Abwahlantrag gegen Ennullat

6. Dezember 2020
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Die Querfront in KW wird ganz sicher einen Abwahlantrag stellen. Sie hassen Ennullat, er blockiert ihre Pläne. Sie wollen es nicht hinnehmen, dass er ihre Kreise stört. Ennullat muss weg. Wenn möglich sofort, unverzüglich.

Alles zum Thema ist gesagt und geschrieben worden. Zur angeblichen Berechtigung des Abwahlantrages wie über die Aufdeckung der Intrige.

Neue Argumente werden nicht dazu kommen. Der Tiefpunkt ist erreicht. Das Terrain ist sturmreif für die Querfront, denken sie, die Stadtgemeinschaft gespalten. Teile und herrsche, der Grundsatz?

Teilnehmer der Pro-Ennullat Demonstration 22.06.2020 (Foto: mwBild)

Teilnehmer der Pro-Ennullat Demonstration 22.06.2020 (Foto: mwBild)

Jetzt ist eine andere Zeit. Zeit für Aktionen.

Doch nicht nur Personen, auch Bücher haben ihre Schicksale. Zur Erinnerung: Seit 2018 habe ich ausführlich auf die politische Verkommenheit und Widersprüchlichkeit der Akteure hingewiesen (Dieter Füting: Gedanken über Königs Wusterhausen. Essays zur kommunalen Politik, sowie umfangreich im Online –Magazin für Politische Kultur, www.gt-worldwide.com und mit vielen Beiträgen im Der Schulzendorfer, www.schulzendorfer.de ).

Es ist alles gesagt. Alles ist bekannt. Viele andere Autoren und kluge Menschen haben ebenfalls ihre Meinungen gesagt und geschrieben. Die Querfront trägt den scharlachroten Buchstaben auf der Stirn. Jeder kennt ihre Akteure.

Zu präzisieren ist nur noch, dass ich mich im Grunde bereits 2018 in vier Essays mit einem Herrn Lummitzsch und seinen abartigen Vorstellungen, damals kurze Zeit Vorsitzender von FWKW, auseinander gesetzt habe.

Herr Lummitzsch war machtbesessen mit der Attitüde eines Rechthaberischen. Mit seiner Charakteristik passt er heute ganz genau in die Querfront. Solche Menschen haben das Potential, alles, aber auch alles kaputt zu machen.

 

Wir müssen ihnen widersprechen.

41 Responses to Abwahlantrag gegen Ennullat

  1. Gesine Almus
    17. Dezember 2020 at 10:36

    @ Werner Kurth

    Nichts gelesen, nichts verstanden!?

  2. Werner Kurth
    15. Dezember 2020 at 16:14

    Herr ennulat treten sie endlich zurück es ist unsäglich und peinlich was sie treiben.donald Trump lässt grüssen

  3. Hans Reibel
    14. Dezember 2020 at 19:21

    https://www.koenigs-wusterhausen.de/957477/Oeffentlich-rechtlicher-Vertrag

    Erstaunlich, was ein Bürgermeister für die Stadt schafft, wenn er nicht von der SVV daran gehindert wird.
    Hoffentlich gibt die Einheitsfront der SVV dies in ihren Parteiorganen auch bekannt. Die sogenannten Unabhängigen Mitgl. der SVV sind auch angesprochen.
    In diesem Zusammenhang möchte ich ausdrücklich bei dem – Schulzendorfer – ich bedanken, dass ich mich hier äußern kann, auch wenn ich vermutlich nicht immer mit meiner Meinung den Themenkomplex treffe.
    Ich bin ,wie bereits geäußert, weiterhin auf der SPD Seite KW, seit ersten Beitragsversuch geblockt. Ist eben SPD – Demokratie.

  4. Dr. Dieter Füting
    13. Dezember 2020 at 11:24

    DER MEHRHEITSBLOCK PASST AUF DICH AUF!
    ( Eine Klarstellung )

    Alles um die Ecke gedachten Zeug – das ist das Motto der selbsternannten Denker und Sprecher des Blocks.
    Hart und kalt gehen sie mit den Kritikern ihrer SVV – Mehrheit um:
    Komplizierte Sprache kann weg, verkünden sie, weil sie nicht das Leben ist. Ergo: Diese Kritiker lügen. Und überhaupt, niemand braucht chaotische Weltversteher.

    Farbe bekennen heißt die Losung: Es lebe die eine, die einfache Wahrheit: Schwarz ist immer schwarz. Falsch ist immer falsch. So ist es. Punkt. Und Schnauze. Sonst gibt es eine drauf.
    Der Mehrheitsblock is watching you!

    Was denn, Toleranz? Was soll denn das? “Das ist doch bloß der Verdacht, dass der andere recht haben konnte.” ( Tucholsky )
    Wirf keinen Stein, denn das ist eine Straftat.
    Wirf 1000 Steine, das erst ist eine politische Aktion. ( Ulrike Meinhof )

    Und die Blocksprache? Nicht so wichtig. Ist doch nur für den Augenblick gedacht. Ihre Lehrmeister sind die Kaligraphen. Denn – so wie die Meister der Kaligraphie ihre Zeichen in den Sand schreiben, um sie im gleichen Moment wieder auszulöschen, um andere Zeichen, neue Zeichen zu kreieren, um sie wieder auszulöschen – so fühlen, schreiben und sprechen Politiker. Sie kommunizieren wie Kaligraphen durch Nichtkommunikation.

    Und der Vorwurf FWKW sei polemisch?
    Was soll denn das? Polemik ist die Freiheit des Andersdenkenden. Diese Freiheit muss man sich nehmen, weil sie keiner geben wird.
    FWKW vertritt diese Freiheit. Sie versuchen es wenigstens, die Dinge besser zu machen. Vielleicht ist nicht alles gut gelungen, aber offene und kreative Menschen können lernen.

  5. Christian Dorst
    12. Dezember 2020 at 21:37

    Herr Doktor, Sie missverstehen meine Zeilen. Sie geben lediglich das Maß an Respekt wieder, welches sich Familie Almus mir gegenüber verdient bzw. erarbeitet hat. Das mag in Ihrem Erleben anders sein, das glaube ich gern. Sie Drei haben in jedem Fall etwas was Sie eint, einen Alleinvertretungsanspruch (für den Bürger). Ich kann mit derartiger Vermessenheit nichts anfangen, sie ist mir sogar zutiefst zuwider.
    Gehaben Sie sich wohl, für mich endet diese unerfreuliche Konversation genau jetzt.

