Klartext: Swen Ennullat sagt, weshalb er wieder Bürgermeister werden will

30. April 2021
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Es ist eine Überraschung, aber längst keine Seltenheit, dass ein abgewählter Bürgermeister erneut zur Wahl um das höchste Amt einer Kommune antritt. Swen Ennullat wird am 4.Juli zum zweiten Mal nach 2017 Anlauf auf den Chefsessel im Königs Wusterhausener Rathaus nehmen.  Der Schulzendorfer sprach mit ihm.

Erst vor wenigen Wochen wurden Sie als Bürgermeister abgewählt. Wann ist der Gedanke geboren, erneut für den Posten zu kandidieren?

Swen Ennullat: Der Impuls wuchs aus dem Zuspruch, den ich während und vor allem nach dem Bürgerentscheid durch viele Bürgerinnen und Bürger bekam. Die Enttäuschung darüber, dass man mit Lügen und Diffamierungen meine Abwahl erreichen konnte, hat die Menschen offensichtlich tief getroffen. Entscheidend für meine erneute Kandidatur war jedoch meine Familie, die mich darin bestärkte. Wir waren ja auch gemeinsam von der Kampagne im Vorfeld des Bürgerentscheids betroffen.

Swen Ennullat

Ihnen wurden schwere Fehler im Führungsstil vorgeworfen, die sich inzwischen zwar als erfunden herausgestellt haben. Dennoch haften Sie Ihnen an. Was waren die Gründe trotzdem ins Rennen um das Rathaus zu gehen?

 Swen Ennullat: Natürlich bleiben auch unberechtigte Vorwürfe an einem hängen. So funktioniert leider die Medienlandschaft nun mal. Ich bin für Gerechtigkeit und Ehrlichkeit angetreten. Und genau das tue ich wieder.

Der SPD-Funktionär Hanke soll kurz nach der Bürgermeister Stichwahl 2017, die er gegen Sie damals haushoch verlor, sinngemäß gesagt haben, dass Ihnen der Posten wegen fehlender Mehrheiten im Stadtrat nichts nütze. Im Fall Ihres Sieges im Juli wäre die Situation im Stadtrat ähnlich. Geht dann der Zoff im Stadtrat wieder von Neuem los?

Swen Ennullat: Die Hauptarbeit eines Bürgermeisters besteht in der Führung der Stadtverwaltung im Dienst der Bürgerinnen und Bürger. Medial inszeniert wurden jedoch Meinungsverschiedenheiten mit einigen Stadtverordneten. Mir hat der Abstand geholfen, Prozesse neu zu bewerten. Das geht sicher auch allen SVV Mitgliedern so.

Ihr Verhältnis zu einigen Stadträten gilt als belastet. Geht das überhaupt noch zu kitten und wenn ja, wie wollen Sie das im Fall Ihrer Wahl anstellen?

Swen Ennullat: Sacharbeit war und ist mein Fokus. Das Ziel für alle besteht darin, die Herausforderungen unserer schnell wachsenden Stadt kompetent und gleichberechtigt zu bewältigen. Das ist der gemeinsame Wählerauftrag. Neue Kommunikationsformen und Regeln werden dabei helfen.

Das Mittel des Bürgerentscheids, das wir jetzt quasi gelernt haben, kann auch für zentrale Fragen der Stadtentwicklung installiert werden. Damit erhalten wir in den wichtigen Fragen unserer Stadt den direkten Auftrag vom Bürger.

In Ihrer früheren Amtszeit hat sich nicht nur die Investitionstätigkeit in der Stadt vervielfacht. Sie können Erfolge in der Stadtentwicklung für sich verbuchen. Dennoch, wie wollen Sie diejenigen, die Sie im März abgewählt haben davon überzeugen, dass Sie der Richtige für Königs Wusterhausen sind? Warum rechnen Sie sich Chancen aus, die Wahl zu gewinnen?

Swen Ennullat: Für den bisherigen Zuspruch bedanke ich mich sehr. Dieser Rückenwind trägt meine Kandidatur. Ich habe große Demut vor dem Amt und es ist für mich nach wie vor das schönste der Welt. Ich möchte mich wieder mit aller Kraft für unsere Stadt einsetzen und verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen. Ich hoffe, dass die Menschen das spüren werden.

35 Responses to Klartext: Swen Ennullat sagt, weshalb er wieder Bürgermeister werden will

  1. Redaktion
    4. Mai 2021 at 14:47

    Die Kommentarfunktion wird geschlossen, weil sich themenfremde Beiträge häufen.

