Kita Plätze: Abgeordnete läuten die ALARMglocken

8. April 2019
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Die neuen Wohngebiete in der Gemeinde wachsen rasant, erste Familien rechnen mit dem Einzug in ihre neuen Domizile bereits im September 2019. Doch ein Dilemma bahnt sich an. Die für die neuen Bewohner dringend benötige Infrastruktur entwickelt sich nur im Schneckentempo. Beispiel: Kita Plätze.

Die gemeindeeigenen Kitas sind bis auf wenige Ausnahmen ausgelastet. In der Naturkita existiert eine lange Warteliste. Eltern, die nach Schulzendorf zuziehen werden und ihre Kinder für 2020 in einer Kita anmelden wollten, sollen vom Rathaus auf Tagesmütter vertröstet worden sein.

In wenigen Monaten sind diese Häuser bezugsfertig. (Foto:mwBild)

In wenigen Monaten sind diese Häuser bezugsfertig. (Foto:mwBild)

Auch mit einem kurzfristigen Baubeginn der geplante Kita im Wohngebiet Zum Mühlenschlag ist nicht zu rechnen. Grund: Der B – Plan ist noch nicht beschlossen, es ist völlig offen, wer das Objekt auf dem Kirchengelände errichtet und betreibt.

CDU – Chef Kolberg ist sauer auf die Trödelei beim Bau einer neuen Kita. „Wir müssen  jetzt eine Kita bauen und nicht erst in zwei Jahren. Ich erwarte, dass mir die Verwaltung ein Konzept auf den Tisch legt über das ich debattieren und abstimmen kann.“, so der Ortsentwicklungschef.

Unzureichender Wille der Verantwortlichen im Rathaus ist für Guido Thieke (CDU) der Grund für die Bummelei. Längst hätten Überlegungen angestellt werden müssen, ob eine Erweiterung der Kita Märchenland oder ein Neubau auf gemeindeeigenen Grundstücken möglich seien.

„Die Verwaltung muss endlich über den Tellerrand schauen. Der politische Wille aller Fraktionen ist da, nur der allein reicht nicht, um eine neue Kita zu errichten.“, so Thieke.

Doch braucht es nicht ein Wunder, um eine Kita in acht Monaten fix und fertig zu errichten? Keineswegs, sagt Guido Thieke. Der Politiker, tätig als Projektmanager in einem mittelständischen Unternehmen, hat genau das für 78 Kinder in Berlin realisiert.

Voraussetzung ist seiner Überzeugung nach, dass das Rathaus zu einem neuen Baukonzept findet: Weg vom Klein – Klein, weg vom Prinzip alles selber machen zu wollen, hin zur Kooperation mit einem Generalübernehmer.

39 Responses to Kita Plätze: Abgeordnete läuten die ALARMglocken

  1. Altschulzendorfer
    13. April 2019 at 19:04

    Olli,Kolberg biedert sich den Linken an.
    Alles gelesen, verstanden und geantwortet.
    Pur wo sind Pur hin?

  2. Olli
    13. April 2019 at 18:30

    @Altschulzendorfer: Erst lesen, dann nachdenken und dann schreiben. Nicht umgekehrt :-)

  3. Altschulzendorfer
    13. April 2019 at 17:46

    Olli, eine Sitzung in den letzten Jahren besucht und in dieser könnten sie sich ein Bild machen?
    Scheinbar richtig großes Interesse an Schulzendorfs Geschehen. Besuche zirka 5 Sitzungen im Jahr und Teile ihre Einschätzung so gar nicht!

