WiWO: Mauschelei bei Vergaben?

9. Februar 2023
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Wildau. Wie Der Schulzendorfer in Erfahrung brachte, soll das in Zeuthener sitzende Rechnungsprüfungsamt (RPA) in Sachen Bauvergaben der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft (WiWO) Ermittlungen anstellen. Konkret soll es um Projekte im Hückelhofener Ring und der Bergstraße gehen.

Generell prüft das RPA, ob die richtige Vergabeart gewählt und die Grundsätze von Ausschreibungen eingehalten wurden. Und, ob ausschließlich zulässige Vergabekriterien berücksichtigt wurden. Der Schulzendorfer hat beim Amt zu den Vorgängen bei der WiWO nachgefragt. Die Antwort steht aus.

Nicht immer in der Vergangenheit hat die WiWO in Sachen Bauprojekte ordentlich gearbeitet. 2020 geriet sie mit Recht und Gesetz in die Bredouille. Sie schob mit dem Parkplatzbau in der Friedrich-Engels-Straße 43/44 ein illegales Projekt an. „Da eine Baugenehmigung nicht erteilt wurde, stellt die Errichtung des Parkplatzes einen Baurechtsverstoß dar.“, urteilte damals die Vize-Landrätin von Dahme-Spreewald, Susanne Rieckhof.

WiWO-Chef Schulze kann sich ein neues Waterloo nicht leisten.

WiWO

Keiner weiß, was wirklich bei der WiWO läuft. (Foto: mwBild)

One Response to WiWO: Mauschelei bei Vergaben?

  1. Markus
    13. Februar 2023 at 16:07

    Naja, das RPA wird hier nicht grundlos tätig sein. Die WiWO kommt aus dem Sumpf einfach nicht heraus…Und den Schaden trägt am Ende die Gemeinde. Längst überfällig, dass jetzt etwas genauer hingeschaut wird.

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