MOBBING: Potsdamer Ministerium hat Kenntnis von zwei Verdachtsfällen (Teil 1)

29. Mai 2019
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Gibt es an der Schulzendorfer Grundschule ein Problem mit Mobbing? Haben Schulleiter Freese und Bürgermeister Mücke (SPD – nominiert) versagt, weil sie Hinweise auf Mobbing und Gewalt an der Grundschule Schulzendorf nicht ernst genug nahmen?

„Dem MBJS liegen zwei Vorgänge zur Grundschule Schulzendorf vor, in denen von Erziehungsberechtigten vermeintliche Mobbingfälle vorgebracht wurden.“, bestätigte der Leiter des Referats Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS), Ralph Kotsch, gegenüber dem Schulzendorfer.

Vor einigen Monaten hat der Tod einer jungen Schülerin ganz Berlin erschüttert. Das Kind hatte Medienberichten zufolge einen Suizidversuch unternommen und verstarb später. Das Mädchen soll zuvor gemobbt worden sein.

Ist so ein Schreckensszenario in Schulzendorf ausgeschlossen?

Muss in Schulzendorf ein ANTI MOBBING Team einschreiten? (Foto: mwBild)

Muss in Schulzendorf ein ANTI MOBBING Team einschreiten? (Foto: mwBild)

Schon Bericht aus 2015 zeigt Probleme auf

Ein Inspektionsbericht des Landes Brandenburg aus dem Jahr 2015 zeigte Probleme an der Grundschule Schulzendorf auf.

So bewertete eine Prüfkommission die Auswertung einer Schülerbefragung zur Frage „Respektvoller Umgang der Schüler/-innen“ mit 2,8 Punkten. Damit lag die Bewertung nur knapp über der Bewertungskategorie 2 (bis 2,75 Punkte), die von den Experten mit „eher schwach als stark“ bezeichnet wird.

Im Umgang mit Schülerfehlern wurde Freeses Grundschule nach Unterrichtsbeobachtungen durch Experten nur 2,65 Punkte zugestanden. Die Bewertung der Sachverständigen zur Lehrertätigkeit wird bis heute vor der Öffentlichkeit GEHEIM gehalten.

Die vier Phasen des Mobbings (Quelle: Berlin-Brandenburger Anti-Mobbing-Fibel)

Phase 1: Gemeinheiten werden platziert.

In Schulklassen geht es häufig um Macht und Einfluss. Es entstehen Ungerechtigkeiten und Parteilichkeiten. Es beginnt mit Unverschämtheiten und Gemeinheiten. Wenn dieser inszenierte Konflikt nicht beachtet und nicht bearbeitet wird, kann er sich zu Mobbing weiterentwickeln.

Phase 2: Mobbing wird möglich durch Möglichmacher.

Der Konflikt kann zu Mobbing werden, wenn er sich dazu entwickeln darf. Ein wichtiger Grund für das Entstehen von Mobbing ist das Sich-nicht-darum-Kümmern. Es werden die, die zuschauen, zu Möglichmachern. In der zweiten Phase wird das Opfer präpariert. Die physische Verfassung wird immer schlechter. Die Person gerät immer mehr in Verteidigungshaltung. Sie wird immer auffälliger und liefert dadurch immer mehr Anlässe zum Ausgrenzen und Ärgern.

Phase 3: Destruktives Handeln

Die Person gerät endgültig in Unterlegenheit. Es tritt ein Gewöhnungseffekt ein, auftretendes Fehlverhalten und Fehlleistungen werden als selbstverschuldet gedeutet. Die Person beginnt, selbst zu glauben, was man ihr vorwirft. Sie kann sich aus eigener Kraft nicht mehr aus der Situation befreien. Gesundheitliche Schäden treten ein.

Phase 4: Ausschluss

Völlig hilflos und demoralisiert wechseln gemobbte Kinder dann oft die Schule. Es kommt für Lehrkräfte sowie Mitschülerinnen und Mitschüler meistens überraschend, weil sie nichts bemerkt hatten. Aber die Täter haben ihr Ziel erreicht, den Ausschluss.