  4. Laermgegner
    13. April 2019 at 17:42

    @ Stephan – Hört sich ganz anders an- aber “ Und woher nehmen sie das Recht anderen sozialen Schichten oder Staatsangehörigen zu sagen wo sie leben sollen? “ Sorry, wo steht das von mir geschrieben !!!!!!!!! Und Sie verstehen Fremdsprachen ? – schade, dann haben Sie noch nie gehört, was da alles gesprochen wird. Wie schon vorher geschrieben, es gibt türkische Freunde, die haben die Nase voll von Lumpenproletartiat – Gebieten- wen Sie dazu zählen, ist Ihre Sache. Falle es nicht rüber gekommen ist, wer Eigentum erwirbt, hat andere Ansichten und Einstellungen. Nur z.B. Ragow hat gezeigt, dass ein Miteinander unmöglich ist. Selbst der Mühlenschlag hat dazu geführt, dass Verschiebungen eingetreten sind – bis hin zur GV. Im Mühlenschlag streitet man sich über Flugrouten und eine LED – Beleuchtung zzgl Radwege – in anderen Gebieten von Schulzendorf gibt es nicht mal eine Laterne und Hilfe beim Schallschutz durch Gemeinde! Schulzendorf ist keine Stadt und Städter haben eine anderes Kulturbedürnis. Die Kurse von Mücke reichen da nicht.

    Das alles mit brauer Soße abzutun ist unverzeihlich und solche Sprüche vom @ Schulzendorfer noch dazu erinnern an den 20.7.1944- wenn man so tut, allein zu wissen, was richtig ist.

  5. Schulzendorfer
    13. April 2019 at 15:07

    Hallo Laermgegner,
    auch wenn Sie jetzt verbal um sich schlagen.
    Ich denke es gibt Menschen, die darf man auch mal in eine Ecke stellen.
    Und der nette Herr Knuffke gehört dazu.
    Wer sich zu mit zu ihm stellen mag, darf das gern.
    LG

  6. Stephan
    13. April 2019 at 14:58

    @Laermgegner: ich bin täglich in Neukölln unterwegs. Klar, es gibt dort ausländische Bürger die einem Angst machen können, aber es gibt hier auf dem Dorf auch deutsche Staatsbürger vor denen man ebenso achtsam sein sollte. Und woher nehmen sie das Recht anderen sozialen Schichten oder Staatsangehörigen zu sagen wo sie leben sollen? Viele leisten einen höheren Beitrag zum Gemeinwohl als so manch deutscher der sich benimmt wie die Axt im Walde und mit ebenso solch braunen Parolen durchs Land zieht. Wenn die Käufer das geld haben, sich die Häuser zu leisten ist es doch gut. Harz iv Empfänger werden wohl kaum eine Baufinanzierung genehmigt bekommen. Und dass sich reiche Familienclans niederlassen, woher ist denn diese Info Herr Knuffke? Woher überhaupt die Info mit den 70 Prozent? Für mich alles nur haltlose Behauptungen!

  7. Rosi
    13. April 2019 at 14:46

    Der Kommentar hat nichts mit dem Thema zu tun. Er wird aus diesem Grund nicht veröffentlicht. Bitte achten Sie künftig auf die Einhaltung unserer Nutzungsbedingungen.
    Sabrina Rühle
    Redaktion

  8. Laermgegner
    13. April 2019 at 10:34

    @Stephan Was ich zu Schulzendorfer geschrieben habe, gilt auch für Sie. Fahren Sie nach Ragow und hören sich da um, dann wissen sie – falls sie überhaupt zuhören können – welche Probleme mit massenhafter Neuanschiedlung einher gehen. Und wenn Sie die andere Seite wählen, fahren sie in die Karl – Marx- Straße nach Neuköln und zwar in die Gegend , wo keine Türken mehr leben. Da ziehen, die türischen Freunde weg, weil Sie die Schnauze voll haben von Mulit – Kulti und den Ausländern. Oder meinen Sie die neue braune Kultur in Schulzendorf : Jetzt wird die Hundescheiße in mit von der Gemeinde Schulzendorf gelieferter Plastik verpackt und in die Vorgärten verfrachtet ! Es kotzt mich an, dass nur noch platte Einordnungen als Sprechblasen produziert werden, ohne mal die Ursachen zu ergründen.

