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	<title>Der Schulzendorfer</title>
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	<description>Nachrichten rund um Schulzendorf</description>
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		<title>„Forschergeister 2012“: Kinderprojekt der Kita Hollerbusch ist nominiert!</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/17/%e2%80%9eforschergeister-2012%e2%80%9c-kinderprojekt-der-kita-hollerbusch-ist-im-nominiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulzendorfer.de/?p=11967</guid>
		<description><![CDATA[Vom 1. Dezember 2011 bis zum 16. März 2012 konnten sich Kitas aus dem gesamten Bundesgebiet mit ihren Projekten aus der Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik um den mit insgesamt bis zu 80.000 Euro dotierten „Forschergeist 2012“ bewerben. Insgesamt wurden 1.135 Projekte eingesandt. Die hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Praxis hat jetzt 25 Kita-Projekte für den „Forschergeist 2012“ nominiert. Darunter befindet sich auch das Projekt „Ein echter Tisch“, das von den Kindern der Kita Hollerbusch auf die Beine gestellt wurde. Die Mädchen und Jungen bauten ganz allein ihren eigenen Tisch! Die Sieger werden auf der Preisverleihung am 8. Juni 2012 im phæno, der Experimentierlandschaft in Wolfsburg, bekannt gegeben. „Wir sind geradezu überwältigt von der Vielzahl und hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen. Sie zeigen mit wie viel Einsatz pädagogische Fachkräfte tagtäglich den Forschergeist der Kinder fördern. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, so Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung. Der „Forschergeist 2012“ ist ein Beitrag der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zur Förderung der frühen naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Bildung im Rahmen des deutschlandweiten Bündnisses „Allianz für Bildung“. &#160; &#160; .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11972" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/3827377f78.jpg" rel="lightbox[11967]"><img class="size-medium wp-image-11972" title="&quot;Ein echter Tisch&quot; - Kinder der Kita Hollerbusch bauen ihren eigenen Tisch. (Foto: Kita Hollerbusch)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/3827377f78-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">&quot;Ein echter Tisch&quot; - Kinder der Kita Hollerbusch bauen ihren eigenen Tisch. (Foto: Kita Hollerbusch)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Vom 1. Dezember 2011 bis zum 16. März 2012 konnten sich Kitas aus dem gesamten Bundesgebiet mit ihren Projekten aus der Welt der Naturwissenschaften, Mathematik oder Technik um den mit insgesamt bis zu 80.000 Euro dotierten „Forschergeist 2012“ bewerben. Insgesamt wurden 1.135 Projekte eingesandt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die hochkarätige Jury aus Wissenschaft und Praxis hat jetzt 25 Kita-Projekte für den „Forschergeist 2012“ nominiert. Darunter befindet sich auch das Projekt „Ein echter Tisch“, das von den Kindern der Kita Hollerbusch auf die Beine gestellt wurde. Die Mädchen und Jungen bauten ganz allein ihren eigenen Tisch! Die Sieger werden auf der Preisverleihung am 8. Juni 2012 im phæno, der Experimentierlandschaft in Wolfsburg, bekannt gegeben.</p>
<div id="attachment_11969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 843px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/HKF_Forschergeist_Logo_RGB-Kopie.gif" rel="lightbox[11967]"><img class="size-full wp-image-11969  " title="Forschergeist – ein Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der „Stiftung Haus der kleinen Forscher“ zur Auszeichnung naturwissenschaftlicher, mathematischer und technischer Projekte." src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/HKF_Forschergeist_Logo_RGB-Kopie.gif" alt="" width="833" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">.</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Wir sind geradezu überwältigt von der Vielzahl und hohen Qualität der eingereichten Bewerbungen. Sie zeigen mit wie viel Einsatz pädagogische Fachkräfte tagtäglich den Forschergeist der Kinder fördern. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, so Dr. Ekkehard Winter, Juryvorsitzender und Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung.</p>
<p>Der „Forschergeist 2012“ ist ein Beitrag der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ zur Förderung der frühen naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Bildung im Rahmen des deutschlandweiten Bündnisses „Allianz für Bildung“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BER: Mehdorn wettert gegen die Flughafengesellschaft!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit scharfer Kritik hat airberlin Chef Hartmut Mehdorn auf die Ankündigung der Berliner Flughäfen reagiert, den Flughafen Berlin-Brandenburg BER erst am 17. März 2013 zu eröffnen. „Dies ist völlig unakzeptabel und fügt Berlin als Flughafen-Drehkreuz einen kaum mehr reparablen und deshalb unerträglichen Image-Schaden zu.“ Das Flugprogramm mit den geplanten Langstreckenzielen, die auch über den Winter angesteuert werden sollen, sei so kaum zu realisieren. Das gleiche gelte für geplante zusätzliche Ziele in Übersee. „Wir hätten mit sehr viel Bauchschmerzen eine Verschiebung der BER-Eröffnung auf Ende Oktober hingenommen; auch dies wäre nur mit erheblichem, nur schwer zu bewältigenden Mehraufwand möglich geworden. Diese jüngste Entscheidung greife aber tief in die Geschäftstätigkeit des Berliner Marktführers ein. &#160; &#160; .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11991" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/Hartmut_Mehdorn.jpg" rel="lightbox[11990]"><img class="size-medium wp-image-11991  " title="airberlin Chef Hartmud Mehdorn hält den neuen Eröffnungstermin für &quot;unakzeptabel&quot; (Foto: airberlin)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/Hartmut_Mehdorn-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">airberlin Chef Hartmud Mehdorn hält den neuen Eröffnungstermin für &quot;unakzeptabel&quot; (Foto: airberlin)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit scharfer Kritik hat airberlin Chef Hartmut Mehdorn auf die Ankündigung der Berliner Flughäfen reagiert, den Flughafen Berlin-Brandenburg BER erst am 17. März 2013 zu eröffnen. „Dies ist völlig unakzeptabel und fügt Berlin als Flughafen-Drehkreuz einen kaum mehr reparablen und deshalb unerträglichen Image-Schaden zu.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Flugprogramm mit den geplanten Langstreckenzielen, die auch über den Winter angesteuert werden sollen, sei so kaum zu realisieren. Das gleiche gelte für geplante zusätzliche Ziele in Übersee. „Wir hätten mit sehr viel Bauchschmerzen eine Verschiebung der BER-Eröffnung auf Ende Oktober hingenommen; auch dies wäre nur mit erheblichem, nur schwer zu bewältigenden Mehraufwand möglich geworden.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese jüngste Entscheidung greife aber tief in die Geschäftstätigkeit des Berliner Marktführers ein.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BER: Flughafen soll erst am 17.März 2013 eröffnen – Körtgen fliegt aus der Geschäftsführung!