Lesermeinung: MENSCH TINA im Wahlkampf Modus

21. Juli 2019
Von

Erschreckten mich dieser Tage Plakate von Herrn Woidke (SPD): Wird wann, wer zu Grabe getragen? Wirbt er für wessen letzten Auftritt? Die Botschaft, des freundlichen Herrn, ganz in Schwarz, drängt sich auf: (N) „EIN – SPD“.

Wahlplakate Tina Fischer

Wahlplakate Tina Fischer

Deshalb? kommt Frau Fischer (SPD) nahezu unsozialdemokratisch daher: ECHT.EHRLICH.EINE VON EUCH.“

Chamäleonartig macht sie farbiges Kopfkino für uns MitMENSCH*innen: Wo sind sie geblieben, die Visionen des demokratischen Sozialismus, Frau Bürgeranwältin?

Im zur Farbe Rot komplementärem Kostüm (TUI – bzw. AFD – blau) lächeln Sie freundlich – unverbindlich und nehmen uns mit, auf eine kleine Reise durch grün-gelbe Themen: Bio-Aktivistin trifft Zukunftsscout trifft Bildungsprofi? Alles nur geklaut? Was meinen Sie?

Ich als (ehemaliger) SPD-Wähler und im Arbeitskreis Schulqualität engagierter Bürger frage mich, wann Sie sich für nachhaltige Lösungen gegen Mobbing an Schulen unserer Region einsetzen, nach dem Motto: „Bildung. Zukunft.Vertrauen.“

Wahlplakat Ministerpräsident Woidke

Wahlplakat Ministerpräsident Woidke

 

6 Responses to Lesermeinung: MENSCH TINA im Wahlkampf Modus

  1. Karsten Schmitz
    23. Juli 2019 at 18:05

    Dass die Probleme im Friedrich Wilhelm Gymnasium gelöst sind und nachhaltige Lösungen gefunden wurden, ist mir neu. Die Anregung auf politischem Wege hat wohl nicht ganz geklappt. Wohl aber die Gründung eines neuen Arbeitskreises. Beschäftigungsmaßnahme per Exzellenz. Es lenkt aber zugegebener Maßen vom Missmanagement einer Schule oder eines Bildungssystems ab.
    Frau Fischer ist allein durch ihre privaten Verhältnisse in Bildungspolitik involviert. Es reicht nicht, Brotbüchsen zu verteilen.
    Und zu den anderen SPD Mitstreitern:
    Günther Baaske: 2017 Rücktritt als Bildungsminister
    Klaus Ness: gestorben 2015
    Ludwig Scheetz: sieht Fehler in der Polizeireform oder der Kreisgebietsreform, setzt sich v i e l l e i c h t, wenn er Vater eines Schulkindes ist, irgendwann für Schulpolitik ein

  2. 23. Juli 2019 at 07:29

    @Annalena

    Ja leider gleichen sich die Handlungsmuster
    “schwarzer Pädagogik”.

    Ich möchte an Sie (und an andere Interessierte) eine Einladung zur Mitarbeit im Arbeitskreis Schulqualität aussprechen. Unser Arbeitskreis wurde aktiv durch Klaus Neß, Ludwig Scheetz und Bernhard Wenzel unterstützt, um eine nachhaltige Lösung der Probleme an dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Königs Wusterhausen auf politischem Wege anzuregen.

    Wie wir wissen, liegen die Ursachen auf politischer Ebene:
    An vielen Schulen haben wir Angst und Hass anstatt
    Interesse und Kreativität. Das ist aber kein in Stein gemeißeltes
    Naturgesetz sondern ist veränderbar.
    😉

    Deshalb hatten wir uns seinerzeit auch an den sozialdemokratischen Abgeordneten Günther Baaske gewandt. Über Tina Fischer bekamen wir die Information, „der Herr Staatssekretär unterstütze das Anliegen“.

  3. Oliver
    22. Juli 2019 at 14:33

    Lassen wir die Glanzleistungen der SPD-geführten Landesrgierung mal Revue passieren…

    BER statt Bildung, Brücken, Infrastruktur
    Keine Milliarde ist zu schade um nicht in Schönefeld versenkt zu werden, wohl wissend, daß selbst bei Fertigstellung das Ergebnis nur einen Investruine ohne passende Verkehrsanbindung ist.
    Bis heute gibt es keine erfolgreich abgeschlossene Umweltverträglichkeitsprüfung, ganz zu Schweigen vom nicht umgesetzten Volksbegehren Nachtflugverbot !

