Kreuzverhör: Andreas Körner: „Global zu denken und lokal zu handeln – das finde ich phantastisch.“

7. August 2017
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Mit der Kandidatur von Andreas Körner (Bündnis 90/Grüne) könnten die Karten im Rennen um das Bürgermeisteramt völlig neu gemischt werden. Denn ein Großteil des SPD – Anhangs in der Gemeinde sieht die erneute Kandidatur von Amtsinhaber Mücke mit großen Vorbehalten. Für ihn wird Andreas Körner zur echten Alternative. Denn nicht nur seine Kompetenz, auch seine Fähigkeit zum politischen Konsens hat er im Gemeinderat unter Beweis gestellt. Körner hat mit zahlreichen Initiativen von sich Reden gemacht. Der Schulzendorfer sprach mit dem 56 – jährigen Politikwissenschaftler:

Herr Körner, Sie kandidieren auch für das höchste Amt in der Gemeinde. Täuscht der Eindruck, dass Sie mit dem Amtsinhaber nicht ganz zufrieden sind und es besser machen wollen?

Ja, der Eindruck täuscht. Ich finde, Markus Mücke macht über weite Strecken eine gute Arbeit und ich arbeite gut mit ihm zusammen. Auch wenn man es mir manchmal unterstellt hat: Ich habe mich nie als verlängerten Arm des Bürgermeisters gesehen. Wer mit Herrn Mücke zufrieden ist, wird ihn wählen. Wer wechselwillig ist, hat mit mir eine Alternative. Ich möchte auch Stimmen von CDU – Wählern erhalten. Mit der Entscheidung, keinen Kandidaten aufzustellen, hat die CDU meiner Ansicht nach einen strategischen Fehler begangen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele CDU – Anhänger am Wahltag Frau Merkel und gleichzeitig Frau Tauche wählen.

Was wollen Sie denn künftig anders machen als der Amtsinhaber?

Mir geht es darum, dass wir uns als handlungsfähige Gemeinde präsentieren. Mir ist es egal, ob auf Anträgen zu Vorhaben oder Projekten CDU, Linke, BürgerBündnis oder Grüne steht. Hauptsache wir kommen in der Sache weiter. Da gibt es unterschiedliche Stärken und Schwächen in der Gemeindevertretung. Ich traue mir zu, die Ideen aller zusammenzuschieben, so dass wir am Ende für die Bürgerinnen und Bürger eine Lösung erhalten, die passt.

Andreas Körner - Aussichtsreicher Kandidat oder Außenseiter? (Foto: mwBild)

Andreas Körner – Aussichtsreicher Kandidat oder Außenseiter? (Foto: mwBild)

Was waren die Auslöser, dass Sie sich zur Kandidatur entschieden haben?

Auslöser waren die Kandidaturen von Frau Brühl und Herrn Hecker. Bei zwei Kandidaten wäre die Wahl am 24.09. gleichzeitig eine Stichwahl gewesen. Damit hätte ich gut leben können. Aber offensichtlich gibt es Bedarf an einer Alternative zu Herrn Mücke oder Frau Tauche. Ich denke, ich bin eine für viele wählbare Alternative für ein modernes und weltoffenes Schulzendorf.

Nahezu alle Kandidaten um das höchste Amt in der Gemeinde wollen das Gleiche: Eine gute Infrastruktur, beste Bedingungen für die Entwicklung unserer Kinder, Kooperation mit den Nachbargemeinden. Worin unterscheiden Sie sich von ihnen?

Zuhören und Zugehen auf Bürger schreiben sich viele Politiker auf die Fahnen. Ich habe bewiesen, dass ich es damit ernst meine. Die Zulassung von Fragen der Einwohner in Ausschüssen, das Hinweisportal Maerker und auch der Runde Tisch zu Asylfragen waren Dinge, die ich angeschoben habe. Letzterer war ein mutiges demokratisches Experiment und ich bin den Bürgerinnen und Bürgern sehr dankbar, die daran teilgenommen haben.