    Sabrina Rühle
    Redaktion

  2. B.S.
    4. Mai 2021 at 13:47

    Dumm, mein Netz hinkt immer etwas hinterher. Vorhin hatte ich Fütings Beitrag 09;56 Uhr noch nicht auf dem Schirm. Da hat er sich ja wieder als in eine Richtung Schießender entlarvt.

    Und Sie sagen es Hr.Füting ! Denen den Mund verbieten, die Ihnen nicht nach Ihrem reden! Das ist ihr Wunsch, wie man Ihrer Empfehlung entnehmen kann.

    “Man sollte die aus der Stadt jagen” oder so ähnlich wurde ja schon mal in der Amtszeit des Exbürgermeisters von ihm mit “gefällt mir” angeklickt (natürlich aus Versehen)!
    Das ist aus Ihrer Sicht besonders hoch demokratisch !? Oder?

  3. Dr. Dieter Füting
    4. Mai 2021 at 13:36

    B. S., es ist sehr erleichternd, dass Sie das Missverständnis aus dem Weg geräumt haben. Danke! Björn Stecher sind Sie nicht, Gott sei Dank. Aber Sie kennen mich schon sehr lange, sagen Sie. Woher bitte?

  4. Dr. Dieter Füting
    4. Mai 2021 at 13:27

    Anni, es tut mir aufrichtig leid, wenn ich Sie mit meiner Forderung an B. S., seine Identität preis zu geben, enttäuscht habe. Aber vielleicht können Sie mir grundsätzlich recht geben, dass man sich offen ins Gesicht sagen sollte, was man sich zu sagen hat. Ich jedenfalls bin schon dafür. Mit seltenen Ausnahmen vielleicht. Aber ich verstehe natürlich die Motive, die man in einer Diktatur haben musste und haben muss, vorsichtig zu sein und lieber im Anonymen zu bleiben. Doch das ist jetzt nicht mehr nötig. Warum denn also das Versteckspiel? Jeder könnte ja wissen, wer ich bin, was ich gemacht habe und wie ich denke? Na und? Was kümmert mich das, wenn ich kein Verbrecher bin? Als Dummkopf wird man anonym nur von Dummköpfen bezeichnet. Das ist ja das Lustige. Wenn Dummköpfe Dummköpfe als Dummköpfe bezeichnen, kann man sich doch vor Lachen nur noch auf den Bauch hauen. Ich bekenne mich zu meiner Unvollkommenheit, zu meiner Dummheit. Ich habe viel vorzuweisen davon in meinem Leben. Aber Anonymität und Hinterlist gehören nicht dazu.

  5. Björn Stecher
    4. Mai 2021 at 12:43

    Wenn man am Amtsgericht in KW weiße Rosen ablegen will, nimmt die Polizei ob dieser gefährlichen Tat die Personalien auf bzw. stellt Jene (bei Nicht-Mitführung des Personalausweises) fest.

    In Foren wie hier hingegen kann sich Jeder z.B. ‘Dr. Dieter Füting’, ‘B.S.’, ‘XXXXXXXXXX’, ‘Björn Stecher’ oder sogar ‘Swen Ennullat’ nennen.
    Ob sich hinter dem (Nick)Namen oder der E-Mail-Adresse die natürliche Person verbirgt, die mit der Benamung assoziiert wird, kann weder der Schulzendorfer, Herr Wolff, Frau Ruehle, Frau Winkler noch die Polizei feststellen.

    Demzufolge ist es unsinnig Fragen wie “Sind Sie nun Björn Stecher?” zu stellen.
    Nein, ich bin der Kaiser von Schulzendorf :-)

  6. B.S.
    4. Mai 2021 at 11:46

    Petra, es ehrt Sie, dass Sie ihre Beiträge ohne Beleidigungen u.ä. schreiben,
    Wenn aber jemand, wie hier am 03.Mai um 12;45 Uhr und 15;58 Uhr geschehen, eine andere Person(egal wer das ist) mit Nennung der Adresse beschuldigt, nur weil man es für “hoch w a h r s c h ei n l i c h und …” hält,
    hat das mit Kultur bzw. Korrektheit aber auch nichts zu tun.

    Und da ich für diese, gelinde ausgedrückt, unseriöse Behauptung der Herren Fibranz und Füting herhalten muss, bleibt mir gar nichts anderes übrig, als mich dazu zu äußern.

    Es ist übrigens auch nachzulesen, womit i c h schon von Herrn Füting beschimpft wurde, was ich verkrafte ohne verbittert zu werden.
    Ich weiß es einzuordnen. Ich kenne ihn schon länger.
    Aber ich bin nun mal n i ch t Herr Stecher !!
    Ich kenne ihn nicht einmal!!
    Er kann tatsächlich “nichts dafür” !!

