Leserbrief – „Naturschutzgebiet: Vorfahrt für den Straßenbau?“

24. November 2022
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Ich bin gegen eine Umgehungsstraße durch unseren „Goldschatz“, dem Naturschutzgebiet „Waltersdorfer Flutgrabenaue“. Es kann nicht sein, dass dieses Kleinod zerstört wird, nur damit Autofahrer, zu denen ich auch gehöre, 60 Sekunden (!!!) schneller im Stau stehen. Wenn man das NSG in der Mitte zerteilt ist das so, als ob man ein schlagendes Herz durchschneidet. Dann hat man zwar noch zwei Hälften, die aber nicht mehr schlagen und tot sind, da sie geteilt wurden.

Naturschutzgebiet Waltersdorfer Flutgrabenaue (Foto: mwBild)

Naturschutzgebiet Waltersdorfer Flutgrabenaue (Foto: mwBild)

Das NSG ist ein ca. 290 Hektar großes zusammenhängendes Gebiet, welches sich von Schulzendorf bis nach Waltersdorf. Das Gebiet wurde im Februar 1998 mit Verordnung des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung unter besonderen Schutz gestellt, da es so viele unzählige schützenwerte Tier-, und auch Pflanzenarten gibt, die dort heimisch sind. Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich dies sicher nicht geändert. Ganz im Gegenteil, da ringsherum immer mehr Flächen versiegelt bzw. erschlossen werden, ziehen sich immer mehr Tierarten ins NSG zurück.

Wie kann eine zweispurige Straße eine zweispurige Straße ersetzen?

Bisher konnte mir niemand plausibel erklären, wie eine zweispurige Straße eine zweispurige Straße entlasten (ersetzten) kann, wenn man die ursprüngliche Straße sperrt. Was ist an der Umgehungsstraße so besonderes, dass diese wie mit Zauberhand den Verkehr so reduzieren kann, dass die Umgehungsstraße auf einmal nicht verstopft ist? Denn aus meiner Sicht, ist die Ursache des Rückstaus in Schulzendorf, aber auch in Waltersdorf selber, nicht die Ausfallsstraße in Schulzendorf, sondern die Kreuzung in Waltersdorf. Erst wenn alle sich in Planung befindlichen Autobahnauffahrten gebaut worden sind, wird sich die Verkehrssituation entspannen. Die eine Auffahrt kurz hinter der METRO in Waltersdorf ist wohl schon in Planung, aber die den Kiekebuschern versprochene Autobahnauffahrt bei Amazon wird in den nächsten Jahrzehnten wohl nicht gebaut werden, da der Bund daran kein Interesse hat.

Lassen Sie mich einmal Phantasieren. Die Umgehungsstraßen in Waltersdorf und Schulzendorf wurden gebaut. Teile der B179 und der Waltersdorfer Straße wurden „renaturiert“. Dann wird man ganz schnell feststellen, dass die „neuen“ Straßen nicht ausreichen und die sich im Dornröschenschlaf befindlichen Straßen wieder reaktivieren.

Verdichtung des Untergrunds:

Ich glaube nicht, dass bei der Planung der Straße die Verdichtung des Untergrundes > Auswirkung auf die Speicherkapazität (von Feuchtigkeit) des umgebenden Untergrundes berücksichtigt wurde. Bei den Überlegungen des Landkreises wurden mit Sicherheit nicht die zunehmenden Dürreperioden der nächsten Jahrzehnte berücksichtigt. Und der damit wegfallenden Speichermöglichkeiten von Feuchtigkeit des NSG.

wenn die neue Straße da ist …:

  • Wie kommen die Bauern zu ihren Feldern?
  • Zusätzliche Ab-/Auffahrt am Mittenwalder Weg?
  • Bleibt die kleine verträumte Dorfstraße eine „Anlieger- bzw. Zufahrtstraße zum NSG“ oder wird es eine neue Zuwegung zur Umgehungsstraße?
  • Eine straßenbegleitende Bebauung ist geplant (mit Wohnhäusern etc.). Somit werden rechts und links entlang der Straße weitere Flächen versigelt.

Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung zum Bebauungsplan „Ortsumfahrung Waltersdorf“ der Gemeinde Schönefeld mit Stand 07.01.2019:

Wie kann es sein, dass im Gutachten zur Umgehungsstraße von Waltersdorf das NSG als Rückzugsgebiet benannt wird, und nun genau dieses Gebiet zerschnitten und straßenbegleitend bebaut werden soll?

In der artenschutzrechtliche Prüfung zum Bebauungsplan „Ortsumfahrung Waltersdorf“ der Gemeinde Schönefeld, erstellt vom BIOTOPMANAGEMENT SCHONERT, wird auf die erheblichen negativen Auswirkungen auf Flora und Fauna bei der Umgehungsstraße hingewiesen.

Darin heißt es:

“… In Summe weist das UG eine sehr hohe Zahl an Brutvogelarten auf, die zum Teil auch in nicht unerheblichen Zahlen hier vorkommen. Je nach Habitat ist die Verteilung dabei sehr unterschiedlich. Es besteht ein erheblicher Gradient der Besiedlung durch Brutvögel zwischen der Siedlungsfläche Waltersdorf, der Planfläche und der Fläche des NSG „Flutgrabenaue“. Daraus folgt ein sehr heterogener Grad der Betroffenheit je nach Habitat, Art und Abundanz. Bereits während der Kartierung und auch nach der Auswertung der Tageskarten fiel auf, dass das Artinventar des Untersuchungsgebietes deutlich hinter den fachlich hohen Erwartungen, resultierend aus visuellem Ersteindruck und Angaben des NABU, zurückbleibt. Dies entspricht grundsätzlich der aktuellen Negativentwicklung der Normallandschaft, wurde jedoch zumindest für die Flächen des NSG anders erwartet. Insbesondere dadurch, dass diese Flächen teilweise nach naturschutzfachlichen Vorgaben bewirtschaftet werden. Nach Meinung der avifaunistischen Kartierer ist die derzeitige Bewirtschaftung jedoch nach althergebrachten, überholten Parametern ausgerichtet und nicht in der Lage, auf die heutigen Vegetationsphänologien und -dominanzen angemessen zu reagieren und vor allem für Wiesenbrüter adäquate Bedingungen zu schaffen. So wurde im Gegensatz zu Angaben des NABU (2019) das Rebhuhn überhaupt nicht festgestellt, Wachtelkönig, Wiesenpieper und Kiebitz lediglich als Gastvögel und der Weißstorch wurde während der Kartierzeit ebenfalls nur gelegentlich beobachtet, wenngleich in Waltersdorf ein Horst existiert, der auch 2018 besetzt war (vgl. Foto 22).

Gleichwohl ist das Gebiet des NSG „Flutgrabenaue“ nach wie vor, verglichen mit der umgebenden Normallandschaft, avifaunistisch herausragend. So kommen wertgebende Arten mit guten Beständen vor, besonders auffällig dabei der Neuntöter, aber auch das Braunkehlchen oder die Goldammer, während die Feldlerche zwar häufig, doch hinter den Möglichkeiten zurückbleibt. Auffällig war im Kartierjahr ein Brutpaar Kranich in einem Ackersoll in der äußersten südöstlichen Ecke des UG.

Die hohe Artenvielfalt der Brutvögel resultiert ebenfalls aus der Vielfalt der Habitate, die durch die weite Umfassung des Untersuchungsgebietes begründet sind. So enthält die Datenlage neben Arten der Siedlungen und des Siedlungsrandes auch solche von Ackerflächen und Wirtschaftsgrünland bis hin zu Feuchtgebietsarten. Lediglich reine Waldarten fehlen, während typische Gehölzarten durchaus vertreten sind. …”

Zerschneidung

Bei vierspurigen oder breiteren (Schnell-)Straßen ist immer mit einer Zerschneidung zu rechnen, während die Einflüsse kleinerer Straßen auf Fledermäuse teilweise nicht relevant sind oder leichter umgangen werden können (AG QUERUNGSHILFEN 2003).

