Vergabestelle: AUFSTAND gegen Bürgermeister Mücke

14. September 2018
Von

Ganz bittere Wahrheit für Bürgermeister Mücke (SPD – nominiert) gestern im Regionalausschuss! Claudia Mollenschott (Die Linke) nahm sich ein Herz und sprach das aus, was die große Mehrheit der Gemeindevertretung aus BürgerBündnis, CDU und Die Linke seit langem denkt: Es besteht kaum noch Vertrauen in die Arbeit von Bürgermeister Mücke.

Kein Vertrauen, kein Zusammenhalt, kein Erfolg! (Foto: mwBild)
Kein Vertrauen, kein Zusammenhalt, kein Erfolg! (Foto: mwBild)

In der seit Monaten andauernden Debatte zu einer gemeinsamen Vergabestelle wurde Schulzendorf als Standortort des künftigen Amtes mit der Folge favorisiert, dass sie von Bürgermeister Mücke geführt wird. Dies lehnen BürgerBündnis, CDU und Die Linke jedoch ab, wollen sie in Zeuthen unter der Regie von Sven Herzberger untergebracht sehen.

„Wir scheuen uns, unserem Bürgermeister die Verantwortung zu übergeben. Wir haben nicht das Glück, dass wir ein Gemeindeoberhaupt haben, das uns umfassend über sämtliche Angelegenheiten der Gemeinde unterrichtet. Wir haben kein hundertprozentiges Vertrauen.“, so Mollenschott.

Reaktion Mücke: „Das ist eine überraschende Mitteilung. Es gibt aber eine Mehrheit von Einwohnern, die Vertrauen zu mir haben und mich wiedergewählt haben.“ 269 Stimmen Vorsprung vor Kontrahentin Tauche hatte Mücke bei der Bürgermeisterwahl 2017.

Wie Der Schulzendorfer aus Abgeordnetenkreisen erfuhr, ist so gut wie sicher, dass im Fall einer künftigen Abstimmung zum Standort, die Mehrheit des Gemeinderates gegen Schulzendorf stimmen wird.

4 Responses to Vergabestelle: AUFSTAND gegen Bürgermeister Mücke

  1. Peter Wilhelm
    20. September 2018 at 17:22

    Ich habe am Ausschuss teilgenommen, die MAZ berichtet wieder mal lüggenhaft.Nach Müller kommt Sack.Frau Mollenschott hat nicht als Vertreterin der Linken gesprochen, sondern als Vertreterin der Koalition von Linken, CDU und Bürgerbündnis. Das ist ein Unterschied und findet keine Erwähnung.Herr Mücke hat niemals gesagt „zum Glück“, das sind Fakenachrichten.

  2. Anwohnerin
    17. September 2018 at 07:57

    Bei der Vorgeschichte des Bauamtsleiters von Schulzendorf muss ja wohl Skepsis erlaubt sein !!

  3. Frau Müller
    15. September 2018 at 09:12

    Was mich seit der Wahl ja wundert, jeden den ich Frage sagt:
    „ich hab den nicht gewählt“.
    Ich hoffe ja mal noch irgendjemand zu treffen der zugibt Mücke ge- oder wiedergewählt zu haben.
    Oder es ist den Leuten jetzt schon peinlich es zuzugeben?

  4. Arno Nühm
    14. September 2018 at 15:18

    Ach endlich, machen se mal den Mund auf!!!
    Summsumm; wer weiß mit was die 269 mehr bestochen haben??? Aber das konnten nur Unwissende, geblendete Leute gewesen sein :( :(
    Der Rest der S’dorfer hasst sie Herr M.!!!! Danken sie ab und nehmen ihren Verwaltungsapparat insbesondere Sonntag/Meskat u. Co. mit!!!!! Ver… dich; keiner vermisst dich!!!

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