  7. Annie
    4. Mai 2021 at 10:43

    Dr. Füting, Folgendes schreibe ich unabhängig von meiner Meinung zur Personalie der BM-Kandidatin, da ich ebenfalls der Ansicht bin, dass es eine unglückliche oder auch hilflose Entscheidung ist, ein Mitglied der ehemaligen PDS für dieses Amt vorzusehen. Oft kann ich Ihre Meinung nur sehr unterstreichen.
    Aber hier hat jeder ein Recht auf Anonymität, ebenso wie auf Meinungsfreiheit. Es ändert doch nicht wirklich etwas für Sie und Ihre persönliche Meinung, wenn Namen preisgegeben werden und nicht jeder verfügt über so einen grossen Geltungsdrang. Ihre Detektivarbeit und Ihr Auskunftsanspruch wirkt peinlich, insbesondere die Aufforderung an die angesprochene Person, sie soll “beweisbar widersprechen”. Sind wir im Gerichtssaal? Suchen Sie sich bitte eine Landebahn und landen auf dem Boden der Sachlichkeit.

  8. Dr. Dieter Füting
    4. Mai 2021 at 09:56

    Also B. S., es geht hier nicht um mich.
    Es geht hier um ein phantastisches Interview des Schulzendorfer mit dem BM – Kandidaten Swen Ennullat. Und ich unterstütze seine Bewerbung. Mehr nicht. Frau Wiezorek hat weder das Wissen, noch die Begabung, noch das Fortüne, noch das Zutrauen der Menschen. Sie ist eine Denkfigur aus der “Denkmühle” der SPD, die andere übernommen haben. Und das sollte auch so bleiben.
    Was Sie betrifft!
    Ich bin sprachlos, was Sie so alles in 12 Zeilen über mich sagen können. Sie haben Wahlkampferfahrung mit der SPD gemacht. Das merkt man. Allerdings keine angenehme. Das merkt man auch.
    Habe ich mir so die SPD vorzustellen? Dumm, hasserfüllt, altersstarr, verbohrt, aberwitzig, ohne Durchblick, lebt von Unterstellungen, Behauptungen und Verleumdungen? Wollten Sie das wirklich sagen?
    Wäre ich in der SPD und hätte ich in der SPD etwas zu sagen, wäre meine Empfehlung: Verbietet diesem Menschen bloß den Mund! Wenn der den Mund aufmacht, redet er Unsinn. Und wenn er ihn endlich zumacht, hat er Unsinn geredet. Er schadet der SPD.
    Sind Sie nun Björn Stecher? Das ist doch bloß eine Frage. Kommen Sie doch mal endlich aus der Anonymität heraus! Es kann sehr befreiend, auch für Ihren Zwangszustand sein. Ich helfe doch immer gern, wenn Hilfe angenommen wird.

  9. Zitat Petra
    4. Mai 2021 at 07:05

    @B.S. Mir wird übel – bei Ihrer Kultur und Aufassung von Mitmenschen. Wenn Sie den Meinungen von anderen Leuten nicht gewachsen sind, sollte man sich ein andere Medium suchen oder einen Leserbrief bei der MAZ schreiben. Kann zur Frustbewältigung beitragen – wird aber in der Form wegen Niveaulsoigkeit keine Berücksichtigung finden. Ihre Verbitterheit hat fanatische Züge angenommen und es ist für mich unverstädnlich, dass wir uns das als Schulzendorfer sowetas bieten lassen müssen.

  10. B.S.
    3. Mai 2021 at 23:40

    Ist das Dummheit, Hass oder einfach nur Altersstarrsinn?
    Wie kann man nur so verbohrt sein!
    Nach welcher Formel hat er seine Wahrscheinlichkeitsrechnung in seinem Kopf denn gemacht? Das wäre mal interessant zu erfahren.

    Was ist Hr.Fütings B e h au p t u n g denn nun überhaupt?
    U n t e r s t e l l u n g, V e r l eu m d u n g oder was?
    Ist das denn noch durch die hier geltenden Regeln gedeckt?

    Er greift einfach so ohne Beweise eine Person an. Das “Aberwitzige” daran ist allerdings, dass er Beweise von der beschuldigten Person verlangt !!
    Irgendwie scheint er in der Beweisfrage nicht mehr so richtig durchzublicken.

    “Plausibel” wäre dann natürlich auch die Frage, was bei Herrn Füting alles “wahrscheinlich” sein könnte nach dem, was er so seit 2009 verzapft hat ???

