Strafanzeige: Grünen Politiker giftet gegen Transparenz

13. Januar 2020
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Weil Der Schulzendorfer den Wahlschein der Kandidaten zur Schulzendorfer Gemeindevertretung im Mai 2019 veröffentlichte, hat der Politiker von Bündnis 90/Die Grünen, Andreas ZANDER, Strafanzeige gestellt.

Grund: Die Veröffentlichung verstoße gegen den Datenschutz. Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt inzwischen gegen den Schulzendorfer.

 

7 Responses to Strafanzeige: Grünen Politiker giftet gegen Transparenz

  1. Zeuthener
    15. Januar 2020 at 20:21

    Die Denunzianten gehen um. Nur Menschen mit niederem Geist mach das. Die Grünen haben echte Persönlichkeiten in ihren Reihen.

  2. Nemo
    15. Januar 2020 at 19:49

    Andreas Zander ist kein gewählter Gemeindevertreter.

    Der Schulzendorfer hat mit der Veröffentlichung des Wahlscheines zur letzen Kommunalwahl die Adressen aller Kandidaten ohne deren Zustimmung veröffentlicht.

    Dabei wäre es so einfach gewesen die personenbezogenen Daten auf diesem Dokument vor der Veröffentlichung zu schwärzen … und so das Persönlichkeitsrecht der Kandidaten zu respektieren.

  3. Neu Schulzendorfer
    14. Januar 2020 at 18:41

    Ich erwarte von einem Gemeindevertreter, dass er seine persönlichen Angaben zu Beruf, Alter und Adresse öffentlich macht. Warum Geheimniskämerei? Die Grünen sind die größten Schreihälse, wenn es um Transparenz bei Wiesenhof oder anderen geht. Nur wenn es sie persönlich trifft, rücken sie von ihrem Anspruch ab. Herr Zander wohnt bei mir 300 Meter entfernt in der Luisenstraße. Er sollte zurücktreten. Für mich ist dieser Mann unglaubhaft.

  4. Wähler
    14. Januar 2020 at 14:29

    Wasser predigen und Wein saufen… Lieber Schulzendorfer.
    Sowas passiert wenn man jedem seine vermeintlichen Fehler vorhält, da wird dann doch mal genauer hingeschaut was der Hobbyblogger so postet.

  5. Petra
    Petra
    14. Januar 2020 at 07:20

    Was seid ihr nur für Möchtegernpolitiker??? Sich nach der Wahl die Bezüge vervielfachen und sich dann auch noch mit solchen Mist beschäftigen anstatt sich um die wichtigen Dinge zu kümmern.

  6. Klaus Winkler
    13. Januar 2020 at 22:34

    Leute anschwärzen ist ja wohl das Allerletzte.

  7. Olli
    13. Januar 2020 at 20:07

    Ja, so sind die Grünen. Reden viel von Transparenz, handeln aber anders.

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