Gastbeitrag: Warum Biden den Angriff Russlands auf die Ukraine voraussagen konnte

26. Februar 2022
Von

Hans-Georg Schnaak ist Journalist und seit mehr als zwei Jahrzehnten politischer Beobachter in Moskau. Er arbeitet für Presse und TV.

Moskau. Sowohl US-Präsident Jo Biden als auch der britische Premier Boris Johnson haben den Angriff Russlands auf die Ukraine relativ genau vorhergesagt. Und das nicht etwa, weil sie so gute Geheimdienstinformationen hatten, sondern weil sie diesen Angriff provoziert hatten.

Provoziert mit massenhaften Lieferungen von letalen Waffen an die Ukraine und der damit verbundenen Ermunterung an den ukrainischen Präsidenten, den abtrünnigen Donbass mit militärischer Gewalt zurückzuholen.

Die Heuchelei des Westens

Von der Verpflichtung zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen hatte Ukraines Präsident Selenski sich schon mehrmals öffentlich losgesagt. Und hierbei hatten ihm westliche Politiker offen den Rücken gestärkt. Selbst Merkel hatte Selenski vor laufenden Kameras bei ihrem Abschiedsbesuch als Bundeskanzlerin in Kiew im Herbst vergangenen Jahres gesagt „keine Verhandlungen mit Separatisten“.

Schnaak1Deutschland gehörte neben der Ukraine, Frankreich und Russland zu dem sogenannten Normandie Format und hätte zur Umsetzung der Minsker Vereinbarungen darauf bestehen müssen, dass Kiew seine schweren Waffen von der Trennlinie zwischen der Ukraine abzieht und Verhandlungen mit den Volksrepubliken Donezk und Lugansk zum autonomen Status dieser Republiken aufnimmt.

Aber statt Kiew zur Umsetzung der Vereinbarungen aufzufordern, hat der Westen Russland pausenlos mit Sanktionen wegen der Nichterfüllung der Minsker Vereinbarungen belegt. Dabei hatte Russland in diesen Vereinbarungen überhaupt keine Verpflichtungen zu erfüllen, es gab darin nur zwei Parteien – Kiew und die Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Allein hier begannen schon die Heuchelei und der Zynismus des Westens.

Der Staatsstreich 2014

Wenn wir noch einmal ins Jahr 2014 zurückschauen, damals war es in der Ukraine zu einem gewaltsamen Staatsstreich gekommen, in dessen Ergebnis offen russophobe Kräfte an die Macht kamen, die sehr schnell die russische Sprache, die neben Ukrainisch eine offizielle Amtssprache in der Ukraine war, als unerwünscht erklärten und für die Verwendung im öffentlichen Bereich einfach verboten. Die USA hatten damals übrigens offen zugegeben, die antirussische Opposition der Ukraine mit fünf Milliarden Dollar unterstützt zu haben. Ohne dieses Geld wäre es sicher nicht zu diesem Putsch gekommen.

In der Ukraine lebten etwa 40 Prozent Bürger mit russischen Wurzeln. Die Ostukraine hatte ebenso wie die Krim den Putsch und somit die neue nationalistische Macht in Kiew nicht anerkannt. Die Krim, die damals einen Autonomiestatus hatte, den Kiew aberkennen wollte, hat sich unblutig mit einem Volksentscheid von der Ukraine getrennt. In der Ostukraine forderten zwei überwiegend von Russen bewohnte Gebiete, Donezk und Lugansk, einen Autonomiestatus und erklärten sich, von Kiew nicht erhört, zu Volksrepubliken mit ihren eigenen Verfassungen. Hier sei angemerkt, dass die Ostukraine bis 1919 zu Russland gehörte und Lenin sie im Zuge der Bildung der Ukraine als Staat dieser zugeschlagen hat. Daher auch die russische Bevölkerung in der Ostukraine.

Kiew hat dann 2014 Militär gegen die „Abtrünnigen“ vorgeschickt. Und der auch als Schokoladenkönig bekannte Milliardär Poroschenko hat nach seiner Wahl zum Präsidenten diesen Militäreinsatz noch verstärkt. Er sagte dabei sogar offen, dass man dabei „etwa 2.000 Tote einplanen“ müsse. Laut Angaben der OSZE sind es inzwischen etwa 13.000.

Die Minsker Vereinbarungen

Besonders hervorgetan haben sich bei dem letztlich gescheiterten militärischen Angriff nationalistische sogenannte Freiwilligenbataillone, die teilweise sogar Hakenkreuze auf ihren Uniformen trugen. Die Volksrepubliken konnten alle Angriffe erfolgreich zurückschlagen.

Der Beschuss der Volksrepubliken durch ukrainisches Militär hörte allerdings nicht auf. 2015 unterzeichnete die Ukraine in Minsk im Beisein von Vertretern Frankreichs, Deutschlands und Russlands, dem Normandie Format, die Minsker Vereinbarungen zur Regelung der Situation im Donbass.

Zu diesen Vereinbarungen gehörte ein Feuerstillstand, der Abzug schwerer Waffen einschließlich Panzer von der Trennungslinie, die Einführung einer neuen Verfassung der Ukraine mit dem dort verankerten Sonderstatus für die Volksrepubliken Donezk und Lugansk und die Einbeziehung der Volksrepubliken in die Ausarbeitung der Festlegungen zu diesem Sonderstatus.

Die Waffen wurden tatsächlich abgezogen, aber nur zeitweilig. Der Waffenstillstand aber wurde so gut wie nicht eingehalten, es kam immer wieder zu Schusswechseln. Insgesamt wurden die von der Ukraine in den Minsker Vereinbarungen Verpflichten aber nie erfüllt.

Keine Renten für den Donbass

In der Folgezeit wurde in der Ukraine unter Poroschenko der ukrainische NS-Kollaborateur und Kriegsverbrecher Stepan Bandera zum Nationalhelden erklärt. Schrittweise wurden russischsprachige Massenmedien und Unterricht in den ukrainischen Schulen auf Russisch per Gesetz verboten. An die Menschen im Donbass wurden von Kiew keine Renten mehr gezahlt, auch die Lebensmittelversorgung wurde erschwert, sodass Russland mit vielen humanitären Lieferungen einsprang.

Selenski und seine Wahlversprechen

Im Jahr 2019 wurde der Komiker Wladimir Selenski mit 73 Prozent der Stimmen aufgrund seines Wahlversprechens, in der Ukraine wieder Frieden einzuführen, zum neuen Präsidenten gewählt. Sein Wahlversprechen vergaß er aber, egal ob unter dem Druck der Nationalisten oder des Westens oder sonst welcher Gründe sehr schnell. Immer häufiger ließ er sich bei den Militärs blicken und äußerte, dass die Minsker Vereinbarungen für ihn unannehmbar seien. Er ging sogar so weit, die russischsprachige Bevölkerung des Landes, wenn sie sich nicht völlig „ukrainisieren“ würde und keine nachhaltigen Probleme für sich und ihre Kinder wolle, aufzurufen das Land einschließlich der Krim zu verlassen.