  11. Dr. Dieter Füting
    3. Mai 2021 at 15:58

    Herr J. Fibranz hat in seinem Beitrag am 2. Mai die Vermutung geäußert, dass hinter dem Kürzel P. S. ein Björn Stecher ( Schlossmühle KW ) stehen könnte. Diese Vermutung ist hoch wahrscheinlich und sehr plausibel. Denn Herr Stecher hat bereits für die SPD im Jahre 2009 den Wahlkampf geleitet. Er ist ja auch offenbar jetzt derjenige, der den Wahlkampf für das sogenannte Bündnis für Frau Wiezorek zu managen hat.
    Herr Stecher, ich glaube, dass es jetzt hilfreich und ehrlich wäre, wenn Sie diese begründete Vermutung bestätigen oder beweisbar widersprechen würden. Nach dem Wirbel, den Sie hier als B. S. veranstaltet haben, wäre es ein Gebot der Fairness. Dann wäre es auch endlich möglich, Ihre getätigten Aussagen zu verstehen und einzuordnen.

  12. Oliver
    3. Mai 2021 at 12:49

    Ich wiederhole es gerne noch einmal… Der größte Fehler den Swen Ennullat hatte war, daß er kein Parteibuch – vorzugsweise eines der SPD oder evtl. der CDU – hatte.

    Jetzt wissen wir, das eine Schmutzkampagne zur Abwahl geführt hat und nicht seine “schlechte Arbeit”.

    Ich selbst bin kein KWer habe aber ein zwei Begegnungen mit dem KWer und den Bürgermeistern der Nachbargemeinden gehabt und als es um das Thema unrechtmäßige Altanschließerbeiträge ging, da war nur Swen Ennullat und der Zeuthener Bürgermeister der Meinung, daß dieses Unrecht beseitigt werden muß.
    Alle anderen haben rumlamentiert: “Man kann das schöne Geld doch jetzt nicht wieder den rechtmäßigen Eigentümern zurückgeben, das fehlt uns doch in der Kasse…”
    Handeln so aufrechte Demokraten ? Nein !

    Also liebe KWer ein Bürgermeister, der nicht im Parteienfilz feststeckt ist Gold wert !

    Ich Wünsche KW und Swen Ennullat jedenfalls VIEL ERFOLG !

  13. Gesine Almus
    3. Mai 2021 at 11:57

    Großen Dank an Sie, liebe Petra, Ihre Sachlichkeit ist wohltuend für die aufgeheizte Debatte in Königs Wusterhausen. Wir in KW waren sprachlos und entsetzt, als mit Hilfe von Rechtsbrüchen und Unwahrheiten unser Bürgermeister abgewählt wurde, wir sind nur noch entsetzt, was die Kandidatur von Frau Wiezorek anbelangt. Selbst wer sie “nur” von ihrem “Wirken” in Königs Wusterhausen her kennt, weiß: sie kann es nicht. Auch wenn man bedenkt, dass sie lediglich die Gallionsfigur des Bündnisses 21 sein soll. Sie muss die Stadt KW repräsentieren. Das ist nicht nur wenig vorstellbar, das ist auch völlig unmöglich. Sie wird es nicht können. Wer wird sich dafür interessieren, dass sie 17 Jahre getrennt von Herrn Wiezorek lebt und sei 4 Jahren von ihm geschieden ist? Wen interessiert heute noch ihre herausragende Funktionärstätigkeit in der FDJ? Sie ist nicht angekommen im Jahr 2021. DDR-Nostalgie mag ihren Platz haben in KW, aber nicht auf dem Bürgermeisterstuhl.
    Völlig unverständlich, was sich die CDU die SPD, die Grünen dabei gedacht haben.

  14. B.S.
    3. Mai 2021 at 10:39

    Hr. Füting,
    was faseln Sie stets von “Verleumdern”?
    Das was am 01.05.21,10;42 in “Gänsefüßchen” aufgezählt ist, hat
    Hr.Ennullat wortwörtlich im Interview gesagt.
    Vergleichen Sie doch einfach mal, bevor Sie wieder gehässig mit Betitelungen anfangen. Dann könnten auch Sie bemerken, dass Hr.E. nicht verleumdet wurde.

    Hr. Fibranz,
    Sie picken sich willkürlich eine Person raus, die Ihnen ein “Dorn in Ihrem (natürlich wachsamen) Auge” ist und “hängen” Ihr Artikel an, die diese Person garantiert nicht geschrieben hat. Toll, noch ein Hellseher !!!