Die geplante Trasse verläuft nördlich, östlich und südlich um die Ortschaft Waltersdorf herum und grenzt den Ort damit vollständig vom NSG „Flutgrabenaue“ ab. Viele Fledermausquartiere befinden sich in Schulzendorf. Die Fledermäuse aus diesen Quartieren können auch nach dem Bau der Straße weiterhin ohne Beeinträchtigung zwischen ihren Quartieren und dem Jagdhabitat NSG „Flutgrabenaue“ hin und her fliegen. Einige Quartiere liegen jedoch auch in Waltersdorf (z. B. Wochenstube der Zwergfledermaus in der Kirche Waltersdorf). Für die Fledermäuse dieser Quartiere stellt die Straße eine Gefährdung dar, weil nun kein uneingeschränkter Flug mehr zwischen Quartier und Jagdhabitat möglich ist. Auch ein Umweg in das NSG existiert nicht, da die Ortschaft im Norden, Osten und Süden komplett von der Straße umgeben sein wird und im Westen der Ortschaft die Autobahn entlangführt.

An zwei Stellen werden zwischen Waltersdorf und Schulzendorf Alleen oder Hecken zerschnitten, die vorher als Flugleitlinie genutzt wurden. Die Flugleitstruktur ist damit unterbrochen:

  • für die Fledermausarten, die in Schulzendorf ihre Quartiere haben, gibt es keine Beeinträchtigung
  • Zerschneidung des Lebensraumes zwischen Quartier der Zwergfledermaus in Waltersdorf und Jagdhabitat der Zwergfledermaus im NSG „Flutgrabenaue“

Integriertes Verkehrsentwicklungskonzept für Eichwalde, Schulzendorf, Zeuthen und Wildau ZEWS aus dem Jahr 2010:

Bereits im Jahre 2010 sagt das „Integriertes Verkehrsentwicklungskonzept für Eichwalde, Schulzendorf, Zeuthen und Wildau – Endbericht“ der FGS Forschungs- und Planungsgruppe Stadt und Verkehr für die BADC GmbH (Schönefeld) voraus, was geschehen muss, damit der Verkehr läuft …

Auf Seite 127 unter Punkt 6.5 „Schlüsselprojekte: Ortsumgehung Alt-Schulzendorf“ liest man folgendes:

“… Wenn man die Ernst-Thälmann-Straße (Kreisstraße) mit der Landesstraße L 400 in Waltersdorf verbinden würde, die Geschwindigkeit auf 70 km/h anheben würde, könnte ein Reisezeitvorteil von mehr als 60 Sekunden erreicht werden.”

Unter dem Unterpunkt Landschaftsplanerische Stellungnahme kann man folgendes lesen:

“Die geplante Ortsumfahrung Alt-Schulzendorf ist aus landschaftsplanerischer Sicht äußerst kritisch zu sehen und beinhaltet mehrere zu lösende formalrechtliche Erfordernisse.

Die zu prüfende Trasse verläuft südlich der Ortslage von Alt-Schulzendorf in Verlängerung der Ernst-Thälmann-Straße, quert die Miersdorfer Straße und verläuft ab dem Mittenwalder Weg durch das Naturschutzgebiet „Waltersdorfer Flutgrabenaue“ (Verordnung vom 12.02.1998, Gesamtgröße insgesamt 288,24 ha). Westlich des NSG bis zur Königs Wusterhausener Straße (bereits Gemeinde Schönefeld, Ortslage Waltersdorf) verläuft die Trasse über Ackerflächen.

