Schulzendorf. Gestern war es soweit: Markus Witteck (CDU) feierte sein mit Spannung erwartetes Debüt als Bürgermeister im Gemeinderat. Schon in seiner ersten Sitzung wurde der Unterschied zu seinem Amtsvorgänger sichtbar. Während zuvor oft Geheimniskrämerei und Arroganz an der Tagesordnung waren, steht Witteck für Transparenz und Offenheit. Klartext redete er zum „Leuchtturmprojekt“, dass die linke Groko 2024 durchpeitschte, und zur Personalflucht aus dem Rathaus. Der Schulzendorfer wird berichten.
Sein Auftreten strahlte Sachlichkeit aus, wie im „Fahnenstreit“ deutlich wurde. Kein Platz für Besserwisserei oder Ignoranz und Grinsen bei kritischen Anmerkungen der Gemeinderäte. Stattdessen zeugte Wittecks nonverbale Kommunikation von Dialogbereitschaft und dem Willen zur Zusammenarbeit. Die Ruhe und Gelassenheit, die er ausstrahlte, waren ein erfrischender Kontrast zu den hektischen Gesten seines Vorgängers.
Besonders bemerkenswert war die Einwohnerfragestunde, in der Bürger anwesend waren, um ihre besten Wünsche für Wittecks künftiges Wirken zu äußern. Ein Kommentar eines besorgten Anwohners brachte es auf den Punkt: „Es kann nur besser werden!“ Ein deutliches Zeichen, dass die Hoffnung auf einen positiven Wandel in der Gemeinde wächst.
Witteck hat die Bühne betreten Mit ihm an der Spitze könnte eine neue Ära beginnen, die von Zusammenarbeit, Respekt und einem offenen Ohr geprägt ist. Es bleibt abzuwarten, welche Früchte sein Wirken tragen wird.

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