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	<title>Der Schulzendorfer</title>
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	<description>Nachrichten rund um Schulzendorf</description>
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		<title>Schulzendorfer Jugendfeuerwehr trainiert den Ernstfall!</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 17:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Freitag sind die jüngsten Schulzendorfer Feuerwehrleute im Einsatz. Ein ganzes Wochenende trainieren sie verschiedene Szenarien. Der Schulzendorfer durfte heute mitten im simulierten Brandfall über die Schultern der kleinen Lebensretter schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag sind die jüngsten Schulzendorfer Feuerwehrleute im Einsatz. Ein ganzes Wochenende trainieren sie verschiedene Szenarien. Der Schulzendorfer durfte heute mitten im simulierten Brandfall über die Schultern der kleinen Lebensretter schauen.</p>
<div id="attachment_19253" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0414.jpg" rel="lightbox[19252]"><img class="size-full wp-image-19253" title="Die Jugendfeuerwehr im Einsatz." src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_0414.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Die Jugendfeuerwehr im Einsatz.</p></div>
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		<title>Ein Morgen mit Herbert Köfer beim 11. Frühschoppen in Schulzendorf.</title>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 13:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Wollenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit vielen Notizen, Handzetteln und seinem Erinnerungsbuch unter dem rechten Arm, an der linken Hand trägt er eine Stützschiene,  steigt Herbert Köfer aus dem Auto. Oh, Gott, nicht etwa das nächste Malheur nach Örtels Rückenverletzung und dem abgebrannten Auslieferungslagers des Eulenspiegel-Verlages! Herbert Köfer winkt ab, das schaffe er schon, nur einen Kaffee brauche er jetzt nach der Fahrt von Dresden nach Schulzendorf. Er sei gestürzt, als er mit dem Hund  zu sehr herumgetobt habe, nicht etwa altersbedingt, für´s Altern habe er so wie so keine Zeit. Dieser Satz ist typisch für Herbert Köfer, wie er auch später während seine Vortrages vor dem Publikum betonen wird. Er nennt sich einen „Rentner, der niemals Zeit hat“ ,  wie der Titel eines seiner Volksstücke heißt, der immer unterwegs ist, um andere Menschen zu vergnügen. Leider sind es an diesem Morgen nur circa 30 Personen, die sich von H. Köfers Geschichten in Bann ziehen lassen. Gartenwetter, Pfingstreise und Jugendweihe haben wohl manchen potentiellen Besucher vom Erscheinen abgehalten. Dieser Umstand mindert aber keineswegs Köfers Darstellungslust und –kunst. Seine Geschichten haben immer etwas Versöhnliches, wenngleich sie durchaus satirisch zugespitzt sind. Mit  leichtem Sarkasmus, einer großen Portion von Selbstironie und Witz lässt  Köfer das Publikum an seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit vielen Notizen, Handzetteln und seinem Erinnerungsbuch unter dem rechten Arm, an der linken Hand trägt er eine Stützschiene,  steigt Herbert Köfer aus dem Auto. Oh, Gott, nicht etwa das nächste Malheur nach Örtels Rückenverletzung und dem abgebrannten Auslieferungslagers des Eulenspiegel-Verlages!</p>
<p style="text-align: justify;">Herbert Köfer winkt ab, das schaffe er schon, nur einen Kaffee brauche er jetzt nach der Fahrt von Dresden nach Schulzendorf. Er sei gestürzt, als er mit dem Hund  zu sehr herumgetobt habe, nicht etwa altersbedingt, für´s Altern habe er so wie so keine Zeit. Dieser Satz ist typisch für Herbert Köfer, wie er auch später während seine Vortrages vor dem Publikum betonen wird. Er nennt sich einen „Rentner, der niemals Zeit hat“ ,  wie der Titel eines seiner Volksstücke heißt, der immer unterwegs ist, um andere Menschen zu vergnügen.</p>