</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/17/ber-flughafeneroffnung-erfolgt-erst-am-17-marz-2012-%e2%80%93-kortgen-fliegt-aus-der-geschaftsfuhrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner gestrigen Sitzung die Gründe für die Verschiebung des Eröffnungstermins sowie die nächsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt erörtert. Das Gremium traf folgende Entscheidungen: Der Eröffnungstermin für den Flughafen wird auf den 17. März 2013 verschoben Technikgeschäftsführer Dr. Manfred Körtgen wird das Unternehmen verlassen Das Vertragsverhältnis mit der für Generalplanung und Objektüberwachung zuständigen Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International (pg bbi) wird beendet Brandschutz-Vollautomatisierung dauert bis Dezember 2012 Zu den Gründen für die Verschiebung und die Festlegung des neuen Eröffnungstermins: Am 08. Mai 2012 hatte die Flughafengesellschaft bekannt gegeben, dass der Eröffnungstermin 03. Juni 2012 verschoben werden muss, da Fertigstellung und anschließende bauliche Abnahme der sicherheitstechnischen Anlagen bis zum geplanten Eröffnungstermin nicht mehr zu realisieren sind. Wie in den zurückliegenden Tagen bereits mehrfach berichtet, hatten sich die BER-Planer entschieden, die Brandschutzanlage zum 03. Juni übergangsweise in einer teilautomatisierten Version fertigzustellen und in den Monaten nach der geplanten Eröffnung die Vollautomatisierung herzustellen. Diese zeitsparende Option, so berichteten die BER-Planer dem Aufsichtsrat, bestehe seit einem Brief des Bauordnungsamtes vom 09. Mai an die Flughafengesellschaft nicht mehr. Darin heißt es: „Ein weiterer Antrag, der die Nutzung des Terminals mit Interimsmaßnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Aufsichtsrat der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat in seiner gestrigen Sitzung die Gründe für die Verschiebung des Eröffnungstermins sowie die nächsten Schritte bei der Realisierung des Flughafens Berlin Brandenburg Willy Brandt erörtert. Das Gremium traf folgende Entscheidungen:</p>
<ul>
<li>Der Eröffnungstermin für den Flughafen wird auf den 17. März 2013 verschoben</li>
<li>Technikgeschäftsführer Dr. Manfred Körtgen wird das Unternehmen verlassen</li>
<li>Das Vertragsverhältnis mit der für Generalplanung und Objektüberwachung zuständigen Planungsgemeinschaft Flughafen Berlin Brandenburg International (pg bbi) wird beendet</li>
</ul>
<p><strong>Brandschutz-Vollautomatisierung dauert bis Dezember 2012</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Gründen für die Verschiebung und die Festlegung des neuen Eröffnungstermins: Am 08. Mai 2012 hatte die Flughafengesellschaft bekannt gegeben, dass der Eröffnungstermin 03. Juni 2012 verschoben werden muss, da Fertigstellung und anschließende bauliche Abnahme der sicherheitstechnischen Anlagen bis zum geplanten Eröffnungstermin nicht mehr zu realisieren sind. Wie in den zurückliegenden Tagen bereits mehrfach berichtet, hatten sich die BER-Planer entschieden, die Brandschutzanlage zum 03. Juni übergangsweise in einer teilautomatisierten Version fertigzustellen und in den Monaten nach der geplanten Eröffnung die Vollautomatisierung herzustellen.</p>
<div id="attachment_11958" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/LJ5P4404.jpg" rel="lightbox[11956]"><img class="size-full wp-image-11958  " title="BER: Die guten Zeiten sind vorbei! Ganz Deutschland lacht inzwischen wegen der Terminverschiebung über die Fluchhafenmacher. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/LJ5P4404.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">BER: Die guten Zeiten sind vorbei! Ganz Deutschland lacht inzwischen wegen der Terminverschiebung über die Fluchhafenmacher. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Diese zeitsparende Option, so berichteten die BER-Planer dem Aufsichtsrat, bestehe seit einem Brief des Bauordnungsamtes vom 09. Mai an die Flughafengesellschaft nicht mehr. Darin heißt es: „Ein weiterer Antrag, der die Nutzung des Terminals mit Interimsmaßnahmen wie zum Beispiel die Mensch-Maschine-Schnittstelle beinhaltet, wird nicht zum Erfolg führen.“ Demnach ist klar, dass der Flughafen nur mit der ursprünglich geplanten vollautomatisierten Brandschutzanlage in Betrieb gehen kann. Nach Auskunft der BER-Planer dauern die nun anstehenden Arbeiten an der Brandschutzanlage und insbesondere die Inbetriebnahme von deren zentralem Teil, der sogenannten Anlage 14, bis zum Dezember 2012.</p>
<p><strong>Drei Monate für Prüfungen und Probebetrieb – Flughafenumzug im Winter nicht sinnvoll</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen Zeitplanung soll das Risiko vermieden werden, dass die veranschlagte Zeitdauer für Abnahmen und Zertifizierungen wiederum nicht ausreicht. Zudem ist ein Flughafenumzug im Winter aufgrund der Schlechtwettergefahr und damit einhergehender operationeller Einschränkungen zu risikoreich und grundsätzlich nicht empfehlenswert. Der Aufsichtsrat folgte daher der Empfehlung der Geschäftsführung, die weiteren notwendigen Schritte bis zur Inbetriebnahme des Flughafens erst nach Fertigstellung der Bauarbeiten anzugehen. Im Einzelnen sind dies die sogenannte Wirk- und Komplexprüfung durch zertifizierte Gutachter, die anschließende Prüfung durch das Bauordnungsamt, weitere Probebetriebstage, die Widmung des Flughafengeländes als Sicherheitsbereich (sogenanntes Scharfschalten der §8-Sicherheitslinie) sowie die Anlieferung von Waren in Lagerräume, Laden- und Gastronomieeinheiten.</p>
<p><strong>Kritik am Risikomanagement und Konsequenzen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Verlauf der Aufsichtsratssitzung wurde zudem Kritik am Risikomanagement der BER-Planer geübt. Die durch die verspätete Fertigstellung der anspruchsvollen Brandschutzanlage entstandenen Risiken seien unterschätzt worden. Die Situation auf der Baustelle hatte sich zuletzt auch dadurch verschärft, dass verschiedene Gewerke mit ihren Arbeiten im Rückstand waren und Planungen, Bauarbeiten, Mitarbeiterschulungen und Probebetrieb gleichzeitig vorangetrieben werden mussten. Daher konnten im Probebetrieb viele Szenarien nicht wie geplant getestet werden. Auch kam es immer wieder zu Störungen des Probebetriebs durch Bauarbeiten (etwa Stromklau durch Bauarbeiter, infolgedessen ganze Check-In-Inseln ausfielen). Weiteres Manko des gegenwärtigen Bautenstandes am BER ist die mangelnde Stabilität einzelner Systeme, vor allem in Teilen der Datentechnik und der sicherheitstechnischen Anlagen (z.B. LAN-Netze, Brandmeldeanlage, Türsteuerung).</p>
<div id="attachment_11960" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_09431.jpg" rel="lightbox[11956]"><img class="size-full wp-image-11960 " title="Dritter Anlauf: Die Bauarbeiten gehen weiter. Erst am 17. März 2013 soll der Flughafen eröffnen. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_09431.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Dritter Anlauf: Die Bauarbeiten gehen weiter. Erst am 17. März 2013 soll der Flughafen eröffnen. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Im Zuge der Aussprache zu den Gründen der Verschiebung des Eröffnungstermins fiel die Entscheidung, dass der Geschäftsführer Betrieb/BBI, Dr. Manfred Körtgen, das Unternehmen verlassen wird. Körtgen kam 2004 als Bereichsleiter Planung und Bau BBI zur Flughafengesellschaft. Er übernahm die Leitung des bereits existierenden Planungsteams und baute den Baubereich für den neuen Flughafen auf. Ab September 2008 verantwortete er den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg als Geschäftsführer Betrieb/BBI. Bis ein neuer Geschäftsführer Betrieb/BBI gefunden ist, wird Flughafenchef Prof. Dr. Rainer Schwarz das Ressort interimistisch verantworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zugleich entschied der Aufsichtsrat, das Vertragsverhältnis mit der pg bbi zu beenden. Die pg bbi als Generalplaner und Verantwortlicher für die Objektüberwachung besteht aus der J.S.K. International Architekten und Ingenieure GmbH und der gmp Generalplanungsgesellschaft mbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den Reihen der Brandenburger CDU werden unterdessen Kritiken an Ministerpräsident Platzeck laut. „Die Aufarbeitung des BER-Desasters darf sich nicht auf die Arbeitsebene beschränken. Die Kündigung des Technik-Geschäftsführers kann in keiner Weise von der eigentlichen Verantwortung Platzecks als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender ablenken. Platzeck hat die Geschäftsführung nicht ausreichend kontrolliert oder die Bürger über das Ausmaß der Probleme am BER aufgrund seiner Ahnungslosigkeit getäuscht. In beiden Fällen trägt er den Brandenburgern gegenüber die Verantwortung. Die Brandenburger Steuerzahler müssen für die Fehler Platzecks schließlich zahlen. Mit dem Bauernopfer Körtgen ist der Aufarbeitung nicht Genüge getan.&#8221;, resümiert Dieter Dombrowski, stellvertretender Vorsitzender der Märkischen Unionsfraktion.</p>