Und das ist in Kürze im SCHULZENDORFER zu lesen: Was Betroffene, das Ministerium, das Schulamt und Bürgermeister Mücke zum MOBBING Verdacht sagen.

21 Responses to MOBBING: Potsdamer Ministerium hat Kenntnis von zwei Verdachtsfällen (Teil 1)

  1. Bürger zweiter Klasse
    3. Juni 2019 at 06:58

    @ Patriot

    Der Stundenmissbrauch ist der Schullleitung bekannt und wurde auch in den Klassenkonferenzen besprochen.
    Aber auch das wurde hier ausgiebig diskutiert.

    Zum Thema Mobbing:
    Schüler mobben nicht nur untereinander, auch Lehrer missbrauchen ihre Stellung immerwider Kinder bei kleineren „Verfehlungen“ mit Strafarbeiten und schriftlichen Entschuldigungen zu drangsalieren. Falls die arbeiten in der Unterrichtsstunde nicht geschafft werden, wird schonmal die Pause durchgemacht, sodass die Kinder nichtmal zum essen kommen.
    Vielleicht sollten ALLE hier mal ihre Kinder fragen, wie es denn so in ihren Klassen aussieht.
    Man bedenke es sind Kinder. In der Schule sollen sie sich anscheinend wie Erwachsene verhalten. Auch die Lehrer sollten sich mal an ihre Schulzeit und ihr Verhalten erinnern.
    Auch Lehrer die eingendlich schon in Rente sind, haben an der Schule nichts zu suchen. Ebenso mittelalterliche Erziehungsmethoden.

  2. Schulzendorfer
    2. Juni 2019 at 22:52

    Herr/Frau Bürger,
    ja, es geht hier um Mobbing.
    Aber an den Schülern.
    Lesen bildet.
    Nochmal für alle.
    Betrifft es das eigene Kind, dann ist das hier die falsche Bühne.
    Klagt, schlagt aber labert nicht.
    Die Zeit das kleine Herz zu brechen ist zu kurz.

  3. Religionslehrerin
    2. Juni 2019 at 20:49

    Ich möchte freundlich anregen,
    NICHT weiter auf der User*in Serina „herumzuhacken“:
    Es ist ja möglich, dass ihr Kind mit dem Musikangebot
    unzufrieden war, oder eben eher die Eltern?

    Es geht HIER doch aber darum,
    das im Umfeld von Angst und Missgunst
    Schüler*innen und Lehrer*innen in Not geraten sind.

    Da HILFT auch kein Stuffing gegen die Führungskräfte
    auf dieser Plattform.
    Verbündete suchen und im Wahljahr sich nachdrücklich
    an die Politik wenden und diese Sachen öffentlich machen,
    könnte helfen.

  4. Bürger
    2. Juni 2019 at 16:02

    Was ist denn das für eine Diskussion? Es geht hier um Mobbing! und nicht um Geige oder Klavier. Und dass diese Lehrerin auf übelste Weise rausgemobbt wurde, das weiß jeder im Ort. Und selbst wenn sie Fehler hatte, bleibt die Frage: Muss man sich auf die Art trennen. Da gab es mal eine fantastische Kitaleiterin, die ebenso widerlich gegangen wurde. Sie war auch eine, die sich nicht hat den Mund verbieten lassen. Und genau das im Titel beschriebene passiert dann.

  5. Redaktion
    2. Juni 2019 at 14:47

    Dieser Kommentar erreichte uns per E – Mail mit der Bitte, ihn hier zu veröffentlichen. Das tun wir natürlich gern.
    Sabrina Rühle
    Redaktion

    @ serina:
    Aus Ihren Zeilen spricht Inkompetenz…für die Erziehung von Kindern ein schlechter Begleiter.
    Ist Ihnen denn auch mal in den Sinn gekommen, dass mit der „Zuteilung“ von Instrumenten die Kinder vor Misserfolg geschützt wurden?
    Unser Kind hat vor der „Zuteilung“ ein halbes Jahr im Instrumentenkarussell mit den Musikschullehrern und Frau Grünes ausprobieren können.
    Raus kam ein anderes Instrument als wir und unser Kind auf dem Schirm hatten. Das war gut und die Entscheidung der Lehrer war bestens.