Beim Volksbegehren gegen eine 3. Startbahn stand ich mit auf der Straße und wir haben hier sensationelle 2.300 Eintragungen bekommen.

Thematisch liegt es mir natürlich besonders am Herzen, dass wir alles dafür tun, dass Schulzendorf ein lebenswerter Ort im Grünen bleibt und wir die Zukunftsfragen im Blick behalten. Ein gemeinsames Rad- und Wanderwegenetz liegt mir als Grünen Politiker besonders am Herzen. Mit den Wegen darf es an den Ortsgrenzen nicht Schluss sein .

Im Zusammenhang mit der Debatte um das Baugebiet Priesterland haben Sie deutlich gemacht, dass es mit Ihnen keine Bebauung gibt ohne eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ohne Bürgerbeteiligung. Verprellen Sie auf diese Weise nicht Investoren?

Nein, das glaube ich nicht. Zunächst muss man sagen, dass es seit den neunziger Jahren große Baugebiete gibt. Wo sind die Investoren geblieben? Ich denke, wir sollten die Baugebiete Waldsiedlung und Ritterschlag/Ritterfleck zu Ende entwickeln. Danach könnte das Priesterland eine Option sein. Da wir einen Bedarf an Mietwohnungen haben würde ich als Bürgermeister mit den Investoren auf Augenhöhe darüber verhandeln, dass solcher Wohnraum entsteht und sie sich angemessen an den Folgekosten beteiligen. Ein Hauruck – Verfahren, ohne Umweltverträglichkeitsprüfung oder Bürgerbeteiligung, wird es mit mir nicht geben..

Sie sprechen sich für bezahlbaren Wohnraum aus. Kritiker meinen, dass Mieten um 400 Euro nicht realisierbar seien. Wie bewerten Sie solche Standpunkte und was macht Sie sicher, dass es doch geht?

Die Idee, eine eigene Wohnungsbaugesellschaft zu gründen finde ich gut, sehe aber für uns zu einen großen Finanzbedarf Man sollte prüfen, ob wir mit einer anderen Wohnungsbaugesellschaft eine Kooperation eingehen können. Klar ist, wenn wir einen Neubau errichten, werden wir es nicht schaffen Mieten anzubieten, die unter 7,50 Euro pro Quadratmeter liegen. Da bleibt uns nur die Möglichkeit kleinere Wohnungen mit beispielsweise 50 bis 80 qm zu bauen. Wichtig ist eins: Wir müssen unseren Bürgerinnen und Bürgern in der Gemeinde Alternativen bieten, damit sie für Mietwohnungen nicht nach Wildau oder Königs Wusterhausen ziehen müssen.

Wie dienstleistungsorientiert muss ihrer Meinung nach die Verwaltung sein?

Als meine Frau und ich vor 18 Jahren nach Schulzendorf gezogen sind, haben wir die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, was in den Verwaltungen in Eichwalde und Schulzendorf für Sitten herrschen. Meine Frau wollte hier unseren Sohn für einen Hortplatz anmelden. Sie kam nach Hause und hat geheult, weil man so unmöglich mit ihr umgegangen ist. Seit dem hat sich natürlich viel verändert, da ist heute mehr Offenheit da. Aber es gibt immer noch Situationen, wo man sich fragt, muss man die Menschen mit einem Brief, in dem mitgeteilt wird, dass keine Hortplätze da sind, so erschrecken? Kann man nicht schreiben: „Bitte haben Sie etwas Geduld. Wir bemühen uns zeitnah um eine Lösung.“ Da muss mit mehr Fingerspitzengefühl rangegangen werden. Da ist streckenweise noch mehr drin. Als Bürgermeister werde ich gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Leitlinien für eine bürgerfreundliche Verwaltung erarbeiten.

Trauen Sie sich Verwaltung zu?