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		<title>Kita &#8211; Suche: Wohin geht die Reise der Frechen Spatzen?</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/16/kita-suche-wohin-geht-die-reise-der-frechen-spatzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende April beschloss die Schulzendorfer Gemeindevertretung, dass die Kita Freche Spatzen zum Jahresende geschlossen und spätestens nach sechs Monaten abgerissen wird. Nun sind die Frechen Spatzen auf der Suche nach einem neuen Nest, wo sie pünktlich ab August einfliegen können. Eigentlich sollte sie ein Leichtes sein! Erst im vergangenen Jahr wurde die Kita Hollerbusch für 1,3 Millionen Euro völlig auf den Kopf gestellt und modernisiert. Derzeit ist die Kita nicht ausgelastet. Zwar bestehen nach Ansicht der Unfallkasse Brandenburg  noch „erhebliche Probleme mit der Raumakustik“, die dazu führen, dass die Kinder oder die Erzieher im Gespräch untereinander immer lauter werden, doch die sollen demnächst behoben werden. Allerdings scheuen sich einige Eltern, dass ihre Spatzen in der Kita in der Herweghstraße landen. Der Grund: Sie begegnen dem offenen Konzept der Kita mit großer Skepsis! Denn das Erziehungskonzept sieht keine festen Gruppenstrukturen mehr vor.  Jedes Kind, ob groß oder klein, kann sich seine Beschäftigung und seine Spielpartner selber aussuchen. Die Kinder können zwischen verschiedenen offenen Themenräume wählen. Die Meinungen zu dem Konzept gehen auseinander. Kritiker sind der Auffassung, dass  vor allem  die Kleinkinder bis drei Jahre  große Probleme damit haben, es fehlt ihnen die Geborgenheit in dem beschränkten Kreis der Gruppe. Die „Kleinsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ende April beschloss die Schulzendorfer Gemeindevertretung, dass die Kita Freche Spatzen zum Jahresende geschlossen und spätestens nach sechs Monaten abgerissen wird. Nun sind die Frechen Spatzen auf der Suche nach einem neuen Nest, wo sie pünktlich ab August einfliegen können.</p>
<div id="attachment_11945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/LJ5P7759.jpg" rel="lightbox[11933]"><img class="size-full wp-image-11945  " title="Viele Eltern der Frechen Spatzen wünschen sich einen Umzug in die Kita Löwenzahn. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/LJ5P7759.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Eltern der Frechen Spatzen wünschen sich einen Umzug in die Kita Löwenzahn. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich sollte sie ein Leichtes sein! Erst im vergangenen Jahr wurde die Kita Hollerbusch für 1,3 Millionen Euro völlig auf den Kopf gestellt und modernisiert. Derzeit ist die Kita nicht ausgelastet. Zwar bestehen nach Ansicht der Unfallkasse Brandenburg  noch „erhebliche Probleme mit der Raumakustik“, die dazu führen, dass die Kinder oder die Erzieher im Gespräch untereinander immer lauter werden, doch die sollen demnächst behoben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings scheuen sich einige Eltern, dass ihre Spatzen in der Kita in der Herweghstraße landen. Der Grund: Sie begegnen dem offenen Konzept der Kita mit großer Skepsis! Denn das Erziehungskonzept sieht keine festen Gruppenstrukturen mehr vor.  Jedes Kind, ob groß oder klein, kann sich seine Beschäftigung und seine Spielpartner selber aussuchen. Die Kinder können zwischen verschiedenen offenen Themenräume wählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Meinungen zu dem Konzept gehen auseinander. Kritiker sind der Auffassung, dass  vor allem  die Kleinkinder bis drei Jahre  große Probleme damit haben, es fehlt ihnen die Geborgenheit in</p>
<div id="attachment_8845" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6120.jpg" rel="lightbox[11933]"><img class="size-medium wp-image-8845 " title="Kita Hollerbusch: Nicht alle Eltern sind vom Erziehungskonzept überzeugt. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/12/IMG_6120-300x200.jpg" alt="" width="250" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Kita Hollerbusch: Nicht alle Eltern sind vom Erziehungskonzept überzeugt. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">dem beschränkten Kreis der Gruppe. Die „Kleinsten gehen unter.“ meint eine Mutti der Kita Freche Spatzen zum Schulzendorfer.</p>
<p style="text-align: justify;">Von einer Pädagogin der Schulzendorfer Grundschule war sogar zu hören, dass von den 2011 eingeschulten Kindern jene aus der Kita Hollerbusch anderen Erstklässlern in der Entwicklung hinterherhinken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Kita wurde auch unter Gemeindevertretern bei seiner Vorstellung 2011 kontrovers debattiert. „Es wirft bei mir mehr Fragen als Antworten auf!“, konstatierte damals Winnifred Tauche (Die Linke), Chefin des Schulzendorfer Sozialausschusses.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst unter den Erziehern der Kita herrscht zu diesem Konzept keine Einigkeit. Eine Pädagogin, die dieses Erziehungsprogramm offen kritisierte, verließ  sogar die Einrichtung. Gerüchten zufolge wurde sie wegen ihrer Kritik aus der Kita „gemobbt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Am liebsten wäre vielen Eltern, dass ihre Frechen Spatzen in die Kita Löwenzahn einfliegen. Doch einige Elternvertreter aus dem Uhlandring runzeln angesichts dieser Wünsche mit der Stirn. Die Kita Löwenzahn würde an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen und damit könnte ihr  Erziehungskonzept ins Wanken geraten, lauten die Sorgen. Freche Spatzen bis drei Jahre sollen in die Kita Hollerbusch &#8220;umgesiedelt&#8221; werden, so lauten jedenfalls die Gedanken einiger Eltern der Kita Löwenzahn.</p>
<p style="text-align: justify;">Unterdessen hat Schulzendorfs stellvertretender Bürgermeister Alexander Reech verlauten lassen, dass Gruppen und Erzieher der Frechen Spatzen bei einem Umzug in andere Einrichtungen in der bisherigen Konstellation  nicht mehr zusammenbleiben  werden. Außerdem kündigte er an, dass Kinder aus den Nachbargemeinden künftig nicht mehr bei Anträgen zur Aufnahme in Schulzendorfer Kindertagesstätten  berücksichtigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In wenigen Wochen wird man sehen wohin die Frechen Spatzen geflogen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