  6. LaLeLu
    12. Dezember 2020 at 18:45

    @Nur mal so:
    Es hätte nicht geschadet, wenn Sie sich vor Ihrem Kommentar informiert hätten, wie und wer Entscheidungen auf kommunaler Ebene trifft (steht in der Kommunalverfassung) .
    Tipp: Der Bürgermeister ist es nicht. Der hat die Beschlüsse der SVV auszuführen.

  7. Rosenrot
    12. Dezember 2020 at 15:18

    Also das schlägt ja dem Fass den Boden was der Thomas Stiller hier von sich gibt. Das Du es hier noch wagst, die von Euch verfasste Schmähschrift hier reinzustellen. Andere die das nicht mitgemacht haben, habt ihr als Stasi Spitzel bezeichnet nur um sie unmöglich bei anderen dastehen zulassen. Die Mitglieder sind Euch in Scharen weggelaufen. Keiner der auch nun ein funken Anstand hatte, ist bei der FWKW geblieben. Ich bin wirklich erschüttert, dass Du hier noch sowas schreibst. Niveauloser geht es nicht mehr. Was ihr für eine Truppe seid, kann jeder auch nachlesen. Ich jedenfalls schäme mich heute noch, dass ich bei der FWKW Mitglied war. http://fwkw-transparent.is/

    Zu einigen anderen hier. Ihr glaubt die Stadtverordneten sind Schuld und der Bürgermeister von Königs Wusterhausen ist der Retter. Ich finde das ist nicht wahr. Etwas durfte ich Swen Ennullat auch kennenlernen. Ich war nämlich auch mal bei der FWKW und dachte er ist anders. Und soviel Unehrlichkeit habe ich aber noch nicht erlebt. Aber die die das erlebt haben, denn wollt ihr ja gar nicht glauben.

  8. Nur mal so
    12. Dezember 2020 at 13:00

    Es ist also wieder in Mode gekommen, dass Gemeindevertreter meinen, wenn sie beschließen , dass die Sonne zu scheinen hat, die Sonne es auch zu tut hat.

    Es ist erbärmlich, wie Gemeindevertreter sich hier äußern. Sie sind gewählt worden, um die Verwaltung zu kontrollieren und eine Entwicklung für die Allgemeinheit voranzutreiben. Was wir sehen, ist eine Bastapolitik und grauenvolle Selbstbehelfe, um das Ego zu pflegen. Wenn Sie mit Kritik nicht übergeben können und immer wieder ÖL ins Feuer schütten, sind sie einfach fehl am Platz. Gemeindearbeit ist nicht gleichzusetzen, als ob man Bürger wie Angestellte behandelt ? Einfach pfui.

  9. Wolfgang Almus
    12. Dezember 2020 at 12:27

    @Dorst
    Sehr geehrter Herr Dorst,
    Sie nehmen meine Frau quasi in Sippenhaft, indem Sie mich in Ihrem Beitrag als „Antwort“ auf die Fragen meiner Frau attackieren, jedoch keine ihrer Fragen beantworten. Wo ist denn da Ihr Respekt gegenüber einer Bürgerin unserer Stadt?
    Sie zeihen mich der Ignoranz und begründen das am Beispiel der Sandpisten-Problematik in KW und meiner Petitionen. Ich hingegen finde es objektiv beschämend, dass es 30 Jahre nach der Wende überhaupt noch ein Sandpistenpisten-Problem gibt und auch in 10 Jahren weiterhin geben wird. Der Gesamtzustand des kommunalen Straßennetzes in KW muss als überwiegend desolat bezeichnet werden. Ein nachvollziehbares und tragfähiges Konzept zur Beseitigung dieses Problems kann Ihnen und mir nicht bekannt sein, es existiert ja nicht.
    Das Petitionsrecht ist ein gesetzlich verankertes Recht des Bürgers. Dieses Recht hat mit Ignoranz nichts zu tun. Ignorant finde ich dagegen die Art und Weise, wie Sie sich zu den Petitionen im Stadtparlament äußern. Respekt gegenüber einem kritischen Bürger mit anderen Vorstellungen als den Ihren vermag ich nicht festzustellen.
    Wenn die politischen Entscheidungsträger unserer Stadt, also Bürgermeister und Stadtparlament, in den beiden letzten Jahrzehnten rechtzeitig und vorausschauend kommunalpolitisch agiert hätten, gäbe es heute keinen Mangel an Kita- und Schulplätzen, es gäbe keine Schul-Container, in denen Kinder notdürftig unterrichtet werden müssen. Es gäbe auch keine Montessori-Schule mit einer Festmiete von nur 2,45 €/qm (seit 2008 bis 2024!) statt angemessener 10 € heute, die also mit unseren Steuergeldern überreichlich subventioniert wird. Es gäbe keinen Arztmangel, genügend bezahlbaren Wohnraum, für Fußgänger und Radfahrer sichere Straßen, es gäbe kein Problem der Innenstadt-Verödung, es gäbe genügend Parkraum für PKW und Fahrräder am Bahnhof usw. usw.
    Unter Linkspartei-Ludwig und SPD-Franzke/CDU-Perlick wurden stattdessen auf der Grundlage von SVV-Mehrheitsentscheidungen unsere Steuergelder für Prestige-Objekte „verballert“. Ich nenne das „bürgerferne Politik“, Sie nennen es Ignoranz von mir. Ich staune!
    Ja, die Wählerinnen und Wähler haben den Mitgliedern unseres Stadtparlamentes in einer demokratischen Wahl ein Mandat = “Macht“ gegeben. Und ja, auch der Bürgermeister wurde demokratisch gewählt und hat „Macht“ übertragen bekommen. Diese „Macht“ der Mandatsträger und des Amtsträgers sollte zur zukunftssicheren Gestaltung und Entwicklung unserer Stadt eingesetzt werden. Eine äußerst schwierige Aufgabe für alle Beteiligten! Über alternative Möglichkeiten/Vorgehensweisen muss politisch gestritten werden. Der ausschließliche Ort dafür ist unser Stadtparlament mit seinen Ausschüssen. Dort müssen sich Bürgermeister und Mandatsträger im konstruktiv-positivem Sinne „streiten“, Argumente abwägen, Kompromisse finden und dann -für den Bürger transparent- Entscheidungen fällen.
    Machtmissbrauch ist es, wenn ein Mehrheitsblock unseres Stadtparlaments die Entwicklung der Stadt blockiert, wo immer es geht, nur weil ihm der gewählte Bürgermeister nicht „passt“. Machtmissbrauch ist es, wenn eine Gruppe von Mandatsträgern (Sie gehören dazu!) hinterrücks, wenn auch erfolglos, Anträge auf Einleitung von Disziplinarverfahren stellt, um den Bürgermeister und zwei Fachbereichsleiter amtszuentheben. Machtmissbrauch ist es, wenn ein Mehrheitsblock unter zweifelhaftesten Umständen einen gewählten Bürgermeister rechtswidrig vom Dienst suspen-diert. Machtmissbrauch ist es, wenn ein Mehrheitsblock der Bürgerschaft, also dem Souverän, Informationen über seine Entscheidungen verwehrt. Wo ist da der RESPEKT vor der Wahlentscheidung der Bürgerschaft und vor der Person des Bürgermeisters?
    Auch Sie hatte ich vor meinen Petitionen mehrfach angeschrieben und Fragen gestellt. Sie haben meine Fragen stets ignoriert, wie alle Mandatsträger des Mehrheitsblocks. Wie Herr Marx vertreten auch Sie offensichtlich die Auffassung, dass man sich mit „Rotz“, „polemischem Spam“ eines oppositionellen Bürgers (Originalzitate!) selbstverständlich nicht befassen muss. Ist das der Respekt gegenüber einem Bürger, den Sie immer für sich einfordern?
    Die großen Volksparteien unseres Landes bejammern, dass ihnen Mitglieder und Wähler verloren gehen. Vertrauen gewinnen und erhalten Parteien grundsätzlich zunächst im direkten Lebensumfeld der Bürgerinnen und Bürger, in unserem Fall in unserer Stadt. Das Gefühl von „die da oben“ und „wir hier unten“, also das Gefühl des „Abgehängtseins“/der Machtlosigkeit, treibt Wählerinnen und Wähler in die Arme von rechten und linken „Rattenfängern“.
    Wie sprach der Richter im (objektiv unsäglichen) Schröter-Verfahren: „Die Menschen wollen wissen, was Politiker kungeln, das gehört zur freien Meinungsbildung und zur Demokratie.“
    Gut, dass Ihnen die Newtonschen Gesetze bekannt sind. Noch besser wäre es, Sie würden grundlegende Regeln des demokratischen Umgangs miteinan-der kennen und beachten (siehe o. g. Richterspruch). Oder unterstellen Sie auch dem Richter aus dem von Herrn Schröter verlorenen Prozess Ignoranz?
    Nun unterstützen Sie den Abwahlantrag, mit dem der Bürgermeister Ennullat aus dem Amt entfernt werden soll. Das ist selbstverständlich Ihr Recht! Die eigentliche Entscheidung darüber obliegt selbstverständlich und glücklicherweise dem Souverän, also der Bürgerschaft unserer Stadt. Ich gehe davon aus, dass sie dem Mehrheits-block in unserem Stadtparlament die „Rote Karte“ zeigen wird, so wie sie seinerzeit dem SPD-Bürgermeister-Kandidaten Hanke gezeigt wurde. Das wird viel Steuergeld kosten, was eigentlich an anderer Stelle dringend gebraucht wird.
    Fazit: Ein wahrhaft trauriges Bild der kommunalpolitischen Verhältnisse in unserer Stadt!
    Mit freundlichen Grüßen
    Almus

