhängig sind ?

    Ferner würde mich interessieren, welche Position Sie zum Flughafen haben und wie Sie gedenken Schulzendorferinnen und Schulzendorfer vor Flugrouten und Fluglärm zu schutzen bzw. zu unterstützen. Danke

  22. Peter Schulze
    24. April 2019 at 12:30

    Liebe Zora,
    die Windmühlen habe ich im Urlaub fotografiert. Wer sowas bauen kann, hat meinen höchsten Respekt. Könnte ich mir den ganzen Tag ansehen.
    Beruflich bin ich selbstständig. Habe Kulturwissenschaften studiert und bin an der Abschlussarbeit in Philosophie – das Leben hat mich irgendwie überholt :-) Ich bin im Großen und Ganzen, Monteur für Ladendisplays in der Unterhaltungselektronik. Klebe Folien, baue Schaufenster aus, mache Homepages, eben Verkaufsförderung, aber eben nicht im Gel-im-Haar Style. Deshalb schreibe ich ungern Marketing; aber es ist Marketing. lol

  23. Peter Schulze
    24. April 2019 at 12:19

    Beispiel: Flüchtlingszuzug. Ja, bin ich nicht dagegen. Wie könnte ich das auch, schon aus humanitärer Sicht. Aber versteh mich nicht falsch. Ich bin niemand der die Nazikeule schwingt. Ich verstehe den Flüchtlingsgegner, seine Ängste und Vorbehalte genauso und toleriere diese. Und sollte sich bei einer Meinungserhebung wie ich sie vorhabe zu wichtigen Fragen, sollte ich gewählt werden, herausstellen, dass ein Großteil der Schulzendorfer hier keine Flüchtlingsunterkunft will, müsste ich mich natürlich selbst fragen, ob ich gern in so einer Gemeinde leben möchte, würde meine Stimme aber gegen die Errichtung einer solchen abgeben, denn dafür sitze ich ja dann in diesem Gremium. Daher auch mein Slogan ´Deine Stimme in der Gemeindevertretung´. Das sehe ich auch nicht als Karriereopportunismus, sondern als demokratischen Grundsatz. Ich muss ja hier kein Meinungsbild einholen von mehreren Millionen Menschen. Achso: Warum ich bei der SPD angebändelt habe und nicht bei der Linken oder der FDP wird gefragt werden: weil deren kommuniziertes Programm ausreichend unproblematisch ist, dass man damit als Einzelkandidat nirgendwo anecken wird, gerade wenn man eigentlich inhaltlich unpolitisch antreten will, sondern sachliche Ziele hat.

  24. Peter Schulze
    24. April 2019 at 12:09

    Liebe Petra,
    leider ging ja was mit meinen Antworten schief. Die eine Gelöschte hatte ungefähr diesen Inhalt: Nein, das kann ich nicht ausschließen. Im Gegenteil, hatte ich zunächst sogar bei der SPD angebändelt, weil mir das dieses Unterstützungsunterschriftentheater im Vorfeld erspart hätte und man sich ggf wie du richtig sagst, eh entscheiden muss, wenn man in einen Ausschuss will. Ich finde dieses ganze System schräg angelegt, ehrlich gesagt. Auf der anderen Seite, würde ich ja nicht mitmachen, wenn ich mir nicht auch als Einzelkandidat – was eh mein Wunschweg war von Anfang an, ich mich aber habe ziemlich verunsichern lassen, dann aber doch auf den Weg zurück gekommen bin, Chancen ausrechnen würde. Denn man kann meiner Meinung nach, auch ohne Zwangsehen etliches erreichen am runden Tisch allein. Wenn man gute Ideen, prägnant einbringt, ist das mindestens so wirkungsvoll, wie in den Fachausschüssen selbst. Wie gesagt bin ich mir der ganzen Hürden durchaus bewusst und auch jemand der ggf taktieren kann, solange das Spiegelbild am nächsten Morgen noch passt und vor allem eine zielführende Lösung gefunden werden konnte, die allen Beteiligten gut passt. Das ist mein Anspruch. Und dabei sehe ich mich nicht als Politiker, der irgendein Parteidogma verfolgen muss (auch nicht übrigens als zwangsangeheirateter Einzelkandidat im Übrigen) sondern als Vermittler zwischen Verwaltung und Bürgerwillen. Um nicht mehr oder weniger geht es ja hier.