Ich denke, das wird recht gut funktionieren. Ich arbeite seit 20 Jahren im Bundestag in der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, koordiniere dort die Arbeit einen unserer 5 Arbeitskreise und damit die Arbeit von rund 50 Kolleginnen und Kollegen. Als Bürgermeister spielt man eine Doppelrolle. Die gesetzlichen Pflichtaufgaben müssen umgesetzt werden, das ist eine Seite. Ich werde aber auch Impulsgeber sein und der Gemeindevertretung Gestaltungsvorschläge unterbreiten. Das habe ich in der Vergangenheit immer getan und ich werde es für Schulzendorf auch tun.

Was reizt Sie eigentlich am Bürgermeisterjob in Schulzendorf?

Im Augenblick beschäftige ich mich mit internationaler Politik. Bis da ganz oben mal was ankommt, vergehen mindestens zehn Jahre. Als Bürgermeister kann ich etwas anschieben, was innerhalb von zehn Tagen Folgen hat. Es ist vieles schneller erlebbar. Global zu denken und lokal zu handeln – das finde ich phantastisch.

Wie wollen Sie, angesichts knapper Finanzen, die Fülle von Herausforderungen, die in den nächsten Jahren vor der Gemeinde stehen, meistern?

Es ist bitter, dass die Gemeinde 1998 einen Folgekostenvertrag geschlossen hat, der vermutlich rechtlich nicht belastbar ist. Damit würden 1,5 Millionen in den Sand gesetzt. Ich habe beantragt, zu prüfen, ob da noch was zu holen ist.

Mit dem Hort, der Kita und dem Schulerweiterungsbau kommen dicke Brocken auf uns zu, die uns Millionen kosten. Für alle weiteren Sachen, die folgen, wird es dann schon ziemlich eng. Ich sage auch, ich bin ein strikter Gegner, alles auf Pump zu finanzieren, wodurch sich die Pro Kopf – Verschuldung erhöht, die wir an künftige Generationen weitergeben.

Goldrandlösungen bei Bauprojekten müssen nicht sein. Ich bin für den Parkplatz an der Patronatskirche, es muss aber nicht die allerbeste und somit die teuerste Ausbauvariante sein. Wir müssen versuchen für unsere Projekte Fördermöglichkeiten zu erschließen. Die gibt es in den verschiedensten Bereichen, z.B. bei der Umrüstung auf LED-Beleuchtung oder bei der Schulerweiterung für „Gemeinsames Lernen“.

Wie stehen Sie zur Erhöhung der Grundsteuer?

Solange wir ein Sparbuch haben, auf dem sechs, sieben oder acht Millionen Euro liegen, werde ich mich nicht für die Erhöhung der Grundsteuer stark machen. Das wäre nicht vermittelbar.

Es wird in letzter Zeit viel über Kooperation mit den Nachbarkommunen geredet. Werden Sie als Bürgermeister alles an eine Fusion mit Eichwalde und Zeuthen setzen?

Nein, die Fusion ist nicht mein Ziel. Wir arbeiten da zusammen, wo es für die Entwicklung der Gemeinden im gegenseitigen Interesse und von Vorteil ist.

Warum sollen Schulzendorfer Andreas Körner von den Grünen wählen?

Wer einen Wechsel will, hat mit mir eine zukunftsorientierte und politikerfahrene Alternative. Ich will mich mit Nachdruck dafür einsetzen, dass Schulzendorf ein lebenswerter grüner Ort am Rande Berlins bleibt. Und ich will gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürger, der Gemeindevertretung und der Verwaltung Wege suchen, wo wir uns in zehn, fünfzehn Jahren befinden wollen.

16 Responses to Kreuzverhör: Andreas Körner: „Global zu denken und lokal zu handeln – das finde ich phantastisch.“

  1. Eichberghoernchen
    9. August 2017 at 14:24

    Bei den aufgestellten Kandidaten hat man leider wirklich die Qual der Wahl…

    Man sollte ja eigentlich auf die inneren Werte und Erfahrungen bauen aber ich bin der Meinung, dass ein Repräsentant der Gemeinde auch ein gewisses Charisma benötigt.
    Bei den Alternativen zum amtierenden Bürgermeister macht Herr Körner da wohl die beste Figur und Erfahrungen in der Politik kann er auch vorweisen.