  10. Gesine Almus
    11. Dezember 2020 at 20:50

    Sehr geehrter Herr Dorst,
    ich habe Ihnen auf Ihre Abhandlungen über den Respekt geantwortet, nicht meine Familie.
    Natürlich rufen Aktionen Reaktionen hervor. Das ist unstrittig. Ihre Allgemeinplätze helfen jedoch nicht weiter, wenn Sie mir, statt zu antworten, vorhalten, dass ich nicht die Form gewahrt habe. Wenn Sie das behaupten, belegen Sie das bitte!
    Es ist wichtig, dass den Bürgern Antworten und Erklärungen gegeben werden, warum der Mehrheitsblock in unserer SVV rechtswidrige Beschlüsse fällt, diese, weil sie ja durch Mehrheiten erfolgten, sogar als „demokratisch erfolgt“ benennt. Rechtswidrig gefällte Beschlüsse sind niemals demokratisch, sie sind schlicht Unrecht.
    Ich vermisse bei einigen Stadtratsmitgliedern Anstand und Wahrhaftigkeit. Ich verachte Verunglimpfungen und manipulative Unwahrheiten, wie sie in der von Herrn Reimann verlegten „Zeitung“ verbreitet werden. Ich brauche keine verdrehten Statements übers „Ungefähre“, wie sie von Herrn Scheetz, Herrn Loge u.a. in jüngster Zeit in der MAZ und im RBB verbreitet wurden.
    Die Stadt braucht Abgeordnete in ihrem Stadtparlament, die klar sind, „richtig“ und „falsch“ unterscheiden können, die auf der Grundlage unserer Verfassung, unser Gesetzen und Verordnungen zum Wohl unserer Stadt und unserer Bürger mutig handeln. Wir haben sie mit Frau Wollein, Frau Uhlworm und der Gruppe der Freien Wähler. Es wäre gut, wenn die Fraktionen der SPD, der CDU und der Grünen sich auf diese Werte ebenfalls wieder besinnen könnten.
    Beim Sandstraßenbau ging es nicht um das Beharren auf unserer Meinung Es ging um einen demokratisch gefassten Mehrheitsbeschluss (rechtlich einwandfrei) der SVV, dem nicht Folge geleistet worden war. Es ist natürlich nicht respektlos zu fragen, warum dies nicht geschehen ist.

  11. Dr. Dieter Füting
    11. Dezember 2020 at 19:30

    Sehr geehrter Herr Dorst,

    ich muss zu der bitteren Erkenntnis kommen, dass es mit Ihnen nicht möglich sein kann und nicht möglich sein wird, einen in der Sache öffnenden Dialog zu führen. Sie neigen sehr zu einer belehrenden Sprache, die verschreckt und zu einer tiefen Abneigung führen kann.
    Es ist schade, aber es ist auch sehr enttäuschend.
    Sie dozieren gegenüber einer Dame, die vom Alter her Ihre Mutter, vielleicht auch Großmutter, sein könnte, wie mit einer in der geistigen Entwicklung Zurückgebliebenen. Doch seien Sie sich sicher, Familie Almus ist Ihnen in beinahe allen Bereichen und auf beinahe allen Gebieten sehr, sehr überlegen.