  9. Bürger
    13. April 2019 at 10:21

    Ich frage mich, wie viele Filme ein deutscher Hartz IV Empfänger, der kaum eine Schule von innen gesehen zu haben scheint, geguckt haben muss, um in einer derartigen irrealen Blase zu leben?! Herr Knuffke, fangen Sie doch einfach mal an, sich zu belesen. Diese Hetzvideos, die sie gucken, sind von ähnlich intelligenten Menschen gemacht. Sie haben in 5 Jahren nicht geschafft, einen sachlichen und konstruktiven Beitrag zu leisten. Für mich wenig verwunderlich.
    Was die GV anbetrifft, verkennen hier wohl viele, dass ‚das Gerde‘ meist einen Grund hat, nämlich einen intriganten, unehrlichen Bürgermeister, der ausschließlich eigene Interessen verfolgt und sämtliche bürgerfreundliche Vorstöße blockiert. Außerdem sollten nur diejenigen meckern, die sich selbst aktiv für andere und den Ort einsetzen. Genau das tun die wenigsten. Wohl am ehesten so einige Gemeindevertreter, die schonmal Zeit investieren und meistens unbequeme Fragen stellen. Das tut sonst keiner von den GV Kritikern hier, ansonsten sähe man irgendeinen von ihnen in den Sitzungen und ich säße nicht meistens allein im Zuschauerraum und am Mikrofon.
    Also, erst was Gutes beitragen und dann meckern, nicht umgekehrt.

  10. olli
    13. April 2019 at 10:20

    Offen gestanden, ich habe in den letzten Jahren nur einmal eine Ratssitzung live verfolgt. Da hat mich die Quatschrunde nicht vom Hocker gerissen. Viel Gerede, wenig Greifbares. Nachbarn, Gemeindekurier, Schulzendorfer, Vertreter von Bürgerinitiativen sind meine Informationsquellen. Nun stehen Wahlen an und ich frage mich, wen wählst Du? Ob öffentliche Wahlveranstaltungen oder die sinnlosen Flyerstände vor Edeka, wo nur alles schön geredet wird, uns Bürgern helfen, bezweifle ich @ Bewohnerin. Das dient eher dazu, unsere Gedaknen zu vernebeln. Mir stellt es sich so dar, dass ganz wenige GVs Bürgerinteressen ernstnehmen. Bei den meisten stehen Parteiinteressen ganz oben. Schröder, Franke, Kolberg, Thieke sind nach meiner Kenntnis diejenigen, die den Mund aufmachen. Körner mit Einschränkungen, der soll zu Mücke hörig sein. Und gerade der braucht 24 Stunden Vollgas. Das wars dann. Die größten Versager sitzen bei SPD und Linken, wie in Potsdam. Allen voran Herr Burmeister, der die rechtswidrige Vorgehensweise des MAWV beschönigt,der die Vorflächenproblematik herunterspielt (weil er sie selbst mitverursacht hat?), der einen rechtsunwirksamen Folgevertrag mit den Ritterschlägern unterschrieben hat, der die Münchner Immobilienhaie hofiert und sich in ihre geheimen Schloss Planungen vereinnahmen lässt, auf dessen Vorschlag ein öffentlicher Haushalt in geheimer Runde stattfinden soll usw. usw usw. Und der i Punkt ist ja ihr neuer Mitstreiter. Der schießt den Bock ab und die Behörden spielen alle mit. Die AfD ist zwar kritisch, aber denen traue ich in Sachkompetenz nicht viel zu. Und reinen Protest wähle ich nicht. Versager erst recht nicht! Schönes Wochenende!

  11. Stephan
    13. April 2019 at 08:49

    @Frank Knuffke: Entschuldigung, aber das ist einfach nur „braunes“ Gerede

  12. Erdbewohner
    13. April 2019 at 08:37

    Frank, ganz deiner Meinung!! Viele scheinen den Ernst der Lage nicht erkannt zu haben bzw ignorieren!!! Viele scheinen nicht über S’dorf hinaus zu kommen und gar nicht wissen, was sich in Berlin so abspielt!!! Multikulti ist seit Jahrzehnten gescheitert!!!! Solltest du wirklich Recht haben, ist das Geschrei wieder groß und zu spät!!!!

