Im KREUZVERHÖR: Warum die Grünen so sieghaft sind – JONAS REIF

1. Juni 2019
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Bündnis 90/Die Grünen zählt zu den großen Gewinnern bei der Zeuthener Gemeinderatswahl. Welches Fazit die Partei zieht, wie es weiter gehen soll, wie Die Grünen mit der AfD umgehen werden, darüber sprach Der Schulzendorfer mit Jonas Reif:

17,2 Prozent für die Grünen bei der Gemeinderatswahl bedeuten 4 Sitze, verglichen mit der Wahl 2014 die doppelte Anzahl. Wie lautet die Formel für diesen Erfolg?

Jonas Reif: Verlässliche Arbeit in der Vergangenheit + starke eigene Themen und Ideen + motivierte Kandidaten = Wahlerfolg

Was glauben Sie, womit konkret haben die Grünen bei ihren Wählern gepunktet?

Jonas Reif: In den vergangenen Jahren waren wir kritisch-konstruktiv tätig und haben über die Parteigrenzen hinweg versucht, gemeinsame Lösungen zu finden. Ein anderer Grund: Der stärkere Zuzugsdruck macht Grünflächen begehrlich, die wir Grünen erhalten wollen. Wir brauchen Entwicklung und Veränderungen, diese dürfen aber nicht zu Lasten von Lebensqualität und Umweltschutz gehen.

Haben Sie mit diesem Erfolg gerechnet?

Jonas Reif: Nein. Zumindest nicht in diesem Ausmaß.

Bündnis 90/Die Grünen sind in Zeuthen die zweitstärkste Kraft. (Foto: mwBild)

Bündnis 90/Die Grünen sind in Zeuthen die zweitstärkste Kraft. (Foto: mwBild)

Lange Zeit galten die Grünen als Partei des Westens, deren Mitglieder Bio Produkte verzehren und taz lesen. In Brandenburg haben die Grünen einen Höhenflug, ihr Klientel hat sich ausgeweitet, neue Ortsvereine sind entstanden. Wie sieht die Mitgliederentwicklung in Zeuthen und den Nachbarkommunen aus?

Jonas Reif: In der Tat war es so, dass wir neue Mitglieder bis zum Jahr 2000 fast nur durch den Zuzug von Berlinern und Bürgern aus den alten Bundesländern hatten. Das hat sich total verändert. Wenn man sich jetzt mal die Geburtsorte der neuen, vor allem jüngeren Mitglieder anschaut, dann sind häufig Orte in Brandenburg. In Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf haben wir inzwischen knapp 30 Mitglieder – so viel hatten wir vor 15 Jahren im gesamten Kreis Dahme-Spreewald.

Die Erwartungen an Ihre Partei dürften nach diesem Wahlergebnis deutlich steigen. Wie wollen Sie die erfüllen?

Jonas Reif: Einerseits wollen wir unsere bisherige Arbeit fortsetzen. Andererseits müssen wir unsere Strukturen professionalisieren. Das ist für eine kleine Partei, die wir immer noch sind, eine große Herausforderung. Weitere Mitglieder könnten sicherlich neue Impulse setzen und uns vorwärts bringen.

Die Mitglieder einer Bürgerinitiative, die für den Erhalt der Bäume in der Seestraße kämpft, sind sich mit den Grünen nicht grün. Warum eigentlich nicht?

Jonas Reif: Wir sind uns ja da selber nicht ganz grün. Es ist auch schwierig. Eine alte, vorwiegend aus gesunden Bäumen bestehende Allee ist natürlich etwas, für das man kämpfen sollte. Ich setze mich jedoch für eine gesamtheitliche, langfristige Betrachtung ein.

Man kann die Straße nicht grundhaft sanieren und neue Abwasserleitungen legen, ohne die Baumwurzeln massiv zu schädigen. Derartige Wunden können Bäume in diesem Alter nicht mehr kompensieren. Pilze dringen in den Baum und zerstören das Holz in den Stämmen. Kurz- bis mittelfristig werden wir ein Großteil der Bäume verlieren. Nachpflanzungen sind schwierig, weil die Baumstubben nicht vollständig entfernt werden können. Das Bild einer einheitlichen Allee geht verloren.