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		<title>Bewährungsprobe für die Jugendfeuerwehr: „TLF 5/24/1 kommen – das Feuer ist gelöscht!“</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/14/bewahrungsprobe-fur-die-jugendfeuerwehr-%e2%80%9etlf-5241-kommen-%e2%80%93-das-feuer-ist-geloscht%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 02:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in Schulzendorf kommen aus der eigenen Jugend. Doch das ist keinesfalls ein Zufall sondern Ergebnis der ausgezeichneten Nachwuchsarbeit der Schulzendorfer Lebensretter. Und die fängt schon sehr früh an, es existieren in der Gemeinde  eine Kinder- und eine Jugendfeuerwehr! Für Letztere fand am vergangenen Wochenende bereits zum fünften Mal das Berufsfeuerwehr-Wochenende statt. Drei Tage lang wurden Situationen aus dem Alltag der Feuerwehr simuliert. „Wir wollen mit zahlreichen praktischen Übungen den Jugendlichen feuerwehrtechnisches Basiswissen vermitteln und sie so langfristig auf die Arbeit in der freiwilligen Feuerwehr vorbereiten.“, erklärt Jugendfeuerwehrwartin Nicole Schimanski. 18 Jugendliche, darunter 5 Mädchen  zeigten bei  insgesamt elf Einsätzen ihr Können. Vom Mülltonnenbrand, einem Verkehrsunfall, Wald- und Gebäudebränden bis hin zur Rettung von in Not geratenen Personen und Tieren &#8211; Schulzendorfs  Feuerwehrnachwuchs schlug sich achtbar. Die Gemeinde kann stolz auf ihre Jugendfeuerwehr sein! Der Schulzendorfer durfte bei einem Übungseinsatz mit in der vordersten Linie dabei sein, hier eine  Reportage dazu: Es ist kurz vor 13 Uhr als ein schrilles Alarmsignal  in der Schulzendorfer Feuerwache ertönt. Plötzlich ist es mit der Ruhe auf der Wache vorbei. Auf einer großen Leuchttafel werden wichtige Informationen für die Feuerwehrleute angezeigt:  Wohin es geht, was geschehen ist und  welcher Funkkanal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in Schulzendorf kommen aus der eigenen Jugend. Doch das ist keinesfalls ein Zufall sondern Ergebnis der ausgezeichneten Nachwuchsarbeit der Schulzendorfer Lebensretter. Und die fängt schon sehr früh an, es existieren in der Gemeinde  eine Kinder- und eine Jugendfeuerwehr!</p>
<p style="text-align: justify;">Für Letztere fand am vergangenen Wochenende bereits zum fünften Mal das Berufsfeuerwehr-Wochenende statt. Drei Tage lang wurden Situationen aus dem Alltag der Feuerwehr simuliert. „Wir wollen mit zahlreichen praktischen Übungen den Jugendlichen feuerwehrtechnisches Basiswissen vermitteln und sie so langfristig auf die Arbeit in der freiwilligen Feuerwehr vorbereiten.“, erklärt Jugendfeuerwehrwartin Nicole Schimanski.</p>
<div id="attachment_11891" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/04.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="size-full wp-image-11891" title="Mit Blaulicht ging es zum simulierten Löscheinsatz in das alte Gemeindeamt. (Foto:Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/04.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Blaulicht ging es zum simulierten Löscheinsatz in das alte Gemeindeamt. (Foto:Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">18 Jugendliche, darunter 5 Mädchen  zeigten bei  insgesamt elf Einsätzen ihr Können. Vom Mülltonnenbrand, einem Verkehrsunfall, Wald- und Gebäudebränden bis hin zur Rettung von in Not geratenen Personen und Tieren &#8211; Schulzendorfs  Feuerwehrnachwuchs schlug sich achtbar. Die Gemeinde kann stolz auf ihre Jugendfeuerwehr sein!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schulzendorfer durfte bei einem Übungseinsatz mit in der vordersten Linie dabei sein, hier eine  <span style="text-decoration: underline;"><strong>Reportage</strong></span> dazu:</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist kurz vor 13 Uhr als ein schrilles Alarmsignal  in der Schulzendorfer Feuerwache ertönt. Plötzlich ist es mit der Ruhe auf der Wache vorbei. Auf einer großen Leuchttafel werden wichtige Informationen für die Feuerwehrleute angezeigt:  Wohin es geht, was geschehen ist und  welcher Funkkanal im Einsatz zu nutzen ist. Im alten Gemeindeamt brennt es! Ersten Informationen zufolge soll sich auch eine verletzte Person im Haus befinden.</p>
<div id="attachment_11892" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/09.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="size-full wp-image-11892" title="Im dicken Qualm suchte der Feuerwehrnachwuchs nach einer verletzten Person. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/09.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Im dicken Qualm suchte der Feuerwehrnachwuchs nach einer verletzten Person. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Mädchen und Jungs rennen zu ihren Schränken und springen in ihre Stiefel und Anzüge. Dann heißt es Platz nehmen im Löschfahrzeug. Jeder weiß wo er sich befindet, alles läuft wie am Schnürchen. Dann öffnen sich die Tore und zwei  Löschfahrzeuge verlassen die Wagenhalle. Minuten später biegen sie  in die Otto Krien Straße und kommen mit Blaulicht angerauscht. Die jungen Feuerwehrleute springen aus dem Löschfahrzeug, Klappen und Türen werden geöffnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/012.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11895" title="In Windeseile schlüpften die Feuerwehrleute in ihre Ausrüstung (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/012-300x200.jpg" alt="" width="251" height="168" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/02.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11896" title="Jeder hat seinen festen Platz im Löschfahrzeug. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/02-300x200.jpg" alt="" width="251" height="168" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Es sieht sehr professionell aus, wie die Jugendlichen hantieren. Nahezu  alle Handgriffe sitzen perfekt. Schläuche werden ausgerollt, Verteiler angeschlossen und Atemgeräte im Laufen übergestreift. Einsatzleiterin Nicole Schimanski verschafft sich  in wenigen Augenblicken einen Überblick zur Lage vor Ort und erteilt dann die Kommandos für den Löschangriff: „Angriffstrupp antreten!“,   „ Wo ist der ZBV?“ „Wasser marsch!“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/03.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11899" title="Die Stimmung im Team war perfekt. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/03-300x200.jpg" alt="" width="251" height="167" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/05.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11900" title="Lagebesprechung mit dem Gruppenführer. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/05-300x200.jpg" alt="" width="251" height="167" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Robin ist Angriffs Truppführer. Er reist die die Tür zum Gemeindeamt auf und betritt das brennende Haus. Dicker fetter Qualm, der im Haus mit elektrischen Nebelmaschinen erzeugt wird, strömt ihm entgegen. Die Sichtweite im Gemeindeamt  beträgt an einigen Stellen höchstens zwei Meter. In Windeseile stürmt er die Stufen im stark verrauchten Treppenhaus hoch. Gemeinsam mit seinem Partner zieht er den Löschschlauch hinter sich her.</p>