Das Naturschutzgebiet ist eine breite Niederungslandschaft aus z.T. tiefgründigen Niedermoortorfen, die von dem Östlichen Selchower Flutgraben durchflossen wird.

Bei den Wiesen handelt es sich um gem. § 30 BNatSchG und § 32 BbgNatSchG geschützte Biotope (Moore und Feuchtwiesen). Die Niederung ist ein bedeutender Lebensraum insbesondere für zahlreiche Vogelarten, vermutlich auch Fledermäuse sowie

Tag- und Nachtfalter. Streng geschützte Arten (bspw. die Vogelarten Wachtelkönig Crex crex oder Kiebitz Vanellus vanellus) sind für den Bereich der geplanten Trasse im NSG zu erwarten.

In der Waltersdorfer Niederung liegen zudem Ausgleichsmaßnahmen, die sich aus den Planfeststellungsbeschlüssen zum Ausbau des Flughafens Berlin Schönefeld sowie des Ausbaus der Bundesautobahn BAB 113 ergeben. Für das NSG südlich der Waltersdorfer Chaussee ist eine großflächige Wiedervernässung der Waltersdorfer Flutgrabenaue geplant. Nördlich der geplanten Ortsumgehung sind seitens der Eingriffs-Verursacher entsprechende bauliche Maßnahmen in Vorbereitung zur Umsetzung dieser Ausgleichsmaßnahmen. Sollte die Ortsumgebung dammartig geführt werden, würde der gesamträumliche Zusammenhang der Niederung zerstört und die Realisierung der Ausgleichsmaßnahme erheblich eingeschränkt (nur ein Brückenbauwerk könnte die Durchführung der planfestgestellten Ausgleichsmaßnahmen grundsätzlich ermöglichen).

Im Übrigen ist die Fläche Teil eines Biotopverbundes Zülowniederung – Brunnluch – Rotberger Niederung – Waltersdorfer Niederung. Die Belange des Biotopverbunds sind in § 10 BNatSchG rechtlich verankert. Dieser Verbund soll im Ergebnis des Projektes Flughafenumfeld BBI – Freiflächenkonzept (Abschluss 2007, von der Gemeinsamen Landesplanung beauftragt) gestärkt werden. Für den gesamten Biotopverbund ist eine komplexe Kompensationsmaßnahme geplant.

Unabhängig von der technischen Machbarkeit wären vermutlich aktuelle Datenerhebungen insbesondere zu der Tierartengruppe der Avifauna und Fledermäuse erforderlich. Für die Zulässigkeit der Beeinträchtigung des Naturschutzgebietes sowie die Inanspruchnahme der geschützten Biotope und aus artenschutzrechtlicher Sicht wären naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen bzw. Befreiungen erforderlich. Bei Vorkommen von streng geschützten Arten können nur zwingende Gründe des öffentlichen Interesses für eine Ausnahme geltend gemacht werden.

Wenn die naturschutzrechtlichen Hindernisse ausräumbar wären, bleiben noch erhebliche bauliche Risiken hinsichtlich des Baugrundes. Es sind erhebliche Gründungsprobleme zu erwarten (tiefgründige Niedermoortorfe), die aufwendige Baumaßnahmen mit entsprechender weiterer Zerstörung des Naturraums bedeuten.

Bereits eine 1995 erfolgte Anfrage beim damaligen Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Raumordnung sowie eine Anfrage 1998 beim Landesumweltamt Brandenburg ergaben, dass auf Grund der naturschutzfachlichen Belange und Wertigkeiten des NSG „Flutgrabenaue“ eine Befreiung von den Schutzzielen nicht in Aussicht gestellt wird und somit ein Straßenbau nicht erfolgen kann.”

Ich kann mir nicht im Geringsten vorstellen, dass auch nur einer der „Entscheider“, der über diese Straße abstimmt oder abstimmen wird, jemals seinen Fuß in das NSG gesetzt hat und die Natur auf sich hat wirken lassen.

Denn egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, im NSG ist es immer schön.