    Damit der BER nicht aufgegeben werden mußte wurde das Brandenburger Baugesetz angepasst mit der Ausrede sich an Berlin annähern zu wollen – der BER wäre nach der alten Gesetzeslage erledigt gewesen.
    Auch jetzt dürfte er nicht in Betrieb gehen, weil die ICAO doc. 9184 als Mindestforderung nicht erfüllt ist (Mal sehen was der Politik dazu einfällt…).

    Wasser ist eigentlich Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, aber was für den Flughafen problemlos geht, ist im Interesse der Bürger nicht möglich.
    Statt öffentliche Gelder für die Zweckverbände bereitzustellen, wird lieber ein Gesetz zur “Kundenabzocke” geschaffen – spricht KAG daß es ermöglicht DDR Anschlüsse ein zweites mal in Rechnung zu stellen.

    Auch als das Verfassungsgericht dieses Vorgehen gestoppt hat, gab es von Seiten der SPD-geführten Landesrgierung keine Entschuldigung oder Soforthilfe für Betroffene, die Verfassungswidrigkeit war übrigens vorher bekannt !

    Kohleausstieg 10 Jahre zu spät wäre das nächste Stichwort, Dörfer abbaggern für den dreckigsten Strom den man kriegen kann ist wirklich nicht zeitgemäß !

    Bleibt noch die illegale Erfassung von Autokennzeichen seit ca. 2017, die auch nach bekannt werden nicht eingestellt wurde, mit der Begründung hin und wieder trifft es ja den Richtigen…, schön wenn alle anderen unter Generalverdacht stehen !

    Oder die Aufstockung des Verfassungsschutzes an Stelle von Polizei oder Feuerwehr, wo terroristische Bedrohung nur marginale Bedeutung hat (für die Öffentlichkeit wird das Thema jedoch als Rechtfertigung regelmäßig dramatisiert). Genossen der Erich wäre stolz au Euch !

    Die Liste ließe sich erweitern, aber als Denkanstoß sollte es erst mal genügen.

  4. Annalena
    21. Juli 2019 at 19:42

    Was für ein Märchen …..! Frau Fischer eine Bürgeranwältin, die sich gegen Mobbing an Schulen unserer Region einsetzt und eine SPD, die für Bildung, Zukunft , Vertrauen steht? Tina Fischer und Dr. Thomas Drescher sind nicht zufällig bekannt? Es ist auch sicher kein Zufall, dass Tina Fischer sich hinterm Schild Bürgeranwältin versteckte, als der Staatssekretär die Musikklassen unserer Grundschule eindampfte. Musik war nie seine Leidenschaft, was er als Schulleiter in Zeuthen mehr als deutlich machte. Der eine oder andere Lokalpolitiker ist da sicher sehr aussagekräftig.
    Aber was nützt Tina die Freundschaft, wenn Freund Thomas nichts erzählt und als Staatssekretär Teilnehmern einer öffentlichen Schulkonferenz einen Maulkorb verteilt.
    Dann ist das wie mit den drei Affen und Frau Fischer hat `ne reine Weste. Die Bürgeranwältin hat sich der Inkompetenz eines Staatssekretärs des Bildungsministeriums unterworfen!!!

  5. Laermgegner
    21. Juli 2019 at 18:31

    Kann Tina Bürger ? Bürgeranwältin, eine von hier, jetzt eine von Euch und noch ehrlich – schöne Scheinwelt. Nichts stimmt ! Wer hat denn den Bürger verraten ? Es war Tina Fischer, die sich davongestohlen hat, sie wurde gewählt und hat sich von Herrn Platzeck kaufen lassen – Sie wurde Regierungsmitglied mit Vertreterfunktion in Berlin- und hat ( auch heute ) ihre damaligen Wähler nicht nur betrogen, Sie hat bis heute keine Hilfe geleistet. Schlimmer noch, den Schwerstbetroffen ist Sie noch in den Rücken gefallen – Sie steht hinter den Schildern – Flugzeuge geradeaus ! – Es wird Zeit, dass nach der Bundestagsfehlwahl 2013 für sie auch die Quittung in unserem Wahlkreis kommt. Und für die Spezialpartei allemal !
    Tina kann Bürger nicht- Nur für Ihre Töchter gilt – Zwei von Euch.

  6. Nobody
    21. Juli 2019 at 15:14

    Und Tschüss

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