<div id="attachment_19232" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI2529.jpg" rel="lightbox[19230]"><img class=" wp-image-19232 " title="Herbert Köfer: &quot;Narren machen Menschen glücklich. Allerdings nur auf der Bühne, nicht in der Politik.&quot; (Foto: J. Wollenberg)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/DSCI2529.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Herbert Köfer: &#8220;Narren machen Menschen glücklich. Allerdings nur auf der Bühne, nicht in der Politik.&#8221; (Foto: J. Wollenberg)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Leider sind es an diesem Morgen nur circa 30 Personen, die sich von H. Köfers Geschichten in Bann ziehen lassen. Gartenwetter, Pfingstreise und Jugendweihe haben wohl manchen potentiellen Besucher vom Erscheinen abgehalten. Dieser Umstand mindert aber keineswegs Köfers Darstellungslust und –kunst. Seine Geschichten haben immer etwas Versöhnliches, wenngleich sie durchaus satirisch zugespitzt sind. Mit  leichtem Sarkasmus, einer großen Portion von Selbstironie und Witz lässt  Köfer das Publikum an seinem Leben teilhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Je länger Herbert Köfer aus seinem Leben Anekdote an Anekdote reiht, desto mehr wird aus dem Erzähler der Schauspieler, wenn er z. B. den Angetrunkenen imitiert, der ihn in der Nacht noch etliche Male telefonisch stören sollte Dass er selbst noch voll im Leben steht, zeigt die Entscheidung der Familie Köfer, in seinem doch etwas fortgeschrittenen Alter von 92 Jahren noch einmal einen Umzug zum Seddiner See zu wagen, wegen der zu hohen Energiepreise Da macht sich einer Gedanken für die Zukunft, nicht für die Gegenwart.</p>
<p style="text-align: justify;">Sein Schlusswort an diesem Morgen: „Über eines mache ich mir oft Gedanken: Wie wird man später über Herbert Köfer denken? Irgendwas zwischen »heiterer Fridolin« und »ernsthafter Schauspieler«. Als »Fernsehpionier und DDR-Unterhaltungsmensch«. Wenn ich Glück habe, als Narr. Narren machen Menschen glücklich. Allerdings nur auf der Bühne, nicht in der Politik.“  könnten sich heute einige Politiker hinter die Ohren schreiben!</p>
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		<title>Schäuble Aussage sorgt bei BER  &#8211; Anlieger für Unverständnis.</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/schauble-aussage-sorgt-bei-ber-anliegern-fur-unverstandnis/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 May 2013 09:54:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulzendorfer.de/?p=19238</guid>
		<description><![CDATA[In einem Interview im Bayrischen Rundfunk  äußerte sich der Bundesfinanzminister zu Pannen bei der Realisierung von Großprojekten wie Stuttgart 21 und den Hauptstadtflughafen sowie zu Vorwürfen, dass dadurch Steuergelder verschwendet werden. Zum BER meinte Schäuble: „Der Lärmschutz ist in Brandenburg ständig, auch durch die Rechtsprechung, während der Planungszeit und während der Bauzeit von Berlin-Schönefeld dramatisch verschärft worden – erst jüngst wieder in einem neuen Urteil. Wir stellen auch höhere Ansprüche als Gesellschaft. Das kann man nicht als Verschwendung bezeichnen. Das ist falsch.“ Empört über diese Sicht ist Ortwin Baier, Bürgermeister der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow: „Herr Schäuble hat eine stark verzerrte Wahrnehmung der Auseinandersetzung um den baulichen Schallschutz am BER, die gleichwohl Bände spricht vom moralischen Zustand großer Teile unseres politischen Führungspersonals. Baier erinnert daran, dass die Schallschutzziele seit dem 16. März 2006 feststehen. Sie wurden von der Flughafengesellschaft geplant, beantragt und genehmigt. Es sei die Flughafenbehörde, die mit Rückendeckung der Politik und des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft den Rechtsanspruch der Anwohner auf Schallschutz auszuhebeln versucht. Das Oberverwaltungsgericht Berlin &#8211; Brandenburg hat lediglich diese Bestrebungen ein Strich durch die Rechnung gemacht. Christine Dorn, Sprecherin der Bürgerinitiative &#8220;Bündnis SüdOst&#8221; forderte Schäble zu einer Entschuldigung auf. &#8220;Ihre Aussage hat im Umfeld des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In einem Interview im Bayrischen Rundfunk  äußerte sich der Bundesfinanzminister zu Pannen bei der Realisierung von Großprojekten wie Stuttgart 21 und den Hauptstadtflughafen sowie zu Vorwürfen, dass dadurch Steuergelder verschwendet werden.</p>
