Königs Wusterhausen: Die Linke zettelt neuen Zoff an

27. August 2020
Von

Nur wenige Stunden, nachdem das Verwaltungsgericht Cottbus die Suspendierung von Swen Ennullat mit „überwiegender Wahrscheinlichkeit als materiell rechtswidrig“ festgestellt hat, bläst Die Linke zur nächsten Attacke auf das Stadtoberhaupt.

Die Genossen Michael Wippold, Ex – Justizminister Stefan LudwigAnne Müller und Frank Häusler sind offenbar streitsüchtig und wollen nicht, dass der Ozeanliner Königs Wusterhausen wieder im ruhigen Fahrwasser navigiert.

Denn Fraktionschef Wippold meldete bei der Vorsitzenden des Stadtrates, Laura Lazarus (CDU), für die Ratssitzung am 09. September die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Ennullat durch Landrat Stephan Loge (SPD) an.

Diese Genossen schieben die nächste Kraftprobe an. (Foto: mwBild)

Diese Genossen schieben die nächste Kraftprobe an. (Foto: mwBild)

Bereits im Juni 2020 warf der Linken Chef die Öffentlichkeit aus einer Stadtratssitzung und zog dann den Antrag zu Ennullats Zwangsbeurlaub wegen zwingender dienstlicher Gründe aus dem Jackett.

Im Urteil der Cottbusser Gesetzeshüter heißt es: „Es liegen keine zwingenden dienstlichen Gründe (für eine Suspendierung – die Red.) vor. Solche sind nur gegeben, wenn bei weiterer Ausübung des Dienstes durch den Beamten auf seinem bisherigen Dienstposten der Dienstbetrieb erheblich beeinträchtigt würde oder andere gewichtige dienstliche Nachteile ernsthaft zu besorgen wären.“

Haben die Linken das nicht begriffen?

Ein neues Detail der Spurensuche: Die Chefin des Stadtrates, Laura Lazerus (CDU), Prozessgegnerin von Ennullat im Fall, wurde vor dem Amtsgericht Cottbus von einer renommierten Kanzlei in Potsdam vertreten, für die auch Stadtrat Tobias Schröter (SPD) tätig ist oder war.

Der Schulzendorfer meint: Einen neuen Schlagabtausch haben die Bürger der Stadt nicht verdient.

36 Responses to Königs Wusterhausen: Die Linke zettelt neuen Zoff an

  1. Hans Reibel
    8. September 2020 at 18:30

    Die gestrige Sitzung der SVV hat Herrn Dorst und Herrn Schröter ruhig gestellt. Lebt Herr Schröter noch? Verbal wohl nicht. Herr Dorst wird nun wohl auch neue Baukredite auf nehmen müssen. Oh, vermutlich. Aber er wunderte sich ja über verbale Aussetzer in der Diskussion. Er hatte sich selbst nicht bedacht.

  2. Dr. Dieter Füting
    2. September 2020 at 20:49

    Die Attacken gegen den Bürgermeister Swen Ennullat und seine
    Unterstützer haben es jedem ganz klar gemacht:
    Der Gedanke der Einheitsfront wird von den Gruppen mit ihren
    verschworenen Aktivisten als das bestgeeignete strategische Mittel
    angesehen, um die Verhältnisse in der Stadt und im Landkreis nach ihren
    Vorstellungen zu restaurieren.
    Der Ruf zum Paradigmenwechsel hat in KW eine bestimmte Tradition:
    „Wir haben hier keine Parteien, wir haben hier aktivistische Gruppen, die
    sich in einer wechselnden Einheitsfront unter dem Schirm von SPD und
    Linken zusammenschließen.“
    Und sie haben ein klares aktuelles Ziel:
    Ennullat muss weg. Dieser Bürgermeister muss ins Exil.
    Der Hintergedanke: Ist Ennullat weg, ist die Politik tot, die ihn ins Amt
    gebracht hat.
    Ist die Politik tot, wird abgerechnet; abgerechnet mit den politischen
    Unterstützern, die den politischen Ruf der Einheitsfront ruiniert haben.
    Die benannt haben, dass die emotionale und politisch – moralische
    Spaltung der Stadt von der Einheitsfront kalt in Kauf genommen wurde.
    Doch sie irren sich, denn wir wissen, dass sie in apolitischen
    Strukturen denken:
    „Keiner glaubt keinem, alle wissen Bescheid. Wir brauchen dich nicht.
    Uns ist gleichgültig, was ihr denkt.“