  25. Petra
    Petra
    23. April 2019 at 20:13

    @Peter Schulze: Find ich gut Deine Position. Nur Du wirst es schwer haben gegen die Parteiinteressen anzukommen. Und ich glaube, wenn Du keiner Fraktion angehörst, kannst Du nicht an Ausschüssen teilnehmen. Frage, kannst Du ausschließen, dass Du nach der Wahl irgendeiner Fraktion beitritts? Genau das hat ja Schulzendorf pur 2014 getan. Geben sich im Wahlkampf politisch unabhängig und dann heiraten sie die SPD und die Grünen. So wird Bürgern etwas vorgegaukelt. Thema Politik für Bürger, die Linken sind das beste Beispiel dafür,dass Parteipolitik über den Interessen der Bürger steht. Weißer Fleck, Vorflächen, komerzielles Forum Schloss Altdorf, Altanschließer, Vergabeamt, Geschäftsordnung Dialogforum sind nur einige Themen, wo sie aus meiner Sicht völlig versagt haben, ihr Vorgehen hat mit den Interessen der Bürger wenig zu tun. Frau Mollenschott will in den Kreistag und unterstützt nicht mal die Abschaffung der Straßenbaubeiträge, was soll man dazu sagen? Herr Burmeister setzt sich für den Parkplatz an der Kirche ein, wo er zufällig auch im Kirchenverein etwas zu sagen hat. Ein Parkplatz für WENIGE BÜRGER!!!. Anstatt das Geld für Projekte eingesetzt wird, von denen viele Bürger etwas haben. Meinetwegen auch ein Fahrradweg oder Laternen oder was weiß der liebe Gott.Und dann stellen sie auch noch mit Herr Mnich eine schillernde Person zur Wahl auf, der auch Bürgermeister von Wildau werden will. Das alles erinnert mich an tiefste SED Zeiten. Echte Volksvertreter sind gefragt und keine Parteivertreter. Solche wie Christoph Schulze oder Peter Vida. Ende der Durchsage :-) :-) :-)

  26. ROTE Zorna
    23. April 2019 at 16:48

    Lieber Peter Schulze,

    habe gerade Deinen schönen Blog gelesen –
    baust Du den solche Windräder selber?

    Was machst Du denn beruflich?
    Welche Ziele hast Du politisch?

  27. 23. April 2019 at 12:47

    Es wurden jetzt drei meiner Antworten nicht veröffentlicht. Ich denke die Antworten sind zu lang. Die kurze Antwort könnte lauten: Politik hat nichts zu suchen im Gemeinderat und deshalb trete ich an ohne politische Ausrichtung. Rest gern per Mail, oder bei nem Radler.

    Anmerkung Redaktion: Lieber User Peter Schulze, außer ihre beiden eben veröffentlichten Kommentare sind keine Beiträge von Ihnen bei uns eingegangen.

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  28. 23. April 2019 at 12:43

    Ich habe keine Ahnung warum. Ich kann hier nicht antworten.

  29. Peter Schulze
    21. April 2019 at 03:10

    Kleiner Nachtrag, der mir aber noch wichtig erscheint. Ein Kern meines ansonsten ja inhaltlich nicht konkreten Programms ist, dass ich mich nicht als Hobbypolitiker sehe und keine Politik machen möchte, sondern in diesem Gremium Politik für mich überhaupt nichts zu suchen hat weil ich es als ´die Basis´ der Bürger sehe. Daher auch die konkrete Verwehrung einer inhaltlichen Festlegung in meinem ´Wahlprogramm´. Natürlich habe ich Überzeugungen und sicher auch eine politische Nähe, die ich mal als ´differenziert Liberal´ bezeichnen würde. Diese teile ich im Rahmen des ´Wahlkampfes´ gern auch mit, da mir klar ist, dass niemand eine böse Überraschung mit seiner Stimme oder seinen Stimmen, erleben möchte, aber zu suchen hat diese, wie gesagt in diesem Gremium eigentlich gar nichts meiner Meinung nach und im Zweifel werde ich meine Stimme in einer Abstimmung auch entgegen meiner eigenen Überzeugung abgeben, wenn mir kluge Argumente für eine andere Sichtweise geliefert werden. Wie ich mir vorstelle, wie es dazu unter Anderem kommen könnte, können Sie meinem anderen Kommentar entnehmen. Dass das keine leeren Phrasen sind, habe ich in allen Gremien, in denen ich schon mitgewirkt habe, bereits unter Beweis gestellt und zähneknirschend Entscheidungen mitgetragen, die mir persönlich so nicht geschmeckt haben. Das ist eben mein Verständnis von Vertretung in einer Demokratie und ich möchte auch am Tag nach einer Abstimmung noch in den Spiegel blicken können.

  30. Petra
    Petra
    20. April 2019 at 06:43

    Wieso darfst Du hier eine Frage, die vielleicht auch andere interessiert nicht beantworten?

  31. 19. April 2019 at 09:09

    Liebe Petra,
    Das kann ich in zwei Hauptsätzen nicht erklären; mehr darf ich hier aber nicht schreiben. Haben Sie meine Mail-Adresse?

  32. Petra
    Petra
    19. April 2019 at 08:52

    @Peter Schulze: Warum machst Du nicht als Parteiloser in einer der Parteien mit?

  33. 18. April 2019 at 23:45

    N’Abend die Damen und Herren,
    Nun haben alle ihre Herzlichkeiten über einen der beiden Kandidaten ausgekippt. Da muss ich als ‚der Andere‘ ja fast neidisch sein. Sollten auch Fragen an gemäßigte Willensbekunder zur Volksvertretung bestehen; nur heraus damit.

