Baum Fällungen: Grüner FEHLALARM am Helgolandplatz

19. September 2019
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„Es wurde viel im Waldbestand getan, der erwünscht ist. Es wurde Nadelholz gefällt, um wertvollen Eichen und Ahorn Luft zu geben. Aus Sicht der ökologischen Forstwirtschaft war das ideal.“ – Dieses Fazit zu Fäll Maßnahmen rund um den Helgolandplatz zog Revierförsterin Birgit Wachtel von der Oberförsterei Königs Wusterhausen im jüngsten Ortsentwicklungsausschuss.

Bündnis 90/Die Grünen prangerten öffentlich zuvor „Rodungsarbeiten“ an . Das wies Waldhüterin Wachtel entschieden zurück: „Rodungsmaßnahen wurden nicht vorgenommen.“ Die Försterin zu den Fäll Arbeiten: „Ich habe mir die Bäume angesehen, die gefällt wurden. Das war berechtigt.“

Auch die von Bündnis 90/Die Grünen geläuteten Alarmglocken, die forstwirtschaftlichen Arbeiten könnten der Erschließung eines Baufeldes dienen, erwiesen sich als Schreckschuss.

Claudia Stölzels Behauptungen hat Revierförsterin Waachtel widerlegt. (Foto: mwBild)
Claudia Stölzels Behauptungen hat Revierförsterin Waachtel widerlegt. (Foto: mwBild)

„Diese Befürchtung ist grundlos. Die Fläche am Helgolandplatz ist und bleibt Wald, unabhängig davon, wie viele Bäume gefällt werden.“, so Wachtel. Im Flächennutzungsplan der Gemeinde Schulzendorf ist die Fläche als Wald ausgewiesen. Nur mit Zustimmung des Gemeinderats kann eine Umwandlung in Bauland erfolgen.

Die Besorgnis, dass im Wald am Helgolandplatz weitere rund 90 gekennzeichnete Bäume gefällt werden könnten, teilte die Revierförsterin. Dies wäre forstwirtschaftlich gesehen illegal, so Wachtel. Doch die Forstbehörde hat keine rechtlich zwingende Handhabe vor Fällungen juristisch tätig zu werden. Birgt Wachtel will deshalb den Eigentümer des Waldes schriftlich von seinem Vorhaben abraten.

3 Responses to Baum Fällungen: Grüner FEHLALARM am Helgolandplatz

  1. Schulzendorfer
    20. September 2019 at 18:48

    Frau Stölzel macht vor allem den Eindruck, um sich reden machen zu wollen. Aber der Wunsch allein reicht nicht. Mir fehlt Authentizität.

  2. Petra
    Petra
    20. September 2019 at 16:40

    Fake News, Panikmache, Scheingefechte, nur um sich in der Öffentlichkeit zu profilieren. Frau Stölzel ist gegen Baugebiete im näheren Umkreis ihres Wohnsitzes (Helgolandplatz,Fürstenberger Straße), gegen Baugebiete weit weg von ihrem Wohnsitz (Rosengarten) hat sie nichts. Da befürwortet sie Beton. Mir scheint es so, dass ihre persönlichen Interessen im Vordergrund stehen. Und nicht die der Öffentlichkeit.

  3. Erdbewohner
    20. September 2019 at 11:26

    …. ein Satz mit x, das war wohl nix!!!

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