    Der Einheitsfront fehlt die Kraft zur Reflexion und zur
    Selbstbestimmung. Sie wollen eine eigene kleinbürgerliche Kirche
    von Konformisten sein, denn sie kennen sich gründlich.
    Was immer an der Einheitsfront einmal möglicherweise gut und
    anständig war, Unabhängigkeit, Beharrlichkeit, Vorausdenken, Umsicht,
    ist verdorben bis ins Innerste. Für diese Einheitsfront ist die politisch – ideologische und ökonomische Voraussetzung entfallen.

  3. Jörg
    31. August 2020 at 17:48

    @ Christian Dorst Auch wenn Sie sich versuchen, auf meine Rücktrittsforderung, menschlich sich zu äußern : Ihnen steht als GV nicht zu, Bürger in die Ecke zu stellen und u.a andere zu beschimpfen oder zu betiteln. Egal, was er Ihnen andichtet. Zu Ihrem Mitbewohner in Senzig, von dem Sie nicht viel halten, habe ich mich auch ausreichend geäußert.

    Was abläuft in KW kann man auch mit Ihrem Dorfteich – der Kahlschen – vergleichen. Er verschlammt ( 2000 wurde er saniert ) und alle schauen zu, quatschen und tun alle nichts. Der Schlamm ist so dick, dass keiner mehr den Boden sehen kann. Alles so gewollt ? Vielleicht, alle wußten es besser .

    Wir Schulzendorfer können Ihnen nicht helfen, wir ziehen nur Parallen zur Politik und sehen, dass unter BM Schneider in Senzig mehr passiert ist.

  4. Insider
    31. August 2020 at 10:53

    Tut mir leid, Herr Dorst. In meinen Augen beantworten Sie die Frage von Herrn Siegert nicht, Sie weichen aus. Es wäre höchste Zeit einen Runden Tisch zu organisieren, in deren Mittelpunkt einzig eine “Friedenslösung” steht. Die Linken setzen da mit ihrem Krawall nicht gerade ein hoffnungsvolles Zeichen. Man bekommt als Nicht Bürger von KW mittlerweile den Eindruck, dass CDU,SPD und der Verein KW gar keine „Friedenslösung“ wollen.

  5. Hans Reibel
    31. August 2020 at 09:22

    Ein ernsthaftes Dialogangebot des Herrn Dorst, ist mir bisher nicht bekannt. Einzig seine Aussage, alles wieder so zu machen, um den BM
    aus dem Amt zu entfernen.

  6. Dr. Dieter Füting
    31. August 2020 at 07:51

    Sehr geehrter Herr Christian Dorst,

    Sie haben meine Fragen leider nicht beantwortet. Vielleicht wollen Sie das nicht in der Öffentlichkeit tun. Na gut. Dann könnte es doch ein Vorschlag sein, denke ich naiv, dass wir unter vier Augen ein klärendes und vielleicht versöhnliches Gespräch ganz in Ruhe führen. Wie denken Sie darüber? Ich wäre jederzeit bereit dazu, sofern es nicht durch vergiftete Bedingungen und Forderungen schon im Vorfeld scheitern muss.
    Ich hoffe auf eine positive Antwort.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Dieter Füting

  7. Christian Dorst
    31. August 2020 at 06:04

    Peter Siegert Ganz konkret: immer wieder beim Thema bleiben, jede Stellungnahme der Verwaltung zu eigenen Vorstellungen/Plänen ernsthaft prüfen, eigene Positionen immer wieder hinterfragen, jedes ernstgemeinte Dialogangebot annehmen.

  8. Peter Siegert
    Peter Siegert
    30. August 2020 at 20:54

    Eine Frage an Sie, Herr Dorst. Was tun Sie konkret, um das konfliktgeladene Verhältnis zwischen dem Bürgermeister und Teilen des Stadtrates zu entspannen?