  12. Christian Dorst
    11. Dezember 2020 at 17:54

    Sehr geehrte Frau/Familie Almus,

    das dritte newtonsche Gesetz (Reaktionsprinzip) sollte Ihnen aus fernen Schulzeiten noch bekannt sein.
    Respekt beruht auf Gegenseitigkeit: Wer von anderen „mehr Respekt“ verlangt oder generell respektiert werden will, muss diesen zunächst anderen entgegenbringen.
    Ich habe Sie erstmalig vor bald einem Jahr erlebt bzw. kennengelernt, im Rahmen der Behandlung Ihrer ersten von mittlerweile zehn Petitionen (!) in diesem Jahr. Es ging um das Sandstraßenprogramm der Stadt, und bereits hier habe ich erlebt, dass Sie keine andere Meinung gelten lassen. Die Form wurde Ihrerseits gewahrt, aber die Argumentation des Gegenübers wurde ignoriert, sie fand keinerlei Widerhall bei Ihnen.
    Ignoranz ist ein deutliches Zeichen von fehlendem Respekt und dies zieht sich (leider) durch nahezu all Ihre Schreiben und Auftritte welche ich lesen bzw. erleben durfte. Von Ihren späteren Ausfällen, auch in der Form, möchte ich hier gar nicht schreiben, sie sind ja im Sessionnet der Stadt noch abrufbar.

  13. Gesine Almus
    10. Dezember 2020 at 21:32

    Sehr geehrter Herr Dorst,
    wir sind Herrn Dr. Füting sehr dankbar für viele Artikel und Essays, die Fehlverhalten, Respektlosigkeiten, und Fehlentscheidungen von Politikern offen benennen. Er schreibt immer wohlüberlegt, sehr sachkundig und dort voller Respekt, wo dieser geboten ist.
    Sie haben völlig Recht, dass Respekt keine Einbahnstraße ist. Wenn wir Bürger den Stadtverordneten der Mehrheitsfront aus SPD, CDU, Linken, Grünen, Wir für KW, den Herren Lummitzsch und Marx gegenüber nun Respekt erweisen sollen, müssten sich diese Damen und Herren auch den Bürgern gegenüber respektvoll verhalten. So Ihr Credo, nicht wahr?
    Was denken Sie , sollen wir Wähler nun davon halten, dass der Stadtverordnete Marx in seiner Eigenschaft als Stadtverordneter Bürger in unerhörter Weise unflätig beschimpft und Sie sich darüber öffentlich in der SVV so äußern, dass dies eine Privatsache sei, die untereinander zu regeln sei? Es ist natürlich niemals privat, wenn Herr Marx in seiner Funktion als Stadtverordneter in äußerst unflätiger Weise Bürger beleidigt. Das wissen Sie genau.
    Was denken Sie darüber, dass Herr Scheetz in einem Vortrag über das „freie Mandat“ auf einer SVV-Sitzung im Oktober2020 darlegte, dass dem Wähler keinerlei Äußerung zustehe, wie Stadtverordnete dieses Mandat ausüben, denn es ist ja „frei“ und erlaube ihm deshalb so zu handeln, wie es ihm gefällt (l‘ etat, c’est moi!)? Wähler dürfen sich erst wieder zu den Wahlen 2024 äußern, so sagt Herr Scheetz. Kritik verbittet Herr Scheetz sich für die gesamte Legislaturperiode von seinem Souverän!
    Sie könnten darüber nachdenken, warum Herr Dr. Jablonski Bürgern verbietet, an den Stadtverordneten Dr. Jablonski Antwortschreiben auf seine Schreiben zu schicken.
    Sie könnten darüber nachdenken, warum Herr Schröter Bürger unserer Stadt verklagt, weil sie ein von ihm veröffentlichtes Schreiben öffentlich diskutiert haben.
    Es wäre auch an der Zeit zu erfahren (vielleicht sogar von Ihnen?), warum ein von der o.g. Mehrheitsfront zu Unrecht gefasster Beschluss nicht sofort rückgängig gemacht wurde, als die Unrechtmäßigkeit dieses Beschlusses gerichtlich festgestellt wurde.
    Weiter ist sicher von Interesse, ob es zu einem respektvollen Umgang mit Wählern gehört, dass Petitionen von der o.g. Mehrheitsfront nahezu alle abgelehnt werden oder – und das ist möglicherweise sogar gegen geltendes Recht(!)- noch nicht einmal zugelassen werden.

    Um zum Schluss zu kommen: von Ihrer o.g. Mehrheitsfront werden Bürger als ahnungslos und uninformiert verhöhnt (Herr Hanke), gleichzeitig werden den Bürgern Auskünfte vorenthalten. Bürger werden von Abgeordneten in Ausübung ihrer Funktion in übelster Weise unflätig beschimpft. Das wird von Ihrer Mehrheitsfront noch nicht einmal gerügt. Trotz eindeutiger Beteiligungsrechte wird uns Bürgern von Herrn Scheetz untersagt, diese Rechte auszuüben. Das fällt den Abgeordneten der SVV noch nicht einmal auf. Die Ergüsse zum Thema „freies Mandat“ von Herrn Scheetz wurden wohlwollend in der o.g. Mehrheitsfront „benickt“, oder sollte es heißen „abgenickt“?
    Wo sollen wir Bürger nun unseren Respekt diesen Abgeordneten der o.g. Mehrheitsfront gegenüber hernehmen, Herr Dorst?
    Es ist wahr, Herr Dorst, Respekt ist keine Einbahnstraße.

  14. LaLeLu
    10. Dezember 2020 at 20:13

    @Alles nur geklaut:
    Nett und informativ, aber es waren entweder sehr wenige Stimmen, ein enormer Aufwand oder mangelnde Kontrolle durch die Öffentlichkeit, in dem Briefwahllokal, wo bewusst Stimmen falsch gezählt wurden. Deshalb bitte ich jede/n Wähler/in sehr gern im Briefwahllokal vorbei zu schauen um zu gucken, ob da gemauschelt wird.