<div id="attachment_19240" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/121212.jpg" rel="lightbox[19238]"><img class="size-medium wp-image-19240" title="Dr. Wolfgang Schäuble. (Foto: Bundesministerium der Finanzen/ Ilja C. Hendel)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/121212-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Wolfgang Schäuble. (Foto: Bundesministerium der Finanzen/ Ilja C. Hendel)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zum BER meinte Schäuble: „Der Lärmschutz ist in Brandenburg ständig, auch durch die Rechtsprechung, während der Planungszeit und während der Bauzeit von Berlin-Schönefeld dramatisch verschärft worden – erst jüngst wieder in einem neuen Urteil. Wir stellen auch höhere Ansprüche als Gesellschaft. Das kann man nicht als Verschwendung bezeichnen<strong>. </strong>Das ist falsch.“</p>
<p style="text-align: justify;">Empört über diese Sicht ist Ortwin Baier, Bürgermeister der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow: „Herr Schäuble hat eine stark verzerrte Wahrnehmung der Auseinandersetzung um den baulichen Schallschutz am BER, die gleichwohl Bände spricht vom moralischen Zustand großer Teile unseres politischen Führungspersonals.<strong><em> </em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Baier erinnert daran, dass die Schallschutzziele seit dem 16. März 2006 feststehen. Sie wurden von der Flughafengesellschaft geplant, beantragt und genehmigt. Es sei die Flughafenbehörde, die mit Rückendeckung der Politik und des Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft den Rechtsanspruch der Anwohner auf Schallschutz auszuhebeln versucht. Das Oberverwaltungsgericht Berlin &#8211; Brandenburg hat lediglich diese Bestrebungen ein Strich durch die Rechnung gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Christine Dorn, Sprecherin der Bürgerinitiative &#8220;Bündnis SüdOst&#8221; forderte Schäble zu einer Entschuldigung auf. &#8220;Ihre Aussage hat im Umfeld des neuen Hauptstadtflughafens BER große  Empörung bei den Bürgern erzeugt. Bitte machen Sie sich ausreichend sachkundig, korrigieren Sie Ihre unwahre Behauptung und finden Sie angemessene Worte der Entschuldigung.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">.</p>
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		<title>Hauptausschuss: Leinen &#8211; Antrag ging krachen!</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/hauptausschuss-leinen-antrag-ging-krachen/</link>
		<comments>http://www.schulzendorfer.de/hauptausschuss-leinen-antrag-ging-krachen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 19:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schulzendorfer.de/?p=19215</guid>
		<description><![CDATA[Der Antrag zum Leinenzwang für Hunde in Schulzendorf von Andrea Goymann (Grüne/Bündnis 90) und Bernd Puhle (BürgerBündnis) erlitt im ersten Anlauf eine Niederlage. Im jüngsten Hauptausschuss sprach sich die Mehrheit der Gemeindevertreter gegen den Vorstoß der beiden Abgeordneten aus.  Beide Parlamentarier zogen deshalb ihren Antrag zurück. Bis zur nächsten  Gemeindevertretersitzung wollen sie den Antragsinhalt überarbeiten und erneut präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Antrag zum Leinenzwang für Hunde in Schulzendorf von Andrea Goymann (Grüne/Bündnis 90) und Bernd Puhle (BürgerBündnis) erlitt im ersten Anlauf eine Niederlage. Im jüngsten Hauptausschuss sprach sich die Mehrheit der Gemeindevertreter gegen den Vorstoß der beiden Abgeordneten aus.  Beide Parlamentarier zogen deshalb ihren Antrag zurück. Bis zur nächsten  Gemeindevertretersitzung wollen sie den Antragsinhalt überarbeiten und erneut präsentieren.</p>
<p><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/11111.jpg" rel="lightbox[19215]"><img class="size-full wp-image-19217 aligncenter" title="Andrea Goymann und Bernd Puhle zogen im Hauptausschuss ihren Leinen Antrag zurück." src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/11111.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a></p>