  9. Christian Dorst
    30. August 2020 at 19:37

    Was folgt worauf? Hier liegt der Bezug:
    Wo liegt der Defekt? – ein Kommentar | Der Schulzendorfer

    Dr. Dieter Füting schreibt hier am
    26. August 2020 at 12:27
    CHRISTIAN DORST, WirfürKW/BVO, nach dem katastrophalen Gerichtsbeschluss:
    “Ich war darauf vorbereitet. Rückblickend würde ich trotzdem wieder so entscheiden.” ( Dahmekurier, 25.8.2020, S.18 )
    Wir lernen: Dieser Herr Dorst scheint unbelehrbar, unsensibel und rachsüchtig zu sein. Die Befindlichkeiten der Stadtgemeinschaft, die politische und emotionale Spaltung der Stadtgemeinschaft, die er als Mitglied der SVV gemeinsam mit der “Einheitsfront” gezielt vorantreibt, bringen ihn nicht um den Schlaf.
    Offenbar strebt er diese politische und emotionale Spaltung sogar sehr bewusst an.
    Zumindest ist es nicht sein Problem, dass die Stadtgemeinschaft unter dieser Politik leidet. Er hat wohl ganz besondere politische Interessen im Hinterkopf. Dieses politische Denken macht mir Angst.

    Darauf liefere ich das vollständige Zitat aus der MAZ, was Herrn Füting nun zu weiteren Höhen treibt.

    Am 27. August 2020 at 08:57 schreibt er:
    „Zu Herrn DORST:
    Die Crux des Zitierens zeigt die Crux seines Denkens:
    Werden nur zwei Sätze zitiert, dann ist er zwar als politischer Aktivist der Spalterbewegung in KW markiert, der offenbar auch persönliche Interessen verfolgt.
    Das akzeptiert er schon, aber das genügt ihm nicht.
    Zitiert er aber den gesamten MAZ – Artikel, dann wird erkennbar, dass er kein harmloser und politisch verquer denkender Spinner ist, der sich nur gern als Macher in der SVV – Öffentlichkeit sonnt. Dann wird auch an der platten, gesucht harmlos – sachlichen und mit falschem Ton vorgetragenen Sprache seine Denkart deutlich.
    Das akzeptiert er, so gefällt es ihm
    Jeder soll wissen, dass er es mit seiner “Einheitsfront” sehr ernst meint, wenn er den Bürgermeister Ennullat ins Exil verfrachten will.
    Dabei nimmt er gern und bewusst in Kauf, dass unsere Stadtgemeinschaft emotional und politisch zerbricht. Denn es dient seinen Interessen.
    Deshalb habe ich ein Recht als Bürger, das ich wahrnehme, mich gegen Herrn Dorst und andere Stadtverordnete zu wenden und sie öffentlich zu kritisieren.
    Diese Leute machen mir Angst!
    Die Crux von allem ist nicht die Länge des Zitats, sondern die Sprache des Herrn Dorst und seine politischen Absichten, die sichtbar geworden sind.“

    Eingedenk der Tatsache, dass die immer wieder von ihm beklagte Spaltung bereits in das Jahr 2017 zurückreicht (BM-Wahlkampf unter intensiver agitatorischer Begleitung seiner selbst, man nennt ihn auch „Wir sind die Elite“-Füting) und meines Eintritts in diese Situation im Frühjahr 2019, steht hier wohl die Geschichte Kopf.

  10. Dr. Dieter Füting
    30. August 2020 at 19:11

    DIE KRANKHEIT KÖNNTE ZUR METAPHER WERDEN

    Der hier in Rede stehende Beitrag heißt: Königs Wusterhausen: Die Linke zettelt neuen Zoff an.
    Der Beitrag heißt nicht: Herr Dorst wird zur Metapher.