Der Westen rüstet die Ukraine auf

Im vergangenen Jahr äußerte Selenski schon, sowohl den Donbass als auch die Krim mit militärischen Mitteln zurück in die Ukraine holen zu wollen. Ende 2021 begannen die USA und Großbritannien Kiew massiv mit letalen Waffen, darunter auch hochmoderne Panzer- und Luftabwehrwaffen und tonnenweise Munition, zu beliefern. Die Armee und auch die nationalistischen Freiwilligenbataillone wurden schon länger von „Spezialisten“ aus den USA, Großbritannien, aber auch aus Polen und den baltischen Staaten intensiv ausgebildet.

Ab Januar 2020 rückte die ukrainische Armee mit schweren Waffen, darunter Mehrfachraketenwerfer „Grad“ und 120mm-Geschütze sowie Panzer, an die Trennlinie zum Donbass vor.

Die USA und Großbritannien begannen intensiv Russland eines bevorstehenden Einmarsches in die Ukraine zu beschuldigen und auch konkrete Daten dafür zu nennen, die sich aber nicht bestätigten. Der russische Präsident, Wladimir Putin, dementierte das, warnte aber vor einem ukrainischen Angriff auf den Donbass. Dort haben inzwischen 800.000 Menschen die russische Staatsbürgerschaft, und die würde Russland auf jeden Fall beschützen.

Und genau das zogen die USA und Großbritannien ins Kalkül, als sie den russischen Angriff auf die Ukraine „prophezeiten“.

Warum Russland die Donbass Republiken anerkannt hat

Ab Februar begannen dann die Ukrainische Armee und die nationalistischen Freiwilligenbataillone die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Raketenwerfern und schweren Geschützen unter Beschuss zu nehmen. Das Feuer wurde auf Wohngebiete mit Schulen und anderen Einrichtungen, auf Versorgungsleitungen und die Stromversorgung eröffnet. Auch in Donezk, der Haupstadt der gleichnamigen Volksrepublik, gab es Granateinschläge in Wohngebieten. Es war offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit, wann die ukrainischen Panzer einrücken würden.

In dieser Situation hat Putin gesagt: „Wir haben keine andere Wahl“, die Unabhängigkeit der Volksrepubliken wurde anerkannt und mit ihnen Beistandsverträge abgeschlossen. Auch danach ging der intensive Beschuss von Seiten der ukrainischen Militärs weiter.

Bis zu 2.000 Einschläge an nur einem Tag wurden in der Ostukraine registriert, auch von OSZE-Beobachtern vor Ort. Die USA hatten ihre OSZE-Beobachter wohlweislich kurz vorher abgezogen, weil diese die Tatsachen nicht sehen sollten. Über all das wird im Westen wohlweislich geschwiegen…

Inzwischen hat die russische Armee die ukrainischen Luftstreitkräfte kampfunfähig gemacht und die Militärkräfte der Volksrepubliken haben die ukrainischen Kräfte um etwa zehn Kilometer von der Trennlinie zurückgedrängt. Aber der ukrainische Beschuss ostukrainischer Wohnsiedlungen geht weiter.

Die russische Armee hat den ausdrücklichen Befehl, keine ukrainischen Städte zu beschießen oder zu bombardieren. Währenddessen stellen die nationalistischen Freiwilligenbataillone, gut geschult von ihren westlichen Ausbildern, ihre Raketenwerfer und schweren Geschütze in Wohnvierteln größerer Städte, darunter auch in Kiew, auf…

Wladimir Putin hat das Ziel der russischen militärischen Operation in der Ukraine eindeutig definiert:

  • Keine militärische Besetzung der Ukraine,
  • Beendigung des ukrainischen Krieges gegen die Ostukraine,
  • ein blockfreier Status der Ukraine,
  • freie Wahl einer neuen, durch niemanden von außen aufgedrängten Regierung durch das Volk der Ukraine,
  • Entnazifizierung der Ukraine.

46 Responses to Gastbeitrag: Warum Biden den Angriff Russlands auf die Ukraine voraussagen konnte

  1. Unglaublich
    21. August 2025 at 14:31

    Seit 2014 ist Krieg, 2022 ein Aufschrei – UK – Fahnen auf dem Schulzendorfer,de . Und jetzt ? Kriegsmüde ? Wenn man die Nachrichten hört, erkennt man ( normalerweise ) – wir haben es auch wieder mit Rechthaberei zu tun. Und man erinnert sich an die Westleuchte 1990, wie sie alle kamen und und alles meins schrieben ! Treuhand ? Bürger werden bis heute ausgegrenzt , beschmipft und für dumm verkauft.

    Zum Glück gab es Vernunft bei den Leuten von hier und die Kampfgruppnen konnten entmachtet werden, sonst hätten wir gleiche Verhältnisse wie in der UK.

    Nur die Überheblichkeit ist geblieben und die Kaltschnauzigkeit und der Satz : Die Lüge braucht die Staatsgewalt, die Wahrheit steht allein aufrecht,

  2. BewohneR
    25. September 2023 at 12:10

    Lieber Obelix,

    es ist eine Wonne Deine Worte zu lesen. Sie sind so schön, dass ich gleich singen muss.


    Was ist eigentlich grad los – (warum) beschäftigen wir uns bloß
    mit so viel Unfug – was ist denn der Grund?
    Muss denn unser Hirn verrosten – von dem Bull#!#! dieser Pfo#!#!?
    Das wär auf Dauer nicht gesund
    Es gibt Leute die glauben, dass die Welt ne Scheibe ist
    und Homosexualität soll heilbar sein
    Menschen flüchten nur um uns die Arbeit wegzunehmen
    und den Klimawandel bilden wir uns ein, oh nein, oh nein.

    [Refrain]

  3. Obelix
    24. September 2023 at 18:57

    Kann Hans-Georg Schnaak eine Frage beantworten? Die russische Föderation meldet, dass ein Leopard-Panzer mit Bundeswehr-Besatzung in der Ukraine liquidiert wurde. Sind wir, die BRD dann jetzt endgültig im Krieg mit Russland? Keine Meldung in der westlichen Presse dazu bedeutet, wer schweigt, stimmt zu? Als Nordstream gesprengt wurde und der Täter nicht feststand, hat der Westen gleich auf Russland gezeigt. Und jetzt?

  4. Obelix
    20. März 2022 at 12:27

    Könnte der Krieg auch ein ganz böses Schauspiel gewisser Eliten sein, um die 4 Industrielle Revulotion einzuleuten? Ganz im Sinne des Great
    Resets von Klaus Schwab und vielleicht noch ganz nanderen? https://www.weforum.org/press/2021/10/russia-joins-centre-for-the-fourth-industrial-revolution-network

  5. B.S.
    19. März 2022 at 20:56

    Das Lesen der Mehrzahl der 41 Beiträge, wenn ich richtig gezählt habe 2/3,
    kann mich fast optimistisch stimmen. Sie zeigen, dass mitdenkende und nicht
    nur einseitig urteilende Bürger den Schulzendorfer lesen und nutzen.
    Und es bestätigt mir, dass ich nicht allein so “ticke”.