<div id="attachment_11901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/20.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="size-full wp-image-11901" title="Eine verletzte Person wird geborgen. (Foto:Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/20.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Eine verletzte Person wird geborgen. (Foto:Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ein anderer Trupp sucht nach der verletzte Person.  Das ist angesichts der miserablen Sichtverhältnisse kein leichtes Unterfangen. Mit Taschenlampen wird jeder Winkel des Gebäudes durchforstet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Viele Feuerwehren haben Wärmebildkameras, damit lassen sich verletzte Personen natürlich wesentlich schneller finden und retten als mit einer Taschenlampe. Doch leider fehlt es in Schulzendorf am nötigen Geld um solch ein Gerät anzuschaffen.“, erzählt Jugendfeuerwehrwartin Schimanski, während sie die Abläufe ihre Schützlinge im Gebäude genau beobachtet.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/06.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11902" title="Nach der Ankunft am Brandort begannen die Einsatzvorbereitungen. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/06-300x200.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/07.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11903" title="Jede Menge Schläuche und Zubehör wurden benötigt. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/07-300x200.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div id="attachment_11908" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/14.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="size-medium wp-image-11908" title="Dieses Feuerwehrmädchen überwacht den Verteiler. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/14-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Feuerwehrmädchen überwacht den Verteiler. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">„Ich melde verletzte Person im ersten Obergeschoß.  Wir benötigen ein Bergetuch“, ruft Robin durch sein Funkgerät an die Einsatzzentrale. Eine weibliche Person liegt bewusstlos am Boden. Nicole Schimanski schickt ein Rettungsteam in das Haus, das beim Abtransport helfen soll. Robin überprüft die Lebensfunktionen, welch ein Glück -  es ist nicht so schlimm, wie es aussieht. Augenblicke später ist das Hilfsteam am Fundort. Vorsichtig wird die Verletzte die Treppe hinunter getragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Längst haben die Löscharbeiten im Haus begonnen als  Einsatzleiterin Nicole Schimanski eine neue Hiobsbotschaft  über das Funkgerät erreicht:  „Der Wassertrupp steckt fest!“  Mehrere Feuerwehrleute sind plötzlich von Flammen  eingeschlossen. Sofort kommandiert die Einsatzleiterin  einen  Angriffstrupp  in das brennende Haus. Marvin und Kevin sollen ihren Kameraden zu Hilfe eilen. Auf dem Weg dorthin müssen beide eine Hürde meistern. „Mist, ich glaube der Schlauch ist nicht lang genug.“, schimpft  Kevin.  „Ich brauche mehr Schlauch.“, brüllt er durch das Funkgerät. Nur wenige Sekunden vergehen bis die Kameraden am Löschzug das Problem gelöst haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/08.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11904" title="Atemgeräte werden angelegt. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/08-300x200.jpg" alt="" width="250" height="165" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/15.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11905" title="Jugendfeuerwehrwartin Nicole Schimanski leitete den Übungseinsatz. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/15-300x200.jpg" alt="" width="249" height="177" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Feuerwehrmädchen Nele steht am Verteiler und überwacht die kontinuierliche Wasserversorgung. Pannen dürfen hier auf keinen Fall auftreten, die hätten fatale Folgen. Unterdessen sind Marvin und Kevin im zweiten Geschoss angekommen und machen sich an die Rettung der Kameraden. Minuten später kann die Einsatzleiterin Nicole Schimanski tief durchatmen. Kevin meldet per Funk Vollzug: “ TLF 5/24/1 bitte kommen, das Feuer ist gelöscht, die Kameraden sind außer Gefahr!“</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/12.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11906" title="Ein schwieriges Unterfangen: Die Suche nach der verletzten Person. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/12-300x200.jpg" alt="" width="251" height="167" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/10.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11907" title="Die Übungsbedingungen waren sehr realistisch. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/10-300x200.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach gut einer halben Stunde hat Schulzendorfs Jugendfeuerwehr die Lage unter Kontrolle. Menschenleben sind nicht mehr in Gefahr, der Qualm im Haus hat sich verzogen, alle Fenster stehen offen und  das Feuer ist erloschen. Mit einem elektronischen Temperaturmesser werden nun „Glutnester“ aufgespürt und mit Wasser bekämpft.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/18.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11916" title="Dieser Angriffstrupp hat alles bestens gemeistert. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/18-300x200.jpg" alt="" width="251" height="167" /></a> <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/17.jpg" rel="lightbox[11889]"><img class="alignnone size-medium wp-image-11917" title="Auf Schulzendorfs Feuerwehr und seinen Nachwuchs ist Verlaß! (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/17-300x200.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Einsatzleiterin Nicole Schimanski ist im Großen und Ganzen mit dem Verlauf der Übung zufrieden. Und auch die jungen Feuerwehrleute ziehen ein positives Fazit. „Es hat viel Spaß gemacht, das Team hat bei diesem Einsatz gut funktioniert, auch wenn mein Partner nicht immer auf mich gehört hat.“  resümiert Lilly vom Angriffstrupp.</p>
<p style="text-align: justify;">Eines hat der Einsatz gezeigt: Die Schulzendorfer können sich auf die Freiwillige Feuerwehr und ihren Nachwuchs verlassen. Schön, dass es euch gibt!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick auf den 2. Frühschoppen im „Nostos“ vom 06.05.2012: „Eine Moschee an der Spree…?“</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/12/ruckblick-auf-den-2-fruhschoppen-im-%e2%80%9enostos%e2%80%9c-vom-06-05-2012-%e2%80%9eeine-moschee-an-der-spree%e2%80%a6%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wollenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die den Frühschoppen begleitende Themenfrage „Eine Moschee an der Spree…?“ blieb an diesem Morgen unbeantwortet, nicht etwa weil der Moderator und die Referenten schlecht vorbereitet waren, sondern weil die kenntnisreichen und wissbegierigen Gäste sehr schnell aus bei solchen Veranstaltungen drohenden Monologen der Experten nicht nur Dialoge, sondern eher „Polyloge“ gestalteten. So konnte sich ein etwa zweistündiges Gespräch über die Zusammenhänge &#8211; aber auch über Trennendes &#8211; zwischen den islamisch und christlich geprägten Kulturen entwickeln, das für so manchen der Gäste den Islam &#8211; den es laut Referenten als gemeinsame Glaubenshaltung aller Moslems gar nicht gibt &#8211; in einem neuen Lichtwinkel erscheinen ließ. In der angenehmen Atmosphäre des „Nostos“ ist ein synergetisches, interkulturelles Gesprächsklima in den zwei Stunden entstanden, das fortzusetzen lohnenswert sein wird. Die Referenten Mohammed Herzog und Ibrahim Gülnar, vom äußeren Habitus wie Vater und Sohn wirkend, bildeten, jeder auf seine Art, ein sich wundersam ergänzendes Referentenpaar. So gelang es M. Herzog, einem ehemalig evangelischer Pfarrer, der vor 35 Jahren zum Islam konvertierte, durch seine volkstümliche Versinnbildlichung islamischer Lebensformen den ursprünglichen Toleranzgedanken des Koran zu vergegenwärtigen, während I. Gülnar  mit hoher Wissenschaftlichkeit und lebendigem Engagement  zu überzeugen wusste. Der Fragenkatalog des Moderators J. Wollenberg war gerade zur Hälfte „abgearbeitet“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die den Frühschoppen begleitende Themenfrage „Eine Moschee an der Spree…?“ blieb an diesem Morgen unbeantwortet, nicht etwa weil der Moderator und die Referenten schlecht vorbereitet waren, sondern weil die kenntnisreichen und wissbegierigen Gäste sehr schnell aus bei solchen Veranstaltungen drohenden Monologen der Experten nicht nur Dialoge, sondern eher „Polyloge“ gestalteten. So konnte sich ein etwa zweistündiges Gespräch über die Zusammenhänge &#8211; aber auch über Trennendes &#8211; zwischen den islamisch und christlich geprägten Kulturen entwickeln, das für so manchen der Gäste den Islam &#8211; den es laut Referenten als gemeinsame Glaubenshaltung aller Moslems gar nicht gibt &#8211; in einem neuen Lichtwinkel erscheinen ließ. In der angenehmen Atmosphäre des „Nostos“ ist ein synergetisches, interkulturelles Gesprächsklima in den zwei Stunden entstanden, das fortzusetzen lohnenswert sein wird.</p>