  15. c.Heinitz
    10. Dezember 2020 at 09:01

    Hr. Dr. Füting,
    ich begrüße es, daß die Bürger erneut entscheiden dürfen, wer die Geschicke der Stadt KönigsWusterhausen lenken soll. Wenn Hr. Ennullat doch immer nur zum Wohle der Stadt gehandelt hat, braucht er sich doch nicht zu fürchten. Daß die Angst aber groß ist und der Frust ganz tief sitzt, zeigt sich m.M. ganz deutlich im Beitrag von Th.Stiller (Fraktionsvorsitzender FWKW)den Abgeordneten Stefan Lummitzsch betreffend.Hierin wird noch einmal die Niveaulosigkeit und das wahre Gesicht öffentlich gemacht. Das ist das Prizip von FWKW drohen, beschimpfen, vor Gericht zerren. Insbesondere Kritiker wurden so behandelt und weggebissen (mich eingeschlossen)
    Und wer ist der führende Kopf von FWKW? Nein nicht Hr. Stiller, der ist nur Ausführender, verlängerter Arm…
    Nein, Hr, Dr. Füting etwas mehr Respekt und Achtung gegenüber seinen Mitmenschen und Wählern wäre hilfreicher gewesen. Dass unter diesen Umständen das Abwahlverfahren gefürchtet wird, erschließt sich mir voll und ganz. Ich wünsche eine besinnlicheZeit

  16. Alles nur geklaut
    10. Dezember 2020 at 08:42
  17. Jörg
    10. Dezember 2020 at 08:38

    @ Christian Dorst Von Ihnen wird beschrieben bzw.soll der Eindruck erweckt werden, dass Sie korrekt in Ihrer Arbeit alles durchführen. Der Umgang mit Dr. Füting, läßt da aber Zweifel bei Ihre Korrekteit aufkommen.

    Ein Doktortitel ist Bestandteil eines Namens. Hier sind Sie schon unkorrekt, also kann man Zweifel haben, was die anderen Erläuterungen betrifft ?

  18. LaLeLu
    9. Dezember 2020 at 18:54

    @Alles nur geklaut:
    Sie unterstellen Manipulationen bei der Briefwahl in Deutschland?
    Ich muss annehmen, dass Sie noch nie als Wahlhelfer/in im Briefwahllokal mitgearbeitet haben, bzw. sich nie die Zeit genommen haben, bei der öffentlichen Prüfung und Auszählung dabei zu sein.
    Denn wenn Sie das schon mal gemacht hätten, würden Sie solchen Unsinn nicht schreiben.

  19. Christian Dorst
    9. Dezember 2020 at 16:55

    Nein Herr Doktor, das musste nicht sein.
    Nicht Herr Lummitzsch hat hier oder an anderer Stelle einen Beitrag veröffentlicht in dem er über Ihnen den Stab bricht, sondern Sie waren es. Dass er darauf repliziert, das sei ihm wohl zugestanden. Und ja, auch in dieser respektlosen Weise halte ich es für angemessen, denn Respekt Herr Doktor, ist keine Einbahnstraße.
    Vielleicht nutzen Sie die kommende besinnliche Zeit auch ein wenig zur Einkehr und Selbstreflektion.
    In diesem Sinne wünsche ich nun besinnliche Tage.
    PS: Sollten Sie den Dialog fortsetzen wollen, würde ich vorschlagen dies dann per E-Mail zu tun, meine Mailadresse haben Sie.

  20. Dr. Dieter Füting
    9. Dezember 2020 at 16:27

    Sehr geehrte LaLeLu,
    wer wie Homers sich als Kind seinen Malstift durch das Nasenloch in das Gehirn steckte, braucht sich später nicht zu wundern, wenn er nicht als Visionär betrachtet wird. Die Aufnahmekapazität hat gelitten. Lassen wir es also mit dem Kommunismus. Überlassen wir den Kommunismus den Linken. Die wissen schon, was sie machen…

  21. Dr. Dieter Füting
    9. Dezember 2020 at 16:26

    DANKE THOMAS STILLER
    Doch, das musste sein.
    Ein Insider hat klar Schiff gemacht. Herr L. erscheint nun für alle, als der,
    der er wirklich ist:
    Ein dummer politischer Intrigant, dem nicht zu trauen ist.
    (In Parenthese: Es erstaunt mich, Herr Dorst, dass Sie sich mit so einem
    Menschen gemein machen. Das haben Sie nicht nötig, und es schadet
    Ihnen. Oder haben Sie nicht mitbekommen, dass er mich beispielsweise
    als Größenwahnsinnig in meiner Reglementierung bezeichnet? Er
    unterstellt mir, dass ich die Legitimation eines Volksgerichtshofes
    beanspruche. Was sagen Sie dazu?)
    Wenn er doch bloß mittelmäßig wäre. Aber Herr L. ist ein gefährlicher
    politischer Hetzer und Spalter.
    Ich schäme mich für ihn.

  22. Christian Dorst
    9. Dezember 2020 at 14:02

    @ Herr Peschel
    Sie sollten vielleicht etwas aufmerksamer sein, denn ich habe hier mitnichten endlose Texte mit Vorwürfen verfasst. Ich werde mich dem Niveau eines Herrn S. nicht anpassen, demzufolge seine Einlassungen unkommentiert lassen.
    Hielte ich es für auch nur ansatzweise zielführend, können Sie gewiss sein, ich hätte nichts unversucht gelassen mit Herrn E. zu einem Konsens zu kommen. Ich habe es auch versucht, das Ergebnis war niederschmetternd, eine Darbietung in Arroganz und Ignoranz der Macht. Ich habe eine Weile gebraucht um mich davon zu erholen. Das Ergebnis ist, dass ich nun in der SVV sitze um mich dagegen zu wehren. (Der Herr Doktor kennt meine Geschichte…)
    Herr E. ist nicht der, der er vorgibt zu sein. Er ist der Bock als Gärtner, all das was er seinen Vorgängern vorwirft betreibt er selbst in noch größerem Maße. Und im Unterschied zu Ihnen und dem Doktor, weiß ich wovon ich rede, ich erlebe es nämlich aus der Nähe.
    Also nochmal, es geht hier nicht um kleine und größere Differenzen in der einen oder anderen Sache, es geht um deutlich mehr.

  23. Alles nur geklaut
    9. Dezember 2020 at 09:25

    Die US-Ausgabe der @EpochTimes
    . Seite um Seite Fakten zum gigantischen Wahlbetrug in den USA. Die Frage nach dem Studium dieser Daten ist nicht mehr: “Gab es Wahlbetrug?” Die Frage ist nur noch: “Hat er Konsequenzen ?

    Und für KW, wie fair laufen die Wahlen bei uns ab, besonders die Briefwahl ? Bei der letzten Wahl der Bürgermeister von ein paar Tagen wurden ja wohl wieder neue Erkenntnisse gemacht.

  24. LaLeLu
    9. Dezember 2020 at 00:25

    @Herrn Dr. Füting:
    Homer Simpson hat gesagt:
    “Theoretisch Marge, theoretisch funktioniert auch der Kommunismus!”
    Dann barauchen wir weder SVV noch BM und sind den ganzen Tag glücklich. Jeder lebt und arbeitet nach seinen Fähigkeiten. Alle sind gleich. Alle sind gleich arm oder reich.
    Das gab es schon mal in der Steinzeit. Als dann einige gleicher wurden, wars das. Aber es führte zu Wohlstand für fast alle. Kann wohl doch nicht so verkehrt gewesen sein?