  6. Patriot
    2. Juni 2019 at 10:43

    @serina,
    Sie scheinen ja ein richtiger „Insider“ zu sein!!!
    Sie behaupten, dass Frau Falk-Grünes „Stunden klaut“ und regen sich nur auf dieser Seite auf. Woher haben Sie denn diese Informationen? Hatten Sie denn den Vorsitzenden der Elternkonferenz über ihre „Entdeckung“ informiert?
    Ihre Vorgehensweise ist schon sehr merkwürdig, um es nett zu schreiben.
    Oder wollen Sie nur die Person Falk-Grünes diskreditieren?

  7. 1. Juni 2019 at 11:59

    Das sehe ich anders. Kinder die in Musikklassen waren könnten sich ihre Instrumente nocht aussuchen, sondern sie würden zugeteilt.Kinder die vielleicht andere Interessen hatten, als die Musik und in dieser Musikklasse waren, hatten Pech. Sie mussten da durch, obwohl sie lieber vielleicht etwas anderes gemacht hätten, oder hätten gefördert werden sollen. Musik macht viel mit einem Menschen, das stimmt, aber nur dann, wenn es aus freien Stücken passiert.

  8. Religionslehrerin
    1. Juni 2019 at 08:08

    @Serina

    Ich bitte Sie, die Mobbing-Versuche
    gegen die Kollegin Falk-Grünes hier
    und auch an anderer Stelle zu unterlassen:

    Details aus dem „kollegialen“ Verteilungskampf
    um die knappen Ressourcen einer Schule
    sind weder nachvollziehbar noch objektivierbar:

    Das Tischtuch ist permanent zu schmal.
    Ich kenne keine optimalere Förderung
    für die kleinen Menschen, als durch
    Musik in Gruppen, wie Kollegin Grünes
    das engagiert und jahrelang beispielhaft
    an der Grundschule Schulzendorf etabliert hatte.
    DAS hatte Strahlkraft und positive Energie.
    Frau Grünes ging es nicht um das Ansehen ihrer Person.

    @Bürger

    Die Methode der Dienstaufsichtsbeschwerde
    ist einfach zu „weich“ und gefährdet
    die betreffenden Familien grundsätzlich
    und dauerhaft, denn sie geraten
    in eine Art „Sippenhaft“.

    Hier hilft wohl nur eine starke Öffentlichkeit
    und Politiker*innen, die sich stark machen
    für den Erhalt unserer Demokratie:

    Klingt abgehoben, aber genau darum geht es.

  9. Besorgte Oma
    31. Mai 2019 at 18:40

    Inklusionsschule bitte,
    Integration ist etwas anderes.

  10. 31. Mai 2019 at 15:17

    Hallo, Falk-Grünes braucht diese Schule definitiv nicht! Wer Schülern mit Förderbdarf die Förderstunden klaut und diese dann in zusätzliche Musikstunden umwandelt, um sich damit zu profilieren, der hat das System der Integrationsschule nicht verstanden.Und das hat sie auf jeden Fall getan! Seit dem sie weg ist, gibt es auch für Kinder mit Förderbedarf extra Stunden vom Fachpersonal. Ja zu Herrn Freese fällt mir nur ein: Beruf verfehlt.

  11. Bürger
    31. Mai 2019 at 06:50

    Ich frage mich, warum Eltern, denen diese Dinge widerfahren, nie den Weg der Dienstaufsichtsbeschwerde suchen. Bei nachweislichen und sich häufenden Fällen wird es denen umso schwerer fallen, alles auf gewohnte Weise zu vertuschen oder scheinheilig zu rechtfertigen.