    Man kann aber nur den “Kopf schütteln”, wenn z.B. Fr.Almus uns wieder was
    erklären will, was sie nach eigener Aussage selbst nicht versteht und
    wenn sie genau weiß, dass es gar keine Russen in der Ukraine geben kann
    oder meint, weil sie nichts von Verträgen weiß, gibt es die ihrer Meinung
    nach nicht und und und …
    Ein gut gemeinter Rat Herr Almus: Wenn Ihnen “Kenntnisse Fehlen” (Ihre
    Worte!) und etwas nur aus Ihrer “Sicht nicht plausibel” ist, also mit
    anderen Worten Sie Nichts wissen, dann behalten Sie es doch lieber für
    sich, dass Sie Nichts wissen. So wirkt es etwas u n w i s s e n d !

    Leider konnte es sich ein Schreiber wieder nicht verkneifen, einen anderen zu beschimpfen. Schade!

    Oder Heutemallone mag denn Artikelschreiber nicht! Meint er demzufolge, der
    Minsker Vertrag existiert deshalb nicht ?

    Und dass juden andere juden in den 30ger Jahren an die Nazis verraten haben, wweil sie hofften sich zu retten, ist auch nicht unbekannt. das hat erst kürzlich eine noch lebende jüddisch Augenzeugin bestätigt.

  6. Friedenstauben für alle
    18. März 2022 at 13:54

    Wenn man sich ein bisschen Abstand von sehr beunruhigenden Ereignissen gönnt, ist der Krieg in der Ukraine keine russische Initiative, auch wenn Russland die Initiative der Kämpfe ergriffen hat, indem es die ukrainischen Streitkräfte umgangen hat, die sich auf den Angriff auf die Krim und den Donbass vorbereiteten.

    Jetzt sich so scheinheilig hinzustellen, dass nur die Ukraine allein die Friedentaube gepachtet hat, finde ich für den Schulzendorfer erbärmlich und beschämend. Die Aussage zu diesem Mißbrauch der Friedenstaube, die Kirche hat es auch gemacht, zeigt, dass die Schreiberlinge nicht nur für trendig zu haben sind, sondern an Gründlichkeit der Berichterstattung und an der Wertung von Symbolen kein Interesse haben. Es war auch die Kirche, die die Schwerter gesegnet hat, egal bei welchen Krieg.

    Wir brauchen Frieden in der Welt und keine Rechtfertigung von schwachen Politikern und schwachen Schreiberlingen, die arrogant, rechthaberisch, selbstverliebt, keine Analyse wollen und nur Bilder zulassen, die regierungswillig sind.

  7. genervt
    7. März 2022 at 08:29

    @ Obelix Schau nicht so viel Westfernsehn ! Wir wissen doch, dass in der Presse nicht einmal der Wetterbericht stimmt. Wir haben im März 2020 doch erlebt. wie die Menschen auch in Schulzendorf reagieren.

    Wenn die Bundesregierung einen 9 fachen Erdgaspreis der USA gegenüber dem Einkaufpreis aktzepiert, dann dürfte doch allen klar sein- was hier gespielt wird. Aber alle Wessis rufen dann- ich habe ja eine Ölheizung.

    So kaputt und krank war die Gesellschaft noch nie.

  8. Obelix
    7. März 2022 at 04:21

    Zieht euch warm an schrieb ich vor einer ganzen Weile. Jetzt wird es wohl bald Realität werden? https://youtu.be/hbR9CXTdkWo

  9. Obelix
    5. März 2022 at 05:08

    Frage, die BRD liefert Waffen an die Ukraine, könnte das eine Angriffspolitik sein? Deutschland ist immer noch ”
    Feindstaat” laut Charta der Vereinten Nationen. Jedes UN-Land hat das Recht, in den unter die Klausel fallenden Ländern militärisch einzugreifen – auch ohne weiteres UN-Mandat. Ein hellblauer Freibrief für eine Invasion Deutschlands? Die Charta lässt den Einmarsch nur ”
    bei der Wiederaufnahme der Angriffspolitik” zu. Betreiben unsere Marionetten eine Angriffspolitik?

  10. Genervt
    4. März 2022 at 07:53

    @ Hansi Haben diejenigen, die jetzt am lautesten nach Solidarität und Konfrontation mit Russland schreien, in den vergangenen zwei Jahren auch nur einen Ton herausbekommen, als man ihnen ihre Grundrechte nahm? Erbärmliche Helden seid ihr.

  11. Obelix
    4. März 2022 at 04:28

    Wieder eine Frage warum wird Nazibataillon Asow von ISRAEL aufgerüstet? https://linkezeitung.de/2018/08/13/ukraine-nazibataillon-asow-wird-von-israel-aufgeruestet/

  12. Hansi
    3. März 2022 at 20:32

    Schaemt Euch,wo bleibt eigentlich der Aufruf zur Solidarität und Hilfe für die Ukraine?Man merkt wie einfach solch ein ein Russen Knecht die Meinungen durcheinander bringt.

  13. Teufelchen
    2. März 2022 at 11:25

    @ Diplomat Sie sind kein Diplomat. Wir brauchen Brückenbauer und nicht solche Schreiberlinge, die nur nach den größer der Sprengkammer von Brücken fragen. Wir alle haben wie Sie keine Ahnung – was derzeitig abläuft, aber Sie müssen noch eins drauf setzen.

    Scholz hat an einen Nachmittag 50 Jahre Ostpolitik der SPD kaputt gemacht und im vorfeld die Sorgen der Russen als lächerlich bezeichnet – Glückwunsch allen !

  14. Diplomat
    2. März 2022 at 09:52

    Warum stellen sich so viele auf die Seite eines Diktators wie Putin? Sicher hat der Westen Fehler gemacht, aber denkt mal dran, wie die Welt aussähe, wenn Putins Panzer Europa einnehmen, wenn jahrzenhtelang bei “freien Wahlen” jedesmal die selbe Partei mit 99% der Stimmen gewinnt, wenn man auf der Straße keine Homosexualität ausleben darf, wenn gewalttätige Rocker-Clubs zu den Freunden der Regierung zählen, wenn jeder Aufschrei nach Veränderungen mit massiver Gewalt im Keim erstickt wird und und und… Ein Glpck hat uns die USA von Tyrannei und Gewaltherrschaft befreit und es bleibt nur zu hoffen, dass das Sytem “Putin” mit allen seinen Lakeien endlich zugrunde geht und erst die Ukraine und hoffentlich auch Russland und irgendwann sogar mal China ein Teil der freien Welt werden.