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		<title>Nordkorea lenkt im Streit um Atomprogramm ein.</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/nordkorea-lenkt-im-streit-um-atomprogramm-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 May 2013 06:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordkorea will die abgebrochenen Sechsergespräche über sein umstrittenes Atomprogramm wieder aufnehmen. Das erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap Nordkoreas Sondergesandter Choe Ryong-hae bei einem Treffen mit Chinas Führungsspitze. Der Agentur zufolge überbrachte der Nordkoreaner einen persönlichen Brief von Staatschef Kim Jong-Un.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordkorea will die abgebrochenen Sechsergespräche über sein umstrittenes Atomprogramm wieder aufnehmen. Das erklärte nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap Nordkoreas Sondergesandter Choe Ryong-hae bei einem Treffen mit Chinas Führungsspitze. Der Agentur zufolge überbrachte der Nordkoreaner einen persönlichen Brief von Staatschef Kim Jong-Un.</p>
<div id="attachment_19211" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/100.jpg" rel="lightbox[19210]"><img class="size-full wp-image-19211" title="Nordkoreas Sondergesandter Choe Ryong-hae (li.)  und Liu Yunshan, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas. (Foto: KCNA)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/100.jpg" alt="" width="550" height="422" /></a><p class="wp-caption-text">Nordkoreas Sondergesandter Choe Ryong-hae (li.) und Liu Yunshan, Mitglied des Ständigen Ausschusses des Politbüros der Kommunistischen Partei Chinas. (Foto: KCNA)</p></div>
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		<title>Prozessauftakt mit Hindernissen &#8211; Nach kurzer Zeit wurde die Verhandlung  unterbrochen!</title>
		<link>http://www.schulzendorfer.de/prozessauftakt-mit-hindernissen-nach-kurzer-zeit-wurde-die-verhandlung-unterbrochen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 12:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Aktenzeichen 3.2 Ls 36/11 müssen sich seit heute Tim H., David W., Kevin Brian J. und Marcel B. vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Königs Wusterhausen wegen gemeinschaftlicher Brandstiftung verantworten. Den vier Angeklagten wird zur Last gelegt, im April und Mai 2011 zu dritt in Schulzendorf drei fremde Gebäude in Brand gesetzt zu haben. Zwei der Angeklagten sollen zudem viermal fremde Wälder angezündet haben. Der Prozess sollte bereits im vergangenen Jahr beginnen, doch er wurde mehrfach verschoben. Vor Beginn der Verhandlung monierten die Verteidiger die Sitzordnung im Gerichtssaal. Tische und Stühle wurden hin und her geschoben. Verteidiger Dr. Norbert Beitel legte sich dabei mit dem Staatsanwalt an, weil ihm seine Körpersprache nicht gefiel. Der Ankläger hatte das Tischerücken mit zurückgelehntem Oberkörper und verschränkten Armen beobachtet. Tim H., der gegenwärtig eine Jugendhaftstrafe in der JVA Cottbus verbüßt wurde mit Handschellen in den Saal 7 geführt, anschließend wurden sie ihm abgenommen. Richterin Marion Haase eröffnete die Verhandlung, die persönlichen Angaben des Angeklagten Tim H. wurden erfasst. Dann kam der Auftritt von Gundela Konrad, sie verteidigt Tim H. vor Gericht. Die Anwältin konnte nicht verstehen, weshalb die Gutachterin, die eine Expertise  zur Schuldfähigkeit ihres Mandanten anfertigte, nicht als Zeugin geladen wurde. &#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter dem Aktenzeichen 3.2 Ls 36/11 müssen sich seit heute Tim H., David W., Kevin Brian J. und Marcel B. vor dem Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Königs Wusterhausen wegen gemeinschaftlicher Brandstiftung verantworten. Den vier Angeklagten wird zur Last gelegt, im April und Mai 2011 zu dritt in Schulzendorf drei fremde Gebäude in Brand gesetzt zu haben. Zwei der Angeklagten sollen zudem viermal fremde Wälder angezündet haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prozess sollte bereits im vergangenen Jahr beginnen, doch er wurde mehrfach verschoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor Beginn der Verhandlung monierten die Verteidiger die Sitzordnung im Gerichtssaal. Tische und Stühle wurden hin und her geschoben. Verteidiger Dr. Norbert Beitel legte sich dabei mit dem Staatsanwalt an, weil ihm seine Körpersprache nicht gefiel. Der Ankläger hatte das Tischerücken mit zurückgelehntem Oberkörper und verschränkten Armen beobachtet.</p>