  13. Frank Knuffke
    13. April 2019 at 07:49

    @ Schulzendorfer
    Ihnen fehlt nur etwas Weitsicht,genau wie den meisten Gemeindevertretern.
    Wir können ja mal etwas spekulieren….also wir gehen jetzt mal davon aus,daß meine Informationen richtig sind….das also tatsächlich 70% Ausländer/Türken diesen Immobilienbestand kaufen….was passiert???
    Als erstes werden sich die deutschen Käufer im Ritterschlag die Augen reiben,und schnellstens versuchen ihre Immobilie/Wohnung wieder zu verkaufen.Diese werden dann ebenfalls von Ausländern aufgekauft….
    Nun zur Frage,wer sind diese Immobilienaufkäufer? Der durchschnittliche Türke/Kurde/Ausländer ist auch nicht sonderlich reich,viele leben von Hartz4+Kindergeld.Also kommen da eher reiche Familienclans in Betracht.Diese vermieten dann an Großfamilien oder Asylbewerber,wo der Staat die hohe Miete übernimmt.Die werden mit diesem Geschäftsmodell steinreich.Wir rechnen bei 300 Wohneinheiten mit 800-1000 neuen Bewohnern des Ritterschlages.Trifft meine Spekulation zu,dann könnten es eher 1500-2000 neue Bewohner sein,davon evtl. 500-1000 Kinder und Jugendliche.Können sie sich ausmalen,was das für unsere Schulen,Kitas und Schulzendorf im Allgemeinen bedeutet?Nun ja….ich hoffe ja inständig,daß ich falsch liege und Fehlinformationen aufgesessen bin….Micht macht auch stutzig,daß die Umsetzung so extrem schnell voran geht,allein die Bürokratie dauert normaler Weise ewig….ich hab das ganz blöde Gefühl,daß die ganze Sache so geplant wurde und Schulzendorf auf einen Schlag „bunt“ werden soll….schon lange zerbricht man sich in der Politik den Kopf darüber,wie sprengt man rein deutsche Siedlungsgebiete auf und macht diese multikulti….schon vergessen,daß dies übergeordnetes Ziel der etablierten Parteien ist? Und was glauben sie,werden deutsche Ärzte,Ingenieure,Unternehmer,Fachleute,welche überall auf der Welt gern gesehen sind machen? Ihre bunte tolerante offene Vision wird zu einem dritte-Welt-Horrorszenario…. viel Spass dabei….

  14. Laermgegner
    13. April 2019 at 07:09

    @ Schulzendorfer Sie sind bunt und tolerant ? Peinlich sind Sie, weil Sie A sagen und nach B handeln. Es wäre angebracht, Leute und Gemeindevertreter mit Argumenten zu schlagen, anstatt die gleiche Wortwahl zu benutzen, wie Leute die den Schulzendorfern nur schaden wollen. Sie sind kein Schulzendorfer, maxilma ein zugezogener, dem die Sorgen und Nöte der Schulzendorfer egal sind. !

  15. Bürgerin
    12. April 2019 at 20:00

    Wann und wo stellen sich denn unsere Kandidaten mit ihren Zielen und Vorstellungen den Bürgern vor?
    Welche Verantwortung hat hier der wahlausschuss?
    Das verstehe ich unter Demokratie!

  16. Schulzendorfer
    12. April 2019 at 19:03

    Herr Knuffke,

    lieber bunt und tolerant.
    Braun hatten wir schon.
    Das Ergebnis ist bekannt.

    Sollten Sie noch einen Platz suchen, wo Sie sich wohlfühlen… In Cottbus sind grade einige Wohnungen vorübergehend frei geworden.

    Basteln Sie sich einen Satz der Pfeffer und hingehen enthält und handeln Sie danach!
    Ihre Ergüsse sind dort gern gesehen.

    MfG

  17. Schulzendorfer
    12. April 2019 at 18:18

    Applaus, LDS! Sehr gut erkannt und sehr gut dargelegt.

  18. Frau Müller
    12. April 2019 at 18:18

    Andreas = Markus :) Die Wort- und Textwahl ist unverkennbar. Genauso spricht er auch in den Sitzungen.

