Grüne: Wahlwerbung an Erstwähler per Brief ist erlaubt – Fragen bleiben dennoch!

21. Mai 2019
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Erstwähler, die am kommenden Wochenende ihr Debüt an der Wahlurne geben, haben Post von den Grünen Politikern Andreas Körner und Claudia Stölzel bekommen. Deren Botschaft: „Schulzendorf braucht einen Klimawandel.“, wählt uns Grüne!

Woher haben die Grünen die Anschriften, geht der Briefversand mit rechten Dingen zu?

Der Schuzendorfer gibt die Antwort: Ja, Parteien dürfen von den Meldebehörden die aktuellen Adressen der Wahlberechtigten erfragen – jedoch nur innerhalb von sechs Monaten vor dem Wahltermin und nur für bestimmte Altersgruppen. Die Parteien bekommen also nicht pauschal alle Anschriften, sondern müssen einzelne Bereiche anfragen.

Das können beispielsweise Menschen im Alter zwischen 18 und 22 sein – potentielle Erstwähler. Spätestens einen Monat nach der Wahl müssen die Parteien die Daten wieder vernichten.

Doch hört die Datennutzung nach der Wahl tatsächlich auf? Denn sie darf ausschließlich für Wahl- und nicht für Mitgliederwerbung genutzt werden. Eine effektive Kontrolle darüber findet nach Ansicht von Datenschützern nicht statt!

Körners und Stölzels Werbebrief

Körners und Stölzels Werbebrief

5 Responses to Grüne: Wahlwerbung an Erstwähler per Brief ist erlaubt – Fragen bleiben dennoch!

  1. Wähler
    22. Mai 2019 at 20:33

    Da offenbart sich der braune Sumpf wieder.
    Worte die sich selbst entwaffnen.
    Wie eh und je – im Netz das Maul aufreißen und sonst wenn es Zuhörer in Live gibt schon das selbige halten.

  2. Bürger
    22. Mai 2019 at 09:44

    Auf den Punkt gebracht Herr Knuffke! Wie wir das schon ewig kennen Wasser predigen und Wein saufen , selbst ich kenne einige von denen die Hurra schreien und uns Kunterbunt verkaufen wollen aber Ihre eigenen Kinder in sichere Privatschulen bringen und das jeden Morgen mit dem Auto versteht sich.Gerade die Grünen haben sich von der Realität soweit entfernt und ihre Politik basiert nur noch auf Kosten des Steuerzahlers , aber egal mit fremden Geld wirft man ja gerne um sich.

  3. Schulzendorfer
    21. Mai 2019 at 21:40

    Mensch Herr Knuffke,
    da war ich doch endlich mal bei Ihnen.
    Und dann kommt er doch wieder aus der braunen Ecke geschossen.
    Auf welcher Grundlage steht die Behauptung, dass ein zu großer Ausländeranteil in den Schulen woanders den Zuzug zu uns auslöst?
    Gibt es dazu empirische Erkenntnisse?
    Wie immer mit der Bitte um Erhellung und Offenlegung Ihrer Quellen.
    Vielen lieben Dank!

  4. Erdbewohner
    21. Mai 2019 at 19:24

    Herrlich Knuffi :) :) :)

  5. Frank Knuffke
    21. Mai 2019 at 18:07

    Warum werben die Grünen nicht mit dem Blödsinn,den sie sonst so von sich geben?Z.B. Liebe Jugendliche…Dank uns könnt ihr Euch jetzt ein Geschlecht aussuchen….oder…hey,wir haben ein paar Moleküle Kohlendioxid zu viel in unserer Atmosphäre,das ist ganz doll schlimm…lasst uns mal kurz das Weltklima retten…haha…und ja…der Klassiker…“Refugees welcome“….jeder soll ein Recht haben in Deutschland auf unsere Kosten zu leben…geil…liebe Grüne und Grüninnen…warum sollen wir dann noch arbeiten? Ach ja,auch unser lieber Herr Körner hat leider auch für die Umwandlung von Wald und Wiesenland in Bauland gestimmt(weißer Fleck)…und für die Erhöhung der Kitagebühren von den angeblich „Besserverdienenden“….da bin ich persönlich von ihm enttäuscht,hat er doch in seiner Rede zur Kitasatzung gesagt….“niemand wird mehr belastet“…. ach ja liebe Jugendliche,viele der Grünen und Grüninnen sind zu uns in den Speckgürtel gezogen,weil sie ihre Kinder nicht in Schulen mit hohem Ausländeranteil schicken wollen…tja,wenn sie die Früchte ihrer eigenen Politik zu spüren bekommen,nehmen sie Reissaus…das ist die Realität…

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