<div id="attachment_19187" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/112.jpg" rel="lightbox[19183]"><img class="size-full wp-image-19187 " title="Jugendschöffengericht: Tischerücken kurz vor Verhandlungsbeginn!" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/112.jpg" alt="" width="550" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendschöffengericht: Tischerücken kurz vor Verhandlungsbeginn!</p></div>
<p style="text-align: justify;">Tim H., der gegenwärtig eine Jugendhaftstrafe in der JVA Cottbus verbüßt wurde mit Handschellen in den Saal 7 geführt, anschließend wurden sie ihm abgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Richterin Marion Haase eröffnete die Verhandlung, die persönlichen Angaben des Angeklagten Tim H. wurden erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann kam der Auftritt von Gundela Konrad, sie verteidigt Tim H. vor Gericht. Die Anwältin konnte nicht verstehen, weshalb die Gutachterin, die eine Expertise  zur Schuldfähigkeit ihres Mandanten anfertigte, nicht als Zeugin geladen wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8221; Sie muss mit dabei sein, schließlich kann sie entlastende Momente für meinen Mandanten vorbringen.&#8221;, sagte Anwältin Konrad. Die Verteidigerin stellte deshalb den Antrag, die Oberärztin aus der Fachklinik Teupitz vor das Gericht zu laden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verhandlung wurde kurz unterbrochen. Richterin Haase nahm Kontakt zur Gutachterin auf. Augenblicke später herrschte Zufriedenheit bei Anwältin Konrad.  Heute sei das Erscheinen der Oberärztin zwar nicht mehr möglich, jedoch an den kommenden Verhandlungstagen werde sie anwesend sein, so die Richterin.</p>
<p style="text-align: justify;">Marion Haase gestand die Auftaktpanne ein: &#8220;Ich nehme das auf meine Kappe.&#8221;  Sie unterbrach darauf hin die Hauptverhandlung, am 30.05.2013 wird sie um 9.15 Uhr fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/16.jpg" rel="lightbox[19183]"><img class="alignnone  wp-image-5853" title="Mai 2011: Ausgebrannter Dachstuhl in der Münchner Straße." src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/16-300x240.jpg" alt="" width="251" height="201" /></a>  <a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/07.jpg" rel="lightbox[19183]"><img class="alignnone  wp-image-5846" title="Mai 2011: Teile der verbrannten Fassade im Anlieferungsbereich von Edeka." src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2011/05/07-300x240.jpg" alt="" width="251" height="201" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pannen Airport: Bürgerinitiativen laden zum 5. Schulzendorfer Bürgerdialog ein.</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulzendorfer Interessengemeinschaft gegen Fluglärm (IG), die Bürgerinitiative Schulzendorf gegen Fluglärm (BI) und die Ortsgruppe Schulzendorf des Bürgervereins Brandenburg Berlin (BVBB) führen am 25. Mai von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Rathaus Schulzendorf den 5. Bürgerdialog zu dem Projekt BER durch. Alle Schulzendorfer sowie weitere Betroffene sind dazu herzlich eingeladen. Die Veranstalter haben die Mitglieder des Sonderausschusses BER des Landtags Brandenburg eingeladen, die Fragen der Bürger zu dem Projekt BER zu beantworten. Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsschutz durch Lärmschutz und Schallschutz, Luftreinhaltung und Unfallschutz, bezogen auf die Ortslage Schulzendorf. Nachtruhe und Tag-Lärmschutz sind aktuelle Themen. Ob die unveräußerlichen Rechte der Bürger, der Kinder und Frauen, der Alten und Jungen, bei der Standortwahl und der derzeitigen Wahl der Verfahren für An- und Abflüge  gewährleistet werden können, sollte von den Verantwortlichen begründet und darf von den Betroffenen hinterfragt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Schulzendorfer Interessengemeinschaft gegen Fluglärm (IG), die Bürgerinitiative Schulzendorf gegen Fluglärm (BI) und die Ortsgruppe Schulzendorf des Bürgervereins Brandenburg Berlin (BVBB) führen am 25. Mai von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr im Rathaus Schulzendorf den 5. Bürgerdialog zu dem Projekt BER durch. Alle Schulzendorfer sowie weitere Betroffene sind dazu herzlich eingeladen.</p>