<div id="attachment_11883" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0044.jpeg.jpg" rel="lightbox[11880]"><img class="size-full wp-image-11883" title="Jens Wollenberg, Ibrahim Gülnar, Mohammed Herzog (von links) - Foto: Dr. Herbert Burmeister" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC_0044.jpeg.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Jens Wollenberg, Ibrahim Gülnar, Mohammed Herzog (von links) - Foto: Dr. Herbert Burmeister</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Referenten Mohammed Herzog und Ibrahim Gülnar, vom äußeren Habitus wie Vater und Sohn wirkend, bildeten, jeder auf seine Art, ein sich wundersam ergänzendes Referentenpaar. So gelang es M. Herzog, einem ehemalig evangelischer Pfarrer, der vor 35 Jahren zum Islam konvertierte, durch seine volkstümliche Versinnbildlichung islamischer Lebensformen den ursprünglichen Toleranzgedanken des Koran zu vergegenwärtigen, während I. Gülnar  mit hoher Wissenschaftlichkeit und lebendigem Engagement  zu überzeugen wusste. Der Fragenkatalog des Moderators J. Wollenberg war gerade zur Hälfte „abgearbeitet“, als um 12.00 die ersten Mittagsgäste erschienen, sodass die Gesprächsrunde leider beendet werden musste. Eine Wiederaufnahme, so signalisierten die Referenten, böte sich deswegen in absehbarer Zeit an.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle sei auch der Unterstützung der Betreiber des „Nostos“ gedankt, mit deren Hilfe wir auch kleinere technische Probleme beim Abspielen von mehreren Kurzfilmen  über die Haltung von Politikern und Bürgern Deutschlands zum Koran und zur Integration gelöst haben. „Wir“ deswegen, weil ich seit neuestem in  meiner Nichte Chonthicha eine Assistentin habe, die meine altersbedingt unzureichenden Fähigkeiten in der Handhabung  neuer Medien ausgleicht und die mich bei diversen Projekten in Zukunft begleiten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Besucherzahl beim zweiten Frühschoppens war hoffnungsträchtig für eine Weiterführung der Veranstaltung (leichte Steigerung zum ersten Frühschoppen &gt; circa 30 Personen). Auffallend war einzig die vollkommene Abstinenz des Gemeinderates (außer der „Sachkundigen Bürger“ H. Burmeister und meiner Person, wobei ich ja als Moderator fungierte), obwohl alle Gemeinderatsmitglieder eingeladen waren. Vermutungen über diese „Enthaltsamkeit“ mögen von dem Standpunkt ausgehen: Der Gemeinderat wisse schon alles, was Koran und Integration angeht und habe rund um diesen Themenkreis  entsprechende Lösungen oder aber: Der Teller der die Gemeinde betreffenden Themen ist so randvoll (Flughafen, Kindertagesstätten, Straßenbau, Haushaltsplan …), dass die Gemeindevertreter nicht mehr über den Tellerrand schauen können oder wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der dritte Frühschoppen findet entsprechend der mündlichen Ankündigung ausnahmsweise doch am 2. Sonntag des Monats, am  10. 06.2012 statt, obgleich die Flughafenleitung unseren Frühschoppen schon so ernst nimmt, dass sie die Flughafenöffnung verschiebt &#8211; oder gibt es da noch einen anderen Grund?! Gäste werden zwei ältere Herren (86 und 85 Jahre) aus dem Ost- und dem Westteil der Stadt sein, die über ihre Sozialisation in den unterschiedlichen politischen Systemen reflektieren werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>BER: Landtagsabgeordneter Schulze verlangt Aufklärung zur Situation in Schulzendorf!</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/2012/05/10/ber-landtagsabgeordneter-schulze-verlangt-aufklarung-zur-situation-in-schulzendorf/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der fraktionslose Abgeordnete im Brandenburger Landtag,  Christoph Schulze hat sich mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt. In deren Mittelpunkt stehen Fragen zur künftigen  Überflugsituation in Schulzendorf. So will Schulze von der Landesregierung wissen, ob es stimmt, dass öffentliche Einrichtungen, in denen sich rund 500 Kinder aufhalten, von den größten Flugzeugen der Welt in geringer Höhe überflogen werden. Lesen Sie hier seine bohrenden Fragen. Christoph  Schulze verließ Ende 2011  die Brandenburger SPD Landtagsfraktion. Auslöser seines Schritts war die Ablehnung der Volksinitiative für ein striktes Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr am künftigen Hauptstadtflughafen Willi Brandt durch die Mehrheit des Brandenburger Parlaments, auch der SPD Fraktion. Für seinen Schritt zollten dem Mediziner viele Menschen der Flughafenregion großen Respekt. &#160; &#160; .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10909" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/03/18.jpg" rel="lightbox[11865]"><img class="size-medium wp-image-10909" title="Der fraktionslose Brandenburger Landtagsabgeordnete Christoph Schulze. (Foto: Wolff) " src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/03/18-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der fraktionslose Brandenburger Landtagsabgeordnete Christoph Schulze. (Foto: Wolff) </p></div>
<p style="text-align: justify;">Der fraktionslose Abgeordnete im Brandenburger Landtag,  Christoph Schulze hat sich mit einer kleinen Anfrage an die Landesregierung gewandt. In deren Mittelpunkt stehen Fragen zur künftigen  Überflugsituation in Schulzendorf.</p>
<p style="text-align: justify;">So will Schulze von der Landesregierung wissen, ob es stimmt, dass öffentliche Einrichtungen, in denen sich rund 500 Kinder aufhalten, von den größten Flugzeugen der Welt in geringer Höhe überflogen werden. Lesen Sie <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/KA-BER-Schulzendorf-04-05-2012.pdf" target="_blank">hier</a> seine bohrenden Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph  Schulze verließ Ende 2011  die Brandenburger SPD Landtagsfraktion. Auslöser seines Schritts war die Ablehnung der Volksinitiative für ein striktes Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr am künftigen Hauptstadtflughafen Willi Brandt durch die Mehrheit des Brandenburger Parlaments, auch der SPD Fraktion.</p>
<p style="text-align: justify;">Für seinen Schritt zollten dem Mediziner viele Menschen der Flughafenregion großen Respekt.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
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		<title>Straßenbau Kostenbescheide: Jeder fünfte Anlieger hat Widerspruch erhoben!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulzendorfer.de/?p=11852</guid>