    Mein Kommentar zum Thema hat deshalb die Überschrift: Neue Schwierigkeiten mit der Wahrheit.
    Mit keinem Wort ist Herr Dorst erwähnt.
    Dennoch meldet er sich, entgegen seinem Versprechen, darauf im Schulzendorfer mit einer üblen Attacke. Zuerst betont er, dass KW diesen Bürgermeister Ennullat nicht verdient.
    Dann belehrt er die Redaktion, dass sie zumindest den Versuch unternehmen sollte, Zusammenhänge zu verstehen.
    Schließlich zieht er den arroganten Schluss, dass die Redaktion sich über das Etikett “Schmierfink” nicht beschweren kann, das er somit Herrn Wolff öffentlich an die Brust heftet.
    Mich bezeichnet er im Abspann als den hasserfüllten Spalter aus Niederlehme.
    Warum? Weil er die Linke kritisiert?

    Das ist seine ganze Geschichte.
    Deshalb muss ich gestehen – ich hatte nur einen Gedanken: Dieser Mensch Christian Dorst tut mir aufrichtig leid, denn er hat große Furcht. Er hat Furcht vor Kritik, obwohl er nicht einmal kritisiert wurde. Mit dieser Furcht scheint er sich zu identifizieren.
    Wäre das so, dann wäre er wirklich krank.
    Und die Krankheit könnte so selbst für ihn zur Metapher werden.
    Jetzt sollte er in sich gehen.
    Doch jetzt schreibt er, dass er auch Bürger ist. Jetzt ist er Bürger! Ein aufrechter Bürger mit klaren Zielen, schreibt er. Und deshalb ist doch jede Kritik an ihn nur Diffamierung und Unterstellung.
    Da läuft sein Fass schon mal über.
    Schade Herr Dorst.
    Eine Frage habe ich noch zum eigentlichen Thema: Und wie halten Sie es mit den Linken in KW? Ist das alles so in Ordnung, was die machen? Ist das alles so in Ordnung, was die SPD macht?

  11. Christian Dorst
    30. August 2020 at 15:11

    Werter (anonymer) Jörg,

    Sie haben einen wichtigen Aspekt erwähnt: Ja, ich bin (in erster Linie) ein Bürger. Als solcher nehme ich mir (wie Sie und viele Andere hier) das Recht heraus meine Meinung über das hier Geschriebene zu äußern. Von diesem Recht habe ich hier an dieser Stelle über einen langen Zeitraum keinen Gebrauch gemacht, da es mir wenig zielführend erschien und auch weiterhin erscheint. Es gibt jedoch hin und wieder Momente, in denen das berühmte Fass dann überläuft.
    Da Sie hier anonym agieren kann ich schwerlich einschätzen, auf welcher Grundlage Ihre Einschätzung meines Tuns als Gemeindevertreter fußt. Was wissen Sie über mein Wirken in meinem Ortsteil, was wissen Sie über mein Wirken in der Gemeindevertretung, über die Sachthemen mit denen ich mich beschäftige und wofür ich überhaupt zur Kommunalwahl vergangenes Jahr angetreten bin. Ich habe mich von Beginn an klar positioniert, wofür ich stehe, welche Ziele ich erreichen möchte als Vertreter meines Ortsteils in der Gemeindevertretung. Keines dieser Ziele habe ich aus den Augen verloren und arbeite weiter hartnäckig daran diese Dinge voranzubringen. Die Leute welche mich vor über einem Jahr gewählt haben, taten dies überwiegend in dem Wissen um meine Ziele. Das Hauptthema war dabei fraglos der Schulneubau, das größte Projekt was unser Ortsteil zu unseren Lebzeiten haben wird. Dies weiß übrigens auch Herr Füting, da wir lange vor meiner Kandidatur einen kurzzeitig regen Mailverkehr zu diesem unseren Anliegen hatten. Es hindert ihn jedoch nicht, hier an dieser Stelle immer wieder in diffamierender Art und Weise mit völlig abwegigen Unterstellungen über mich herzuziehen. Irgendwann reicht es dann.

  12. Besserwisser
    Besserwisser
    30. August 2020 at 11:55

    Lazerus, Schröter, Wippold, Scheetz und wie sie alle heißen, sollten mal überlegen, ob sie sich noch Volksvertreter nennen dürfen. Anstatt die Friedenspfeife zu rauchen und einen Schlussstrich zu ziehen wird erneut das Kriegsbeil ausgegraben. Das dürfte nicht im Interesse des Volkes von KW sein. Die Genannten sollten überlegen, ob es nicht besser wäre, sich Volkszerstörer zu nennen. Mein Wort zum Sonntag!