    Ich hoffe auf neue Gesichter in der GV, möche aber auch auf Erfahrene nicht verzichten.

  19. Altschulzendorfer
    12. April 2019 at 16:55

    @LDS, Bravo für diesen Kommentar.
    @Andreas, traurig Ihre gegenstandslosen Argumente.

  20. Frank Knuffke
    12. April 2019 at 14:42

    @Stephan
    Was gegen Bewohner aus anderen Herkunftsländern spricht….?
    Gar nichts….schließlich wollen wir es hier auch schön „bunt“ haben…wie in Neukölln….

  21. LDS
    12. April 2019 at 13:04

    @ Andreas, ich erlaube mir zu sagen: Sie erzählen Quatsch und haben keine Ahnung über die Aufgaben und der jetzigen Situation der GV. Zumal Sie wie viele Bürger zu vergessen scheinen, dass die GV im Gegensatz zum BM,… ehrenamtlich Ihre Aufgaben wahrnehmen. (Jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit 13€ Sitzungsgeld!).

    Sie zitieren §28 der Kommunalverfassung, überlesen aber ein entscheidendes Wort „Entscheidung“! Das bedeutet nicht, dass nur die GV Vorschläge erbringen darf!
    Welcher BM ist denn in Schulzendorf vor nun mehr als 8 Jahren angetreten mit den Worten: Transparent und Visionär zu sein? Was wurde bis heute erfüllt? Sie sollten nicht nur das Gequatsche des BM oder der SPD gehörenden MAZ nacherzählen, sondern sich informieren. Besuchen Sie die Sitzungen, (ja ich weiß, machen Sie, genau wie die vielen anderen Bürger Schulzendorfs).
    Sie sagen, nur die GV hat sich um die Belange der Bürger zu kümmern, das macht auch nur die GV, ohne diese hätten wir keine neue Kita! Im übrigen wurde nur durch die Arbeit der GV die letzte Kita zum Erfolg geführt. Kein Mitarbeiter des Amtes war in der Lage sich rechtzeitig um Fördermittel zu kümmern!

    Ihr erwähnter frischer Wind wird zum Mundgeruch, wenn ein BM nicht in der Lage ist eine Gemeinde zu führen bzw. stets eigene Interessen verfolgt. Vorschläge, die seitens der GV gemacht wurden, wurden häufig ignoriert oder ausgesessen. Wieso ging es bei einer der letzten Sitzungen wohl um das Thema Kontrolle der Erfüllung der Aufgaben, angestoßen durch die CDU… Wieso musste es überhaupt eine stille Koalition geben? Gerade CDU und Linke??? Nur zum Spaß??? Sicher nicht oder vielleicht weil zur Unterstützung der SPD und dessen BM extra vor 4 Jahren Puristen angereist sind.

    Sie haben Recht, die Wahl der Gemeindevertreter im Mai ist wichtig und jeder Bürger sollte seiner Verantwortung gerecht werden, denjenigen zu Wählen, der seine Interessen und die des Ortes am meisten vertritt. Aber Ihr Gequatsche von verbohrt sein, Ausgrenzen,… ist einseitig, schäbig gegenüber der GV und einfach nur dumm.

  22. Stephan
    12. April 2019 at 12:42

    @ Frank Knuffke: was ist gegen 70% Türken aus Neukölln auszusetzen? Oder anders: was spricht für Bewohner aus anderen Herkunftsländern? Und was soll heißen „gute Nacht Schulzendorf“? Regeln diese neuen Bewohner die Straßen- und Hausbeleuchtung und leuten im Ort den Schlaf ein?
    Diese Fragen sind nur rhetorisch, ich kann mir schon denken wie Sie es meinen. Und das ist ziemlich peinlich, dass Sie Bürger diesen Ortes sind.

  23. Andreas
    12. April 2019 at 06:05

    Den Normalzustand der Kommunalverwaltung als Polemik und Phrasen zu bezeichnen, nur weil er in Schulzendorf in den letzten Jahren nicht erreicht wurde, ist bedenklich.
    Insider, Altschulzendorfer, welche Zusammenarbeit in der Kommunalverwaltung favorisieren Sie?