In solchen Fällen ist es besser, einmal richtig eine neue Allee zu pflanzen. Es bietet die Chance, den Boden zu verbessern und eine andere Baumart zu wählen. Denn: Über die Hälfte der Zeuthener Straßenbäume sind Linden – man könnte fast von einer Monokultur sprechen. Klimaerwärmung und zunehmender Schädlingsdruck haben in der Fachwelt zur Erkenntnis geführt, dass man andere Baumarten verwenden sollte und insgesamt mehr auf Vielfalt setzen.

Neue Bäume bieten auch die Chance, vernünftige, ebene Geh- und Radwege zu bauen. All dies lässt sich mit den alten Bäumen nicht machen. Wir Zeuthener haben unsere Alleen unseren Ahnen zu verdanken. Ich bin dafür, dass wir jetzt auch mal eine neue Allee pflanzen, von der vor allem unseren Kindern und Enkel profitieren.

Stoßen Sie mit dieser Haltung nicht ihren Wählern kurz nach der Stimmabgabe vor den Kopf?

Jonas Reif: Nein. Das, was ich vor der Wahl gesagt habe, gilt auch nach der Wahl.

Die AfD sitzt künftig mit im Zeuthener Gemeinderat. Wie sollte man mit ihren Vertretern umgehen?

Jonas Reif: Die AfD hat beim Wahlforum in Zeuthen deutlich gesagt, dass sie sich im Falle ihrer Wahl um die Zeuthener Probleme kümmern will und dabei etliche Punkte genannt, die schon in unserem Wahlprogramm standen. Warum soll man dann nicht gemeinsam an einem Strang ziehen? Weltanschauungen und Bundespolitik gehören nicht in die Gemeindevertretung.

Werden die Grünen mit der AfD zusammenarbeiten?

Jonas Reif: Wie mit allen anderen auch. Ich habe bereits den Kontakt zur AfD und allen anderen Fraktionen aufgenommen und ein erstes Abstimmungstreffen zur Ausschussgliederung vorgeschlagen.

 

16 Responses to Im KREUZVERHÖR: Warum die Grünen so sieghaft sind – JONAS REIF

  1. Erdbewohner
    5. Juni 2019 at 09:35

    @Schulzendorfer: aber sonst gehts dir gut pder wie? So eine dreiste Unterstellung von dir :( Das ist absoluter Quatsch!! Die Leute wollen Veränderungen in diesem Land! Es kann doch nicht sein, das kriminelle Ausländer hier machen können, was sie wollen :(
    Abschiebung? Ein Lacher :( :(

    Das hat nichts mit Dumm oder Nazi sein/rechte Hetze zu tun!!!!

  2. Schulzendorfer
    4. Juni 2019 at 23:21

    Nein @Petra,
    da stehen natürlich keine Nazis.
    Da stehen nur Bürger, die es völlig ok finden, dass Ihre Partei Nazis völlig ok findet.
    Wer das wiederum ok findet, sollte prüfen, ob nicht vielleicht selbst eine gewisse Geschichtsvergessenheit das Problem ist.
    Um es auf den Punkt zu bringen. Wer Anhänger der AfD ist, ist entweder Nazi oder dumm.
    LG

  3. Jonas Reif
    4. Juni 2019 at 12:27

    Ich möchte die Diskussion nicht in unendliche führen, daher hier meine letzte Antwort zu diesem Artikel:

    @Herr Puhle: Bitte verstehen Sie meine Antwort nicht falsch. Hinsichtlich Inhalten und Formen gibt es zwischen den Grünen und der AfD sicherlich auch in Zukunft große Unterschiede. Als Demokrat halte ich es aber als falsch, dass man andere, ebenfalls demokratisch gewählte Vertreter ausgrenzt. Die AfD ist mit dem Anspruch angetreten, es besser machen zu wollen als etablierte Parteien und Wählergruppen. Jeder hat eine Chance verdient. Ich bin tatsächlich gespannt, welche Initiativen die AfD ergreift, um die Orte vorwärts zu bringen. Oder ob man nach kurzer Zeit nur über die Verwaltung oder andere Fraktionen meckert. Seien Sie sich sicher, Herr Puhle, es wird auch in Zukunft roten Linien geben.