<div id="attachment_12333" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/06/021.jpg" rel="lightbox[19200]"><img class="size-medium wp-image-12333" title="Bürgerinitiativen laden zum Dialog ein. (Foto: Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2012/06/021-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bürgerinitiativen laden zum Dialog ein. (Foto: Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstalter haben die Mitglieder des Sonderausschusses BER des Landtags Brandenburg eingeladen, die Fragen der Bürger zu dem Projekt BER zu beantworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsschutz durch Lärmschutz und Schallschutz, Luftreinhaltung und Unfallschutz, bezogen auf die Ortslage Schulzendorf. Nachtruhe und Tag-Lärmschutz sind aktuelle Themen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die unveräußerlichen Rechte der Bürger, der Kinder und Frauen, der Alten und Jungen, bei der Standortwahl und der derzeitigen Wahl der Verfahren für An- und Abflüge  gewährleistet werden können, sollte von den Verantwortlichen begründet und darf von den Betroffenen hinterfragt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Baustopp: Archäologischer Fund am Sportplatz?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 14:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab heute müssen die Arbeiten an der Beachvolleyballanlage vorerst ruhen. Der Grund: Einem Bürger fielen Bodenverfärbungen und Scherben in der Baugrube der Sportanlage auf, was ein Indiz für einen archäologisch wertvollen Fund sein könnte. Er informierte das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum. Markus Agthe von der Cottbuser Außenstelle des Landesamtes  sprach daraufhin mit Bürgermeister Markus Mücke, der sofort ein Baustopp verhängte. Heute Nachmittag war der  Berliner Archäologe Ulrich Wiegmann vor Ort und untersuchte die Fundstelle. Bereits im März 2012 wurden bei Verlegearbeiten einer Trinkwasserleitung zwischen Schulzendorf und Vorwerk Waltersdorf Überreste einer 500 Jahre alten Siedlung aus der frühen Eisenzeit gefunden. Damals wurden Keramikteile gefunden, die mehr als zweitausend Jahre alt waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19172" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/013.jpg" rel="lightbox[19168]"><img class="size-medium wp-image-19172 " title="Hier untersucht Archäologe Ulrich Wiegmann den Fundort. (Foto:Wolff)" src="http://www.schulzendorfer.de/wp-content/uploads/2013/05/013-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hier untersucht Archäologe Ulrich Wiegmann den Fundort. (Foto:Wolff)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Ab heute müssen die Arbeiten an der Beachvolleyballanlage vorerst ruhen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Grund: Einem Bürger fielen Bodenverfärbungen und Scherben in der Baugrube der Sportanlage auf, was ein Indiz für einen archäologisch wertvollen Fund sein könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Er informierte das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologische Landesmuseum. Markus Agthe von der Cottbuser Außenstelle des Landesamtes  sprach daraufhin mit Bürgermeister Markus Mücke, der sofort ein Baustopp verhängte.</p>
<p style="text-align: justify;">Heute Nachmittag war der  Berliner Archäologe Ulrich Wiegmann vor Ort und untersuchte die Fundstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im März 2012 wurden bei Verlegearbeiten einer Trinkwasserleitung zwischen Schulzendorf und Vorwerk Waltersdorf Überreste einer 500 Jahre alten Siedlung aus der frühen Eisenzeit gefunden. Damals wurden Keramikteile gefunden, die mehr als zweitausend Jahre alt waren.</p>
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