Am Sonntag werden die Schulzendorfer ihren neuen Bürgermeister wählen. Es ist eine Schicksalswahl, denn die Gemeinde steckt in einer tiefen Krise: Investitionsstau in Millionenhöhe, Vertrauensverlust der Bürger in das Rathaus, gespaltene Bürgerschaft durch Mauerbau.
Linke und Grüne, die auf dem Weg in die politische Bedeutungslosigkeit sind, halten dem SPD-Bürgermeisterkandidat Dominik Lübke eisern die Treue.
Ramona Brühl (Bürgermeisterkandidatin 2025): „Meine Stimme in der Stichwahl am 09. November 2025 geht an Markus Witteck (CDU). Seit vielen Jahren gehen wir im Gemeinderat ehrlich, offen und respektvoll miteinander um. Mir liegt unsere Gemeinde am Herzen und deshalb setze ich mich weiterhin als Gemeindevertreterin für ein lebenswertes, modernes und zugleich bodenständiges Schulzendorf ein, in dem sich alle Generationen zuhause fühlen können.“
Peter Schulze (Bürgermeisterkandidat 2025): „Die Stichwahl ist für mich als parteiloser, ehemaliger Kandidat, wie eine Entscheidung zwischen Pest und Cholera – das sage ich ganz klar und ohne Umschweife. Allerdings bezieht sich das im Fall der CDU allein auf die Tatsache der Parteienpolitik. Markus Witteck habe ich im vergangenen Jahr sehr schätzen gelernt. Meistens waren wir inhaltlich einer Meinung und haben an den gleichen Fronten gekämpft. Daher gibt es in dieser Stichwahl für mich nur eine Option: Markus Witteck – damit der Stillstand endet.
Wird die AfD-Wählerschaft zum Zünglein an der Waage?
Bei der Kommunalwahl 2024 errang die AfD die meisten Wählerstimmen. Keine politische Kraft konnte mehr Bürger mobilisieren. Ihre Wähler könnten zum Zünglein an der Waage in der Stichwahl werden, Der Schulzendorfer hakte bei Frank Metelka, Gemeinderat und Kreistagsmitglied und dem Fraktionschef Klaus Schmidt zur Stichwahl nach.
Frank Metelka: „Der 9. November ist ein historischer Tag. Ich möchte mit meiner Stimme für einen Neuanfang in Schulzendorf sorgen. Markus Witteck kennt das Leben nicht nur aus dem Hörsaal. Sein Agieren im Gemeinderat orientierte sich immer an den Interessen und Sorgen der Bürger. Dieser Ansatz entspricht genau meiner Überzeugung und deshalb werde ich Markus Witteck in der Stichwahl unterstützen.“
Klaus Schmidt: Parteibücher sollten bei der Stichwahl keine Rolle spielen. Nach 16 Jahren muss wieder gesunder Menschenverstand in das Rathaus einziehen. Herr Witteck hat den in den letzten Jahren bewiesen. Es gab mit ihm große Schnittmengen in Sachfragen. Und deshalb werde ich ihm meine Stimme geben.

Herr Lübke viel Geld für Werbung und Verunglimpfung in die Hand genommen.Die Wählervorstellung vor dem EDEKA Markt
KINDERVERANSTALTUNG.Fehlende Führungserfahrung und ohne Lebenserfahrung niemals können Sie Bürgermeister werden.Ich wähle das1. MAL IN MEINEN LEBEN SCHWARZ.DANKE IHR LEBLOSE ROTE FFRAKTION.Falls Lübke gewählt wird, gute Nacht Schulzendorf.
Peter Schulze, ich verstehe überhaupt nicht, weshalb sie so angegiftet sind.
Die AfD, das sind doch alles sehr nette Leute.
Peter Schulze, ich glaube, sie waren gar nicht gemeint.
Beobachter, Also bitte. Ich gebe doch hier wirklich alles, jeden gleichmäßig zu beschimpfen. Für Ihren Kommentar fehlen mir allerdings die Worte, daher würde ich es gern kurz machen. Aber dafür wird man hier gesperrt. Ich zitiere deshalb historische Prominenz: ‘Im Arsche!’
Herr Lübke will ja alles für den Ort machen. Wer das glaubt
na ich lach mich Tod. Bürger von Schulzendorf denkt bei der Wahl mit dem
Kopf!!!!!
Manne – Die anderen Stimmen liest man in der MAZ
Mich hätten ooch Zitate der Vertreter interessiert, die Lübke unterstützen. Das Meinungsbild in Schulzendorf ist ja facettenreich und Lübke hatte im ersten Wahlgang zahlreiche Stimmen. Schade, dass die Stimmen hier nicht zu Wort gekommen sind.
Natürlich müssen AfD und AfD-Light zusammenhalten.