Was mir sonst noch in den Sinn kommt:

  • Die Straße soll über Flächen geführt werden, die bereits als Ausgleichsflächen für BER ausgewiesen worden sind.
  • Sollte die Straße gebaut werden, wo in Schulzendorf werden dann Ausgleichsflächen ausgewiesen. Oder bekommen wir dann Ausgleichsflächen irgendwo in Australien?
  • Wie lange dauert es bis sich die Natur von diesem massiven Eingriff in die Wasserhalt erholt hat.
  • Wie tief ist die Gründung einer zweispurigen Straße? Wie viele Kubikmeter Lebensraum werden dadurch vernichtet?
  • Ist der Gemeinde bekannt wie viele schützenwerte Arten (Flora und Fauna) sich im NSG befinden?
  • Wie wirkt sich ein „Damm“ oder Stelzen auf den natürlichen Wasserhaushalt des Feuchtgebietes aus.
  • Die Flutgrabenaue ist als Vernässungsfläche des BER ausgewiesen. Wie hoch, tief bzw. breit muss der Damm/die Stelzen der Straße werden, damit keine Überflutung stattfinden wird?
  • Hat die Gemeinde eigentlich schon einmal „über den Tellerrand“ geblickt und sich angesehen, wie andere Gemeinden eine behutsame Ortsentwicklung erfolgreich vorgenommen haben?
  • Was für ein Mitbestimmungsrecht hat eigentlich die Gemeinde Schulzendorf bei der Umsetzung des Umgehungsstraße?

Biodiversität / Artenvielfalt:

Im aktuellen Licht der Klimakatastrophe kommt aus meiner die Biodiversität irgendwie überhaupt nicht vor. Wenn der Landkreis errechnet hätte, was das NSG für die Allgemeinheit in Monetärer Hinsicht leistet, wäre die Planung der Straße sofort hinfällig.

(Hierzu  einen Artikel des P.M. Magazins aus dem Jahr 2017 – „Der Wert der Natur in Euro“ sowie die Publikation „Biodiversität des Bayerischen Landesamt für Umwelt“ und zu guter Letzt noch „Der Wert der Natur für Wirtschaft und Gesellschaft“ von Naturkapital Deutschland – TEEB DE).

Die erfolgreiche Volksinitiative Artenvielfalt retten – Zukunft sichern – aus dem Jahr 2019 (!!!) wartet immer noch auf seine Umsetzung in Potsdam.

Bundesverfassungsgericht

Die teilweise erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen das Klimaschutzgesetz aus dem Jahr 2021 wird bei diesem Vorhaben meiner Ansicht nach vollkommen außer Acht gelassen.

Ich glaube ich könnte noch so viele Gegenargumente gegen die geplante Umgehungsstraße aufführen, die Entscheider im Landtag interessiert die Natur „einen Dreck“, Hauptsache der „Rubel“ rollt und der BER kann als billige Ausrede für alles herhalten worüber man sich keine allzu großen Gedanken machen möchte. Und bei unseren Gemeindevertretern sieht es, glaube ich zumindest, auch nicht besser aus.

2 Responses to Leserbrief – „Naturschutzgebiet: Vorfahrt für den Straßenbau?“

  1. Katharina
    24. November 2022 at 18:56

    Lieber Andreas, vielen Dank für Dein Engagement. Ich hoffe sehr, dass es nicht dazu kommt. Irgendwann ist hier nichts Schönes mehr übrig. Natur sollte man auch zu schätzen wissen, den Eindruck habe ich in Schulzendorf bei der Gemeindevertretung eher nicht. Das Thema ist doch nur lästig. So wie Kinder, die stören nur und haben keine Lobby. Sehr traurig und zum verzweifeln und wegziehen.

  2. Etti
    24. November 2022 at 18:40

    Danke Andreas Hausmann für diesen Beitrag. Was können wir als Schulzendorfer Bürger tun?

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