  13. Petra
    Petra
    30. August 2020 at 10:29

    Dem Außenstehenden zeichnet sich ein katastrophales Bild von Königs Wusterhausen. Ennullat scheint vielen ein Dorn im Auge zu sein, vor alllem der SPD. Und wenn ich mir den Ostkader der Linken ansehen, die möglicherweise den 40. Jahrestag der DDR mit Honecker und den SED Bonzen im Lampenladen gefeiert haben, dann bedrückt mich das sehr. Statt zu schlichten kippen die Linken Öl ins Feuer, CDU und SPD reiben sich die Hände. Und alles wegen irgendwelchem Pillepalle. Schlimm.

  14. Jörg
    30. August 2020 at 08:50

    @ Herr Dorst, haben Sie keine Meinung mehr, dass Sie nur Phrasen hier zum Besten geben. Aus meiner Sicht sind Sie gewählt worden, weil die Bürger auch die Nase voll haben, von dieser Parteien, die sich nur in Rechthaberei auslassen, um an Futtertröge zu kommen.

    Bürger haben ferner das Recht und die Pflicht, die Gemeindevertreter auf ihre Verpflichtungen hinzuweisen. Wenn ein GV – wie Sie, dannn nur unrichtige Worte findet, gibt es nur eine Lösung : Treten Sie zurück- da sie den Aufgaben nicht gewachsen sind. Der mündige Bürger wird es sonst bei der nächsten Wahl tun.

    Das Verhalten vom BM ist ebenfalls nicht in Ordnung. Ein GV ist auch ein Bürger und diesem steht die Verwaltung zur Verfügung. Was der BM für eine Show abzieht + zu Veranstaltungen außerhalb des Amtes nur noch mit Rechtsbeistand erscheint, hat nichts mit Politik für die Bürger zu tun- es ist eine Verschwendung von Ressouren zum Nachteil der Bürger für ein Ichgehabe. Die Worte des BM ” Das muss Demokratie aushalten” wirkt wie eine Ablenkungsvorgang mit Kinderkartenniveau – kleinste Gruppe.

  15. Jörg Fibranz
    30. August 2020 at 08:14

    Werter Herr Dorst, für mich sind Sie der Spalter aus Senzig. Worum geht es den Herren und Damen der Einheitsfront, wann tun diese was für Königs Wusterhausen. 8 Monate hat unsere Stadt keinen Haushalt, weil diese Herrschaften eine parteilosen Bürgermeister seine Rechte beschränken wollten. Dann diese rechtswidrige Suspendierung, als man an einen Neuanfang glaubte meinen die Linken ein Disziplinarverfahren anzusträngen. Eine Partei die immer mehr in der Gunst der Wähler verliert sollte anders handeln.

  16. Jörg Fibranz
    29. August 2020 at 16:13

    Leute ich verstehe das nicht mehr, egal ob Herr Dorst, Lummitzsch, Marx oder die anderen wollen die den Zweifler an dieser Demokratie wirklich recht geben. Ich als Wahlhelfer im letzten Jahrzehnt hab beschlossen wenn so mit Wahlergebnissen gegangen wird bin ich nicht mehr bereit mich als Wahlhelfer zur Verfügung zu stellen.

  17. Hans Reibel
    28. August 2020 at 18:35

    “Christian Dorst”
    Ihnen wurde ein Teilauftrag versprochen, vermutlich. Ich muß hier in der advokatischen Form artikulieren, um rechtlich abgesichert zu sein. Herr Dorst wird dieses hoffentlich verstehen, obwohl die Juristen in der SVV wohl doch nur DDR- Diplome scheinbar haben.
    Fernstudium, oh je.
    Erkennbar an der Reaktion der SVV nach Urteil bzgl. BM Ennullat KW.

  18. Uwe Peschel (Miersdorf)
    28. August 2020 at 17:28

    @Christian Dorst

    #WIR für KW?!