  34. Andreas Funk
    14. April 2019 at 23:47

    Wer so extrem anders denkt, ob rechts, links, usw. sollte sich lieber der Literatur oder der Kunst widmen und sich von der Politik fernhalten. Nur so schaden sie ihre Mitmenschen nicht sondern beglücken sie vielleicht sogar. Das hat die Geschichte uns beigebracht. Da sind solche Ideologien entstanden und sollten im 21en Jahrhundert – im Gegensatz zu den Flüchtlingen – langsam nach Hause gehen.

  35. Frank Knuffke
    14. April 2019 at 17:02

    Lieber User Frank Knuffke, Ihr Beitrag wird nicht veröffentlicht. Der Schulzendorfer ist keine Plattform für politische Werbung. Gemäß unserer Nutzungsbedingungen ist die Verbreitung von Wahl Werbung für Parteien oder Einzelkandidaten unerwünscht. Bei Ihrem Beitrag handelt es sich ausschließlich um Ihre perönlichen Wahlziele. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  36. MR
    14. April 2019 at 15:56

    Ich gerate auch in Not wenn sich ein Verwirrter ins Jahr 33 versetzt fühlt weil das zu Volksverblödung führen wird

  37. Laermgegner
    14. April 2019 at 15:10

    @Frank Knuffke

    Knuffke ist ein alter Name, der in Eichwalde früher eine Gewerbemarke war. Knuffke heute wohnt in Schulzendorf und hat in frühen Jahren m.E. für die NPD kandidiert, ohne deren Mitglied zu sein. Und nun soll es die Partei nicht mehr geben ? Oder ändert man seine Zusammenarbeit ?

    Ansonsten gibt es ein Wahlgeheimnis, aber ich wähle immer Leute, die sich für Menschen aktiv einsetzen, die durch den Flughafen in Not geraten werden.

  38. LDS
    14. April 2019 at 14:09

    Das zur Aussagekraft und Ehrlichkeit des Herrn Knuffke.

    Einfach mal suchen: npd brandenburg, kommunale mandatsträger

  39. Altschulzendorfer
    14. April 2019 at 13:42

    Herr Knuffke, auf eine Frage wird geantwortet und nicht gegengefragt.
    Sehr transparenter Gemeindevertreter sind sie.

  40. Bürger
    14. April 2019 at 13:12

    Lärmgegner, Herr Knuffke, der das Denken erfunden hat, wird nur ungern Ihre Frage beantworten wollen. Er meint es doch nur gut (mit den deutschen Hatz 4 Empfängern, da sie Angst um Kürzungen haben)…

  41. Frank Knuffke
    14. April 2019 at 11:51

    Bevor ich solche Auskünfte erteile,möchte ich vom Fragesteller wissen
    a)warum das für ihn wichtig ist? b)wen hat er denn bei der letzten Gemeinderatswahl gewählt?

  42. Altschulzendorfer
    14. April 2019 at 11:44

    Herr Knuffke,bitte nicht erneut eine Legislaturperiode mit ihnen.
    Dürfte sie bei einigen Sitzunge live miterleben. Unhöflich und meist nur auf Antikurs.

  43. LDS
    14. April 2019 at 11:02

    Der Arme verfolgte Herr Knuffke! Wie süß, er macht sich wieder zum Opfer in dem er Tatsachen verdreht, unerträglich!

    Jeder, der Menschen anderer Herkunft vorverurteilt, Hakenkreuze schmiert,… und regelmäßig die rechte Hand ausstreckt ist ein NAZI !!! Nur zur Erinnerung für Sie Herr Knuffke!

    Sie denken nicht anders, Sie leben in einer anderen Welt. Für mich sind Sie genauso unerträglich wie ein Anhänger des IS, gleich wie ein Terrorist,… Ich will Sie hier nicht haben…

    Beantworten Sie doch einfach die Frage vom Lärmgegner, über Ihre NPD Zugehörigkeit! Also nicht für mich, ich weiß wer sie sie sind!

  44. Frank Knuffke
    14. April 2019 at 09:23

    Sie haben vollkommen Recht @Beobachter,jeder der Masseneinwanderung in eines der dicht besiedelsten Länder der Welt für Wahnsinn hält, ist *Nazi*,jeder der denkt,daß Deutschland,das Land der Deutschen ist,ist *Nazi*,jeder der anders denkt,als Tagesschau und Bild,ist *Nazi*,jeder der überhaupt noch denkt und 1+1 zusammenzählen kann ist *Nazi*…..von daher ist es wohl mein Schicksal,weiter so betitelt zu werden… :-)
    Und….? Wissen sie wie sch… egal mir das ist, was man von mir denkt?

  45. Beobachter
    14. April 2019 at 08:57

    Es ist nicht wichtig in welcher Partei jemand ist, sondern was er für eine Gesinnung hat. Die hat Hr. Knuffke ja wirklich oft hier demonstriert. Dunkelbraun

  46. Laermgegner
    13. April 2019 at 18:41

    Dann bitte ich Herrn Knuffke um Auskunft, ob er der NPD angehört.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

ANZEIGE

Werbung