  12. Religionslehrerin
    31. Mai 2019 at 06:40

    @Schulzendorfer

    Ich gebe Ihnen in beiden Aussagen recht:

    Einzelheiten gehören nicht in die Medien.
    Staat schützt Staat – erfahrungsgemäß.

    ABER eine Begleitung des Anliegens
    an sich, langfristig und investigativ
    durch Medien ist für den „Erfolg“
    der Elternschaft absolut erforderlich.

    Was bedeutet aber HIER, Erfolg zu haben?

  13. Schulzendorfer
    30. Mai 2019 at 22:02

    Ja leider hört man davon.
    Unterstützt Eure Kinder.
    Wer Kenntnis von schwerwiegenden Sachverhalten hat sollte dies dort kundtun wo es hingehört und nicht hier.

  14. Besorgte Mutti
    30. Mai 2019 at 18:03

    Ich sage nur dieser Schulleiter muss weg.Man sieht ihn ja auch nicht weil ihn das alles garnicht interesiert.Ich möchte nicht wissen was so alles vertuscht wurde von ihm und alle glauben ihm.Unsere armen Schüler einglück gibt es noch einige die sich für ihre Schüler interesieren.Das
    Klima wenn man sein Kind früh bringt ist schon sehr gespannt !
    Hoffentlich gibt es zum neuen Schuljahr eine Veränderung!!!!!!!!!!!!

  15. Religionslehrerin
    30. Mai 2019 at 17:01

    Ich kann nur raten:

    Wenden Sie sich zeitnah und vertrauensvoll
    an Frau Tina Fischer als Ihre Landtagsabgeordnete,
    die ja wieder gewählt werden möchte.

    Sie hat den heißen Draht zu Dr. Thomas Drescher
    und wird sich wirklich kümmern.

    Was sich DANN ändert hängt tatsächlich
    von der Medienresonanz der Probleme ab,
    leider.

    Vielen Dank an den Schulzendorfer,
    das er sich hier kümmert:

    In das „Besserungs – Paket“ gehört ganz
    klar auch die Rücknahme der „Verbannung“
    der Kollegin Grünes.

    Daumendrücke !!!!

  16. Schulzendorfer
    30. Mai 2019 at 12:00

    Petra, die Staatsanwalt welchen Bundeslandes träfe man da? Und das Gericht welchen Landes? Du glaubst doch nicht, dass die eine Krähe der anderen was auskratzt.
    Warum sonst sollte Mücke mit der Liste der Vergehen verschont bleiben?! Würge- und Brechreiz-Vetternwirtschaft. Nichts anderes.

  17. Petra
    Petra
    30. Mai 2019 at 11:15

    Ich glaubs nicht. Was ist denn an dieser Schule los??? Einen Bleistift in die Hand rammen, ja gehts noch??? Warum geht denn da niemand auf die Barikaden??? Das sind doch alles Fälle für den Staatsanwalt.

