MAZ – Reporterin wettert gegen Grillfest der Linken.

3. September 2017
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Dass sich die Linken, CDU – Chef Kolberg und Bürger letzten Freitag auf dem Privatgrundstück von Gemeinderatschef Dr. Herbert Burmeister (Die Linke) zum Grillfest trafen, um den Wahlkampf von Bürgermeisterkandidatin Winnifred Tauche weiter zu befeuern, hat MAZ – Reporterin Andrea Müller im Vorfeld offenbar nicht gepasst.

Vor Jahren für viele unvorstellbar, heute Realität: Ein CDU - Schirm am Zaun von Dr. Herbert Burmeister (Die Linke). Foto: mwBild

Vor Jahren für viele unvorstellbar, heute Realität: Ein CDU – Schirm am Zaun von Dr. Herbert Burmeister (Die Linke). Foto: mwBild

Denn die Linken wollen Amtsinhaber Markus Mücke den Bürgermeisterposten mit dem „Brutzeln von Bratwürsten auf einem privaten Grundstück“ streitig machen, schreibt Müller in einem MAZ – Beitrag. Schließlich konstatiert sie mit dem Hauch eines Vorwurfes: „Anscheinend kochen die Linken hier ihr eigenes Süppchen.“

Selbst wenn, fürchtet sich Andrea Müller davor? Hört sich danach an.

MAZ – Reporterin Andrea Müller wird die Nähe zu Bürgermeister Markus Mücke nachgesagt. In der Vergangenheit reiste sie auf Kosten der Gemeinde Schulzendorf mit Mücke in die polnische Partnergemeinde Kargowa. Offenbar als Dankeschön erschienen kurz darauf im Lokalblatt wohlklingende Berichte zu Mückes Wirken in Sachen Deutsch – Polnischer Freundschaft.

Übrigens, bürokratische Hürden verhinderten, dass das Grillfest der Linken nicht am ursprünglich angedachten Veranstaltungsort, dem Gelände der Ortschronisten, stattfinden konnte. Es gäbe dafür keine Nutzungsordnung, hieß es aus dem Rathaus.

Der Schulzendorfer hat beobachtete, wie die Linken „ihr eigenes Süppchen“ kochten, hier einige Momentaufnahmen:

5 Responses to MAZ – Reporterin wettert gegen Grillfest der Linken.

  1. Fan
    4. September 2017 at 18:54

    Petra hat Recht.Die Presse sollte neutral bleiben.Andrea Müller ist ja keine dumme Frau.Warum setzt sie sich für Markus ein?…..Eine Veränderung muss her…auch wenn zusätzliche Kandidaten versuchen Stimmen zu verändern.Selbst auf dem Flohmarkt! war Wahlwerbung vorhanden…ich meine persönlich vor Ort.Und dann mit Würsten werfen? LACHHAFT!,,Schulzendorf hat eine Verwaltung verdient die zuhört was den Bürger bedrückt.Nicht Alles kann verwirklicht werden.Aber Zuhören ist besser als Weghören UND BESSER ALS DIENST NACH VORSCHRIFT…..VOM KREIS….

  2. besserwisser
    3. September 2017 at 21:02

    Immer wieder ein schönes Bild, wie Herr Kolberg nicht von Frau Tauches Seite weicht.
    Bin gespannt wie sich das 2019 entwickelt.

    @zeuthener
    großartig, diese Aussage in diesem Blatt! Danke dafür.
    Und endlich weiß ich jetzt das „weglassen“ = „lügen“ ist. Auch Danke dafür.

  3. Zeuthener
    3. September 2017 at 19:23

    Die MAZ hält es ja nicht mal für nötig über die Mieritz/Drescher – Affäre zu berichten. Lückenpresse sage ich dazu.

  4. köter
    3. September 2017 at 18:18

    Die CDU sollte sich schämen mit der Linken (SED) gemeinsame Sache zu machen.

  5. Petra
    Petra
    3. September 2017 at 17:05

    „Schulzendorfer haben wieder mal allen Grund zur Freude.“, auch wenn der größte Mist passiert, Frau Müller mit ihren „Berichten“ richtets schon. Liebe Märkische Volksstimme, glaubt ihr wir sind bescheuert???

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