    @Herr Peschel: Ich bin nur Lanschaftsplaner mit Schwerpunkt Pflanzenverwendung, daher kann ich Ihnen nicht sagen, was bautechnisch machbar ist. Ich stelle es mir aber schwierig vor, die Entwässerung für die gesamte Straße neu zu verlegen, wenn man nur auf einer Seite baut. Da müsste man dann schon zwei getrennte Kanäle verlegen. Auch wie man die saubere Trennung bei den für die Tragfähigkeit relevanten Tragschichten sauber hinbekommt, stelle ich mir zumindest nicht ganz einfach vor. Auch der Straßenlärm wäre so die nächsten 20 Jahre nicht vom Tisch. Und wenn man wirklich das Bild einer gleichförmigen Allee haben möchte, dürfte dies bei Ihrem Vorschag auch schwierig bzw. nur sehr langfristig zu erreichen sein.

  4. Peter Schulze
    3. Juni 2019 at 19:33

    Um seltsame Ansichten zu Diesem und Jenem zu haben, Petra, muss man kein Nazi sein. Trotzdem ist es schon komisch, warum dieser Gedanke bei z.B. Erdogan näher liegt gemeinhin, als z.B. bei Trump. Müsste man mal erörtern. Genauso erarbeitungsbedürftig ist was ´seltsame Ansichten´ sind. Diese Sache mit dem Klimawandel sehe ich auch so. Bin ich jetzt AFD Nazi Herr Puhle? Späßle. Ich kann beide Argumente nachvollziehen. Einen Herrn Reif, der wie Petra für sinnvolle Lösungen einsteht, aber einen Herrn Puhle, der sagt, dass Derbheit und Spott auf diese Weise Salonfähig werden. Wer will hier der Richter sein. Den Verweis auf Frau Brühl finde ich wieder unter aller Kanone. Warum werden in unserem Ort Ehrenamtler mit Dreck beschmissen? Ihren Namen habe ich auch in noch keinem Zusammenhang gehört Petra. Wo engagieren Sie sich eigentlich um mit dieser Arroganz meinen auftreten zu müssen. Unmöglich! Wie wäre es denn, wenn Sie sich um die Führung beim Bürgerbündnis bewürben. Ich denke die sind froh über jeden Helfer. So wie jede ehrenamtliche Organisation, denn die fallen irgendwie nicht vom Himmel. Aber die Meckerköppe, die wachsen irgendwie wie Brennnesseln.

  5. Petra
    Petra
    3. Juni 2019 at 18:10

    Lieber Herr Puhle, ich bin ein großer Fan von Ihnen. Sie kamen vor Jahren beim 16 km Straßenausbau mit den gelben Informationsbriefen in die Helgolandstraße und sprachen mit Bewohnern. Sie haben sich für die Interessen der Anlieger eingesetzt. Das vergesse ich nicht und hat meinen absoluten Respekt verdient. Leider wird Ihr Verein inzwischen von einer Klatschtante angeführt. Ihrer Ansicht zur AfD widerspreche ich. Es geht hier im Ort nicht um Klimapolitik, sondern um lokale Probleme. Ich war am Stand der AfD am Parkplatz im Ortszentrum. Da standen definitiv keine Nazis.

  6. Uwe Steffen Peschel (Miersdorf)
    3. Juni 2019 at 16:58

    Danke Herr Reif,
    für Ihre freundliche und schnelle Antwort hier:

    Ich zumindest wünsche mir intelligente KOMPROMISSE
    in meiner Gemeinde.

    Das bedeutet immer Abstriche bei den Kriterien.
    Das bedeutet oft höhere Kosten im Vergleich
    zur Standardlösung.

    Das bedeutet nach der Meinung der Wähler
    selbstverständlich Kommunikation
    mit den Volksvertretern aller gewählter Parteien,
    ohne diese salonfähig machen zu müssen:

    Dialektik:

    Baum-Erhalt ist aktiver (Mikro)-Klimaschutz.
    Baum – Neupflanzung ist eine Zukunftsinvestition.

    Beides als integrativer Kompromiss
    sollte meiner Meinung nach möglich sein?!