  25. 8. Dezember 2020 at 20:07

    Nichts gelernt hat er, der Herr Lummitzsch. Der Ausschluss aus der Wählergemeinschaft hat ihm sichtlich nicht gutgetan, hat er doch so schnell die Seiten gewechselt, um im Hintergrund die Fäden zu ziehen. So zumindestens denkt er. Er denkt, er ist der Drahtzieher von allem, z.B. behauptet er, er habe Tobias Schröter von der SPD im letzten Jahr beraten, die Kommunalaufsicht zu kontaktieren und sich beraten zu lassen. Tja, keiner will es hören. Nicht mal Herr Schröter, denn der ist schuldig und hat es getan. Den Plan hat er nun umgesetzt.
    Nun stürzt er sich, warum hat er auch soviel Zeit, gemeinsam mit Geisteskumpel Dorst in die Menge und attakiert Herrn Füting. Machen wir es mal andersrum. Eine Wesensbeschreibung von ihm haben wir, und diese lautet wie folgt:

    1. Verstoß gegen die Satzung: „Entwicklung der politischen Bildung im demokratischen Sinne und Interessen der Wählergemeinschaft“.

    a) Vorsätzliches undemokratisches Verhalten durch Persönlichkeitsverletzungen: fortgesetztes Überschreiten von persönlichen Grenzen, Intrigieren, persönliches Unterdrucksetzen, persönliche Angriffe, persönliche Diffamierung, individuelle Vorwürfe und In-Schuld-Versetzung gehören zu Ihrem typischen Verhalten innerhalb der Wählergemeinschaft. Dies wurde seit Januar 2019 mehrfach mit Ihnen thematisiert. Dieses Verhalten führte zu persönlichen Traumatisierungen und zur Arbeitsunfähigkeit im Vorstand von einzelnen Mitgliedern.

    b) Insbesondere in der Vorstandsarbeit etablierten Sie ein Führen mit Einschüchtern und Angst. Beispielhaft ….Zitat Stefan Lummitzsch: „Als Vorstandsvorsitzender lehne ich jegliche Reglementierung ab. … Es besteht keine Veranlassung, insbesondere den Vorstandsvorsitzenden zu kritisieren und reglementieren.“

    Gegenteilige Mehrheitsmeinungen und -beschlüsse wurden von Ihnen wiederholt in Frage gestellt und nicht akzeptiert. Sie agierten damit demotivierend und spaltend. Respektlosigkeiten durch monologhafte Telefonate innerhalb der Mitgliedschaft sollten Ihre Position stärken. Dies gewann Stalking hafte Züge und missachtete jegliche Regeln von Respekt und Achtung. Sie trieben vorsätzlich die Spaltung des Vorstandes voran. Daraus resultierten Austritte.

    …Während der Anhörung …(einer anwesenden weiblichen Person herablassend und belächelnd verhalten sowie auch männliche Teilnehmer achtungslos und respektfrei behandelt. Besonders gegenüber Frauen ist dieses Verhalten sexistisch.

    Achja ganz zum Schluss. Ein Grund war zudem der facebooklike von Herrn Lummitzsch an die AFD Dahme/Spreewald. Foto gefällig? Folgt.

  26. Dr. Dieter Füting
    8. Dezember 2020 at 16:06

    Sehr geehrter Herr Dorst,
    Sie haben mich leider nicht vollständig zitiert. Natürlich hat das einen Grund.
    Und das ist es, woran ich mich stoße.
    Ich stoße mich an der Naivität gegenüber dem nirgends reflektierten Rezeptionsprozess beim Interpretieren und Gestalten von Kommunalpolitik, insbesondere bei diesem Herrn L. und seinen Verbündeten.
    Ich stoße mich an der Gleichgültigkeit bei diesem Herrn L. gegenüber der Substanz jenes mir so kostbaren Kunst- und Kulturbegriffs.
    Geopfert wertlosen Zielen und Streitereien, die Leute, wie er, als “Kommunal – Politiker” vorführen.
    Und das soll auch im Jahr 2021 so weitergehen?
    Na dann: Prost Neujahr.
    Mit schönen Grüßen zum Jahreswechsel an den Schrebergarten der Spaß- und Spießgesellschaft “Einheitsfront” Königs Wusterhausen.

  27. Stefan Lummitzsch
    8. Dezember 2020 at 15:00

    Herr Füting, ich würde nun nicht gerade sagen „Sie machen Lust auf mehr“, doch wenn ein Pfau zur Hochzeit bittet…

    Zitat: „Darf ein Stadtverordneter, der sich selbst und seine politischen Botschaften verraten hat, so über Bürger öffentlich sprechen, urteilen und schreiben?
    Ich sage Nein!“

    Eine beängstigende Norm, die Sie mit dieser Fragestellung suggerieren. Wer nicht der “Reinhaltung“ Ihres Anspruches gerecht wird, muss sanktioniert werden. Ungehorsamkeit die in Feindbegünstigung endet, darf nicht geduldet werden! Mundtot und Verbannung, ist hier gerechte, wenn auch noch zu milde Strafe. Als Ankläger und Richter selbst berufen, haben Sie Hr. Füting, die Legitimation eines Volksgerichtes – so der gefühlte Anspruch. Die politische Strafjustiz wird gefordert. Herr Füting, das hatten wir bereits, es ist vorbei!!!

    Ihre politischen Botschaften kenne ich nicht. Falls Sie jedoch darüber verfügen, werden sie leider z.Z. von Ihrem Größenwahn der Reglementierung selbst ernannter „toxische Menschen“ vollends überdeckt. Ein einigermaßen passables Persönlichkeitsbild, liefern Sie hiermit nicht mehr ab. Ihr eigener intellektuellen Anspruch, scheint im Winterschlaf oder nicht vorhanden. Es wäre wundervoll, wenn Sie den Weg zur sachlichen Dialogbereitschaft finden.

  28. Dr. Dieter Füting
    8. Dezember 2020 at 10:27

    Sehr geehrte(r) LaLeLu,
    das Höhlengleichnis ( Platon ) beschreibt den Aufstieg aus einer Welt, in der wir uns an vergängliche Dinge klammern. Es beschreibt die Suche nach der Wahrheit, bei der das Bewusstsein aufwacht.
    Nun ist es so, dass dieser Wachzustand bei den Menschen offenbar noch sehr verschieden ist. Die Einen sehen sich in einer Welt voller Wölfe, die Anderen wagen es, aus der Höhle herauszutreten und wollen sich nicht mehr mit der Schattenwirtschaft der Höhlenmenschen beschäftigen. Jeder hat die freie Wahl. Er braucht sich nicht auf die Gene des Höhlenmenschen mehr herauszureden.
    Nur, er muss wissen, wenn er sich nicht als Schaf unter Wölfen sieht, dass es dann keine wirklichen Kompromissen geben wird. Er muss kämpfen. Hammer oder Amboss sein. Siegen oder untergehen.
    Wir werden sehen. Mein Herz gehört dem Mutigen.