  24. Insider
    10. April 2019 at 07:04

    @Andreas: Sie werfen mit Phrasen herum!

  25. Schulzendorfer
    9. April 2019 at 20:56

    Mensch Herr Knuffke!
    Endlich mal wieder ein bisschen hetzen.
    Ist das nicht schön!
    Wird mal ja wohl mal sagen dürfen!
    70 Prozent Türken aus Neukölln. Woher der Rest kommt verschweigt man uns.
    Womöglich aus dem Wedding?
    Oder Wessis?
    Polen?
    Gutsituierte Aserbaidschaner?
    Hartz 4ler?
    Mittellose Flüchtlinge?
    Hauptsache nicht solche Leute wie Sie!
    Bei den Preisen zum Glück nicht zu erwarten. ?

  26. Andreas
    9. April 2019 at 18:24

    @ Insider: in jeder Kommune wo die Beteiligten sich an Gesetze halten, wo die GV die Vertretung der Bürger und dessen Interessen lebt, wo das Verhältnis GV und Verw. transparent, ehrlich und respektvoll ist.
    Wo GV die Interessen der Bürger der Verwaltung als Aufgabe zuweist und deren Erfüllung kontrolliert.
    Wo die Verw. mit Transparenz und fürsorglichen Miteinander den Bürger im Mittelpunkt sieht

    Ich weiß es geht besser und das ist nicht so schwer, einfach mal frischen Wind im Mai wählen, anstatt die immer gleichen Verbohrten, oder die Ausgrenzenden …

  27. Insider
    9. April 2019 at 17:19

    @Andreas: In welcher Kommune findet der Entscheidungsprozeß so statt, wie Sie ihn beschreiben?

  28. Andreas
    9. April 2019 at 15:46

    @ Babsi: weil man sie nicht zwingen kann. Wo kämen wir da hin…

    Die GV hätte auch das von der Verwaltung verlangen können, eine Kita mit Betreiber zu finden, oder gleich einen Betreiber zu finden, der selber die Kita baut und betreibt. Das wurde aber alles verpasst.

    Und einen ganzheitlichen Ansatz mit Kita, Schule und Sporthalle an der Miersdorfer Strasse wird vom Vorsitzenden des Ortsentwicklungsausschusses abgelehnt, weil der Acker vielleicht zu teuer wäre. Aber mal eine Gesamtkostenprognose erstellen zu lassen wurde auch unterlassen.

    Das ist alles sehr traurig und sollte im Mai zu einem veränderten Wahlverhalten führen.

  29. eichberger
    9. April 2019 at 13:50

    für ritterschlag und ritterfleck sind linke, spd und cdu verantwortlich.unter der ägide von herrn burmeister wurde ein ungültiger folgekostenvertrag vereinbart. verlust für die bürger 1 million. klasse,was

  30. Babsi
    9. April 2019 at 12:39

    Warum wird die Kirche nicht dafür verpflichtet auf ihrem Gelände
    eine Kita zu bauen? Vieleicht kann die Gemeinde da etwas nach hacken.In Berlin gibt es auch viele kirchliche Kitas. Wäre auch eine Möglichkeit.

  31. Andreas
    9. April 2019 at 12:35

    Nein Binge Laden:
    § 28 Zuständigkeiten der Gemeindevertretung der Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf)
    (2) Der Gemeindevertretung ist die Entscheidung über folgende Angelegenheiten vorbehalten, die sie nicht auf andere Organe der Gemeinde übertragen darf:

    19. die Errichtung, Übernahme, Erweiterung, Einschränkung und Auflösung öffentlicher Einrichtungen,

    Korrekt wäre: die GV beauftragt die Verwaltung ein Konzept:Plan etc. für die Errichtung einer … Kita.

    Dann, nur dann, erarbeitet die Verwaltung selbiges, das dann die GV beschließt/ändert etc.