  15. Petra
    Petra
    3. Mai 2021 at 07:34

    Ich kann die Vorgänge in KW nur aus der Ferne, aus Schulzendorf, beobachten. Und ich muss Euch sagen, was die Groko dort treibt, kann ich nicht nachvollziehen. Sie will eine Frau zum BM haben, die in Leitungsfunktion der SED Nachfolgepartei PDS war? Ist das ihr Ernst? Ausdrücklich möchte ich betonen, dass viele SED Leute an die Sache geglaubt haben und ihr Bestes dafür gegeben haben. Und viele haben in der Wendezeit beim Neuen Forum mitgemacht und waren Anhänger von Gorbatschows Perestroika. Es war die SED Oberschicht, die die Partei, ihre Sache und ihre Mitglieder „vergewaltigt“ hat. Die Groko Kandidatin war mit einem Mann liiert, der in der SED Bezirksleitung Berlin arbeitete, die für die Unterdrückung von Andersdenkenden, Kulturschaffenden und das Neue Forum mitverantwortlich ist. Gibt es wirklich keinen anderen geeigneten Kandidaten?
    Den Bock schießt wiedermal die CDU ab, die bekommt im September die Quittung dafür, jedenfalls von mir. In Schulzendorf lässt sich CDU Kolberg (Mitglied im Vorstand der CDU LDS) von der AfD zum Vorsitzenden der Gemeindevertretung wählen, in KW wirbt die CDU für die Kandidatur der PDS Funktionärin. Was kommt denn als nächstes?
    Und noch etwas zu Ennullat und seinen Kritikern. Kommt doch einmal nach Schulzendorf, geht durch den Ort, fragt nach, was an beschlossenen Investitionen umgesetzt wurde, wie mit Mitarbeitern der Verwaltung umgegangen wird, welche Initiativen von unserem Bürgermeister ausgehen, der sich für viele unserer Anliegen nicht zuständig fühlt und dann werdet ihr feststellen, was ihr an eurem Ennullat hattet. Es wird ihm schwer gemacht, weil er gegen den Strom schwimmt und nicht im Sumpf der Vetternwirtschaft versinken will. Und alle tragenden Parteien, CDU, SPD, Grüne und das SPD Zentralorgan tun alles dafür, diesen Mann zu diskreditieren. Sie sollten sich alle schämen!

  16. B.S.
    2. Mai 2021 at 21:14

    An die Redaktion
    Oh, werde ich nun auch gelöscht? Oder ist das wieder die “Technik, die die Welt begeistert”?
    In der Zeit von 22.05.21,17;25 bis 22.05.21,17;46 fehlt inzwischen ein kleiner Zusatz von mir, obwohl da kein(e) Schimpfwort, Lüge o.ä. enthalten
    waren.
    Ich gehe mal davon aus, dass es nicht vorsätzlich verschwand.
    Zumindest wird durch das Fehlen d ie s e r Ergänzung der Sinn nicht entstellt.

  17. J. Fibranz
    2. Mai 2021 at 19:49

    Finde die Ausführungen von B.S ich würde auf Björn Stecher tippen der für den schmutzigen Abwahlkampf Verantwortung trägt, bemerkenswert. Noch mal für ihn Beanstandungen besagt nur, das es rechtliche Bedenken gibt. Die Aufgabe eines Bürgermeisters ist nun mal auf Einhaltung von Recht und Gesetz zu achten. Hier ist auch das Problem des Bündnis 21, man beschließt Dinge, die mit heißer Nadel gestrickt sind. Auch der Umstand das SPD u. CDU die Verfassung ändern wollen, weil es Bürger gewagt haben eine Alternativer zu ihnen und auch zur Alternative zu wählen. Das schädigt diese Demokratie. Das Amt des Bürgermeisters wird der Lächerlichkeit preisgegeben, wenn man meint mit einer Marionette in den Wahlkampf zu gehen. Swen Ennullat hat erklärt, das er das Amt des Bürgermeisters von KW als eines der schönsten Aufgaben ansieht die es gibt. Jemand, der so schwärmt für dieses Amt hat auch verdiehnt gewählt zu werden. Von den drei Anderen ist mir diese Leidenschaft zu gestalten nicht bekannt. Deshalb Leute wählt Swen Ennullat und mit KW geht es weiter aufwärts.

  18. Dr. Dieter Füting
    2. Mai 2021 at 19:38

    Als wir die ersten Attacken von B. S. über uns ergehen lassen mussten, dachten wir, dass ist vielleicht nur ein böser und verkappter Antidemokrat. Sonst nichts.
    Heute, nachdem wir viele Attacken erlebt haben von B. S., wissen wir, er ist ein reiner Antidemokrat. Sonst nichts.
    Seine Kennzeichen: Anonymer Hetzer, Heckenschütze und Verleumder von Swen Ennullat. Alles mit langer Tradition.