  15. Oliver
    1. März 2022 at 14:25

    Danke für diesen Focus Artikel.
    Der sagt im Grunde das gleiche aus…
    Der Amerikaner ist nicht mehr lange die Nummer 1, also muß er Zwietracht säen, damit nicht z.B. Russland und Europa als Bündnis die neue Nr. 1 werden.
    Wenn dieses Bündnis so gewachsen wäre wurde das jetzt gut torpediert…
    Jetzt kann Russland + China die neue Nr. 1 werden oder China alleine…
    Und am Ende denke ich wird die Profitgier wieder gewinnen, man wird all die Ereignisse vergessen und sich wieder an preiswertem Erdgas erfreuen…

  16. z.W.Einen
    28. Februar 2022 at 21:51

    Hallo und guten Abend;
    meinen Dank an Obelix den gescheiten,
    endlich sagt es mal einer mit Traute der Jud ist Schuld und Wladimir Wladimirowitsch schützt nur das Abendland..
    Gute Nacht und schlaft recht schön weil er da hält die Wacht..
    am Rhein
    ach Neh das gehört woanderst hin.
    Mit freundlichen Grüßen
    zum
    W.Einen

  17. Obelix
    28. Februar 2022 at 16:43

    Könnte aber auch alles ganz anders sein? “Ein befürchteter Ausbruch des Krieges zwischen Russland und der Ukraine könnte nach Ansicht von Gelehrten das Kommen des Messias ankündigen.
    Nach Ansicht eines Rabbiners würde sich damit eine jahrhundertealte Prophezeiung seines berühmten Vorfahren Vilna Gaon erfüllen, der als einer der einflussreichsten jüdischen Führer der modernen Geschichte gilt… Der Geistliche – auch bekannt als Rabbi Elias von Vilna – war ein führender Ausleger religiöser Texte und eine der einflussreichsten jüdischen Persönlichkeiten des Mittelalters.
    Er soll seinem Sohn eine Prophezeiung überliefert haben, die lautete: “Wenn du hörst, dass die Russen die Stadt Krim eingenommen haben, dann sollst du wissen, dass die Zeit des Messias angebrochen ist, dass seine Schritte zu hören sind. “Und wenn du hörst, dass die Russen die Stadt Konstantinopel erreicht haben, solltest du deine Schabbatkleidung anziehen und sie nicht mehr ausziehen, denn das bedeutet, dass der Messias jeden Moment kommen wird.”
    Artikel vom 8. 4. 2021! https://www.the-sun.com/news/2662829/russia-ukraine-war-messiah-prophecy/

  18. Neues aus der Westzeitung
    28. Februar 2022 at 13:14

    https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/gastbeitrag-von-gabor-steingart-als-der-westen-hoeflich-an-der-tuer-der-ukraine-angeklopft-hatte-putin-sie-schon-eingetreten_id_58998681.html

    Vielleicht kann neben dem Ostbeitrag – auch mal ein Westbeitrag hier eingestellt werden. Es ist interessant, was der Focus hier schreibt, er wird vielen nicht gefallen.

  19. Oliver
    28. Februar 2022 at 11:36

    Danke für diesen Artikel mit anderer Sichtweise.
    Ich gehöre zu denen, die sich an die Wendezeit gut erinnern können und so erinnere ich mich auch an das Versprechen, daß sich die Nato nicht über die Elbe hinaus nach Osten entwickeln würde. (Das mit der Elbe war entweder ein Versprecher oder Unkenntnis eines amerikanischen Diplomaten.)
    Eine Entschuldigung für Putins Krieg ist das nicht, das sei hier gleich gesagt!
    Was wir leider nicht mehr erfahren werden ist, wie Putin reagiert hätte, wenn der Westen sein Versprechen einfach erneuert hätte. (Putin hatte ja dabei nicht erwähnt, daß Polen wieder austreten muß, wenn man es genau nimmt.)
    Leider denke ich, daß die Amerikaner gar kein Interesse hatten diesen Krieg zu verhindern.
    Putin dürfte bei den Frackinggaserzeugern als Mitarbeiter des Monats gefeiert werden…
    Der USA gefällt ein starkes Europa, daß mit seinen Nachbarn gut zusammenarbeitet nämlich überhaupt nicht…
    An dieser Stelle möchte ich nochmal an den Jugoslawienkrieg erinnern und an die Tatsache, das Blair und Bush nicht zu Kriegsverbrechern erklärt wurden und in irgendeinerweise dafür belangt worden wären.
    Ich weiß zwar nicht wie eine Lösung des Konfliktes aussehen könnte, hoffe aber darauf, daß die Ukraine nicht zerstört wird.
    Daß Deutschland jetzt auch Waffen liefert sorgt sicher nicht für eine friedliche Entwicklung.
    Aus historischen Gründen wäre hier absolute Zurückhaltung angesagt gewesen.

  20. Petra
    28. Februar 2022 at 09:31

    Im DDR Staatsbürgerkundeunterricht habe ich beim Thema Krieg gelernt, immer die Frage nach den Gewinnern und Verlierern zu stellen. Verlierer gibt es jede Menge, die Europäer, die steigende Energiekosten hinnehmen müssen, die Zivilisten in der Ukraine, Unternehmen, die mit Russland bzw der EU Handel betrieben und die Menschen in Russland auch. Gewinner gibt es nur zwei, die Waffenindustrie und die USA. Die Amis reiben sich die Hände, der Export von Flüssiggas wird boomen. Sie werden Milliarden scheffeln und weiter bei Konflikten Öl ins Feuer gießen, damit ihre Waffenindustrie zu tun hat..
    Putins Vorgehen ist inakzeptabel, keine Frage. Dass es so weit gekommen ist, dafür tragen die Ukraine selbst, die USA, die Nato und auch Deutschland Mitverantwortung. In der Ära Schröder hatten wir wunderbare Beziehungen zu Russland. Ihn jetzt öffentlich anzuprangern ist in meinen Augen das Allerletzte, diejenigen, die das tun sollten sich schämen. Als Merkel kam ging es damit bergab. Wo war denn der Aufschrei der Politiker, der Bürgermeister von ZES und der Hunderttausend, die in Berlin gegen den Krieg demonstrierten, als absehbar war, dass das Minsker Abkommen nur noch Makulatur ist?

  21. tunte
    28. Februar 2022 at 08:36

    @ Scatzone Herzliches Beileid für Sie Westversteher – ich hatte mich eben schon mal geäußert.

  22. tunte
    28. Februar 2022 at 08:30

    https://www.faz.net/aktuell/ukraine-konflikt/krieg-gegen-russland-eu-liefert-ukraine-waffen-fuer-450-millionen-euro-17838535.html

    Wer Waffen liefert will Krieg – Wer Frieden will schickt unvoreingenommen Diplomaten

  23. Kassandra
    28. Februar 2022 at 00:59

    @Wolfgang Almus
    Zuerst möchte ich Ihnen für Ihren ausgewogenen Beitrag danken.
    Dennoch habe ich bei zwei Punkten eine etwas andere Meinung:
    Zum einen stimme ich zu, dass die Ukraine wirtschaftlich und militärisch im Vergleich zu Russland ein Zwerg ist. Nicht nur das, sie ist eigentlich pleite. Deshalb befindet sich die Regierung der Ukraine in totaler Abhängigkeit des Westens, insbesondere der USA. Abschussrampen für Raketen, die offiziell nur für defensive Zwecke verwendet werden sollen, aber jederzeit für offensive Einsätze umgesetzt werden können, stellen natürlich in der Perspektive eine Bedrohung für Russland dar. Beim “Zwerg” Rumänien ist man schon kräftig dabei, MK41-Abschussampen zu errichten. Wenn ich mich recht erinnere, sollten sie ursprünglich dafür da sein, Raketen aus dem Iran abzufangen…

