Landtagswahl: Schulzendorferin auf Listenplatz 35

27. Januar 2019
Von

Die Landesvertreterversammlung der Brandenburger Linken hat Claudia Mollenschott aus Schulzendorf  auf Platz 35 ihrer Landesliste gewählt. Damit hat sie nur theoretisch eine Chance, in den Brandenburger Landtag einzuziehen.

In der Bewerbungsrede beschrieb die Diplom Betriebswirtin in Wildau Schwerpunktes ihres künftigen Wirkens: Bezahlbare Bildung für Kinder, Verbesserung des Personalschlüssels für die Kleinsten in Kitas, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und geringstmögliche Belastung der Bürger durch die bevorstehende BER – Eröffnung.

2014 erhielt sie bei den Wahlen zum Gemeinderat nach Dr. Herbert Burmeister die meisten Stimmen. Mollenschott war lange Zeit parteilos, erst unlängst wurde sie Mitglied der Linken.

Claudia Mollenschott spricht vor der Landesvertreterversammlung in Wildau.(Foto: facebook - Die Linke Brandenburg)

Claudia Mollenschott spricht vor der Landesvertreterversammlung in Wildau.(Foto: facebook – Die Linke Brandenburg)

 

Und das ist die Gesamtliste, sie wurde von 105 Stimmberechtigten mit 93 Prozent beschlossen: 1. Kathrin Dannenberg, 2. Sebastian Walter, 3. Bettina Fortunato, 4. Christian Görke, 5. Andrea Johlige, 6. Thomas Domres, 7. Isabelle Vandré, 8. Ronny Kretschmer, 9. Marlen Block, 10. Andreas Büttner, 11. Anke Schwarzenberg, 12. Carsten Preuß, 13. Franziska Schneider, 14. Stefan Ludwig, 15. Monika von der Lippe, 16. Marco Büchel, 17. Claudia Sprengel, 18. Marco Pavlik, 19. Diana Bader, 20. Andreas Bernig, 21. Anne-Frieda Reinke, 22. Vadim Reimer , 23. Tina Lange, 24. Gregor Weiß, 25. Birgit Kaufhold, 26. Mirko Böhnisch, 27. Monika Förster, 28. Dieter Groß, 29. Astrid Böger, 30. Silvio Pape, 31. Elke Bär, 32. Aaron Birnbaum, 33. Isabelle Czok-Alm, 34. Felix Thier, 35. Claudia Mollenschott, 36. Alexander Klotzovski, 37. Kerstin Berbig, 38. Andreas Kutsche, 39. Heike Heise-Heiland, 40. Jörg Schönberg

13 Responses to Landtagswahl: Schulzendorferin auf Listenplatz 35

  1. Franz Fenske
    1. Februar 2019 at 00:47

    Frau Mollenschott soll in den Landtag?
    Weiter so muss die rote MAZ mit Frau Müller und Sack berichten!
    Peinlich Schulzendorf peinlich.

  2. B.Hartenstein
    30. Januar 2019 at 16:23

    ……..oder was die Linken und die SPD seit der Wende verhindert haben ….
    Mir fällt das so Einiges ein….

  3. Frank Knuffke
    30. Januar 2019 at 10:25

    Na los *LDS*
    berichten sie uns doch bitte von den „großen Leistungen* der Linken im Ort….bin gespannt….

  4. LDS
    29. Januar 2019 at 20:41

    Herr Knuffke, die Linke ist nicht meine Partei. Jeder Wähler sollte immer bedenken wer für sie einsteht und wer seine Versprechen hält. Ich wüßte nicht, was Sie sich jemals für Schulzendorf eingebracht haben.
    Auch wenn ich kein Wähler der Linken bin, hat ein Herr Dr. Burmeister, Frau Tauche, … mehr für den Ort geleistet als Sie bildungsferner „Deutscher“ es jemals getan haben oder jemals in der Lage wären.

    Und was sollte das mit der Nazikeule? Haben sie ein weiteres Mal abgeschrieben und wollen sich nun auch zum Opfer erklären? Wohl zu viel Verdünner beim Hakenkreuze schmieren eingeatmet?