    Ich verstehe nach wie vor nicht,
    warum aus fachlichen Gründen
    nicht der Gehweg + Bäume auf einer Seite
    minimalsaniert wird und dann noch über 20 Jahre
    so bleiben kann, bis auf der anderen Seite die neuen Bäume
    chick aussehen.

    Vorsorglich, hier – ohne ein Büro zu präferieren,
    aber um Alternativen zu den Herren Ahner und Brehm,
    aufzuzeigen, auch wenn beide jetzt nette eigene
    Visionen und Büros betreiben:

    Manfred Frommer Gehölzsachverständiger
    (langjährig Stellvertretende Vorsitzende des
    Gehölzsachverständigenverbandes Berlin-Brandenburg)

    Herr Manfred Frommer
    Am Berge 76
    15366 Hoppegarten

    03342 300435
    03342 301011

  7. Bernd Puhle
    3. Juni 2019 at 15:57

    In diesem Interview hat Herr Reiff gleich mehrere Eigentore geschossen. Dass seine Zusammenarbeit mit der AfD ganz normal ist, lässt weit blicken und ist an Naivität und Instinktlosigkeit nicht zu überbieten. Dass ein Grüner mit den Leugnern des menschengemachten Klimawandels gemeinsame Sache machen will, hat schon was Besonderes. Jedes Mitglied der AfD und jeder ihrer Mandatsträger ist ein Vertreter von Gauland, Kalbitz, Höcke und Konsorten auf kommunaler Ebene. Herr Biedermann lässt grüßen, denn Herr Reiff macht die Brandstifter salonfähig.
    Dass man eine intakte Allee wegen einem Meter Fahrbahnbreite fällen will, erschließt sich genauso wenig. 6 Meter Fahrbahn statt 7 Meter und man kann die Allee erhalten. Die Bürgerinitiative hat dabei meine volle Unterstützung.

  8. Jonas Reif
    3. Juni 2019 at 09:42

    @Laermgegner
    @Uwe Steffen Peschel (Miersdorf)

    Nur durch einen Komplettausbau (in einem Durchgang, mit Fällung aller Bäume) können wirklich gute, neue Baumstandorte geschaffen werden (mit entsprechend großem Pflanzloch und Baumscheibe, neuem Subtrat, Wssserfüllstutzen). Ein halbseitiges Bauen stelle ich mir extrem kompliziert und teuer vor. Ob dies letztlich funktioniert, kann ich auch nicht sagen. Ein Begründung, warum ich den bereits ausgebauten Abschnitt der L401 in Zeuthen nicht unbedingt als positives Beispiel empfinde, kann man nachfolgend ausführlich lesen:

    http://gruene-in-zes.blogspot.com/2019/06/ist-die-lindenalleefontaneallee.html

  9. Erdbewohner
    2. Juni 2019 at 13:00

    @wildgans: natürlich haben die Schulschwänzer nicht gewählt, aber durch duese ganzen Aktionen sind die Leute erst darauf aufmerksam geworden!!!!! Ich glaube ja nicht an saubere grünere Luft…

  10. wildgans
    1. Juni 2019 at 21:35

    @Erdbewohner: ihren, sagen wir mal „Quatsch“, habe ich schon woanders gehört. Als ob Schüler die Europawahl beeinflussen würden… Wahlalter ist 18. Da also schonmal keine Schulschwänzer. Die Kommunalwahlen waren ab 16, jedoch liegt wohl hier nicht unbedingt das Interesse unserer Schüler (bitte alle aktiven Schüler ausgeklammert) und meint auch nicht die von ihnen angepolterten Wahlen…

  11. Erdbewohner
    1. Juni 2019 at 10:54

    Hey Leute; wenn die Schulschwänzer nicht jeden Friday f. Future Mist mitgemacht hätten, wären die Grünen niemals so erfolgreich bei den Wahlen gewesen!!!!!!

  12. Laermgegner
    1. Juni 2019 at 10:43

    @ Uwe Steffen Peschel (Miersdorf) Würde die Frage noch anders stellen, warum ging es dann im Abschnitt Zeuthen – Wildau ohne Baufällung. Nur weil OBINg Rudolf da geplant hat ?