    Sind Sie jemals aus Senzig nach Niederlehme
    in die Wernsdorfer Straße geradelt,
    um unter jungen Männern Frieden zu schließen,
    unkompliziert, unaufgeregt und ohne Facebook – Gedöns?

    -> Zwei Bier trinken, den Leuchtturm besichtigen,
    gemeinsam einen Baum pflanzen (von Baumschule Puchi).

    Es ist in Jahrzehnten so viel liegen geblieben
    in KW – jwd. Als Unternehmer sind Sie ein Mann der Taten.

    Dann unternehmen SIE bitte endlich etwas KONSTRUKTIVES
    anstatt Ihre Zeit mit Facebook und co. zu verplempern.
    SIE können auch anders, wenn Sie nur wollen, denn Sie
    sind ein unabhängiger Stadtverordneter davon gehe ich aus.

  19. Dr. Dieter Füting
    28. August 2020 at 17:01

    Sehr geehrter Herr CHRISTIAN DORST,
    Sie hätten einfach Fragen beantworten sollen, dann wäre alles in Ordnung.
    Warum versuchen Sie von der Tatsache abzulenken, dass Sie als SVV – Mitglied der eigentliche politische Spalter der Stadt sind.
    Sie wollen doch Herrn Ennullat aus dem Amt jagen.
    Ich kritisiere Ihre Unrechtsaktion nur. Das ist mein demokratisches Recht.
    Glauben Sie doch endlich, dass Sie weder charakterlich noch politisch – moralisch für ein Ehrenamt in unserer Stadt geeignet sind.
    Das Problem ist, dass Sie das nicht begreifen können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Dieter Füting

    PS: Ich freue mich auf Ihre Antwort in Ihrer Art, denn besser können Sie meine obige Einschätzung nicht bestätigen.

  20. Christian Dorst
    28. August 2020 at 15:17

    Das Setzen von Fragezeichen als Ummäntelung für Verleumdung und üble Nachrede?
    Ob das reicht Herr Spalter? …..

  21. Dr. Dieter Füting
    28. August 2020 at 14:30

    Für mich ist dieser CHRISTIAN DORST nur noch bemitleidenswert.
    Er ist weder charakterlich, noch politisch – moralisch für ein Ehrenamt in unserer Stadt geeignet.

    Erst Hans Reibel hat mir die Augen geöffnet. Danke dafür.
    Da stellen sich nicht nur mir Fragen!
    Es geht also diesen Herrn Dorst nur um persönliche Vorteile, genauer, um seine wirtschaftlichen Vorteile? Seine politischen Aktivitäten haben nur das Ziel, den Verkaufserfolg der Produkte seiner Firma zu sichern?
    Stört Kontrolle und Nachfragen unseres Bürgermeisters Swen Ennullat seinen Drang nach Extra – Profit?
    Sieht er durch das korrekte Arbeiten unseres Bürgermeisters seine undurchsichtigen Kreise gestört?
    Schlägt er deshalb wie wild auf jeden Kritiker ein, weil er ins Licht gezerrt wurde?

    Das habe ich bisher gar nicht so gesehen. Jetzt erklärt sich mir sein erbärmliches Verhalten aus neuer Sicht.
    Wäre es so, müsste eine Mahnwache vor seinem Verkaufsbüro stehen, die seinen sofortigen Rücktritt aus der SVV fordert.

  22. Uwe Peschel (Miersdorf)
    28. August 2020 at 14:06

    @OGottChristian

    # Was tun & wem nützt es?


    EBH Haus GmbH …

    Geschäftsführung …

    Christian Dorst

    [Firmenchef zugleich Stadtverordneter, hier LENIN zitierend]

    —————————————————–

    Falsch.
    Wenn, dann Christian Dorst gegen SPD, aber auch das wäre falsch verstanden.

    Ich gebe Reinhard Wenzel … Recht, dass ich
    Ludwig Scheetz …
    ————–

    den Bezug zur Lebenswirklichkeit nicht abspreche, Abschluss hin oder her.