    Zum anderen schreiben Sie, “…dass eine demokratisch gewählte Gesellschaft noch am besten dazu geeignet ist, friedlich mit ebenso demokratisch organisierten Nachbargesellschaften zusammenzuleben…”
    – das klingt erst einmal gut, ist aber graue Theorie. Wie war denn der Wahlkampf für die Bundestagswahl 2021? Es wurde über alles Mögliche diskutiert, aber die Außenpolitik hat überhaupt keine Rolle gespielt! Man musste schon in die Parteiprogramme schauen, um zu sehen, dass im wesentlichen mehr oder weniger starke transatlantische “Nibelungentreue” angesagt war. Wo war die Partei, die angetreten wäre, die europäischen Interessen in den Vordergrund zu stellen uns sich von den USA zu emanzipieren – Fehlanzeige! Die Linke hat zu dieser Frage ein gespaltenes Verhältnis und war deshalb keine reale Alternative. Fazit: Die Bundestagswahl konnte gar nicht zu einer demokratischen Wahl der Außenpolitik führen. Auch jetzt zeigt sich weiterhin deutlich, dass Europa seine eigenen Interessen verleugnet und sich voll den USA unterwirft. Auch Putin hatte erkannt, dass bei geopolitischen Fragen (auch wenn es die europäische Ukraine betrifft) die EU völlig bedeutungslos ist und er sich lieber gleich an Biden wenden kann.

  24. Opa Kurt
    27. Februar 2022 at 22:20

    @Wolfgang Almus Um es vorweg zu nehmen, Herr Hans-Georg Schnaak hat sachlich nüchtern zusammengetragen, welche Geschichte sich zugetragen hat. Er vertritt seine Erfahrung und muß niemanden- der nicht verstehen will- auch noch Rechenschaft abliefern oder gar Erläuterungen geben . Ihre Auffassung zur Gewaltanwendung teile ich, aber ansonsten liege ich mit Ihren Gedanken Kreuz. Ich – Jahrgang 40 habe Krieg, Vertreibung aus Brandenburg, den Kalten Krieg und die Wende erlebt. Ich sehe heute noch die täglichen Grenzverletzungen mit Drohnen in den 80 ziger Jahren in Potsdam und den Beschuß unserer Flüchtigungswagen 1945. Ich habe noch nie erlebt, dass Ihr Westen sich an Verträge gehalten hat oder zu seinem Wort gestanden hat. Selbst in Schulzendorf werden Verträge von vor 90 Jahren in Frage gestellt und beim Flughafen ist kein Wort oder Vertrag mit der Politik etwas wert. – Als Ossi haben wir uns gegen ein System gewehrt und haben als Dank die Einverleibung von Ihren Demokraten erfahren. Das Wort Demokratie ist verbraucht, weil genauso wie das Wort Sozialismus – wo Kasten nur ihre Vorteile wollten – Volk uninteressant.
    Stellen Sie sich vor, die DDR hatte die BRD einverleibt und deutsch als Amtssprache verboten ? Geht nicht ? In der Ukraine ist das aber erfolgt, nur mit dem Unterschied- dass die Russen sich das nicht gefallen lassen haben. Und was ist das Recht ? Von wem ? Von den Demokraten, die das Volk befragt haben zu Kampfeinsatz in Serben, usw. Im Osten der Ukraine gab es einen Bürgerkrieg – wo war da ihre Stimme ?
    Nun ist Putin auch bei Ihnen an allem Schuld, was der Westen macht – haben sie ja festgestellt dass das alles so demokratisch richtig ist. Putin braucht uns nicht und es wird die Zeit bringen, ob seine Vorwürfe gegen den Westen ( u.a verstecke Atomwaffen, BIo – Versuchswaffenlabore, Völkermord an den Russen in der Ukraine u.a ) richtig waren. Fakt ist aber eins, seine Bemühungen als Freund für den Westen darzustellen – sind am Handel des Westen grundsätzlich gescheitert.
    Ach ja, 1990 wollten die sogenannte freie Welt die Ossi mit einem 3. Weltkrieg die Freiheit bringen. Sogar Filme gibt es dazu. Und jetzt – auf die Demütigung des Westen muß auch reagiert werden. Die Russen spielen Schach- der Westen nur wild west.
    Hoffen wir nur, dass nicht durch eine Überreaktion oder durch menschliche Fehler – noch schlimmeres passiert.

  25. Scatzone
    27. Februar 2022 at 21:26

    PS… Haben alle Versteher gut zugehört?! Zumindest die sogenannte Lügenpresse hat’s verkündet. Wladi macht ernst und die Atomwaffen klar. Na, da dürfen wir brennend auf die kommenden Stunden und Tage schauen. Zumindest der Dreck von dem Zeug ist dann in jedem gepflegten Vorgarten Mitteleuropas für lange Zeit zu finden. Da hat sich das Kriegs-Verstehen gelohnt.

  26. Scatzone
    27. Februar 2022 at 21:17

    @ tunte, na das geht nach hinten los. Der Osten macht seine Sache momentan recht friedlich, was :)?!

  27. Wolfgang Almus
    27. Februar 2022 at 19:05

    Vorab: Ein Lob der „Schulzendorfer“-Redaktion! Es gehört Mut dazu, einen solchen Beitrag wie den von Herrn Schnaak zu veröffentlichen, der inhaltlich doch fast vollständig dem Tenor aktueller Berichterstattung in fast allen Medien zuwiderläuft. Die zu erwartende, kontroverse Diskussion muss man als Redaktion aushalten können.
    Und: Es kann grundsätzlich nie verkehrt sein, sich auch mit Beiträgen zu befassen, die mit dem eigenen Weltbild zunächst einmal gar nicht übereinstimmen. Deren öf-fentliche Zugänglichkeit ist eine unabdingbare Voraussetzung, sich eine eigene Meinung bilden zu können. Deshalb auch Dank für die Veröffentlichung an die Redaktion!

    Zum Beitrag des Herrn Schnaak:
    Jeder Krieg, jeder Terroranschlag hat unvorstellbare, schreckliche, unmittelbar Men-schen verletzende und Tod und Zerstörung bringende Folgen, ungeachtet seiner Ursachen. Krieg oder Terroranschläge als Mittel zur Durchsetzung egal welcher Ziele sind prinzipiell deshalb meiner Auffassung nach immer abzulehnen. Es gibt keine Ideologien, ob religiös oder weltlich „verpackt“, die Krieg oder Terroranschläge rechtfertigen können.