		<description><![CDATA[Für alle Straßen, die im Zuge des 16 Kilometer Ausbauprojekts neu errichtet werden, erlässt die Gemeindeverwaltung Vorausleistungsbescheide. Sie sind nur eine Anzahlung auf den endgültigen Straßenausbaubeitrag. Erst wenn die Straßenbaumaßnahme abgeschlossen ist und die Beitragspflicht entstanden ist, wird ein endgültiger Bescheids erlassen, auf den dann die Vorausleistung angerechnet wird. Im vergangenen Jahr wurden die Straßen im Teilerschließungsgebiet (TEG) 09 -02 fertig gestellt und im Dezember 2011 durch die Gemeindeverwaltung abgenommen. Im TEG 09 &#8211; 02 befinden sich insgesamt 350 beitragsfähige Anliegergrundstücke. Bis Anfang Mai 2012 hat die Gemeindeverwaltung  307 Vorausleistungsbescheide erlassen. 65 Eigentümer, das sind rund 21 Prozent legten einen Widerspruch ein. Zu konkreten Gründen, die Anlieger in ihren Einsprüchen angaben, hüllt sich Bürgermeister Markus Mücke in Schweigen. &#8220;Da es sich um Vorverfahren im verwaltungsrechtlichen Sinne handelt, gebe ich dazu keine Auskunft.&#8221;, so Mücke. In sechs Fällen wurden die Widersprüche durch die Verwaltung anerkannt. Der Schulzendorfer erfuhr, dass sich ein Teil der Einsprüche gegen die Berechnungsgrundlagen sowie das Zustandekommen des Straßenausbauprogramms richten. Wegen personeller Engpässen wurden Anfang 2012 durch die Verwaltung keine Vorausleistungsbescheide erlassen. &#160; &#160; .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6019" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_30911.jpg" rel="lightbox[11852]"><img class="size-medium wp-image-6019" title="In diesem Jahr werden die Straßen in Neuschulzendorf gebaut. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/IMG_30911-300x200.jpg" alt="In diesem Jahr werden die Straßen in Neuschulzendorf gebaut. (Foto: Wolff)" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">In diesem Jahr werden die Straßen in Neuschulzendorf gebaut. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Für alle Straßen, die im Zuge des 16 Kilometer Ausbauprojekts neu errichtet werden, erlässt die Gemeindeverwaltung Vorausleistungsbescheide. Sie sind nur eine Anzahlung auf den endgültigen Straßenausbaubeitrag. Erst wenn die Straßenbaumaßnahme abgeschlossen ist und die Beitragspflicht entstanden ist, wird ein endgültiger Bescheids erlassen, auf den dann die Vorausleistung angerechnet wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr wurden die Straßen im Teilerschließungsgebiet (TEG) 09 -02 fertig gestellt und im Dezember 2011 durch die Gemeindeverwaltung abgenommen. Im TEG 09 &#8211; 02 befinden sich insgesamt 350 beitragsfähige Anliegergrundstücke. Bis Anfang Mai 2012 hat die Gemeindeverwaltung  307 Vorausleistungsbescheide erlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">65 Eigentümer, das sind rund 21 Prozent legten einen Widerspruch ein. Zu konkreten Gründen, die Anlieger in ihren Einsprüchen angaben, hüllt sich Bürgermeister Markus Mücke in Schweigen. &#8220;Da es sich um Vorverfahren im verwaltungsrechtlichen Sinne handelt, gebe ich dazu keine Auskunft.&#8221;, so Mücke. In sechs Fällen wurden die Widersprüche durch die Verwaltung anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schulzendorfer erfuhr, dass sich ein Teil der Einsprüche gegen die Berechnungsgrundlagen sowie das Zustandekommen des Straßenausbauprogramms richten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wegen personeller Engpässen wurden Anfang 2012 durch die Verwaltung keine Vorausleistungsbescheide erlassen.</p>
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		<title>Mega Blamage: Am BER wird am 3. Juni nicht abgehoben!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 3. Juni 2012 fällt ins Wasser! Das ist Brandenburgs Nachricht des Jahres 2012! Schon zum zweiten Mal muss damit die geplante Eröffnung verschoben werden. Denn eigentlich sollten die Maschinen schon am 30. Oktober 2011 abheben. Doch weil damals ein Planungsunternehmen Bankrott ging wurde der Betriebsbeginn auf den 3. Juli 2012 verschoben. Doch auch diesmal erweist sich das Versprechen der Flughafenbetreiber als Luftblase. Schuld an der Pleite sind diesmal technische Probleme bei der Brandschutztechnik. „Wir mussten nun allerdings feststellen, dass wir bei den sicherheitstechnischen Anlagen, das sind die Brandschutzanlagen, nicht den Reifegrad erreicht haben, der eine Abnahme erlauben würde. Ohne abgenommene Brandschutzanlagen kann ein solches öffentliches Terminal nicht in Betrieb gehen.“, offenbarte Flughafen Rainer Schwarz heute auf einer Pressekonferenz. Der bereits im Gang gewesene Umzug von Tegel nach Schönefeld wird sofort gestoppt. Und so sehen erste Reaktionen auf das Flughafendrama aus: CDU &#8211; Oppositionsführerin im Brandenburgischen Landtag, Saskia Ludwig: „Wir sind stocksauer – stocksauer auf Platzeck. Die erneute Verschiebung der Flughafeneröffnung ist ein großer Imageschaden für Brandenburg. Es ist ein Skandal und der traurige Höhepunkt in der Pleiten-, Pech- und Pannenreihe, die Herr Platzeck zu verantworten hat. 26 Tage vor dem geplanten Flughafenstart ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 3. Juni 2012 fällt ins Wasser! Das ist Brandenburgs Nachricht des Jahres 2012! Schon zum zweiten Mal muss damit die geplante Eröffnung verschoben werden. Denn eigentlich sollten die Maschinen schon am 30. Oktober 2011 abheben. Doch weil damals ein Planungsunternehmen Bankrott ging wurde der Betriebsbeginn auf den 3. Juli 2012 verschoben.</p>
<div id="attachment_11841" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/002.jpg" rel="lightbox[11839]"><img class="size-full wp-image-11841" title="Eine Riesen Blamage: Auch der zweite Startversuch zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens geht in die Hose. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/002.jpg" alt="" width="550" height="550" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Riesen Blamage: Auch der zweite Startversuch zur Eröffnung des Hauptstadtflughafens geht in die Hose. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Doch auch diesmal erweist sich das Versprechen der Flughafenbetreiber als Luftblase. Schuld an der Pleite sind diesmal technische Probleme bei der Brandschutztechnik. „Wir mussten nun allerdings feststellen, dass wir bei den sicherheitstechnischen Anlagen, das sind die Brandschutzanlagen, nicht den Reifegrad erreicht haben, der eine Abnahme erlauben würde. Ohne abgenommene Brandschutzanlagen kann ein solches öffentliches Terminal nicht in Betrieb gehen.“, offenbarte Flughafen Rainer Schwarz heute auf einer Pressekonferenz. Der bereits im Gang gewesene Umzug von Tegel nach Schönefeld wird sofort gestoppt.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so sehen erste Reaktionen auf das Flughafendrama aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CDU &#8211; Oppositionsführerin im Brandenburgischen Landtag, Saskia Ludwig:</strong> „Wir sind stocksauer – stocksauer auf Platzeck. Die erneute Verschiebung der Flughafeneröffnung ist ein großer Imageschaden für Brandenburg. Es ist ein Skandal und der traurige Höhepunkt in der Pleiten-, Pech- und Pannenreihe, die Herr Platzeck zu verantworten hat. 26 Tage vor dem geplanten Flughafenstart ist es unglaubwürdig, dass eine Entrauchungsanlage  der einzige Grund für die Verschiebung ist. Wir fordern zu den Gründen Transparenz und Aufklärung.“</p>