  19. B.S.
    2. Mai 2021 at 17:46

    Oh, das Wort “nicht” muss ja auch noch dazwischen. Hr.F nimmt es nämlich bei Anderen sehr genau.

  20. B.S.
    2. Mai 2021 at 17:25

    Herr Füting,
    das war von Ihnen nicht anders zu erwarten!
    In den “Schmalztopf zu greifen” und die bisher zu “Bösen” erklärten und zynisch Verhöhnten und Angefeindeten, dann wenn es nützlich erscheint, zu Verbündeten zu “befördern”, ist “gekonnt” und typisch für Sie.
    Lassen Sie doch wenigstens die Bürgermeisterkandidatin aus dem Spiel, gegen die Sie bisher nur gehetzt haben. Und nun wollen Sie ihr auch noch vorschreiben, wann sie entsetzt sein soll!

    Auch ein Herr Ennullat kann Ihren Ratschlag sicher nicht gebrauchen und seinen Aussagen im Gespräch mit dem “Schulzendorfer” widersprechen.
    Auch hier gilt: “Gesagt ist gesagt”.

    Übrigens, bei Ihrer Formulierung “selbstzerstörerisch gemeinten Angriffe”, kann ich mir nicht verkneifen, belustigt zu sein. Wie Sie das immer alles so wissen, was andere meinen, obwohl es nicht “schwarz auf weiß” steht.

  21. Clara Wegner
    2. Mai 2021 at 12:33

    Lieber User Clara Wegner, mit Ihrem Kommentar haben Sie erneut die Grenze der Meinungsfreiheit überschritten. Beiträge von Ihnen werden ab sofort nicht mehr veröffentlicht.

    Die Redaktion

  22. Dr. Dieter Füting
    2. Mai 2021 at 10:29

    Die Norm verletzend, abweichend oder abartig ist die Beschreibung dessen, was die oder der Anonyme B. S. an Schmutzkübeln ausgießt. Sogar Frau Wiezorek sollte sich entsetzt wegdrehen. Das ist sogar für sie verletzend und kontraproduktiv.
    Lieber Swen Ennullat,
    auf diese selbstzerstörerisch gemeinten Angriffe der/des B. S.bitte nicht eingehen und nicht widersprechen bitte. Das Krankheitsbild ist zu komplex. Hier muss ein Spezialist ran.
    Sehr geehrte Frau Wegner,
    es tut mir wirklich leid, mit welchen Methoden diese/r Anonyme uns in ein quälerisches Verhältnis bringen will. Ich respektiere Ihre kritische Meinung zu Swen Ennullat, wenn ich sie auch nicht teile. Doch von B. S. muss man Abstand halten, wenn man sich nicht vergiften lassen will. Übrigens, auch ich bin in keiner Partei, interessiere mich nicht wirklich für Politik. Habe aber zu den Dingen und Prozessen um mich herum eine Meinung, die ich manchmal sage. Und es fällt mir leicht meine Meinung zu sagen, weil ich keinerlei Interessen, Verbindungen und Erwartungen an irgendeinen Politiker habe. Deshalb hoffe ich, mit Ihnen in einen respektvollen Austausch bleiben zu können. Es würde mich freuen.

  23. B.S.
    2. Mai 2021 at 00:35

    Entschuldigung Fr.Wegner, jetzt hab ich mich doch in der Seite vertan und ihnen einen “neuen” Beruf “untergejubelt”. Die vierte Zeile und der vorletzte Absatz treffen so natürlich für Sie absolut nicht zu!
    Aber egal ob Krankenschwester oder nicht, zynisch finde ich den Kommentar (1.Mai,13;10) an Sie trotzdem.

  24. B.S.
    1. Mai 2021 at 23:29

    Frau Wegner,
    vor einem Herrn Füting müssen Sie sich ganz sicher nicht entschuldigen! Die Niederträchtigkeit dieses Mannes kennt wieder mal keine Grenzen.
    Einer Krankenschwester, die am Limit ihrer Kräfte um Menschenleben bemüht ist, zynisch mit plumpen Inhalten wie “entspannter Debatte u. zielführendes Gespräch” zu kommen und ihr “anzuraten”, doch an die eigene Gesundheit zu denken, ist doch wohl das Mieseste.

    Ich entnehme Fr.Wegners Beitrag weniger Bitterkeit, als vielmehr die Sorge,
    Patienten sterben sehen zu müssen, denen man unter normalen Umständen noch hätte helfen können.