  18. Gollum
    Gollum
    30. Mai 2019 at 09:11

    Oh ja, dazu habe ich auch eine Menge zu sagen.
    Mein Sohn hat auch die Grundschule in Schulzendorf besucht und Mobbing gibt es
    an dieser Schule schon viele Jahre.
    Im Schuljahr 2012/2013 hat mein Sohn die Klasse 5a besucht, Klassenleiterin war Frau Maier.
    In dieser Klasse war Mobbing an der Tagesordnung. Meinem Sohn wurde ein Bleistift mit spitzer Mine in die Hand gerammt, bei einer Probe zu einem Tanz für eine Aufführung rannte ein Mädchen heulend aus dem Raum, weil sie mit ihm tanzen sollte. Zum Glück war bei diesem Ereignis Frau Grünes anwesend, sie war die einzige Lehrerin die dazwischen gegangen ist und die Kinder ermahnt hat.
    Es gab noch viele, viele Ereignisse, mein Sohn wollte nicht mehr in die Schule, hat morgens schon geweint weil er da nicht hinwollte. Für uns als Eltern einfach nur fürchterlich.
    Wir hatten viele Gespräche mit Frau Maier, angeblich hat sie wohl auch immer wieder mit der Klasse gesprochen, nur geändert hat sich nie etwas. Das ist aber auch nicht wirklich verwunderlich, denn als wir wieder einmal zu einem Gespräch zu ihr hin sind, wurde uns glattweg von ihr an den Kopf geknallt: „Das ist jetzt meine Pause und ich gehe jetzt eine Rauchen, ich habe für Sie jetzt keine Zeit.“ Ja, diesen Satz werde ich in meinem Leben nie vergessen, der hat sich eingebrannt.
    Am Ende des Schuljahres konnte mein Sohn nicht mehr, er war psychisch nicht mehr in der Lage diese Schule zu betreten und wurde deshalb sofort 6 Wochen krank geschrieben.
    Wir mußten dann leider einen Antrag auf Widerholung der Klasse 5 stellen, er hatte durch diese Mobbingattacken über 60 Fehltage = 12 Wochen = 3 Monate!
    Bei einem Gespräch mit Herrn Freese wurde uns von ihm dann ganz „großzügig“ erklärt, das unser Sohn die 5. Klasse widerholen darf, allerdings nur wegen der vielen Krankheitstage, denn Mobbing gibt es an seiner Schule nicht.
    Unser Sohn kam dann zu Frau Pittke in die Klasse und konnte in dieser Klasse die 5. Klasse widerholen und auch die 6. Klasse absolvieren. Diese Klasse war das Beste was uns je passieren konnte, nicht nur das Frau Pittke eine sehr gute und einfühlsame Lehrerin ist, auch ihre Klasse war super. Ein Junge aus dieser Klasse ist heute noch einer der besten Freunde unseres Sohnes.
    Was wir aus diesem Erlebnis lernen durften? Herr Freese ist einfach nur inkompetent und als Direktor dieser Schule überhaupt nicht tragbar.
    In dieser Schule sollte mal so richtig „aufgeräumt“ werden. Viele Lehrer samt Herrn Freese müßten dieser Schule verwiesen werden!
    Sollte jemand zu diesem Thema an dieser Grundschule noch Fragen haben, immer her damit.

  19. Schulzendorfer
    30. Mai 2019 at 08:00

    Und warum kann ein Schulleiter das machen? – Weil ein anderer Machtgeiler den Weg ebnet, ja sogar aktiv mitwirkt.

  20. Petra
    Petra
    30. Mai 2019 at 07:36

    @Marina Noack: „Kinder werden als verhaltensgestört hingestellt, … krank gemacht werden.“, ist das wirklich wahr? Kaum zu glauben, ich bin sprachlos.

  21. Marina Noack
    29. Mai 2019 at 19:43

    Diese Grundschule strotzt vor Inkompetenz…Pädagogen, die von Kindern und deren Seelen keine Ahnung haben und sich daran ergötzen, ihre Macht zur inneren Befriedigung ihres kleinen armseligen Lebens auf den Rücken dieser machtlosen kleinen Kinder auszuspielen und ihnen damit den Weg in eine gesunde, sorglose und glückliche Zukunft zu versperren. Kinder, die sich selber nicht wirklich wehren können und lediglich durch ihr Verhalten um Hilfe schreien . Kinder, die dann genau von dieser Schulleitung und gewisser Lehrer als verhaltensgestört hingestellt, abgeurteilt und bis zum Burnout krankgemacht werden.
    Wo fängt der Fisch zuerst an zu stinken? Richtig, am Kopf!
    Schade um die Lehrer, die wirklich toll sind, indem, wie sie sind und was sie tun, denn genau diese Lehrer werden aus Neid von den eigenen Kollegen und Kolleginnen sowie der Schulleitung gemobbt! „Pfui Teufel“ kann man da nur sagen! Und so eine Schule nennt sich auch noch Integrationsschule!

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