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<div id="attachment_11842" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/011.jpg" rel="lightbox[11839]"><img class="size-medium wp-image-11842" title="Dieser Prachtkerl kann auch nach dem 3. Juni 2012 in aller Ruhe auf dem Flughafenzaun  verweilen. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/011-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dieser Prachtkerl kann auch nach dem 3. Juni 2012 in aller Ruhe auf dem Flughafenzaun  verweilen. (Foto: Wolff)</p></div>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Frank Welskop, Autor des Buches  BBI – ein neuer Berliner Bankenskandal:</strong> „ Die technischen Probleme am  Hauptstadtflughafen verdeutlichen das Projektmissmanagement. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die eigentliche Botschaft lautet aber, dass der BER unwirtschaftlich arbeiten wird. Zum einen weil er Billigflieger beherbergen wird. Zum anderen haben die klassischen Fluggesellschaften erhebliche wirtschaftliche Probleme, sie fahren Verluste in der Luft und am Boden ein. Die Umsatzentwicklung ist ein klares Zeichen für die Unrentabilität. 10,90 Euro pro Passagier sind viel zu wenig, der deutschlandweite Durchschnitt liegt bei 25 Euro. Auch aus diesem Grund darf der Flughafen nie eröffnen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Claudia Janßen von der Bürgerinitiative Schulzendorf gegen Fluglärm:</strong> „ Immer mehr stellt sich die Frage nach der Ablösung von Herrn Schwarz. Er ist offensichtlich nicht in der Lage, mit Politik und Öffentlichkeit zu kommunizieren. Monatelang wurde ein pünktlicher Start des BER propagiert, dabei sind die Probleme, die nun zur Verschiebung führen, intern seit langem bekannt. Bleibt zu hoffen, dass jetzt die Gelegenheit genutzt wird, nicht nur im Terminal sondern auch im Umland Versäumnisse aufzuarbeiten. Denn die Anwohner der Umland-Gemeinden des BER haben einen Anspruch auf Schallschutz, der eingelöst werden muss, bevor der neue Flughafen in Betrieb geht.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Christoph Schulze, fraktionsloser Abgeordneter im Brandenburger Landtag:</strong> „Es erfüllt mich <strong>nicht</strong> mit Freude und Genugtuung, dass die Eröffnung am 3. Juni wegen massiver Defizite abgesagt und verschoben werden musste. Dies ist ein erneutes Menetekel für die Arbeit der Flughafengesellschaft, aber auch die Arbeit der Landesregierung und der Kontrollorgane.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Verantwortliche und die Abgeordnete sollten jetzt mal in sich gehen und sich ernsthaft fragen: Wenn es schon beim Kernprojekt derartige Defizite gibt und man sich bis drei Wochen vor der Eröffnung einseifen ließ, wie sie es dann mit ihrer Kontrollfunktion in der Vergangenheit gehalten haben und ob es überhaupt noch einen Grund gibt, den Beschwörungen und Beteuerungen der Flughafengesellschaft Glauben zu schenken, dass zum Schutz der Anwohner vor Fluglärm und zur Umsetzung des Schallschutzprogramms das Vorgeschriebene, Notwendige und Erdenkliche getan wird. Insider wissen längst, dass das nicht der Fall ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Offensichtlich haben wir es hier mit einer massiven Überforderung aller wesentlichen Beteiligten zu tun, und das zulasten der Steuerzahler und vor allem auch der Anwohner, die jetzt vielleicht 4 oder 8 Wochen länger Ruhe haben. Aber letztlich haben sie das Missmanagement des Schallschutzprogramms vollständig auszubaden.</p>
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		<title>Bruno &#8211; Taut Ausstellung: „Natur ist wahre Architektur“ – Zeichnungen und Aquarelle des bekannten Architekten!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 01:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Burkhard Fritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruno Taut war einer der fantasievollsten Architekten im zwanzigsten Jahrhundert. Sein gebautes Werk ist vielfältig, noch reicher ist sein Nachlass, der im Baukunstar­chiv der Akademie der Künste in Berlin bewahrt wird. Zu ihm gehören etwa 240 Zeich­nungen, Pastelle und Aquarelle aus der Zeit zwischen 1892 und 1908, außerdem rund 100 Zeichnungen, die zwischen 1933 und 1938 in seinem Exil in Ja­pan entstanden sind; viele von ihnen werden heute in Tokio bewahrt. Tauts in farbiger Kreide oder als Aquarell angelegte Naturzeichnungen ent­standen überwiegend während seiner Aufenthalte in Chorin und Umgebung. Die Farbigkeit seiner späteren Siedlungsbauten in Magdeburg und Berlin, die zwi­schen 1924 und 1930 entstan­den, ist ohne seine frühe Auseinanderset­zung mit den Wirkungen von Farben in der Natur undenkbar. Auch in Eichwalde hat Bruno Taut seine Spuren als Architekt mit der hier geschaffenen kleinen Wohnsiedlung hinterlassen. Der Freundeskreis ALTE FEUERWACHE Eichwalde e.V. hat sich einen Namen als Garant für exzellente Kammermusikveranstaltungen gemacht. Mit dieser Ausstellung schlägt der Verein einen Bogen vom Architekten zum Zeichner. Am Freitag, dem 11.05.2012, wird um 19.00 Uhr in der ALTEN FEUERWACHE  Eichwalde, Bahnhofstr. 79, die Ausstellung mit Zeichnungen und Aquarellen des renommierten deutschen Architekten Bruno Taut (1880 – 1938) eröffnet. Erstmals werden rund 60 ausgewählte Arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bruno Taut war einer der fantasievollsten Architekten im zwanzigsten  Jahrhundert. Sein gebautes Werk ist vielfältig, noch reicher ist sein  Nachlass, der im Baukunstar­chiv der Akademie der Künste in Berlin  bewahrt wird. Zu ihm gehören etwa 240 Zeich­nungen, Pastelle und  Aquarelle aus der Zeit zwischen 1892 und 1908, außerdem rund 100  Zeichnungen, die zwischen 1933 und 1938 in seinem Exil in Ja­pan  entstanden sind; viele von ihnen werden heute in Tokio bewahrt. Tauts in  farbiger Kreide oder als Aquarell angelegte Naturzeichnungen   ent­standen überwiegend während seiner Aufenthalte in Chorin und   Umgebung.</p>
<div id="attachment_11830" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/bruno_taut_tusche_nr_011_kl.jpg" rel="lightbox[11825]"><img class="size-full wp-image-11830" title="Bruno Taut, Momiji, Sendai/Japan, 13.11.1933, Aquarell auf Karton, Akademie der Künste, Berlin, Baukunstarchiv" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/05/bruno_taut_tusche_nr_011_kl.jpg" alt="" width="550" height="468" /></a><p class="wp-caption-text">Bruno Taut, Momiji, Sendai/Japan, 13.11.1933, Aquarell auf Karton, Akademie der Künste, Berlin, Baukunstarchiv</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Farbigkeit seiner späteren Siedlungsbauten in Magdeburg und  Berlin, die zwi­schen 1924 und 1930 entstan­den, ist ohne seine frühe  Auseinanderset­zung mit den Wirkungen von Farben in der Natur undenkbar. Auch in Eichwalde hat Bruno Taut seine Spuren als Architekt mit der hier  geschaffenen kleinen Wohnsiedlung hinterlassen. Der Freundeskreis ALTE  FEUERWACHE Eichwalde e.V. hat sich einen Namen als Garant für exzellente  Kammermusikveranstaltungen gemacht. Mit dieser Ausstellung schlägt der  Verein einen Bogen vom Architekten zum Zeichner.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Freitag, dem 11.05.2012, wird um 19.00 Uhr in der ALTEN FEUERWACHE  Eichwalde, Bahnhofstr. 79, die Ausstellung mit Zeichnungen und Aquarellen des renommierten deutschen Architekten Bruno Taut (1880 – 1938) eröffnet. Erstmals werden rund 60 ausgewählte Arbeiten aus dem Bestand des Baukunstarchivs der Akademie der Künste,  Berlin, in einer Ausstellung der Öffentlichkeit gezeigt. Die Einführung bei der Vernissage am 11.05. hält Frau Dr. Eva-Maria Barkhofen, Leiterin des Baukunstarchivs der Akademie der Künste, für die musikalische Umrahmung sorgt die Chorgemeinschaft „Audite“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung wird vom Freundeskreis ALTE FEUERWACHE  Eichwalde e.V. gemeinsam mit dem Baukunstarchiv der Akademie der Künste, Berlin, veranstaltet und mit freundlicher Unterstützung des Landkreises Dahme-Spreewald, der Gemeinde Eichwalde sowie der Berliner Volksbank.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung ist vom 12.05. – 24.06.2012, jeweils donnerstags bis sonntags von 15.00 bis 18.00 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei. Am Sonntag, dem 3.6., ab 16.00 Uhr,  ist Frau Dr. Barkhofen von der Akademie der Künste, Berlin, in der ALTEN FEUERWACHE zu Gast und gibt Interessierten Auskunft über das Leben und Werke Bruno Tauts.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung zeigt mit gut 60 Werken einen Querschnitt aus den Naturzeichnun­gen Bruno Tauts im Baukunstarchiv der Akademie der Künste, die aufgrund ihrer Kostbarkeit hier als Faksimiles gezeigt werden.</p>
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