    Herr Schnaak deutet seine subjektiven Kenntnisse über die Situation in der Ukraine und Russland so, dass dem eigentlich friedliebenden Putin de facto gar keine Wahl geblieben ist, als sich mit einem Angriffskrieg gegen die Ukraine der aggressiven Umklammerung durch die NATO, vor allem die USA, zu erwehren.
    Mir fehlen im Gegensatz zu Herrn Schnaaks Behauptung Kenntnisse, ob und in welchem Umfang tatsächlich Waffenlieferungen sog. „westlicher“ Staaten oder Rüstungskonzerne an die Ukraine vorgenommen worden sind, um diese zu einem Angriffskrieg gegen das Brudervolk Russland „hochzurüsten“. Die Behauptung einer derartigen militärischen Aufrüstung der Ukraine und der NATO gegen Putins Russland ist aus meiner Sicht auch nicht plausibel:
    Zum einen ist festzustellen, dass sich die NATO gegenwärtig noch nicht einmal in einem solchen militärisch handlungsfähigen Zustand befindet, dass sie z. B. die baltischen Staaten oder Polen vor einem Angriff von Putin wirksam schützen könnte. Nicht nur bei der Bundeswehr ist „gespart“ worden, die militärischen Mittel und Möglichkeiten aller NATO-Mitglieder sind äußerst begrenzt. Die aktuelle Verlegung von Truppenteilen und militärischen Materials an die Ostgrenzen der NATO hat deshalb eher einen symbolischen Charakter, als dass sie die Verteidigungsfähigkeit der NATO-Verbündeten effektiv erhöhen könnte. Das ist Putin natürlich bekannt.
    Zum anderen: Mit der Ukraine steht Putins Armeen und seinem Waffenarsenal wahrlich ein „Zwerg“ allein gegenüber, sowohl militärisch als auch wirtschaftlich. Ein „Zwerg“ stellt für einen benachbarten und hochgerüsteten „Riesen“ grundsätzlich keine Gefahr dar. Auch das ist Putin bekannt.
    Nur kluge Staatslenker waren und sind in der Lage, Kriege zu vermeiden und den Frieden zu erhalten. Wird eine Regierung demokratisch gewählt und kontrolliert, erhöht das immens die Wahrscheinlichkeit, dass kluge Staatsmänner nicht in einen Krieg „reinschliddern“ können.
    Auf „westlicher“ Seite waren nicht immer kluge Staatslenker in der Regierung. Auch in „westlichen“ Demokratien gab und gibt es Sachverhalte und Ereignisse, die äußerst kritikwürdig, mehr als fragwürdig und prinzipiell abzulehnen sind. Das kann vernünftig gar nicht bestritten werden, ändert aber nichts daran, dass eine demokratisch organisierte Gesellschaft noch am besten dazu geeignet ist, friedlich mit ebenso demokratisch organisierten Nachbargesellschaften zusammenzuleben und Nachbarschaftskonflikte eben ohne kriegerische Handlungen zu regeln.
    Anders muss das beurteilt werden, wenn demokratisch organisierte Gesellschaften mit autokratisch oder diktatorisch regierten und militärisch mächtigen Nachbarn zusammenleben müssen. Solche Regimes entziehen sich naturgemäß jeglicher demokratischer Kontrolle. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ja auch nicht von Russland aus, sondern von Putin und seiner Machtclique. Ich kann mir nicht vorstellen, dass russische Menschen diesen Krieg tatsächlich führen wollen, außer sie sind mit „Sowjet-Großreich“-Träumereien indoktriniert worden.
    Denn: Wir Menschen haben alle nur ein einziges Leben, das wir möglichst frei nach unseren individuellen Wünschen und Vorstellungen gestalten wollen. Ein Krieg oder ein Terroranschlag bringen immer unendliches Leid mit sich, das in unseren individuellen Lebensplänen überhaupt keinen Platz hat.
    Zudem: Einen Krieg zu entfesseln, ist relativ leicht, wie wir in der Ukraine erleben müssen. Es ist mir, der ich noch keinen Krieg und seine immer schrecklichen Folgen unmittelbar erleben musste, absolut unverständlich, dass sich diejenigen, die einen Krieg beginnen, nicht auch vorher die Frage gestellt und beantwortet haben, was nach dem Ende militärischer Handlungen geschehen soll. Dass die Ukraine nicht lange Putins übermächtigem Militärapparat wird standhalten können, steht für mich außer Frage. Aber was soll dann werden? Wie stellt sich Putin das zukünftige Verhältnis mit seinen Nachbarn vor? Wie kann/soll man mit Putin zukünftig „danach“ völkerrechtlich Verträge schließen und auf die Einhaltung solcher Verträge noch vertrauen können? Wie soll sein Angriffskrieg auf das Gebiet der Ukraine begrenzt werden können, wenn Putin doch Reaktionen seiner unmittelbaren europäischen Nachbarn und weltweit erwarten und bei seinen kriegerischen Handlungen einkalkulieren musste?
    Herr Schnaak kann diese Fragen bei seiner Interpretation der vermeintlichen Situation von Putins Russland und Putins Verhalten noch nicht einmal ansatzweise beantworten. Er kann mir Putins Angriffskrieg jedenfalls damit weder erklären noch mich gar von seiner Notwendigkeit überzeugen.
    Ich bleibe bei meiner Auffassung: Krieg und Terror sind grundsätzlich niemals zu rechtfertigen! Putins Krieg ist ein Angriff nicht nur auf die Ukraine, sondern auf alle souveränen Staaten dieser Welt. Mein Mitgefühl gilt deshalb sowohl den russischen Soldatinnen und Soldaten, die Putins Angriffsbefehl ausführen müssen, als auch allen Menschen in der Ukraine.

  28. Auf Wiedersehn
    27. Februar 2022 at 17:56

    Danke –
    Multikultie in Deutschland ist Klasse, wenn andere Kulturen sich bei uns am öffentlichen Leben beteiligen – ist alles Klasse, bei Vorfällen sind nur die Leute von hier schuld, wenn nur ein Fremder sich aufregt- bekommt er alle Aufmerksamkeit der Welt- wir sind ja tolerant.

    99 Luftballons von zwei Leuten sind ein Gefahr für die nationale Sicherheit. Das Wort Spaziergänge ist unerwünscht und muß zusammengeprügelt werden, weil die Abstandsregeln nicht eingehalten werden oder weil sie nicht unangemeldet sind.

    Nur bei einem Thema ist alles anders : Russland / Ukraine – da werden Minderheiten anderes behandelt. Und wenn man den Bär in seiner Höhle bedrängt und dieser sich wert, dann ist alles anders. Ja, man muß gegenhalten – man muss Stärke beweisen- All solche Selbstgefälligkeiten sind zu hören. Und jetzt hat Putin in seiner 20 Jahre erzeugten Aggression die Alarmbereichtschaft der Atomflotte ausgerufen. Da müssen die toteranten Leute doch gegenhalten ! Besuchen sie Europa – solange es noch steht. Klasse ihre Aufpeitscher – Ich sehe schwarz, weil wir alle verschlafen haben- gegen diese arrogante Politik nicht getan haben.
    .
    Tschüß Weltfrieden

  29. Ulrich Häusler
    27. Februar 2022 at 14:29

    Meine Sympathien für Putin sind stark gesunken, seinen Angriffskrieg verurteile ich. Aber es gibt eben nicht nur schwarz und weiß, sondern auch grau. Und da schließe ich mich dem hier im Artikel Geäußerten an. Auch Nato, EU und USA tragen eine Menge Schuld an dieser Tragödie mit.
    Und besonders heuchlerisch finde ich die plakative Darstellung der Bürgermeister von LDS in dem Konflikt. Besonders Herzberger aus Zeuthen stellt sich im Netz populistisch als Widerstandskämpfer gegen Russland und Friedenstaube im Konflikt dar. Warum war er so leise beim Einmarsch im Irak, in Syrien, in Serbien? Warum hat er da keine Resolution verfasst? Heuchelei!