    Wahlgang fand ‘unter heftigen Schmerzen’ statt…
    Aber, um es mit Lenin zu sagen ‘Was tun’?

    [facebook.com/groups/700858880059262/permalink/1918106055001199]

  23. Christian Dorst
    28. August 2020 at 13:37

    „Hans Reibel“
    Solche Projekte (Zeesen) können wir gar nicht, viel zu groß.
    Ansonsten habe ich keine Ahnung was Ihnen wohl alles weg gebrochen ist, Ihren Hinweis aufgreifend muss es ausgesprochen viel sein….
    Grundsätzlich @Hasskommentierende hier: Wer austeilt, sollte auch einstecken können. Mir scheint, da hapert‘s hier gewaltig.

  24. Hans Reibel
    28. August 2020 at 12:33

    Herrn Dorst brechen die Bauaufträge weg, so scheint es. Zeesen dürfte ja gestorben sein.Wer kann es sich sonst leisten, soviel Müll im Internet zu verbreiten.

  25. Christian Dorst
    28. August 2020 at 12:32

    Na, da habe ich ja einen Volltreffer gelandet bei dem hasserfüllten Spalter aus Niederlehme.

  26. Hans Reibel
    28. August 2020 at 12:13

    Pressemitteilung der FWKW Fraktion
    28. August 2020

  27. Ulrich Häusler, Zeuthen
    28. August 2020 at 11:24

    Die Qualität des Kommentars von Herrn Dorst sagt viel über seine Qualität aus.

  28. Dr. Dieter Füting
    28. August 2020 at 09:49

    Herr DORST kennt keine Zurückhaltung mehr,
    er schlägt jetzt mit aller Gewalt um sich, egal, wen er trifft.
    Unverblümt und offen sagt er, was er mit seiner “Einheitsfront” erreichen will:
    Bürgermeister Ennullat muss weg!
    Er, Dorst, wird jedenfalls alles dafür tun.
    Und er wagt es als SVV – Mitglied mit unverhohlener Frechheit auch die Berichterstattung des Schulzendorfer, sofern sie ihm nicht gefällt, sowie seine Kritiker schamlos und offen anzugreifen.
    Den “Schmierfink” Wolff aus Schulzendorf nennt er in einem Atemzug mit dem “Spalter” Füting aus Niederlehme.
    Wer bloß – hat denn diesen Menschen in die Stadtversammlung gewählt?
    Warum sind denn die Bürger auf so einen hereingefallen?
    Warum hat denn niemand genau nachgefragt, was er politisch in KW erreichen will?
    Jetzt ist der Schaden groß, jetzt tummelt er sich in der Stadt und profiliert sich als Bürgerschreck.
    Das kann doch niemand ernsthaft gewollt haben.
    Für mich ist Herr Dorst ein Zeichen dafür, dass man besser die Finger von der Politik lassen sollte. Denn wer möchte sich freiwillig alltäglich mit dessen Ideen und Attacken auseinandersetzen?

  29. Jörg Fibranz
    28. August 2020 at 08:27

    Da ich auch Bürger von Königs Wusterhausen möchte ich Herrn Dorst entgegen halte wir si d es leid dieses Bürgermeister Bashing. Zwei Monate würde Swen Ennullat zu unre ht beurlaubt weil er seine Arbeit Korrekt macht, einzig die Komaufsicht versucht hier scheinbar neue Regeln zu erfinden.Ey ist schon krank das der Streit um diesen Kunstrasenplatz dazu führt das KW 8 Monate keinen Haushalt hat und
    damit die Entwicklung auf der Strecke bleibt. Ich frage mich immer wieder warum Dieser Streit um die Beanstandungen, Es gibt die Komaufsicht, die brauch nur uhre Arbeit machen. Ich verstehe, es ei Fach nicht, das jetzige Nachtreten von Logefreund Wippokwird den Linken über kurz oder Lang das Genick brechen. Einfach eine Schade für KW diese Linke Partei.Ead schrieb mir vor nicht all zu langer Zeit ein junger Politiker der Linken. Er, würde lieber AFD wählen wenn er damit die Freien Wähler von Königs Wusterhausen zerstören kann.So ticken diese Linken in unserer schönen Stadt.Aber Herr Dorst hat Recht so kann es nicht weiter gehen deshalb sollte er mal in sich gehen was er tun kann u. Zu konstruktiver Zusammenarbeit zurück zu kehren.