  2. rösschen
    9. August 2017 at 10:09

    @eichberger für mich kommen eigentlich auch nur diese beiden Kandidaten in Frage
    aber eins stößt mir negativ auf: Tauche, Dr. Burmeister und Kolberg
    als Dreigestirn an der Spitze von Schulzendorf ?

  3. Peter Siegert
    Peter Siegert
    8. August 2017 at 15:03

    Ich finde es nicht in Ordnung, wenn Herr Körner für seine pauschale Aussage, dass Herr Mücke gute Arbeit leistet, hier kritisiert wird. Herr Körner ich bitte Sie die Frage zu beantworten, welche Arbeit Herr Mücke konkret in den letzten Jahren gut gemacht hat. Danke.

  4. Frau Müller
    8. August 2017 at 13:55

    Ich werde Winni wählen. Andreas hat meiner Meinung nach die Schwierigkeit alles etwas kleiner zu sehen. Ich denke das kommt durch den Job im Bundestag, da wird halt fürs ganze Land gearbeitet.
    Das sieht man auch an seinen Vorlagen. Die sind keinesfalls schlecht, sind aber meisst zu umfangreich und überladen.
    Wenns gehen würde, könnte man Andreas ja zum Stellvertreter machen.

    Und ich denke als Frau hat sie einfach naturbedingt mehr Einfühlungsvermögen für die Bürger 😀

  5. Eichberger
    8. August 2017 at 12:45

    @Anwohnerin: Berechtigte Frage, mir fällt es mittlerweile auch schwer.Für mich steht fest, Herr Mücke nochmal 8 Jahre geht gar nicht. Frau Brühl und Herr Hecker sind für mich absolut keine Alternativen. Ich schwanke zwischen Frau Tauche und Herrn Körner. Beide werden den Job besser als Herr Mücke machen, das steht für mich zu 100% fest.

  6. Anwohnerin
    8. August 2017 at 10:06

    Und wen soll man nun wählen?!
    Vorschläge!!!!!

  7. karo
    8. August 2017 at 09:33

    Herr Mücke „leistet eine gute Arbeit“. Wann hatten Sie das letzte Mal mit den Abteilungen in der Gemeinde zu tun Herr Körner? Es wird mehr als langsam gearbeitet, wenn Dinge überhaupt erledigt werden. Wir hatten dafür zu meiner Dienstzeit einen Spruch: Wir machen Dienst nach Vorschrift. Immer nur so viel, dass man nicht gekündigt werden kann. Das wird in dieser Gemeinde aufs feinste ausgelebt. Allerdings gibt es auch Mitarbeiterinnen die ihre Aufgaben lobenswert erledigen. Das sieht Frau Tauche realer als Sie.
    Die Partei sollte in der Gemeinde bei den anstehenden Aufgaben nicht die maßgebliche Rolle spielen. Leistung und Qualifizierung für einen Job als Bürgermeister sind vorrangig. Auch das trifft bei Frau Tauche zu.

  8. Nobody
    8. August 2017 at 08:32

    Noch so einer, der an den Futtertrog will und danach die Bürger verarscht. Anders kann man ja die Äusserungen zu Mücke nicht werten.

    Über die Kandidatur und deren Chancen brauchen wir uns zum Glück nicht unterhalten.

  9. AndiM
    8. August 2017 at 08:16

    Sehr lobenswert, Herr Körner, dass Sie den Runden Tisch ansprechen! Waren Sie es nicht, der im Januar 2016, also wenige Wochen nach der letzten Sitzung des Runden Tisches, in der Gemeindevertretung das Ergebnis des Runden Tisches als nicht ganz so wichtig und vor allem nicht bindend bezeichnet haben? Haben Sie nicht auf der besagten Sitzung das Plädoyer des Runden Tisches, Wohnungen für ca. 20 Asylbewerber zu errichten, in eine Zustimmung für die von Herrn mücke und Herrn Loge geforderte Massenunterkunft für 120 Asylbewerber umgedeutet?
    Erinnern Sie sich noch dran? Mit Bürgernähe oder gar Zugehen auf den Bürger hat das in meinen Augen nichts zu tun!