    Aber das scheint in Herrn Fütings Kopf, dem es an Empathie fehlt, nicht hinein zu gehen.

  25. Stefan Lummitzsch
    1. Mai 2021 at 17:07

    Es ist mittlerweile belustigend, wie „der Schulzendorfer“ unreflektiert postet. Kommentare hierzu, werden nicht freigegeben. Zu lesen ist dann:

    „Lieber User Stefan Lummitzsch, schwerwiegende Anschuldigungen, wie Sie sie in Ihrem Kommenatr erheben, werden wir ohne gleichzeitigem Vorliegen belastbarer Tatsachen nicht veröffentlichen.
    Sabrina Rühle
    Der Schulzendorfer“

    Sehr geehrte Frau Rühle, die „schwerwiegenden Anschuldigungen“, sind in Gerichtsentscheidungen und Streitentscheidungen nachzulesen.

  26. Stefan Lummitzsch
    1. Mai 2021 at 14:56

    Lieber User Stefan Lummitzsch, schwerwiegende Anschuldigungen, wie Sie sie in Ihrem Kommenatr erheben, werden wir ohne gleichzeitigem Vorliegen belastbarer Tatsachen nicht veröffentlichen.
    Sabrina Rühle
    Der Schulzendorfer

  27. Atze
    1. Mai 2021 at 13:52

    Ein Hoch auf die Kultur des Klassenkampfes ! Es geht doch gar nicht um Ennulatt – er steht doch nur wieder im Weg – es geht um die Hochkultur der Regierungsparteien mit ihren verschachtelten Eigenfirmen.

    Und seit doch bitte nicht wieder so naiv, dafür noch Erklärungen zu fordern – es sind ja doch nur das denkenden Nutznießer dieser Wohlfühlpartei, die das X vor dem U machen wollen. Es lebe der 1. Mai

  28. Dr. Dieter Füting
    1. Mai 2021 at 13:10

    Sehr geehrte Frau Clara Wegner,
    Sie haben zu viel Bitterkeit im Herzen. Das schadet der eigenen Gesundheit und verhindert von Anfang an jede souveräne und entspannte Debatte. Wie wollen Sie so Menschen, die nicht Ihrer Meinung sind, in ein zielführendes Gespräch bringen und davon überzeugen, dass Herr Ennullat ( deren Namen Sie nicht einmal aussprechen wollen ) ein schlechter BM war und auch in Zukunft sein wird?.
    Dieter Füting

  29. XXXXXXXXXX
    1. Mai 2021 at 11:51

    Mit XXXXXXXXXX wird keine falsche Identität vorgetäuscht?
    Ein Hoch auf sich widersprechende Nutzungsbedingungen …

  30. XXXXXXXXXX
    1. Mai 2021 at 10:57

    Clara Wegner, eine bessere Wahlwerbung hätten Sie Herrn Ennullat nicht erweisen können. Wie sagt Uwe Steimle:
    “Wer sich getroffen fühlt, ist auch gemeint”
    Vielen Dank!

    Lieber User, Ihr Nutzername wurde gelöscht. Grund: Die Vortäuschung falscher Identitäten ist nach unseren Nutzungsbedingungen unerwünscht.
    Sabrina Rühle
    Redaktion

  31. B.S.
    1. Mai 2021 at 10:42

    Jeder, der das kommunale Geschehen schon vor der Wahl 2017 etwas verfolgt hat, kann Fr. Wegners Feststellung bestätigen. Fast alle seit 2017 verwirklichten Vorhaben der Stadt wurden in der Zeit des Vorgängers angeschoben.
    Ja klar, die netten zurückhaltend (s.Hr.Füting:”wohltuend fast zu leise, sehr bescheiden”) und richtig formulierten Sätze (denn das kann Hr.E. gut) haben schon 2017 gewirkt und sollen es jetzt wieder tun (s.o. Gespräch mit dem Schulzendorfer).

    Jedoch ist in jeder seiner wohlklingenden Antworten wieder gekonnt eine Beschuldigung, Halbwahrheit o. Unkorrektheit untergebracht.

    In 1.Antwort nennt Hr.Ennullat die Abwähler wieder Lügner und Diffamierer.
    In 2.Antwort nennt er das Vorgehen gegen seine Nichtausführung von
    SVV- Beschlüssen beschönigend “unberechtigte Vorwürfe”
    In 3.Antwort nennt er die SV-Mehrheit unkorrekt “..einige Stadtverordnete”.
    In 4.Antwort lobt er seine Blockadetaktik als “Sacharbeit”.
    In 5.Antwort ist sogar demagogisch von “Demut und Vertrauen” die Rede.