  30. OGottDieter
    28. August 2020 at 07:34

    Hallo Herr Peschel,
    was wollen Sie uns mit Ihrem Kommentar sagen?

  31. Ulf
    Ulf
    28. August 2020 at 07:29

    Das Urteil eines deutschen Gerichts wird von der SED Nachfolepartei ganz offensichtlich nicht respektiert. Und da soll man vor solchen Politikern Respekt haben?

  32. Uwe Peschel (Miersdorf)
    28. August 2020 at 06:45


    Das Team |
    EBH Haus GmbH

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    E-Mail: c.dorst@ebh-haus.de


  33. Christian Dorst
    27. August 2020 at 22:10

    „Der Schulzendorfer“ sollte sich mal besser um Schulzendorf kümmern, da man selbst dort den Eindruck hat, dass es ihm an Durchblick fehlt.
    Ansonsten halte ich bezüglich Ihrer (exklusiven) Meinung dagegen:
    Ein „weiter so“ mit diesem Bürgermeister haben die Bürger dieser Stadt nicht verdient. So wird ein Schuh draus, Herr Wolff.
    Wenn man sich journalistisch betätigt, sollte man zumindest den Versuch unternehmen Zusammenhänge zu verstehen, wer das unterlässt (egal aus welcher Motivation heraus), darf sich über das Etikett „Schmierfink“ schlussendlich nicht beschweren.
    PS: Schöne Grüße an den hasserfüllten Spalter aus Niederlehme, Füting war glaube ich sein Name.

  34. LaLeLu
    27. August 2020 at 21:57

    das sind Dinge, die im Nachbarort des Nachbarortes geschehen. Schreibt mal lieber etwas über Schulzendorf. Würde mich mehr interessieren.

  35. Dr. Dieter Füting
    27. August 2020 at 20:18

    DIE LINKE IN KW: NEUE SCHWIERIGKEITEN MIT DER WAHRHEIT
    Sie haben nichts gelernt aus der Vergangenheit, rein gar nichts.
    Lesen Sie doch lieber ein Buch.
    Lesen Sie doch Walter Janker’s Buch: Schwierigkeiten mit der Wahrheit. Dann bekommen Sie vielleicht ein Gefühl dafür, wie ein Linker sein sollte: klug, aufrichtig, menschlich, ehrlich, anständig, zurückhaltend, ausgleichend, verständnisvoll und solidarisch mit allen Menschen.
    Sie Herr Wippold und Herr Ludwig und Herr Häusler und Frau Müller scheinen es nicht zu sein!
    Ihnen geht es um Strafe, um Disziplinarverfahren, um Streit und Machtausübung.
    Haben Sie kein Gefühl dafür,
    dass Sie eigentlich auf die Anklagebank gehören?
    Warum?
    Weil Sie einen Hauptanteil daran tragen, dass die Stadtgemeinschaft politisch gespalten wird.
    Haben Sie kein Gefühl dafür,
    dass Sie wie ein politischer Zusammenschluss der Partei Die Linke erscheinen?
    Wissen Sie überhaupt,
    dass ein solcher politischer Zusammenschluss als Kommunistische Plattform aufgefasst werden kann?
    Was ist die Linke bloss für eine Partei?
    Sagen Sie es endlich. Wir wollen es wissen?
    Und lassen Sie die Menschen mit Ihrem Verständnis von Politik endlich in Ruhe!

  36. Hans Reibel
    27. August 2020 at 18:00

    Landrat Loge wird sich darauf nicht einlassen. Tut er es dennoch, hat er aus seiner IM-Tätigkeit nichts gelernt. Die SVV wirs es sich überlegen müssen, wenn sie überhaupt noch glaubhaft sein will. Die Vorsitzende ist Werkzeug und Täterin der Einheitsfront. Sie hat ihr Gesicht verloren.
    Die SVV hat auf gesamter Linie verloren.

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