  32. Erdbewohner
    9. April 2019 at 11:14

    Daran sind alle Schuld, die diesen ‚Linken/Grünen/Roten Mist wählen!!!!
    Meint ihr euer gewählter ‚Gockel-BM‘ und die große Fehlbesetzung Sonntag kümmert das?? Die sehen bloß das Investorengeld bzw die besseren Privilegien :( Nicht wahr SummSumm??

  33. Frank Knuffke
    9. April 2019 at 10:24

    Das war ein schwerer Fehler,dieses Gelände so massiv zu bebauen….jetzt bekommen wir richtig Probleme…es geht nicht nur um Kita-Plätze,auch finanziell wird es eng,das zu bewerkstelligen….und wenn sich dann noch die Gerüchte bewahrheiten,daß dort 70% Türken aus Neukölln einziehen….dann gute Nacht Schulzendorf….und danke an die beiden „Strippenzieher“…Kolberg und Burmeister….

  34. Olli
    9. April 2019 at 09:19

    Der PP an der Partonatskirche wird für eine absolute Minderheit errichtet. Da werden mal 120.000 ausgegeben. Was ich hörte, ist es das Lieblingskind der Linken und besonders von Herrn Burmeister. Keiner traut sich dagegen etwas zu sagen, die Groko hält halt zusammen.

  35. BingeLaden
    BingeLaden
    9. April 2019 at 08:23

    Die Verwaltung legt ein Haushalt vor, die GV beschließt. Die Verwaltung legt die Pläne für den Kitabau (Johanniter) vor, die GV beschließt. Und nicht umgekehrt, dass die GV Konzepte für die Entwicklung der Infrastruktur erabeitet und der Bürgermeister sie absegnet.

  36. Bürgerin
    9. April 2019 at 08:06

    Aber für die Planung und Umsetzung eines Parkplatzes für die patronatskirche wird sich eingesetzt obwohl am Wochende um die Ecke die parkflächen der neuen Kita leer stehen.
    Ja ja erst besinnen dann beginnen

  37. Sven Keul
    9. April 2019 at 07:53

    Hallo
    Da fällt einem doch nichts mehr zu ein,das die Infrastruktur auf einen Schlag rund 1000 neue Schulzendorfer nicht versorgen kann weiß doch jedes Kind?Den Einwohnern im Mühlenschlag wurde vor 20 Jahren auch eine Kita und ein Netto versprochen ?und nie realisiert ?Fakt ist doch das Spekulanten durch die Gemeinde die Taschen vollgemacht werden aber notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie Kitas , Schulen und Straßen die Bürger bezahlen sollen.Warum werden die Spekulanten nicht in die Pflicht genommen?Warum werden die Spekulanten und Investoren so geschont?Soziale Marktwirtschaft ?
    Mit freundlichen Grüßen Sven

  38. Karo
    9. April 2019 at 07:28

    Da steht in der Otto-Krien-Str. das alte Rathaus leer!!! Da läßt sich doch ein Träger für eine Kita finden. Es ist doch keine Entfernung vom neuen Wohngebiet. Außerdem geht ohne Auto sonst auch nichts mehr. Gegenüber ist Natur und ein großer Spielhof ist doch auch vorhanden. Die Kosten dürften einem Neubau doch nicht viel nachstehen.

  39. Andread
    9. April 2019 at 04:21

    Was haben denn der Ortsentwicklungsausschuss und sein Vorsitzender diese Wahlperiode dagegen getan? Offenbar kaum etwas. Der Zuzug von Familien ist nicht neu, die großen Baugebiete Ritterfleck/Ritterschlag kommen auch nicht überraschend.
    Nun, fünf nach zwölf, kurz vor der Wahl, fällt dort auf, man hat die Verwaltung nicht beauftragt ein Konzept für neue Kitaplätze zu entwickeln. Ein eigenes Konzept fehlt völlig. Diese Show ist tragisch anzusehen.
    Wenn die kommende Wahl an der Zusammensetzung dieses Gremiums nichts ändert, wird dort in fünf Jahren festgestellt, dass „überraschend“ der Schulhort zu klein ist, der Grundschule trotz Erweiterung Räume fehlen und die Sporthalle noch immer dauerhaft überbucht ist.

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