    Dass er aber in seiner Dienstzeit sogar einen Beschluss der SVV beanstandete also verhinderte, der Kindern und Behinderten einen Vorteil verschaffen sollte, haben die Wähler hoffentlich nicht vergessen !!!

  32. Gesine Almus
    1. Mai 2021 at 10:33

    Liebe Frau Wegner, es ist schlimm, dass das Bündnis 21 so viele Unwahrheiten verbreitet. Noch schlimmer ist es, wenn so viele diese Unwahrheiten ungeprüft glauben. Unwahrheiten werden auch dann nicht zu Wahrheiten wenn sie gebetsmühlenartig wiederholt werden. Ich empfehle Ihnen, sich im SessioNet der Stadt zu informieren. Da finden Sie , dass z.B. Planung und Bau der Kita Zernsdorf komplett von der Verwaltung unter Herrn Ennullat bewältigt wurde. Der SVV Beschluss mit Dr.Franzke war rechtswidrig, weil er den Ortsbeirat umgangen hat und weil keine Wirtschaftlichkeitsberechnung vorlag. Für die Grundschule Zernsdorf gab es unter Dr. Franzke keinen Erweiterungsbeschluss. Es gab lediglich einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan. Das kommt in etwa einer Absichtserklärung gleich. Das ist alles präzise nachzulesen. Warum unter Dr. Franzke noch eine millionenschwere Hafenerweiterung -trotz beschlossenem Kohleausstieg- auf den Weg gebracht wurde, ist kaum nachzuvollziehen. Es ist mit Herrn Ennullat gelungen, diesen Hafen so zu strukturieren, dass dort inzwischen, trotz der fehlenden Kohle, Gewinne eingefahren werden. Es gibt eine lange Liste der Erfolge von Herrn Ennullat. Vielleicht war das die Motivation unserer neuen “Einheitspartei” für die nach der Wahl 2019 einsetzenden Intrigen (nachweisbar und nachzulesen im SessioNet)? Durfte er nicht besser sein, als seine Vorgänger Ludwig und Franzke? Fakt ist, es folgten sogar Rechtsbrüche dieser Einheitspartei und auf Rechtsbrüchen basierende Beschlüsse, die trotz richterlicher Feststellung nicht zurückgenommen wurden, etc. Die sog. Einheitspartei schämte sich nicht, mit nachweisbaren Lügen die Königs-Wusterhausener gegen diesen erfolgreichen Bügermeister aufzuhetzen.
    Das muss immer wieder laut gesagt sein: Die Abwahl von Herrn Ennullat beruht auf Rechtsbrüchen und Lügen der sog. “Einheitspartei”.

  33. Herbert Rosenau
    30. April 2021 at 15:53

    Swen steht für Transparenz, Offenheit, Ehrlichkeit und Korrektheit. Was er entscheidet ist auf das wohl der Bürger und Stadt gerichtet. Eigennutz ist ihm.fremd. Ehrliche, korrekte Arbeit kann ihm bestätigt werden.

  34. Dr. Dieter Füting
    30. April 2021 at 14:09

    Wenn Menschen einen BM wählen, dann haben sie eine genaue Vorstellung von ihrer persönliche Zukunft in ihrer Kommune. Diese Menschen brauchen im Grunde genommen keine Stichworte von Parteien, warum der eine oder der/die andere Kandidat*in besser geeignet sein soll. Der mediale Hype ist eigentlich ein Ausdruck von tiefer Missachtung in die Fähigkeit der Menschen, eine eigene Meinung zu haben bzw. zu bilden.
    Warum dann dieser Aufwand an Plakaten und Flyer, an Veranstaltungen und Pressemitteilungen? Es ist der Ungeist des Kastenwesens, die ideologische Botschaft und das unwahre Versprechen, dass der oder diejenigen bevorzugt werden sollen, die eine Wohltat erwarten.
    Das ist auch das politische Spiel der Parteien in KW, die Swen Ennullat als Störer betrachten.
    Und seine Reaktion? Wohltuend sachlich, fast zu leise, auf jeden Fall sehr bescheiden, ehrlich und aufrichtig. Was für ein Unterschied zu der Kandidatin des Zweckbündnisses. Es lebe der Unterschied!
    Danke, Swen Ennullat.

  35. Hans Reibel
    30. April 2021 at 13:16

    Meine Hochachtung für Herrn Ennullat.
    Mögen die KWler erkennen, nur mit ihm geht es in KW aufwärts.
    Das verlogene sog. Bündnis, teilt KW und ist zukunftshemmend.

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