  30. Obelix
    27. Februar 2022 at 12:22

    Wieder ein Krieg der viele Väter hatte? Tiefflieger-
    Poroschenko ist auch ein Jude man sollte sich fragen, warum er dies tat? Oder? Die Lügen scheinen viel grösser zu sein. Wolodymyr Selenskyj ist auch Jude, er wandte sich in seiner TV-Ansprache am Mittwoch direkt an die Russen. Zitat »Man sagt Ihnen, wir [Ukrainer] seien Nazis. Aber kann ein Volk, das mehr als acht Millionen Menschen im Kampf gegen den Nationalsozialismus verloren hat, den Nationalsozialismus unterstützen?« Man könnte sich Fragen, was für ein Spiel wird den Menschen gerade geboten? Jüdische Allgemeine vom 24.02.2022

  31. Zweifler
    27. Februar 2022 at 12:07

    Schön das mit diesem Bericht mal die Fakten genannt werden. Der Einmarsch in die Ukraine ist leider unvermeidbar gewesen. Putin hat wochenlang die rote Linie angrsprochen. Wäre er nicht in die Ukraine eingefallen, hätte man in NATO und EU, weiter provoziert, weil man ja machen kann was man will.
    Am besten wäre. Kapitulation der Ukraine. Rückzug der Truppen der RF. Auflösung der NATO und Gründung eines europäischen Sicherheitsbündnis, ohne USA und Kanada unter Einbeziehung der Ukraine und der RF.

    Wo blieben eigentlich die Sanktionen gegen die USA, beim Angriff auf Afghanistan, Irak, Vietnam,…..u.s.w.

  32. Alles nur geklaut
    27. Februar 2022 at 11:44

    Alles, was wir vom Krieg mitbekommen, ist zu 90% Propaganda und zwar von beiden Seiten.
    Die westliche Propaganda ist wie bei Corona. Putin ist der neue Hitler, ein durchgeknallter, grössenwahnsinninger Oberschurke. Das ist alternativlos – wer etwas anderes sagt oder dies nur relativiert, ist ein Putinversteher, Ukrainehasser und Demokratiefeind.

    Die Ukraine und deren Einwohner haben eigentlich gar nichts damit zu tun, sondern er ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen, geostrategischen Konflikts zwischen den USA und Russland.

    Der Leidtragende ist jetzt die Ukraine und bald ganz Europa, insbesondere Deutschland.

    Jeder unserer regenbogenfarbenden Politikerinnen sollte eigentlich jetzt bemerkt haben, dass es auch eine Realität neben ihrer Traumwelt gibt, und es ist zu befürchten, Klimarettung, Gendern und der eigenen Bevölkerung die Grundrechte entziehen, wird weiterhin Priorität haben

  33. Bine
    27. Februar 2022 at 11:42

    Dass dieser Krieg gegen das Völkerrecht verstößt, da ist sich die Mehrheit in der Welt einig. Aber, in jedem Ehestreit trägt nie nur einer Schuld. Und das gilt auch bei diesem Konflikt. Danke an den Autor für den Artikel, der viele Informationen enthält, die mir so bislang nicht bekannt waren.

  34. B. Hartenstein
    27. Februar 2022 at 11:41

    Die Frage stellt sich doch, wem nutzt diese menschliche Katastrophe und was soll das Ziel sein?
    Nutzt sie den Russen, den Ukrainern, den Deutschen? Was bleibt am Ende ?
    Ziel ist nicht die Demokratie oder der Wohlstand der Menschen. Menschen werden hierbei zur nutzlosesten Sache gemacht. Das ist zynisch, ich weiß, aber leider Realität.
    Es geht um Macht, um Geld, um Rohstoffe, um Absatzmärkte …. Und gierige Menschen, wie auch Selenskij, der als Komiker wohl kaum so schnell zu Wohlstand gekommen wäre, sind willfähige Mittel für konstruierte Handlungen.
    Es ist auch völlig egal, ob Putin oder Biden, die Russen oder die USA den Krieg heraufbeschworen haben , Gewinner werden am Ende die gleiche sein, die die immer am Krieg verdienen.
    Auf der Strecke bleiben die Menschen durch Flucht und Elend. Erst öffentliches Wehklagen und Menschlichkeitsbekundungen und Presse ohne Ende und dann …. ??? Vergessen und ihrem Schicksal überlassen. Wer kümmert sich heute noch um die Flüchtlinge aus Syrien, Irak oder auch Afghanistan?
    Großartig empfangen und dann in Flüchtlingsheimen abgeschoben. Oder dürfen sie endlich ein eigenes Leben hier aufbauen oder sich frei um Arbeit bemühen ? Was wird mit den Flüchtlingen aus der Ukraine passieren ? Ähnliches ? Oder erhalten sie einen anderen Status als Flüchtling ? Flüchtling 1. und 2. Klasse ?
    2014 hätte der Westen einmal in der Geschichte ehrlich und ohne Profitsucht handeln und versuchen können, das Problem zwischen Russland und Ukraine friedlich zu lösen. Warum nicht die östliche Ukraine, wenn sie- sprich die Menschen- es wollen, zu Russland gehen lassen. Den westlichen Teil eigenständig oder an Österreich – wenn die Menschen es wollen – binden. Und vor allem diesen westlichen Teil neutral gestalten, d.h. wie Österreich oder Schweiz. Keine Militärbündnisse dort und gegenseitige Sicherheitsverträge mit allen angrenzenden Staaten.
    Damit wäre die Gier nach strategischer Vormacht sowohl von der USA als auch von Russland gestoppt.
    Aber wie gesagt, was interessieren schon Menschen ….. die können gebraucht, weggeschmissen werden, wachsen ja immer welche nach.
    Krieg ist ein widerliches Geschäft !!!!

  35. Unkraut
    27. Februar 2022 at 11:35

    @ Heutemalohne Genau solche Leute wie Sie braucht das Land, um den 3. WK zu rechtfertigen. Darf ich mal daran erinnern, dass es immer der Russe war, der nachgegeben und gutgläubig war. ( Cuba nur als Beispiel, Abzug 1994 aus D usw. ) Auch hätte es keine friedliche Revolution in der DDR gegeben. Dazu kam, dass Militär und Polizei auf das Volk gestützt war.

    Kiew wäre heute bereits in Schutt und Asche, wenn es nach den Miltärvorgen des Westen ginne. Also ist der Russe wieder zu rücksichtsvoll ?

    Ihr Scharfmacher – es ist zum Kotzen- jeder weiß, dass es im Krieg nur Verlieren gibt, aber die westgeprägte Auffassung, weiß es immer besser.

  36. Gesine Almus
    27. Februar 2022 at 11:21

    Allein die hohe Zahl der Flüchtlinge aus der Ukraine widerspricht dem Tenor des Gastbeitrages von Herrn Schnaak. Wie erklären sich die hohen Flüchlingszahlen, wenn -wie in dem Artkel behauptet- fast die Hälfte der Ukrainischen Bevölkerung “russisch” ist? Führt Putin Krieg gegen die eigene Bevölkerung?
    Warum haben 73 % der Ukrainer in einer freien Wahl Herrn Selenski zum Präsidenten gewählt und nicht -wenigstens mit 40%- einen Russlandtreuen Kandidaten?