  10. Röschen
    8. August 2017 at 08:05

    Herr Körner
    Gibt es mit ihnen Veränderungen an der Spitze der Verwaltungsbereiche ?

  11. Robin
    8. August 2017 at 07:31

    Nun lasst doch mal die Kirche im Dorf. Auch wenn ich die Einschätzung zu Herrn Mücke nicht teile, mit den Vorstellungen von Herrn Körner gehe ich mit. Als Anwohner der Fürstenberger Straße begrüße ich seine Einstellung zum Wohnsiedlungsprojekt. Wenn man hört, dass sich der Berliner Investor gegenüber Bürgern wie ein Gutsbesitzer aufführt, dann muss man für die Zukunft Schlimmstes befürchten. Die Linie der CDU, Immobilienhaie in ihren Bestrebungen Renditen von mindestens 800 % zu erzielen, zu unterstützen, trage ich absolut nicht mit.

  12. Olli
    8. August 2017 at 05:34

    Es ist schon merkwürdig, wie unterschiedlich Herr Mücke beurteilt wird. Von guter Arbeit ist hier die Rede, Herr Kolberg spricht von „Stillstand“.

  13. Tiefflieger
    Tiefflieger
    7. August 2017 at 21:29

    Sie haben sehr viele Aussagen getroffen, die ich unterstütze. Ihre Einschätzung zur Arbeit von Herrn Mücke finde ich unerträglich.

  14. Petra
    Petra
    7. August 2017 at 20:55

    Jaaaa klar, der Verwalter macht ein super Job.Herr Körner weshalb wollen Sie 7000 Bürger verar….en??? Wenn wir so einen super Verwalter haben, warum wollen Sie dann Bürgermeister werden? Für mich ist das alles ein Wahlkampftrick.

  15. Andreas Körner
    7. August 2017 at 19:54

    Lieber Altanschließer,
    es ist sicher so, dass einige Menschen meine „über weite Strecken“-Einschätzung nicht teilen. Das ist auch ok und sie haben dafür sicher auch eine Reihe guter Argumente. Manche meinen, man solle im Wahlkampf über den politischen Gegner nichts Positives sagen. Das ist nicht mein Stil.
    Ich finde auch, dass unsere Gemeindevertretung besser ist, als ihr Ruf. Bei allen Meinungsunterschieden in der Sache oder im Ton: Frau Tauche und Frau Brühl genießen ebenso meinen Respekt für ihre ehrenamtliche Arbeit, wie Herr Burmeister, Herr Kolberg, Frau Mollenschott, Herr Bäumer, Herr Thoma, Herr Keller und andere. Sie alle übernehmen in ihrer Freizeit Verantwortung für diese Gemeinde. Und das ist nicht immer einfach oder vergnügungssteuerpflichtig. Der Sinn von Wahlen ist es, dass Sie, als Bürgerin oder Bürger entscheiden, bei wem Sie die Zukunft in besseren Händen sehen. Und bei fünf Kandidatinnen und Kandidaten haben Sie eine wirkliche Wahl. Schulzendorf erhält dann nach dem 24.09. oder 15.10. dann die Bürgermeisterin oder den Bürgermeister Ihrer Wahl.

  16. Altanschließer
    7. August 2017 at 19:04

    Herr Körner, Sie sagen, Herr Mücke macht eine gute Arbeit. Sie schätzen die Lage völlig falsch ein.. Ständig Knatsch zwischen Mücke und den Gemeindevertretern, Gängelei der Bürger, Wahlversprechen gebrochen, Nötigungsverdacht im Raum, beim MAWV gegen Bürgerinteressen verstoßen. Sie sollten sich bei den Bürgern für diese Einschätzung entschuldigen.

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