  29. Christian Dorst
    8. Dezember 2020 at 08:16

    Bravo Herr Doktor, Sie sind nah dran.
    „ Welche Gründe gibt es eigentlich, die toxische Menschen( Intriganten usw.) für jede öffentliche Funktion ein für allemal ausschließen?
    Ich nenne sechs Gründe:
    Sie sind unehrlich, sie überschreiten Grenzen, sie wollen gar keine Lösung suchen, sie haben ein unantastbares Selbstbild, sie vergiften das Umfeld und sie manipulieren das Verhalten anderer Menschen.“
    Einziger Fehler, Sie setzen diese Prüfkriterien bei der falschen Person an…

  30. LaLeLu
    8. Dezember 2020 at 00:36

    @Dr. Füting:
    Ich habe Ihren Kommentar “Prognose über den Zusammenhalt unserer Stadtgemeinschaft Königs Wusterhausen” gelesen.
    Um es mit den Worten Jeffersons zu sagen: “Demokratie ist, wenn sich zwei Wölfe und ein Schaf am Tag darüber unterhalten, was es am Abend zum Essen gibt.” Wer als Politiker diesen Satz beachtet, kann Großes leisten und braucht keine Gerichte.
    Für mich liest sich Ihr o.a. Kommentar so, als ob Sie sich wünschten, der Satz träfe in der jetzigen Zeit nicht mehr zu. Aber so lange die Menschen ein Höhlenmenschen-Programm in den Genen haben, wird er leider zutreffen und Bürgermeister, die es nicht schaffen, Kompromisse und Mehrheiten zu finden in den Stadverordnetenversammlungen werden scheitern.

  31. Dr. Dieter Füting
    7. Dezember 2020 at 19:58

    Darf ein Stadtverordneter, der sich selbst und seine politischen Botschaften verraten hat, so über Bürger öffentlich sprechen, urteilen und schreiben?
    Ich sage Nein!
    Welche Gründe gibt es eigentlich, die toxische Menschen( Intriganten usw.) für jede öffentliche Funktion ein für allemal ausschließen?
    Ich nenne sechs Gründe:
    Sie sind unehrlich, sie überschreiten Grenzen, sie wollen gar keine Lösung suchen, sie haben ein unantastbares Selbstbild, sie vergiften das Umfeld und sie manipulieren das Verhalten anderer Menschen.

  32. Stefan Lummitzsch
    7. Dezember 2020 at 16:18

    Herr Füting, oder das Orakel von Delphi. Mit Schmeicheleien jemand bei der „Stange“ zu halten, liegt und lag mir nicht. Soweit ich mich erinnere, hatten wir Anfang 2018 ein längeres Telefonat. Im Übrigen war dies die einzige längere „Konversation“ die wir beide hatten. Unter der Maßgabe „verärgere ihn nicht“, habe ich mich zu diesem Telefonat bewegen lassen. Allein nur deshalb, weil niemand aus dem Vorstand der FWKW mit Ihnen über Ihr unsägliches Pamphlet, dass Sie uns zur Gründungsveranstaltung der FWKW Anfang 2018 zukommen ließen, sprechen wollte.

    Diese berechtigte Kritik, basierend auf Ihnen Sprachgebrauch vergangener Zeiten „Deutungselite“, musste dann in Watte gebettet, Ihnen vermittelt werden. Die „Watte“ jedoch nützte nichts. Kritik ist für Sie, als gefühlter Inbegriff der „Deutungselite“, nicht Grundlage eines Dialoges. Zumindest dann nicht, wenn Sie sich ihr gegenübersehen. Dies führte letztlich dazu, dass Sie Ihren Antrag auf Mitgliedschaft bei der FWKW zurückgezogen haben. Allein dafür gebührt Ihnen mein Dank. Jedenfalls für die damalige Zeit. Heute jedoch, passen Sie in die doch eher familiär ausgerichtete „Wählervereinigung“, mit der Gattin unseres Bürgermeisters als stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes -wobei es hier nur 2 Stimmberechtigte gibt, T. Stiller und die Gattin des Bürgermeisters Fr. Ennullat- vortrefflich rein und bekennen sich auch weiterhin zur „Familienkutsche“ des Bürgermeisters. Nebenbei ist schon die Vorstandsbesetzung der FWKW eine Farce, die an Peinlichkeit nicht zu übertreffen ist.

    Das Ganze nennt sich dann „unabhängige Wählergemeinschaft“, jedoch ohne Bürgermeister nicht überlebensfähig. Es fehlen schlicht die Inhalte. Anträge der FWKW, die sich mit der Entwicklung unserer Stadt Königs Wusterhausen auseinandersetzten, finden sich nicht! Störend ist dies für Sie augenscheinlich nicht. Solange Sie mit Ihrer überheblichen und selbstgerechten Darstellung die Danksagung der heutigen „unabhängigen Wählergemeinschaft“ FWKW ernten, scheint es Anerkennung genug! Störend scheint auch nicht, die öffentliche Fürsprache der AfD zur FWKW bzw. zum Bürgermeister. Alles wird unerheblich, solange nur die eigenen Schriften, oft gespickt mit antiquiertem Sprachgebrauch aus Zeiten die man sich nicht wieder wünscht, das eigene „Ich“ hervorheben.
    Warum Sie dies alles für sich brauchen, ist mir schlicht egal. Eine freudsche tiefenpsychologische Analyse steht mir nicht zu.

    In Erwartung Ihrer nun sicherlich allgemeingültigen Weisheiten, verbleibe ich dennoch mit freundlichen Grüßen und wünsche eine gesegnete Weihnachtszeit.

  33. Dr. Dieter Füting
    7. Dezember 2020 at 11:09

    LaLeLu, ich möchte noch ergänzen. Bitte schauen Sie in den “Stadtfunk KW”. Hier finden Sie noch Überlegungen zur “Prognose über den Zusammenhalt unserer Stadtgemeinschaft in KW”. Vielleicht finden Sie es aufschlussreich.