    Es ist unstrittig, dass die Ukraine ein souveräner Staat ist. Jedem souveränen Staat steht es frei, seine Bündnispartner selbst zu wählen. Ein Verbot der Nato-Osterweiterung ist m.E. in keinem völkerrechtlich bindenden Vertrag fixiert.
    Was der Ukraine gerade passiert, ist der Krieg von Herrn Putin. Diese unberechenbare und entsetzliche Gewalt Putins einem anderen Staat gegenüber, lässt sich mit nichts erklärend rechtfertigen.

  37. Unglaublich
    27. Februar 2022 at 11:21

    Wir brauchen Frieden in Europa und das schafft man nicht, wenn man die alten militärischen Strukturen von vor 1990 wieder aufbaut und mehr Panzer an die Grenze zu Russland hinstellt, als beim 2 WK . Die Ukraine benimmt sich wie Polen 1939 ! Ergo : Alle Politiker sind Versager. sie vertreten nicht die Interessen der Menschen.

  38. Tiefflieger
    Tiefflieger
    27. Februar 2022 at 11:11

    Bandera war ein ukrainischer Nationalist, er hat die Organisation Ukrainischer Nationalisten und die Ukrainische Aufständischen Armee gegründet. Im 2. WK kämpften sie zusammen mit den Nazis gegen die Russen. Sie war auch an der Tötung von Juden in der Ukraine verantwortlich. Poroschenko hat der Organisation vor wenigen Jahren den Titel „Kämpfer für die Unabhängigkeit“ verliehen.

  39. Alles nur geklaut
    27. Februar 2022 at 11:06

    Russland hat am 24. Februar die Ukraine angegriffen. Es ist der Versuch Wladimir Putins, die russischen Sicherheitsinteressen mit militärischer Gewalt und unter Bruch des Völkerrechts durchzusetzen. Der Westen trägt durch jahrzehntelange Expansionspolitik und Arroganz eine Mitverantwortung für die jetzige Eskalation. Gewinner sind nun die Scharfmacher auf allen Seiten. Der Krieg wird nicht nur zum Tod vieler Zivilisten, sondern auch in eine neue Rüstungsspirale führen

  40. Heutemalohne
    27. Februar 2022 at 10:53

    Vielleicht sollte man sich mal kritisch mit dem Hintergrund dieses Herren auseinandersetzen, statt einfach nur nachzugeifern.
    Er arbeitet für die staatlichen, russischen Medien. Diese sind ja schon immer bekannt für ihre faire und besonders objektive Berichterstattung.
    Was genau erwarten Sie von jemanden, der diesen Hintergrund hat und seit Jahren verbal gegen Deutschland und alle westlichen Nationen schiesst?

  41. tunte
    27. Februar 2022 at 10:38

    Kann mir jemand mal die Rolle des ukrainischen Nationalhelden Banderea erklären ? Hier wird von “Entnazifizierung der Ukraine”- an anderer Stelle im Internet wird berichtet, dass bei diesem Namen die Polen Totenstarre bekommen – und zwei seiner Brüder sind von Polen im KZ erschlagen worden.

    Was wird hier gespielt ? – unterstützen wir jetzt wieder Nazis in der Ukraine , obwohl wir bei jeder Überlegung von der deutschen Regierung in diese Ecke gestellt werden- und auf der anderen Seite, dann diese unterstützenden Lobeslieder ? Auch sind es doch unsere Politiker, die keine Gelegenheit auslassen, Sauereien zu rechtfertigen, wo es nichts zu rechtfertigen gibt. ” Wir müssen Härte zeigen ” ! Wieso ? Es gibt nur friedliche Koexistenz und da haben Überheblichkeit und Rechthaberei keine Platz.
    Die UdSSR hat 1950 einen Nato – Beitrittsantrag gestellt- dass Ergebnis ist doch bekannt. Was soll all diese Scheinheiligkeit ! Der Westen hat diesen Krieg doch maßgeblich provoziert. Und alle Bürger sollten sich mal an die Nase fassen, alle- was sie sich gefallen und aufschwatzen lassen. Sie können ja nicht mal mehr Friede vor der eigenen Haustür mit dem hiesigen Nachbarn !

    @ Scatzone Nennen Sie mir ein Land, in dem der Westen der Menschenheit Frieden gebracht hat ! Sie können es nicht !

  42. Zeuthener
    27. Februar 2022 at 09:05

    Der Ursprung dieses Konflikts liegt im Wortbruch des Westens. Die Nato sollte sich nicht nach Osten erweitern, das versprach man Gorbatschow. Seitdem sind, ich hoffe, ich habe mich nicht verzählt, 14 Staaten im Osten der Nato beigetreten. Und noch schlimmer war, dass mit Russland in all den Jahren in Fragen der globalen Sicherheit nicht auf Augenhöhe verhandelt wurde. Das militärische Vorgehen Russlands lehne ich ab. Meinetwegen sollen sich die Militärs die Köpfe einschlagen, aber wie in jedem Krieg wird es Tote unter den Zivilisten geben. Die Konfliktspirale dreht sich, am Ende werden wir in den Beziehungen zu Russland um wenigstens hundert Jahre zurückgeworfen sein. Und die Politik konnte das nicht verhindern.

  43. Bürger
    27. Februar 2022 at 08:15

    Hallo Scatzone, wenn du nicht lesen kannst, halte Dich besser raus. Respekt für die Berichterstattung.

  44. BingeLaden
    27. Februar 2022 at 07:43

    Dass der Westen und die Ukraine an den katastophalen Zuständen im Land Mitverantwortung tragen, steht für mich außer Frage. Doch all das darf nicht als Rechtfertigung für diesen völkerrechtswidrigen Krieg dienen.

  45. Obelix
    27. Februar 2022 at 04:30

    Führt die BRD nun auch Krieg gegen Russland als treuer Vasall der USA? Dachte, wir sind die Guten im Fernsehen reden sie doch alle, als hätten sie Kreide gefressen? Die Vasallen der USA die Bundesregierung liefern jetzt schwere Waffen an die Ukraine: 1000 Panzerabwehrwaffen “Panzerfaust 3″, sowie 500 Boden-Luft-Raketen ”
    Fliegerfaust 2″vom Typ Stinger” aus Bundeswehrbeständen,400 Panzerfäuste aus den Niederlanden, – neun Haubitzen aus Estland, aus DDR-Altbeständen. Wird damit der für Kiew nicht gewinnbare
    Krieg todsicher ein MASSAKER? Nicht meine REGIERUNG und hatten wir das nicht unter den Grünen und der SPD schon einmal? 1999? https://www.sueddeutsche.de/politik/konflikte-deutschland-liefert-waffen-an-ukraine-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220226-99-300593

  46. Scatzone
    26. Februar 2022 at 22:08

    Hä? Achso ja, jetzt. Alles drogenabhängige Nazis mit Lafetten vor der Haustür. Was für ein stumpfsinniges Geschreibsel. Ich bin gespannt, was solche Honks hier schreiben, der der Irre den dritten Weltkrieg vom Zaume bricht und der dürfte atomar sein. Frieden für die Ukraine.

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