  13. Olli
    1. Juni 2019 at 10:02

    Dieses Interview sollten sich mal die Linken hinter die Ohren schreiben. Insbesondere was Herr Reif zu den Gründen des Wahlerfolges und dem Umgang mit der AfD sagt. Wenn ich dann Frau Tauche höre, was sie im Stil alter SED-Propaganda von sich gibt, dann sind die Linken zu Recht abgewählt worden.

  14. Zeuthener
    1. Juni 2019 at 09:48

    Danke Herr Reif für die deutlichen Töne. Ihre Position zu den Bäumen teile ich voll und ganz. Die Kampange der CDU Zeuthen, besonders von Herrn Wiegand, gegen die Fällung,ist der Versuch von ewig Gestrigen, Dinge aufzuhalten, die nicht aufzuhalten gehen.

  15. Laermgegner
    1. Juni 2019 at 08:28

    Herr Reif versucht sich zu bemühen, stellt aber Dinge dar, die so nicht realistisch sind. Der Chef der Schulzendorf Grünen- der übrigens Bürgerzuhören und Bürgerumgang nicht kann – beklagte bitterlich, dass eine handvoll Leute die Arbeit der Grünen hier abdenken muß. So kann keine Masse in Bewegung kommen, da keine Masse da ist.

    Ferner- die Grünen sind deshalb nur so stark, weil die SPD so schwach ist. Sorgen der Bürger haben die Grünen nicht verstanden, können sie auch nicht, weil es den Genossen finanziell gut geht.
    In Schulzendorf haben die Grünen per Flyer ! für eine bessere Straßenbeleuchtung plädiert Ergebnis : Der Radweg zum Friedhof soll Beleuchtung kommen und im Mühlenschlag werden die Leuchten umgerüstet auf LED. Der Eichberg hat weiterhin keine Leuchten und wird von den Flugzeugen des BER ausgeleuchtet. Also – zweimal grün hinter den Ohren und dass Anno 2019 ! Jedes Entwicklungsland hat besser Bedingungen !

    Der Versuch von Herrn Reif den Ausbau der Seestraße zu rechtfertigen, ist ebenfalls zwar teilweise richtig oder doch lustig. Eine Straße, die nicht richtig gegründet ist, kann nicht halten – das hat er aber vergessen und : Wäre die Seestraße ordentlich gepflegt und unterhalten worden, würde sie noch weitere Jahre halten. Die Verschwendung von Mittel von uns allen durch die Politik, die durch mangelhafte Unterhaltung und politischen Willen entstanden ist – davon kein Wort ! ( Kommen Sie mir nicht mit zusätzlichem Verkehr! Straßen gehen u.a. durch LKWs kaputt ) User sind gegenüber Politikern dumm, aber Ihre Abwasserleitungen sind wohl Regenwasserkanäle und haben mit dem MAWV wohl nichts zu tun.

    Macht ist also süß und die AFD also doch schon salonfähig.

    Da bei dieser Wahl auffällig Sachverstand abgewählt wurde, kann Herr Reif sich dann schon auf die nächste Wahl freuen. Auch im Kreistag !

    Wo dann die wirtschaftliche Entwicklung des BER herausgehoben wird, wo der Landkreis alles tut für die Anwohner des BER, damit sie noch mehr wirtschaftlich und gesundheitlich ausbluten können. Danke Grüne !

  16. Uwe Steffen Peschel (Miersdorf)
    1. Juni 2019 at 07:57

    Ein DEAL für die Bäume?

    Glückwunsch Herr Reif zum Wahlergebnis
    und DANKE für Ihr Engagement:
    ehrlich und fachlich begründet
    😉

    Bitte beantworten sie mir aber die Frage:

    Wieso kann es bei der besagten Baumallee
    nicht eine Art „strategischen Kompromiss“ geben:

    Auf einer Straßenseite die alten Bäume komplett erhalten,
    verbunden mit KONTROLLIERT konsequent schonenden Bauabläufen.
    Sowie
    Die andere Straßenseite neu anlegen, wie Sie
    begründet haben.

    Nach 2x Jahren und bei Bedarf
    auch an der anderen Straßenseite
    die Bäume erneuern.

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