  5. Frank Knuffke
    29. Januar 2019 at 18:17

    Wenn es gestattet ist,möchte ich noch darauf hinweisen,daß die Linke ein absoluter Einpeitscher dieser aberwitzigen „Refugees welcome“ Politik war und immer noch ist.Auch unsere Schulzendorfer Linken wollten und wollen immer noch ein Wohnungsbauprogramm für Asylbewerber auf den Weg bringen,was uns Millionen kosten wird…..das sie uns die Strassenbaubeiträge erhalten wollen,bei der Absenkung der Kitagebühren sich quer stellen,alles egal wa? Aber gut,jeder bekommt eben was er wählt…so ist das in der Demokratie…wohl bekomms…

  6. Anwohnerin
    29. Januar 2019 at 12:11

    sehr geehrter Herr Knuffke,
    bisschen einfach ihre Argumentation. Die Unfähigkeit dieses Problems zu lösen, lag und liegt an anderer Stelle. Es ist und war die derzeitige Regierungskoalition, die die Ursachen für das Problem nicht bekämpft bzw. beseitigt und nicht fähig ist konstruktive Arbeit zu leisten.

  7. Schulzendorfer
    29. Januar 2019 at 11:18

    Ich denke, die flache verbitterte Hetzjagd des NPD Konsortiums ist nicht weiter ernst zu nehmen und ohnehin indiskutabel.
    Für die anderen Kandidaten gilt doch: Kommunalwahl = Personenwahl
    Ob ich die Kandidaten kenne oder nicht, ob ihre Partei auf Bundesebene meinen Vorstellungen entspricht oder nicht, wichtig ist doch, welche Gesinnung die jeweilige Person hier vertrat und/oder vertritt.

  8. Frank Knuffke
    29. Januar 2019 at 09:25

    Warum so giftig? *LDS*
    Die Linke möchte wohl im Wahljahr nicht an ihre Sünden erinnert werden?
    Statt Probleme zu lösen,haben die uns noch mehr Probleme aufgebürdet….so und jetzt können Sie gern wieder ihre Nazikeule rausholen….wenns Spass macht…

  9. Franz Fenske
    28. Januar 2019 at 22:25

    Ist den “ Linken“ das Personal ausgegangen?

  10. LDS
    28. Januar 2019 at 20:06

    Für „uns“ Deutsche?
    Also wenn Ihre Nazi-Tugenden, samt Ihrer fehlenden Moral, Deutsch sein sollten, dann gebe ich, sowie wahrscheinlich die anderen 99,6% Nicht-NPD-Wähler, gerne unsere deutsche Staatsbürgerschaft ab.

    Auch wenn die Linke hier in Schulzendorf in letzter Zeit rumeiert, immer noch besser als Ihr NPD Müll…

  11. Frank Knuffke
    28. Januar 2019 at 09:07

    Für Ausländer ist die Partei super,für uns Deutsche…ein Alptraum…

  12. Matze
    27. Januar 2019 at 17:24

    Genau; die Linken wählt man nicht!!! Erst Wasser predigen und dann Wein saufen :( :(

  13. Altanschließer
    27. Januar 2019 at 15:18

    Den Linken in Schulzendorf muss ich kritisch ihre wankelmütige Haltung zum MAWV (Rückzahloption) und ihre unentschlossene Haltung zu den Vorflächen vorhalten. Dr. Burmeister hat dem MAWV eine Art Absolution erteilt. Er hat lediglich die schlechte Öffentlichkeitsarbeit des MAWV kritisiert. Dass der MAWV gegenüber den Bürgern Rechtsbruch begangen und sie genötigt hat, dazu hat er keine deutlichen Worte gefunden. Frau Mollenschott und Herrn Gronau haben den Aufruf zur Abschaffung der Straßenbaugebühren (Ortsentwicklungsausschuss + Finanzausschuss) nicht unterstützt. Sie negieren somit den Willen der breiten Masse. Damit sind beide für mich unwählbar.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

ANZEIGE

Werbung