SPD – Eichwalde: Darum kam es zur Kehrtwende

1. Juli 2018
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SPD - Fraktionschefin Anja Röske (Foto: mwBild)

SPD – Fraktionschefin Anja Röske (Foto: mwBild)

Eichwaldes SPD – Fraktionschefin Anja Röske ist Spekulationen entgegengetreten, wonach die Rücknahme ihres Antrages, der Bürgermeister Jenoch (WIE) verpflichteten sollte , sich in der nächsten MAWV – Verbandsversammlung für die Rückzahlung von Ausbaubeiträgen an alle Betroffene einzusetzen, auf Rat von Brandenburgs SPD – Spitzenfunktionäre zustande kam.

„Mir ist persönlich nicht bekannt, dass irgendjemand von irgendwem „zurückgepfiffen“ wurde.“, erklärte Röske.

Weil im jüngsten Hauptausschuss nicht alle Unklarheiten in Bezug auf die Zuordnung des SPD-Vorschlages zur jeweiligen MAWV-Rückzahl Optionen geklärt werden konnten und es in der Sitzung nicht möglich war, eine mehrheitsfähige Änderung des Antrages herbeizuführen, einigte man sich schließlich, den Antrag zu einem späteren Zeitpunkt weiter zu debattieren.

Röske zu den Zielen des SPD – Vorstoßes:  „Wir setzen uns nach wie vor in dieser Angelegenheit für eine gerechte und zukunftsfähige Lösung ein.“

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