  34. Dr. Dieter Füting
    7. Dezember 2020 at 08:35

    Ja, LaLeLu, es ist richtig, nach wie vor richtig, die Entscheidungen zum Hafen beeinflussen unsere Lebensqualität negativ. Es spielen immer nur ökonomische Interessen die entscheidende Rolle, alles andere kommt danach.
    Wir, meine Frau und ich, laden Sie sehr gern zu uns ein. Lassen Sie uns die Probleme vor Ort bei einer Tasse Kaffee in Ruhe ansehen und besprechen. Ich würde mich besonders freuen.
    Das aber alles bringt mich aber nicht zu der Auffassung, dass unser gewählter BM Swen Ennullat mit einer fiesen Aktion in die Wüste geschickt werden soll. Hier sage ich zu allen Verstrickungen einfach nein. So geht es nicht. Da beziehe ich ich eine eindeutige Position.

  35. Petra
    Petra
    7. Dezember 2020 at 07:19

    Ich teile die Auffassung von LaLeLu. Ennullat muss nichts fürchten, wenn er alles richtig gemacht hat. Und ich glaube das auch, dass er (vielleicht nicht alles) aber das meiste richtig gemacht hat. Denn letztlich basieren seine Entscheidungen auf den Ratschlägen seiner Verwaltung. Und dort sitzen nunmal keine Vollidioten, wie das in manch anderen Gemeinden der Fall sein soll. Es gibt nur zwei Fragen. Schaffen es die Freien Wähler der Bevölkerung von KW die Fakten nahezubringen? Schaffen sie es, gegen die Ennullat Hetzkampagne der Einheitsfront gegenzuhalten? Denn ihnen stehen immerhin das SPD Parteiorgan MAZ (dieses Papier eignet sich eigentlich nur zum Fische einpacken oder nasse Schuhe ausstopfen) und die Agitpropabteilungen der Linken und der CDU gegenüber. Die Stellungnahme auf der Internetseite der SPD in KW zu dem Thema könnte aus der Feder von Sudel Ede und Kurt Hager stammen. Ehrlich, was in KW abgegangen ist, erinnert mich an tiefste Ostzeiten. Ich dachte der Spuk wäre vorbei. Nee, ist er nicht. Ich drücke Ennullat jedenfalls die Daumen.Mehr kann ich nicht tun.

  36. LaLeLu
    7. Dezember 2020 at 02:14

    Sehr geehrter Herr Dr. Füting,
    Sie müssten sich eigentlich freuen, denn Sie haben selbst festgestellt, dass er sein Wahlversprechen gebrochen hat
    https://www.gt-worldwide.com/kategorie/thema/autoren-gastautoren-in-gt/autoren-f/fueting-dieter/fueting-2018/neues-konzept-fuer-den-hafen-koenigs-wusterhausen.html
    Ich fände es gut, wenn die KWer entscheiden dürfen, ob sie ihn behalten wollen oder nicht.
    Wenn Herr Ennullat immer korrekt und zum Wohle der Stadt gehandelt hat, braucht er weder eine Dienstaufsichtsbeschwerde noch ein Rechtsgutachten noch einen Abwahlantrag zu fürchten. Im Gegenteil: er müsste alle drei Dinge begrüßen und unterstützen, da er danach eine stärkere Legitimation haben wird.
    Mal sehen, wie seine Unterstützung aussieht.

  37. Andreas Haselow
    6. Dezember 2020 at 23:51

    Schon wieder eine Abwahl?
    Die Wahl Ennullats 2017 mit über 70% war eine Abwahl und zwar die Abwahl der bisherigen “Wer hat uns verraten?-Sozialdemokraten-KW”-Politmuschpoke.
    Demokratie bedeutet Wahl von unten und nicht Abwahl von oben, von einer angepissten Einheitsfront-SVV.
    Nachdem die vielen Inszenierungen, aufgestellten Fallen, der Lockdown gegen Ennullat nicht gezündet haben, soll nun ein Abwahlantrag den Putsch möglich machen.

  38. Jörg Fibranz
    6. Dezember 2020 at 22:22

    Ist schon eigenartig wie Herr Dorst agiert, so viele Lügen und Verleumdungenmusste Herr Ennullat über sich ergehen lassen. Selbst ein Richter musste Herrn Dorst erst erklären das Handlungsweisen von Abgeordnete an die Öffentlichkeit gehören. Man kann nur hoffen das diese Verschwörung Loge, Kommunalaufsicht und Einheitsfront keinen Erfolg hat. Denn das Ganze hat mit Demokratie nichts zu tun. Auch bei der Wahl in Neuruppin hat die SPD sich unfähr verhalten. Ein Ministerpräsident weiß was er tut. Bin ja gespannt ob Herr Dorst zurück tritt wenn diese Intrige nicht das gewünschte Ergebnis hat. Das wäre dann Konzequent.

  39. Christian Dorst
    6. Dezember 2020 at 21:18

    Was gibt es besseres als direkte Demokratie? Die Bürger zur Wahlurne zu rufen um darüber zu entscheiden ob Herr Ennullat weiter als Bürgermeister die Verwaltung führen soll, müsste doch Ihrerseits Begeisterungsstürme auslösen Herr Doktor… Wer so grandios in seinem Agieren ist, wie Sie es ja gerne darstellen, kann doch nur gewinnen. Also, haben wir doch einfach Vertrauen in die Bürger von KW!

  40. Dr. Dieter Füting
    6. Dezember 2020 at 15:21

    Wo kann denn der Bürger entscheiden? Wo kann denn der Bürger mitentscheiden?
    Bei SPD – Nähe wird man vielleicht wahrgenommen, aber sonst?
    Hier ein aktuelles Beispiel, ein Moment aus einem rbb-Interview mit dem BM der Stadt Jüterbog Arne Raue (parteilos).
    Doch dabei ist versehentlich klar geworden, dass es bei der Vergabe von “Fördermitteln nicht um den tatsächlichen Bedarf einer Kommune, sondern um politische Zugehörigkeit und politische Ansichten von Einzelpersonen geht.”
    BM Arno Raue weiter: “Ich bin entsetzt, nach welchen Gesichtspunkten Steuergelder verwaltet werden. Diese Äußerung von Herrn Stohn, SPD, müsste auch meine Amtskollegen in Schockstarre versetzen.”
    Wie war das noch mal mit dem Rasenplatz in KW?

  41. Lärmgegner
    6. Dezember 2020 at 14:08

    Ist doch gut, wenn der Bürger entscheiden kann. Oder soll alles nach amerikanischen Vorbild ablaufen ? Theoretisch müßte der BM bestätigt werden, aber seit der OB- Wahl in Neuruppin kann man sich nicht mehr so sicher sein.

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